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Vulkanpost Vanuatu

  • dietbeck
  • 22. November 2008 um 15:09
  • dietbeck
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    • 22. November 2008 um 15:09
    • #1

    Sicherlich kann man es Vanuatu nicht ankreiden Geld verdienen zu wollen, aber einen Briefkasten auf einem aktiven Vulkan aufzustellen, wo mit entsprechenden Marken frankierte Briefe eingesammelt und befördert werden, ist schon eine abstruse Idee.

    Mal sehen was in Zukunft noch alles so kommt, wann gibt es das erste Postamt auf dem Gipfel des Mount Everest ?

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

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    • 22. November 2008 um 15:33
    • #2

    Am Mount Everest gibt es schon ein Postamt...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • 22028
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    • 22. November 2008 um 15:38
    • #3

    Und dann gibt es auch noch das tiefste Postamt, unter dem Meer, 16. August 1939 in den Bahamas...

    Bilder

    • seafloor.jpg
      • 25,24 kB
      • 494 × 273
      • 224

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Rapunzel
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    • 22. November 2008 um 15:46
    • #4

    Vanuata hat neben der Vulkanpost auch eine Unterwasserpost zu bieten :


    die Marken und FDcs können direkt per Online bei der Post von Vanuata bestellt werden,falls jemand Interesse an diesen Kuriositäten hat:

    2 Mal editiert, zuletzt von Rapunzel (22. November 2008 um 15:55)

  • doktorstamp
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    • 22. November 2008 um 15:54
    • #5

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • SammlerBernd
    Gast
    • 22. November 2008 um 17:12
    • #6

    naja es ist das legitime Recht jedes (Klein) Staates aus der Briefmarken-Sammelei Geld für dessen VW zu ziehen, oder ist es nur den"Großen" gestattet?
    Sage mir einer, inwieweit ein Bedürfnis vorlag, die Post mit Raketen, Kutschen, Zeppelinen, Hubschraubern udgl. zu befördern...
    Alles zielte auch nur auf den Geldbeutel der Sammler ab. Also was einem recht ist, ist dem anderen billig.
    Vanuatu ( ehemalig Neue Hebriden) hat sogar ein Unterwasser- Postamt, etwa 20 m unn.. Einen Beleg davon hätte ich gerne in meiner Ozeanien-Sammlung.
    Gruß SB

  • Rapunzel
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    • 22. November 2008 um 17:31
    • #7
    Zitat

    Original von SammlerBernd

    Sage mir einer, inwieweit ein Bedürfnis vorlag, die Post mit Raketen, Kutschen, Zeppelinen, Hubschraubern udgl. zu befördern...

    Gruß SB

    auch hier muss ich Widerspruch anmelden: es gab wohl Zeiten,wo solche Beförderungen ihren Sinn hatten bzw. haben:

    bei der Belagerung von Metz und Paris 1870 war es die einzigste Möglichkeit(neben Brieftauben und Zinnkugeln), mittels Ballonen zu kommunizieren.

    die Zeppelinpost beschleunigte die Postbefördeung gegenüber dem Schiff um mehrere Tage(übrigens auch die Schleuderflugpost)

    bei Katastrophen ist die Postbeförderung mittels Helikopter oft die einzigste Verbindungsmöglichkeit, z.B. bei Lawinenkatastrophen (Galtur/Grindelwald), Hochwasser der Nordseeinseln 1962, Bergrutsche(Zermatt) etc.

    Die Raketenpioniere Schmiedl und Zucker wollten per Rakete ebenfalls eine schnellere Postbeförderung erreichen-die verausgabten Vignetten und Beförderungen dienten zur Finanzierung ihrer wissenschaftlichen Interessen.

    und wenn Du meinen Beitrag darüber gelsen hast,hast Du einen Link,wo du FDCs der Unterwasserrpost von Vanuata kaufen kannst,mit etwas Phantasie kannst Du Dir sogar einen "echt gelaufenen Bedarfsbrief" besorgen... ;) :O_O:

  • SammlerBernd
    Gast
    • 22. November 2008 um 17:41
    • #8

    Hallo schlauer Rapunzel,
    gut gekontert -habe ich von dir auch nicht anders erwartet... :D
    Du zählst genau die Tatbestände auf, wo es ausnahmsweise ´mal ein Bedürfsnis gab. Gut recherchiert. ;)
    Nur ich meine die 99% "Bedarfsbelege" an immer dieselbe Händleradresse... 8-)
    Aber das weißt du sicher genau so, wie ich. :)
    Gruß SB

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (22. November 2008 um 17:43)

  • Rapunzel
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    • 22. November 2008 um 17:46
    • #9

    besteht in der heutigen Zeit bei Internet und Handy überhaupt noch Bedarf für Briefmarken?

    Ich erledige meine Bankgeschäfte, persönliche Nachrichten,Anfragen bei Ämtern etc. heutzutage fast zu 100% über das Internet-Briefmarken kaufe ich nur zur Frankierung meiner Sammelbelege....

    und Sieger/Lorch ist nicht allein für die Aerophilatelie zuständig,das darfst Du mir glauben...

  • pangopoint
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    4. Dezember 1943 (82)
    • 24. November 2008 um 16:04
    • #10

    Guten Abend,
    nun ist das "Postamt" auf dem Vulkan Yasur nicht anderes als ein kleiner Briefkasten mit einem Dach drüber. Man kann jede gültige Post einwerfen. Die Idee, spezielle Vulkanpostkarten, Briefmarken und Stempel anzubieten ist doch ok, machen andere Postverwaltungen auch nicht anders. Und der andere Brieflkasten ist eben im Wasser. Was solls - Unterwasserstifte und Prägestempel halten es aus. Wie war das denn mit Berghütten auf der Deutsch-Östereichischen Grenze, wo man Briefmarken zweier Länder aufkleben konnte. Jedem Tierchen sein Pläsierchen...
    Ich habe in 2006 auch Postkarten eingeworfen, muss ich gestehen.
    Muss man, glaube ich, nicht so ernst nehmen. Aber den Vulkan kann ich wirklich empfehlen!
    Viele Grüße, Roland

    Bilder

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    Suche Postgeschichte der Neuen Hebriden & Solomon Islands

    Einmal editiert, zuletzt von pangopoint (24. November 2008 um 16:06)

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