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Opas Sammlung

    • Wertermittlung
  • Mutant
  • 6. Oktober 2008 um 19:10
  • Erledigt
  • Mutant
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 6. Oktober 2008 um 19:10
    • #1

    Liebe Sammler und Experten,

    ich bin absoluter Novize in Sachen Briefmarken und habe nun die durchaus Interssante Aufgabe, den ungefähren Wert der Briefmarkensammlung meines Grossvaters zu ermitteln. Es geht nicht darum die Sammlung zu verkaufen sonder der Wert müsste wegen eines Erbes nur ungefähr ermittelt werden.

    Ich glaube, dass es eine recht umfangreiche Sammlung ist und hoffe, dass ich mit meinen Angaben so genau wie möglich bin.

    Es handelt sich um 13 Bände, die fast alle aus einem oder mehreren 'Lindner Falzlos Album' gefüllt sind. Da es wohl etwas umständlich wäre, diese alle zu fotografieren, dachte ich mir, dass die Bezeichnugen der Alben und den Angaben darüber, wie vollständig diese sind, für eine Wertschätzung ausreichend sein sollten.

    Bisher habe ich für 4 Bände die Vollständigkeit ermittelt und diese in einer Tabelle zusammengefasst. Bevor ich dies nun auch noch für die restlichen 9 Bände mache, wollte ich schonmal prüfen, ob das Ganze so überhaupt funktioniert, oder ich doch alle fotografieren muß.

    In der Tabelle habe ich die Bezeichnung und Nummer des jeweiligen Albums aufgeführt und die vollständigkeit der einzelnen Blätter. Achtung, ich habe aus Versehen jedesmal das 'Titelblatt' mitgezählt und erst später festgestellt, dass auch eine Nummer (nicht sichtbar wegen der Bindung) auf jedem Blatt steht. Daher müsste wohl von den Blattnummern jeweil 1 abgezogen werden. Da ich mir aber wegen der Blattnummern nicht ganz sicher bin (manchmal nicht fortlaufend) habe ich fast immer auch die Jahreszahl nochmal aufgeführt.

    Ich hoffe das ist so nicht alles zu kompliziert.
    Falls jemand mit diesen Daten zu einer ordentlichen Wertschätzung in der Lage ist, würde ich dann auch die übrigen Bände in der Art zusammenfassen.

    Generell ist zu der Sammlung zu sagen, dass sie für mich einen sehr gepflegten Eindruck macht. Grösstenteils wirken die Marken, wie mit der Wasserwaage eingesetzt. Gelegentlich liegen Rechnungen und 'Zertifikate' über den Markenerwerb bei. Die Alben standen sehr lange (min. 30 Jahre) in einem verschlossenen Schrank. Mein Opa hat gelegentlich handschriftlich etwas angemerkt und mit einen Sternsystem manche Marken gekennzeichnet (1-3 Sterne). Ich vermute, dass es um den Wert der Marke geht, konnte aber noch nicht dahintersteigen.

    Ich danke im vorraus jedem, der sich an diese Aufgabe macht. Bei Unklarheiten stehe ich zur Verfügung und könnte natürlich auch vereinzelt Fotos machen.

    Dateien

    Sammlung Opa.doc 51,2 kB – 181 Downloads
  • Rainer
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    17. April 1957 (68)
    • 6. Oktober 2008 um 20:18
    • #2

    Ohne ein paar Bilder kann man natürlich nicht all zu viel sagen, der erste Eindruck ist aber nicht schlecht! Versuche doch einmal die ersten Seiten eines Albums zu zeigen, meist sind dort die interessanten Sachen zu sehen. Man hat einen ersten Überblick und kann dann notfalls "nachhaken".
    Gruß Rainer

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • Mutant
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    6
    • 6. Oktober 2008 um 22:57
    • #3

    Danke für die schnelle Antwort. Ich werde mich morgen dran machen und ein paar repräsentative Bilder schiessen.

    edit:
    So, hier ein paar Bilder vom Album Deutschland 1. Ich hoffe die Qualität hat nich allzu sehr unter der Komprimierung gelitten. Ansonsten wäre die Datei recht gross geworden.

