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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Ist der Michel Katalog für euch ein wichtiger Begleiter?

  • Dave
  • 6. November 2008 um 18:07
  • Dave
    aktives Mitglied
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    26. Februar 1994 (32)
    • 6. November 2008 um 18:07
    • #1

    Kann man den Wertangaben trauen oder sollte man eher einen Fachmann aufsuchen?

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    30. September 1955 (70)
    • 6. November 2008 um 18:15
    • #2

    Der Michel wird von mir als Richtlinie verwendet.

    Die KW drinne verspiegeln keineswegs die Handelspreise, die teils weit darunter liegen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Dave
    aktives Mitglied
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    26. Februar 1994 (32)
    • 6. November 2008 um 18:18
    • #3

    "Die KW drinne verspiegeln keineswegs die Handelspreise, die teils weit darunter liegen."


    Genau das meine ich auch.
    Für mich ist der Michel auch wichtig um zu sehen welche marken mir z.B. aus dem Jahre 1983 feheln. Da ist der Michel ein guter begleiter.

  • Saguarojo
    Gast
    • 6. November 2008 um 18:27
    • #4

    Von mir wird der Michel - Katalg auch als Richtlinie verwendet. Die Preise spielen für mich aber eine untergeordnete Rolle.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 6. November 2008 um 18:29
    • #5

    Hallo Dave,
    der Michel- Katalog & auch die anderen auch sind das Ergebnis von Briefmarken-Fachmännern/-frauen. Die jeweiligen Katalogredaktionenen besitzen meist jahrzehntelange Erfahrung auf dem jeweiligen Gebiet.
    Die Katalog-Preise sind grundsätzlich für den Markentauch untereinander gedacht- also reine Tauschpreise (brutto).
    Was du für die Marken bar (netto) bekommst ist eine andere Frage. Dies richtet sich nach Angebot & Nachfage entspr. der Beliebtheit, Seltenheit... der Ausgaben.
    Meist so um 10...30 % vom Kat.-Wert.
    Als fast ausschließlicher Motivsammler weltweit postfrisch nehme ich da letzteren Wert als Richtschnur.
    Sammlergruß SB

  • italiker
    aktives Mitglied
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    1. Januar 0001 (2025)
    • 6. November 2008 um 18:47
    • #6

    Na klar, ohne Katalog geht es nicht. Und in Deutschland ist der MICHEL halt konkurenzlos.
    Ich wäre alleine doch gar nicht in der Lage alle Informationen über die verschiedenen markenausgaben zusammenzutragen vor allem nicht bei den älteren Ausgaben.
    Was die Preise betrifft, so kann man sehr wohl darüber streiten, warum diese sich so weit von der Realität entfernen müssen.

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    • 6. November 2008 um 18:57
    • #7

    Die Preisfindung im Michel ist ein uraltes, vieldiskutiertes Thema.
    Die Verallgemeinerung von 10 (sagen wir besser 5) bis 30 % kann ich allerdings so nicht stehen lassen. Diese gilt für gängige Gebiete wie Bund, DDR, Berlin, Alliierte Besetzung, Neusaar, SBZ, teils Dt. Reich und andere.

    Sammelt man etwas speziellere Gebiete, kann es schon deutlich teurer werden. Da ist der Michelpreis manchmal noch zu wenig.

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
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    451
    • 6. November 2008 um 20:01
    • #8
    Zitat

    Kann man den Wertangaben trauen oder sollte man eher einen Fachmann aufsuchen?


    Im Michel stehen Wertangaben? :O_O:
    Man lernt doch immer noch dazu :D

    Nein, ehrlich: der Michel ist für mich so eine Art Luxus-Fehlliste. Ein Überblick darüber, was es überhaupt alles gibt.
    Bei den Wertangaben interessieret mich nur die Anzahl der Stellen.

