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12 Pfg Hitlermarke: Futsches Reich auf Brief

  • dietbeck
  • 9. Juli 2008 um 18:06
  • dietbeck
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.330
    Geschlecht
    Männlich
    • 9. Juli 2008 um 18:06
    • #1

    Kann dies ein echter Brief sein ?

    Bilder

    • futschesreich.jpg
      • 9,43 kB
      • 400 × 289
      • 662
    • futschesreich1.jpg
      • 16,91 kB
      • 400 × 235
      • 891

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • ReinerLeser
    Gast
    • 9. Juli 2008 um 18:17
    • #2

    Ungezähnt ist laut Michel (2004) die Marke immer falsch. Außerdem würde ich dem Absender akute Lebensmüdigkeit unterstellen wollen, wenn der Brief echt wäre.
    Im übrigen glaube ich, daß Krems am 24.4.45 bereits befreit war, da bin ich aber nicht sicher, da meine Karten so genau nicht sind...
    Gruß,
    RL

    Einmal editiert, zuletzt von ReinerLeser (9. Juli 2008 um 18:34)

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 9. Juli 2008 um 18:44
    • #3

    ich habe hier mal echte Propagandafälschungen Michel-Nr. 15 bis 17 eingescannt. Die 17 weicht doch erheblich vom Markenbild des Originals ab. Auch meine Meinung daher: falsche Fälschung....

    Bilder

    • futsches reich.jpg
      • 178,47 kB
      • 772 × 336
      • 557
  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.079
    • 9. Juli 2008 um 21:46
    • #4

    Meines Erachtens nach ist das eine billige Primitivfälschung einer Amerik. Propagandafälschung. Noch dazu ohne Zähnung, wäre ja auch anspruchsvoller in der Herstellung.......

    Wie diese Marken in echt aussehen, hat Max und Moritz schon gezeigt. Das erspart mir die Scannerei..... :D.

    Gruß
    KJ

  • ubahuga
    aktives Mitglied
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    274
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    Männlich
    Geburtstag
    29. Juni
    • 9. Juli 2008 um 22:04
    • #5
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie
    Meines Erachtens nach ist das eine billige Primitivfälschung einer Amerik. Propagandafälschung. Noch dazu ohne Zähnung, wäre ja auch anspruchsvoller in der Herstellung.......

    Wie diese Marken in echt aussehen, hat Max und Moritz schon gezeigt. Das erspart mir die Scannerei..... :D.

    Gruß
    KJ

    Ich würde mal so sagen, keine Propagandafälschung, sondern eine Propagandaausgabe gerichtet gegen den Hurensohn, Verbrecher und Psychopathen A.D. - Kleiner aber wichtiger Unterschied


    ubahuga 8)

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    1.276
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    Männlich
    • 9. Juli 2008 um 22:13
    • #6

    Geht die Diskussion schon wieder los??? Dann bitte aber nicht in jedem Thread. Meine Güte, je länger der Krieg her ist, desto mehr Widerstandskämpfer gibt es offensichtlich.
    PropagandaFÄLSCHUNG ist der Fachterminus des Michel und übrigens insofern korrekt, als daß es eine Fälschung einer echten Marke ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Max und Moritz (9. Juli 2008 um 22:14)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.079
    • 9. Juli 2008 um 22:16
    • #7

    @ ubahuga

    Auch wenn mir Deine Intention nicht so ganz klar ist.
    Diese Ausgaben werden offiziell als Propagandafälschungen betitelt.
    Es kann auch keine Ausgabe sein, da die Marken ja einen Zweck hatten. Und dieser war eine Störung des feindlichen Postverkehrs pp. und nicht eine Ausgabe gegen eine Person.
    Dazu wurden diese "Marken" amtlichen Ausgaben nachempfunden und entsprechend abgewandelt. Sicher sollten die Darstellungen ihrerseits einen gewissen Zweck erfüllen. Du kennst sicher auch die anderen entfremdeten Marken, z.B. die "Witzlebenmarke" oder das Heftchen mit den Marken zum WHW.