    Die ersten Seiten sind teilweise etwas 'unordentlicher' als die restlichen Seiten und Alben, anscheind wurde daran am häufigsten herumgegriffelt.

    Falls von bestimmten Alben oder Marken Fotos erwünscht werden kann ich die gern noch nachliefern, dann auch einzelne in höherer Qualität. Könnte auch alle in höherer Qualität anbieten, allerdings ist die Datei vom ersten Album nun schon ca. 40 MB.

    Falls die Tabelle (+einige Fotos) für eine Wertschätzung ausreichend ist, würde ich die dann auch noch um die restlichen Alben erweitern.

    Dateien

    Deutschland 1 Nr 112 A.zip 713,26 kB – 236 Downloads Deutschland 1 Nr 112 B.zip 638,14 kB – 150 Downloads Deutschland 1 Nr 115.zip 635,11 kB – 151 Downloads Deutschland 1 Nr 116.zip 149,03 kB – 175 Downloads

    Einmal editiert, zuletzt von Mutant (7. Oktober 2008 um 10:03)

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 7. Oktober 2008 um 12:07
    • #4

    Hallo Mutant,

    Sehr schön, was Du uns da so zeigst!!!

    Wenn alle Alben so gut bestückt sind, die Qualität durchwegs optimal ist, wonach es den Bildern nach aussieht, dann bist Du der Erste, dem ich hier schreibe: Die Erbengemeinschaft kann den Posche bestellen, zumindest einen guten gebrauchten, denn Dein Großvater scheint vorbildlich gesammelt zu haben.

    Die Sterne stehen für die Seltenheit, so dass er es Euch auch dahingehend recht einfach gemacht hat!

    Bitte hole Dir auf jeden Fall professionelle Hilfe vor Ort zur Besichtigung Deiner Schätze!!!

    Liebe Grüsse

    mx5schmidt

  • Rainer
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    • 7. Oktober 2008 um 12:39
    • #5

    Ja, das scheint schon einmal festzustehen, der künftige Besitzer der Sammlung muß wohl so einige € an die Miterben auszahlen! ;)

    Auch mein Eindruck ist der einer ausgezeichneten Sammlung und der Rat der professionellen Hilfe ist hier angebracht, um das ganze Material zu sichten.

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • Mutant
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    6
    • 7. Oktober 2008 um 14:30
    • #6

    OK, vielen Dank für die schnellen Ratschläge. Also sollte ich jemanden bestellen, der sich die Sammlung vor Ort anschaut?! Wer kommt für soetwas in Frage? Mein Ansatz, warum ich zuerst in einem Forum eine Einschätzung haben wollte, war der, dass ich keine Ahnung von der Materie habe (oder hatte, so langsam lerne ich ja auch was :ups: ) und ungern nur von einem einzelnen Gutachter beraten werden wollte. Nun könnte ich sicherlich auch mehrere Gutachter zu Rate ziehen, aber ich dachte über ein Forum wäre mir auch zu helfen.

    Dann werde ich mal sehen ob mir hier ein Gutachter empfohlen wird oder sonst selber einen raussuchen. Evtl. werde ich dann hier seine/ihre Schätzung mal von Euch 'überprüfen' lassen.

    Was kostet denn so ein Gutachter ungefähr, der zu mir nach hause kommt?

    edit: ok, nun hab ich Auktionshaus Feldmann auch DDorf gefunden, die auch gratis besuche anbieten, ohne dass man die Marken auch zur Versteigerung anbieten muss. Kann mir einer sagen, ob ich die bedenkenlos zu mir bestellen kann?

    2 Mal editiert, zuletzt von Mutant (7. Oktober 2008 um 14:37)

  • asmodeus
    Moderator
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    • 7. Oktober 2008 um 14:57
    • #7

    Bei Feldmann brauchst Du Dir keine Sorge machen. Du hast eine schöne Sammlung bekommen. Warum nicht weiterführen? Verkaufen kann man immer noch.

    Noch eine Sache: Hole Dir Ratschläge von mehreren Profis ein!