  • uvw
    neues Mitglied
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    1. Januar
    • 6. November 2008 um 20:25
    • #9
    Zitat

    Original von Drudenfus

    Nein, ehrlich: der Michel ist für mich so eine Art Luxus-Fehlliste. Ein Überblick darüber, was es überhaupt alles gibt.

    selbst in dieser annahme gehst du fehl.

    sorry

    uvw

    Einmal editiert, zuletzt von uvw (6. November 2008 um 20:28)

  • sudetenphilatelie
    erfahrenes Mitglied
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    2. Dezember 1956 (69)
    • 6. November 2008 um 21:33
    • #10

    Die Michel-Kataloge sind wertvolle Hilfen, um sich einen Überblick über ein Sammelgebiet zu verschaffen. Details, die von Spezialisten zusammen getragen wurden, sind sonst nur schwer erhältlich. Aber irgendwann stösst jeder Katalog an seine Grenzen.

    So ist z.B. bei Altdeutschland nicht jeder seltene Stempel aufführbar,auch ist der Erhaltungsgrad (Schnittlinien, Stempelqualität etc.) für die Preisfindung sehr entscheidend, jedoch nur grob im Katalog darstellbar.

    Meiner Meinung nach, ist der Michel für Standardware sehr gut geeignet, auch wenn die Prozentsätze zur Ermittlung des Handelswerts je Gebiet und Ausgabe stark schwanken. Da hilft nur jahrelange Erfahrung!

    Bei Spezialgebieten und erstrangigen Raritäten hilft nur möglichst viele Auktionen zu verfolgen, um ein Gespür für die Handelswerte zu entwickeln und evtl. Trends zu erkennen. Bei diesen Werten werden oft Preise deutlich über dem Katalogwert erzielt. Insbesondere bei Gebieten, die jahrelang vernachlässigt wurden und bei denen die extreme Seltenheit in breiten Sammlerkreisen nicht bekannt war. Hier folgt der Katalogpreis den Marktpreisen zeitversetzt und der Laie wundert sich, warum 100% und mehr für ein Stück bezahlt wird. Diese 100% müssen nicht teuer sein, denn im nächsten Jahr entspricht der bezahlte Kaufpreis vielleicht nur noch 60% des Michelkataloges und ein weiteres Jahr später vielleicht nur noch 40%.

    sudetenphilatelie
    http://sudetenphilatelie.npage.de/

  • SammlerBernd
    Gast
    • 6. November 2008 um 21:49
    • #11

    Hallo SD,
    nichts einzuwenden gegen deine Ausführungen, aber Dave- er ist 14 Jahre kann bestimmt mit Maffersdorf & den anderen Kapriziosen nichts anfangen. Ihn interessiert wahrscheinlioch eher allgemein zugängliche Philatelie.
    @ M&M eine allgemeinwe Aussage ist bestimmt für den Jungsammler hilfreicher- als wieder hinläglich Bekanntes.
    Sammlergruß SB

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 6. November 2008 um 22:06
    • #12

    Hallo SB

    du hast ja grundsätzlich auch recht. Die Frage lautet: Welche Ausführung zum Thema ist pädagogisch wertvoll? :P

    Nein, ernsthaft: Weil unser neuer Mitstreiter so jung ist, habe ich bewußt auf nähere Erläuterungen in meinem letzten Post verzichtet.
    Das wäre viel zu früh, trägt nur zur Verwirrung bei und bringt nix. Da hast du recht.
    Allerdings will ich nicht, daß Dave alles für bare Münze nimmt, was hier bislang gesagt wurde. Sowas setzt sich fest und ist ja, wie wir alle wissen, in der Verallgemeinerung falsch.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 6. November 2008 um 22:08
    • #13

    Nun lassen wir ihn einfach mal was fragen, oK
    Gruß Bernd

  • Dave
    aktives Mitglied
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    26. Februar 1994 (32)
    • 7. November 2008 um 08:35
    • #14

    Vielen Dank für die vielen Antworten!

    Ich wollte mich einfach mal informieren was andere von dem Michel Katalog
    halten...

    Vielen Dank!

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    451
    • 7. November 2008 um 09:29
    • #15
    Zitat

    selbst in dieser annahme gehst du fehl.


    Das hätte ich gerne näher erläutert.
    Schließlich schrieb ich einerseits "für MICH", bezogen auf MEINE Art zu sammeln, andererseits sprach ich von einem "Überblick" und nicht von einem lückenlosen Almanach.
    Wenn der Michel dafür anscheinend nicht so optimal ist, dann hätte ich gerne eine bessere Alternative gewusst.