    Gruß
    KJ

  • m.w.myname
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    29. September 1943 (82)
    • 10. Juli 2008 um 06:26
    • #8

    Hallo,
    dietbeck hat eigentlich danach gefragt, ob sein Brief ein echter Brief sei
    und nicht ob die linke Marke echt sei - oder ?
    Aber das kann ich jetzt nicht beurteilen. Denn das kann es ja geben -
    echte Briefe mit falschen Marken

    m.w.myname

    Besonderes Interesse ? Ja......alles Besondere von DR 1933-45
    Mitglied in der ArGe "Zensurpost" im BdPh
    Überblick: http://www.phila-wietz.de (mit Beispielsammlungen)

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    1. Juli 1850 (175)
    • 10. Juli 2008 um 09:19
    • #9

    Für einen mit der Post gelaufenen Brief sieht der Umschlag eigentlich zu makellos aus.

    Sofern das doch der Fall gewesen sein sollte, läßt sich vermutlich leicht feststellen, ob der Stempel unter der linken Marke weitergeht.

    Die einfachste Art der Brieffälschung ist das Hinzukleben einer Marke und Nachmalen des Stempelrestes.

    Altsax

  • penny
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    • 10. Juli 2008 um 09:24
    • #10

    Hallo,

    ich habe auch so einen Satz wie Max und Moritz, sowie weitere
    Kriegs- und Propagandafälschungen.

    Kennt jemand einen Prüfer für diese Marken ?
    Die meißten Marken sind bei mir geprüft, aber der "futsche" Satz leider nicht.

    Gibt es hier einen Sammler für dieses Gebiet ?


    Beste Grüße

    Penny

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.079
    • 10. Juli 2008 um 09:38
    • #11

    @ penny,

    im Rahmen meiner Sammlung der Deutschen Besetzung im II. Weltkrieg sammele ich diese Marken auch.

    Meine Stücke sind von Emil Ludin geprüft und BPP - signiert worden. Herr Ludin ist allerdings schon etliche Jahre aus dem Prüfgeschäft fort. Derzeit gibt es wohl keinen bestellten Experten für dieses Gebiet.
    Aber es gibt auch noch andere Möglichkeiten. Näheres bitte per PN.

    Gruß
    KJ

  • dietbeck
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    • 10. Juli 2008 um 10:33
    • #12

    Danke für all die Antworten. Da es offensichtlich eine Markenfälschung ist muss der Brief eine Ganzfälschung sein, denn der Stempel geht klar über beide Marken und ist sicher nicht nachgezeichnet worden. Also müssen beide Marken "gleichzeitig" auf den Brief geklebt worden sein und dann mit dem Stempel (der ja dann wohl auch zweckentfremdet verwendet worden sein muss) abgestempelt worden. Der Brief ist dann sicher auch nicht echt befördert worden.

    Andere Möglichkeit wäre, dass die Markenfälschung eben doch auf einem echt gelaufenen Brief verklebt wurde und einfach übersehen wurde, wobei hier schon richtig gesagt wurde, dass dies an glatten Selbstmord herneichen würde.

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  • penny
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    • 10. Juli 2008 um 11:00
    • #13

    dietbeck

    die Fälschungen wurden erst nach dem Krieg hergestellt und in relativ großen Mengen. Sie werden auch heute noch ständig unter Fälschungen bei ebay in großen Mengen angeboten.

    Gruß

    Penny

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    • 10. Juli 2008 um 11:05
    • #14

    penny soweit ich weiß, prüfen die Schlegels diese Marken.

    dietbeck an die selbstmordtheorie glaube ich nicht. Denn die Marken wurden ja im Herbst 1944 von einer amerik. Felddruckerei hergestellt und anschließend auf Briefe geklebt, mit Falschstempeln versehen und über deutschem Gebiet abgeworfen.
    Wo und wie hätte Otto Normalbürger in den letzten Kriegsmonaten an eine ungebrauchte herankommen sollen?
    Es muß sich damit um eine normale Nachkriegsfälschung handeln.

  • erron 27. März 2021 um 14:53

    Hat den Titel des Themas von „Futsches Reich Brief“ zu „12 Pfg Hitlermarke: Futsches Reich auf Brief“ geändert.

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