  • Mutant
    neues Mitglied
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    6
    • 7. Oktober 2008 um 15:05
    • #8

    Es soll auch nicht verkauft werden, es geht darum den Wert wegen eines Erbes zu bestimmen. Aber danke für den Tip. Ob einer der Erben die Sammlung weiterführt kann ich nicht sagen. Zumindest die 'paar' fehlenden Marken zu ergänzen wäre sicherlich interessant in meinen Augen, allerdings weiss ich auch nicht wie aufwendig/teuer das wäre.

    Gut, dann werde ich mal zwei Gutachter bestellen und sehen, was dabei heraus kommt.

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    • 7. Oktober 2008 um 15:16
    • #9

    Hier liegt ein kleiner Irrtum vor. Auktionshäuser schicken sicherlich Mitarbeiter zu dir nach Hause, aber nicht, nur um eine Wertberatung abzugeben, wenn du die Sammlung nicht vekaufen willst. Das kannst du vergessen.
    Es gibt Sachverständige hierfür.

  • Mutant
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    6
    • 7. Oktober 2008 um 15:58
    • #10

    Hmm also sind das Lockangebote, wenn angeboten wird, dass ein Schätzer gratis vor Ort kommt, auch wenn keine Verkaufsabsicht vorliegt?!

    Anscheind schon, grade mit einem anderen Auktionshaus gesprochen, die wollen 50-100 € für eine vor Ort Schätzung.

    Mal sehn ob ich nicht auch einen Sachverständigen an die Strippe bekomme.

    Einmal editiert, zuletzt von Mutant (7. Oktober 2008 um 16:03)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 7. Oktober 2008 um 17:33
    • #11

    Hallo Mutant,
    ein unabhängiger Schätzer- im Gegensatz zu Involvierten eines Auktionshauses wäre für dein/euer Problem die beste Lösung.
    Natürlich läßt dieser sich seine Dienstleistung angemessen bezahlen. Das kann je nach Art, Anfahrt & Umfang recht teuer werden.
    Sammlergruß Bernd

  • mx5schmidt
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    • 7. Oktober 2008 um 17:59
    • #12

    Hallo Mutant,

    Bitte mache einen Termin beim Auktionshaus Felzmann in Düsseldorf aus, an dem Du mit mindestens einem weiteren Mitglied der Erbengemeinschaft teilnimmst!

    Die angebotene kostenlose Schätzung ist hier gleich der Bestimmung der Auktionspreise, zu denen Felzmann die einzelnen Alben in seine Auktion nehmen und ausrufen würde.

    Wenn sich die Erbengemeinschaft auf dieses Expertenurteil (das ist wirklich eines!!!) vorher einigt habt Ihr kostenlos und direkt einen Schlüssel für den Wertausgleich bzw. die Aufteilung der Sammlung.

    PS: Sofern gewünscht nehme ich an diesem Termin sehr gerne teil und vertrete Eure Lage soweit nötig philatelistisch fachlich!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (7. Oktober 2008 um 18:00)

  • Mutant
    neues Mitglied
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    6
    • 7. Oktober 2008 um 22:51
    • #13

    Hallo und Danke für die Tipps.

    Ich denke der Sachverständige ist die richtige Lösung. Zumindest für die Informationen, die ich im Moment brauche. Der soll ja auch ruhig gut bezahlt werden. Bei den Auktionshäusern wunderte mich nur ein wenig, dass sie mit gratis schätzungen werben aber am Telefon alle nur davon sprache, wann die nächste Autkion wäre (so ungefähr).

    Ich habe einen IHK-Sachverständigen in meiner Stadt gefunden, den ich aber noch nicht telefonisch erreichen konnte. Wäre dies vermutlich ein guter Sachverständiger, also rein aus dem Grund weil er auch von der IHK genommen wird? Oder sollte ich nach einem anderen suchen? Hab da noch Vereine gefunden, die sowas anbieten.