  • XYZ
    Gast
    • 7. November 2008 um 10:45
    • #16

    Drudenfus Alternative zum Michel sieht dann z.B. so aus 8)


    der Michel ist für mich auch nur ne Luxusfehlliste die ich mitschleppen kann...wobei eben in der Spezialisierung das Manko liegt in meiner Liste sind Farbe die es im Michel nicht gibt ;), Plattenfehler und Druckzufälligkeiten sind nur sehr unvollständige aufgeführt und für Briefe brauchst du nen neuen Michel für Briefe, dann einen für Ganzsachen, dann einen für Privatganzsachen usw...

    Einmal editiert, zuletzt von XYZ (22. November 2008 um 14:04)

  • uli
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    • 7. November 2008 um 13:56
    • #17

    Hallo Dave,
    wie schon angesprochen sind nicht die Wertangaben im Michel das wirklich wichtige. Wichtig hingegen sind die einleitenden Sätze in die einzelnen Sammelgebiete und vor allen Dingen die Einleitung in den Katalog. Ich kann dir nur dringend empfehlen diese ersten Seiten des Michel-Kataloges genau zu lesen und zu verinnerlichen.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • asmodeus
    Moderator
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    • 7. November 2008 um 14:14
    • #18

    Der Michel ist ein guter Leitfaden. Für viele Sammler die Bibel nonplusultra und für den Spezialisten reicht er nicht aus. Ein guter Grundstock, wenn man Marken sammeln möchte. Laß Dich nicht beirren- je länger Du sammelst, bekommt man ein Gefühl für die Materie. Beobachte Auktionen- sei es im Internet oder real.

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 7. November 2008 um 17:40
    • #19

    xyz

    Ich habe mir mal deine "Alternative" angesehen....damit könnte ich als "Neuling" nicht's anfangen. Ich sehe da nur Zahlen, Buchstaben und ein paar Kreuzchen, aber keine Bilder dazu. Also müsste ich schon wieder den Michel öffnen, um mich zu informieren, was für Marken hinter den Nummer'n stecken. Zudem ist die Nummerierung auch vom Michelkatalog übernommen, somit für mich keine eigentliche "Alternative". Das ist mehr eine "Bestandesliste" der eigenen Sammlung. Und da hat jeder Sammler wieder sein eigenes System....ich auch ;)

    Zitat

    Plattenfehler und Druckzufälligkeiten sind nur sehr unvollständige aufgeführt....

    Kannst Du dir vorstellen, wieviele Bände von Michel es geben würde, wenn jede Druckzufälligkeit oder "Mückenschiss" ( man verzeihe mir diesen Ausdruck ;) ) aufgeführt wäre ? Ein Normalsammler ( oder Verdiener ) könnte sich all diese Bände gar nicht mehr leisten :oneien:

    Zitat

    und für Briefe brauchst du nen neuen Michel, dann einen für Ganzsachen, dann einen für Privatganzsachen usw...

    Das ist doch völlig normal :verwirrt: Ich kenne keinen Katalog, der alle möglichen Sammel-Varianten in einem Band vereint ? Kennst Du einen ?

    Einen Michel brauch ich dazu, meine Sammlung chronologisch in Alben zu ordnen, mehr nicht. Zudem stehen z.T. auch wichtige Informationen von einzelnen Marken zur Verfügung, um sie genau zu bestimmen. Die Wertangaben beachte ich nur, wenn ich was 1 : 1 tauschen oder verkaufen möchte.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Dave
    aktives Mitglied
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    26. Februar 1994 (32)
    • 7. November 2008 um 17:43
    • #20

    "Einen Michel brauch ich dazu, meine Sammlung chronologisch in Alben zu ordnen, mehr nicht. Zudem stehen z.T. auch wichtige Informationen von einzelnen Marken zur Verfügung, um sie genau zu bestimmen. Die Wertangaben beachte ich nur, wenn ich was 1 : 1 tauschen oder verkaufen möchte."

    Das meine Ich auch.
    Gute Antwort.

    Liebe Grüße

    Dave

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