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  4. Stempel

aptierte bzw. "adaptierte" Stempel

  • thjohe
  • 2. September 2008 um 17:04
  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.175
    • 2. September 2008 um 17:04
    • #1

    Nichts währt ewig, auch Stempel unterliegen nicht nur der Abnutzung sondern auch der absichtlichen Veränderung die auf verschiedene Ursachen zurückzuführen ist.

    Der Stempel wird angepasst () dies geschieht durch: wegnehmen oder hinzufügen.

    Die grösste Welle der Adaptierungen in Deutschland dürfte wohl durch die Einführung der 4-stelligen Postleitzahl in der Bundesrepublik 1962 erfolgt sein.

    Hierzu eine Seite, nicht meine Eigene (typisch :D) , mit einigen schönen Belegen: Die Stadt- und Postgeschichte von Kamp-Lintfort
    - Die sechziger Jahre - interessant ist hier vor allem das Schreiben das sich auf die Anpassung der Freistempel bezieht (Einschreiben der Dt. Bundespost an die Stadtverwaltung, Aufrufbar durch Anklicken der unterstrichen Angaben in den Kästchen).

    Einen Beleg wie unter "Postkarte vom 5.2.1963 mit Stempel "q" des Postamtes Kamp-Lintfort 1" kann ich selber zeigen :P Völklingen (Saar)

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (2. September 2008 um 17:45)

  • thjohe
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    1.175
    • 2. September 2008 um 17:10
    • #2

    sondern auch Gelegenheitsstempel wurden angepasst, hier Stuttgart-Killesberg. Allerdings wurde hier anscheinend nicht so sauber gearbeitet. Auf dem Abschlag ist noch ein Teil der entfernten Leitzahl geringfügig erkennbar.

    Bilder

    • StuttgartKillesberg-1962-11-01-GastlicherSüden-Adaptiert-1.jpg
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    3 Mal editiert, zuletzt von thjohe (4. September 2008 um 10:20)

  • lickle
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    • 2. September 2008 um 17:12
    • #3

    thjohe Bei Stempeln heißt es aptieren. Siehe auch

    Grüßle

    lickle

  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    • 2. September 2008 um 17:27
    • #4

    Für den Hinweis siehe auch hier: oder:Adaptierte Stempel


    18:40 Ergänzung: Sprachlich richtig ist "aptierte Stempel" wie ein Blick in die Literatur zeigte (Grallert, Hille).

    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (2. September 2008 um 17:40)

  • thjohe
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    • 2. September 2008 um 18:58
    • #5

    Bei der Einführung der Postleitzahlen wurden durch den Krieg bedingt nur wenige neue Stempel angeschafft, einige wurden noch vor Kriegsende umgearbeitet z.B. der Stempel Würzburg 2 wurde um die (13a) ergänzt. Nach den Krieg dürfte wohl die Umarbeitung des Stempels Schondra erfolgt sein, da es sich um einen relativ kleinen Rhönort handelt.

    Bilder

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  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    • 2. September 2008 um 19:01
    • #6

    Da gibt es zu einen die Möglichkeit diese auszustemmen hier ein Beispeil aus Nürnberg 2

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    • Nürnberg2-1948-02-26-ArchWettFränGalerie-Adaptiert.jpg
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  • thjohe
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    • 2. September 2008 um 19:03
    • #7

    Eine andere Möglichkeit ist die des Ausmisten ;) richtig: Ausgießen hier Frankfurt am Main Süd 10

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    • FrankfurtAmMainSüd10-1949-01-07-Adaptiert.jpg
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  • thjohe
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    • 3. September 2008 um 16:12
    • #8

    Leider habe ich für den Gelegenheitsstempel Stuttgart-Killesberg kein direktes Vergleichsstück. Daher habe ich hier einmal einen ähnlichen Stempel zum Vergleichen:

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    2 Mal editiert, zuletzt von thjohe (4. September 2008 um 10:20)

  • thjohe
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    • 4. September 2008 um 08:29
    • #9

    aber auch Interessant, Lingenfeld änderte aufgrund der Neuordnungen nach 1945 seine Leitzahl: hier wurde die alte weggenommen, die offenen Klammern blieben stehen.