    Ich vermute, dass der von der IHK schon qualifiziert sein wird. Mal sehn was der mir am Telefon sagt.

    edit: ach ja, muss ich mir Sorgen machen, dass die Sammlung darunter leidet, dass sie nun nicht mehr in dem Schrank steht, wo sie 30 Jahre lang stand? Also ich hab sie nun in der Wohnung an einem trockenen, wenig beheizten und nicht in der Sonne liegendem Platz, aber halt nicht im Schrank. Und sie soll ja auch nicht lange bei mir stehn.

    2 Mal editiert, zuletzt von Mutant (7. Oktober 2008 um 22:59)

  • erron
    Moderator
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    • 7. Oktober 2008 um 23:16
    • #14

    @ mutant.

    Der Infla Bereich ( incl. den Dienstmarken) brauchst du nicht zum Sachverständigen bringen. Der Verkaufswert beträgt nur einige Cent.( sorry; Euro) Sind ja alles postfrische bzw. ungestempelte Marken dabei.

    Und mit der Kennzeichnung der Sternchensymbole tippe ich mal auf: 1 Sterchen Marke ist ohne Gummi; 2 Sternchen ist ungebraucht mit Orginalgummi; 3 Sternchen ist postfrisch. Aber nach so langer Zeit wo die Marken nicht bewegt wurden sind wohl keine postfrischen Marken mehr vorhanden.

    Das ungezähnte Markenpaar Nr 226 hat einen Katalogwert; wenn die Marke noch postfrisch ist; von 50 Michel Euro. Ungebraucht von 18 Michel Euro. Und das sind die einzigen besseren Marken der Infla Zeit aus deinen Scanns.

    Und das gestempelte Markenpaar DR Nr Nr 233 hat noch einen Falschstempel.

    Bei der Marken Ausgabe Krone und Adler gibt es sehr viele Farbunterschiede. Eine genaue Farbbestimmung ist leider nicht möglich.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

    Einmal editiert, zuletzt von erron (8. Oktober 2008 um 00:07)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.076
    • 8. Oktober 2008 um 11:39
    • #15
    Zitat

    Original von Mutant
    edit: ach ja, muss ich mir Sorgen machen, dass die Sammlung darunter leidet, dass sie nun nicht mehr in dem Schrank steht, wo sie 30 Jahre lang stand? Also ich hab sie nun in der Wohnung an einem trockenen, wenig beheizten und nicht in der Sonne liegendem Platz, aber halt nicht im Schrank. Und sie soll ja auch nicht lange bei mir stehn.

    Über eine normale Unterbringung in einem üblich klimatisiertem Raum, licht- und haustiergeschützt musst Du Dir keine Gedanken machen. Da passiert nichts.

    Zum Wert der Sammlungen: Entscheidend ist hier die tatsächliche Erhaltung der ungestempelten Marken. Auf den Scans sehe ich Marken ohne Stempel, mehr nicht. Sind sie wirklich postfrisch, d.h. original erhalten, ist der Wert von Marken der Weimarer Republik schon beachtlich, aber auch nur dann. Schon leichte Schäden an der Gummierung senken der Wert teilweise um 70 - 90 %.
    Eine Beschau durch einen Sachverständigen, u.U. reicht es in Deinem Falle auch aus, wenn sich ein erfahrener Sammler die Sammlung ansieht, ist sicher ratsam.
    Hauptsache, Du machst dem Experten klar, daß Du NICHT verkaufen willst, sonst könnte die Schätzung nicht ganz richtig sein, gelinde ausgedrückt.

    Wie wäre es denn mit einer Kontaktaufnahme mit einem Altgedienten aus diesem Forum ? Das könnte Dir einige Kosten ersparen und neue Kontakte schaffen.

    Gruß
    KJ

  • Tawwa
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    948
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    13. Oktober 1985 (40)
    • 8. Oktober 2008 um 21:01
    • #16

    Das ist wirklich eine Top DR-Sammlung.
    Allein der Nothilfeblock steht mit 7000 Euro im Michelkatalog.
    Bisher das beste, dass ich in dem Thread "Identifizierung und Wertbestimmung" gesehen habe.

    Mein Tipp, weitersammeln und gut mit der Sammlung umgehen!

    mit freundlichen Grüßen
    Tawwa

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