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    • Lingenfeld-Type-b-1949-08-17-Adaptiert.jpg
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    2 Mal editiert, zuletzt von thjohe (4. September 2008 um 08:54)

  • thjohe
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    • 4. September 2008 um 08:31
    • #10

    Hier zählt eigentlich nur der Beleg selbst, diesmal ist nicht der Stempel sondern ehr die Anschrift wichtig: 14 a , diese ist wichtig da die Leitzahl 14 bei ihrer Einführung noch nicht unterteilt wurde, dies geschah erst nach 1945. Einen Überblick über die Postleitzahlen 1944 hier

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    5 Mal editiert, zuletzt von thjohe (5. September 2008 um 14:54)

  • bernhard
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    • 7. September 2008 um 17:49
    • #11

    Hallo thjohe,

    Lingenfeld b
    der Stempel Lingenfeld b wurde bereits 1947 mit gravierten Klammern, aber ohne PLZ hergestellt.
    Lt. Ortsverzeichnis 1944 gehörte der Ort zum Postleitgebiet 18, im OV 1949 ist der Ort im PLG 22b verzeichnet. Offensichtlich gab es nach 1945 bezüglich entgültiger Zuordnung der Postleitzahl noch Unklarheiten, die PLZ sollte dann später nachgraviert werden. Aus dem gleichen Gebiet sind einige solcher Stempel bekannt.

    Schondra b
    Die meisten Stempel aus dem Gebiet der OPD Nürnberg wurden ab ca. 1950 umgearbeitet. Nur aus diesem Gebiet sind eine Vielzahl von Stempeln mit nachträglich eingefügter PLZ im Kreisabschnitt über der Zeitangabe bekannt.

    Würzburg 2 o
    Ein sehr frühes Datum. Das früheste Datum mit eingefügter PLZ für diesen Stempel ist bisher der 13.10.1944.

    Aufteilung PLZ 14
    Die Aufteilung in 14a, Nordwürttemberg, amerikanisch besetzt und 14b, Nordwürttemberg, französisch besetzt erfolgte im April/Mai 1946.

    Gruß
    Bernhard

    http://www.plz-stempel.de

  • thjohe
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    • 28. September 2008 um 13:42
    • #12

    Der erste von zwei Neuzugänge die ich hier zeigen möchte: Einen einfachen Brief bis 20 Gramm mit der Gebühr von 12 Pfennigen entwertet mit dem umgearbeiteten Maschinenstempel Hamburg 1 Unterscheidungsbuchstaben "c" vom 15.09.1944 nach Wittstock/Dosse :

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    • Hamburg1-24-Type-c-1944-09-15-6Streifen-Adap-Beleg.jpg
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  • thjohe
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    • 28. September 2008 um 13:47
    • #13

    Eine Postkarte mit Porto 6 Pfennige entwertet mit dem Stempel Hamburg 1, auch hier wurde die Zahl 24 nachträglich eingefügt, nach Wandsbek

    Bilder

    • Hamburg1-24-1944-10-17-NurGenaueAnschriftenSichernGuteÜberkunft-Adap-Beleg.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (28. September 2008 um 13:47)

  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    • 28. September 2008 um 13:59
    • #14

    Der Anlass für mich diese Stücke zu erwerbe zeige ich hier: Ein Anschriftenprüfung vom 07.01.1950. Das Porto von 5 Pfennigen wurde mit einer 4 Pfennig Marke und einem Freistempler für den fehlenden Pfennig entrichtet. Die Marke wurde mit dem Stempel Hamburg 1 UB "b" ohne Leitzahl entwertet. Der Freistempler Hamburg 1 UB "bb" weist allerdings die Leitzahl "24" auf.

    Leider bin ich mir bei der vorhergehenden Karte nicht mit dem Unterscheidungsbuchstaben im klaren, es könnte ein "b" sein.
    Aber die Kombinationsmöglichkeit der beiden Karten war mir Anlass genug, die zwei Belege zu erwerben.

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    • Stuttgart1-Type-af-1950-01-13-AufAnschriftenprüfung.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (28. September 2008 um 14:01)

  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    • 28. September 2008 um 14:19
    • #15

    Nach dieser Seite von bernhard handelt es sich um eine Neuherstellung mit PLZ. Es liegt nur die Umarbeitung durch herausstemmen des Zusatzes unter dem Kurzsteg vor

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    • München-Stempel-Rückseiteseite-verkleinert-07061951.jpg
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    3 Mal editiert, zuletzt von thjohe (1. Oktober 2008 um 12:38)

  • thjohe
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    1.175
    • 1. Oktober 2008 um 13:01
    • #16

    Eine Umarbeitung der Umarbeitung. Davon kann man hier mit einiger Sicherheit ausgehen. Nürnberg 1 13a UB "n" vom 22.05.1953. Zuerst dürfte der peinliche Zusatz entfernt worden sein. Die Einfügung der PLZ "13a" erfolgte wahrscheinlich doch etwas später, da nach 1945 eine Leitzahl in Nürnberg doch wohl nicht sofort ergänzt wurde. Da diese Umarbeitungen zumindest in Nürnberg und München doch recht Lange im Einsatz waren, ist wahrscheinlich die Ergänzung um die "13a" später erfolgt. Es gibt allerdings Stempel aus München die auch später ohne Leitzahl verwendet wurden. Auf der Rückseite ein Abschlag einer Neuanfertigung Wuppertal-Barmen 22a UB "r" vom 23.05.1953.

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    • Nürnberg1-13a-Type-n-1953-05-22-Adap-1.jpg
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  • joey
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 1. Oktober 2008 um 18:36
    • #17

    Hallo thjohe,

    ich lese diesen Fred seit seinem Anfang und folge ihm mit großem
    Interesse (auch immer in der Hoffnung auf ein Beispiel aus Berlin).

    Bei dem von Dir gezeigten Maschinenstempel auf der Anschriften-
    Prüfungskarte aus Hamburg fällt mir etwas auf, was ich so bisher
    noch nicht gesehen habe:

    Die Zeitgruppe 9-10 steht so weit nach links gerückt, dass ich
    vermute, es handelt sich um eine alte 12-Stunden Gruppe,
    bei der der Zusatz V bzw N entfernt wurde, um eine "moderne"
    24-Stunden Gruppe darzustellen.

    Sehr interessantes Stück und Danke für's zeigen,
    joey


    edit: fix typo

    Einmal editiert, zuletzt von joey (1. Oktober 2008 um 18:38)

  • thjohe
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    • 2. Oktober 2008 um 19:14
    • #18

    Dazu kann ich nichts definitives sagen. Als Vergleich kann ich hier Wiener Stempel zeigen: bei der Zeitgleichen Einstellung 9 - 10 von Wien 101 UB "b" erscheint diese Mittig. Auch bei den anderen beiden Stempel ist der Aufbau gleichmäßig.

    Bilder

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  • thjohe
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    • 2. Oktober 2008 um 19:16
    • #19

    Interessant finde ich auch den Freistempler, hier möchte ich als Vergleichsstück den Stempel von Heidelberg 1 17a UB "an" zeigen. Beide zeigen einen ungleichmäßigen Aufbau in der Schrift, ich halte diese daher für ergänzt.

    Bilder

    • Heidelberg1-17a-Type-an-1946-05-24-6WellenUnd GebührBezahlt-Adap.jpg
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  • thjohe
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    • 2. Oktober 2008 um 19:17
    • #20

    Aus Berlin kann ich leider nichts zeigen, aber vielleicht wird dein Wunsch noch erfüllt.

    Inwieweit in Berlin Aptierungen nach 1945 im Einsatz waren kann ich leider sagen, im fränkischen kommen Alt, Aptierung und Neuanfertigung vor.

    Hier zum Beispiel: Alt: Würzburg 2 UB "x" Umarbeitung Ansbach 13 a UB "l" und Neuanfertigung Würzburg 2 13 a UB "n" zusammen mit einem Gebühr bezahlt Stempel.

    Aber auch im Norden wurde umgearbeitet: Hier Ohrdruf 15 UB "c", also könnte auch in Berlin bei Einführung der PLZ umgearbeitet worden sein.

    Auf folgendes bin ich nicht eingegangen: Aptierungen vor 1945 aus anderen Gründen und Nebenstempel. Hier noch ein Beispiel bei dem ich dies Vermutet: Hengersberg UB "b". Normalerweise wurden aus diesem Stempeltypen die Sterne entfernt, dieser Stempel könnte daher umgearbeitet sein. Der Nebenstempel "gebühr bezahlt" macht auch einen verkürzten Eindruck, hier könnte ebenfalls etwas entfernt worden sein. Die Entfernung der Sterne ist sicherlich auch in Berlin vorgenommen worden da Stempel in der Regel bis zum Verschleiß im Einsatz waren, komplette Neuausstattungen wie Beispielsweise in den "Zusatzorten"sind wahrscheinlich doch relativ selten und selbst hier blieben alte Stempel zum Teil im Einsatz.

    Bilder

    • Würzburg2-Type-x-1946-06-13-GebührBezahlt-Massnahme.jpg
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    2 Mal editiert, zuletzt von thjohe (2. Oktober 2008 um 20:09)

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