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Belege aus Schleswig-Holstein

  • rabege
  • 2. Juni 2008 um 22:23
  • Kontrollratjunkie
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    • 2. Juni 2008 um 22:23
    • #1

    Hallo Schleswig-Holstein-Freunde,

    auch nach meiner Meinung wird hier viel zu wenig aus Norddeutschland gezeigt, und damit meine ich nicht nur Hamburg.
    Und weil sich hier einige User als Freunde der Schleswig-Holsteinischen Westküste outen, einige schöne Belege.

    Zuerst ein Firmenbrief von Altona nach Tönning, befördert mit Bahnpost Ohrstedt-Tönning, vgl. Stempel auf der Briefrückseite.

    Gruß
    KJ

    Dateien

    Altbrief grün VS.jpg 439,17 kB – 309 Downloads Altbrief grün RS.jpg 281,9 kB – 269 Downloads
  • Kontrollratjunkie
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    • 2. Juni 2008 um 22:31
    • #2

    Und jetzt noch zwei Belege, gelaufen von Schleswig nach Altona und von Itzehoe nach Tönning. Beide frankiert mit der violetten Wertstufe zu eineinviertel Schilling.
    Auch hier finden sich auf den Rückseiten interessante Bestätigungsstempel.

    Habt Ihr noch einige nette Belege zum Vorzeigen ?

    Gruß
    KJ

    Dateien

    Altbriefe violett VS.jpg 595,26 kB – 323 Downloads Altbriefe violett RS.jpg 618,37 kB – 251 Downloads
  • asmodeus
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    • 3. Juni 2008 um 07:57
    • #3
    Zitat

    die Großmutter ist zu beneiden. Die Gegend um Garding ist ein schöne Ecke - insbesondere auch die Nähe zu Sankt Peter-Ording bzw. zur Nordsee.

    Hallo Nordlicht,

    sie wohnt in Tönning. Ja, die Landschaft ist phantastisch.

  • Nordlicht
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    • 3. Juni 2008 um 18:32
    • #4

    Hallo Kontrollratjunkie,

    na, da bin ich aber schwer begeistert, dass ich anscheinend nicht der einzige bin, der Schleswig-Holstein sammelt.
    Hübsche Briefe zeigst du uns, vielen Dank dafür. Insbesondere die klaren und teilweise zahlreichen Stempel auf den Rückseiten sind interessant.

    Wenn tatsächlich weiteres Interesse besteht, würde ich am Wochenende auch anfangen, den einen oder anderen Brief vorzustellen.
    Wir sollten das dann in einem eigenen Thread fortsetzen, denke ich, damit sich das nicht mit dem Hamburg-Thema vermischt (aber nichts gegen Hamburger).

    Für asmodeus' Großmutter habe ich auf die Schnelle einen "Heimatstempel" rausgesucht ...

    Viele Grüße Nordlicht

    PS: Du hast aber sicher gesehen, dass die beiden Marken mit der "violetten Wertstufe" unterschiedlich sind!?

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.219
    • 3. Juni 2008 um 23:08
    • #5
    Zitat

    Original von Nordlicht
    Hallo Kontrollratjunkie,

    na, da bin ich aber schwer begeistert, dass ich anscheinend nicht der einzige bin, der Schleswig-Holstein sammelt.

    Wenn tatsächlich weiteres Interesse besteht, würde ich am Wochenende auch anfangen, den einen oder anderen Brief vorzustellen.
    Wir sollten das dann in einem eigenen Thread fortsetzen, denke ich, damit sich das nicht mit dem Hamburg-Thema vermischt (aber nichts gegen Hamburger).

    PS: Du hast aber sicher gesehen, dass die beiden Marken mit der "violetten Wertstufe" unterschiedlich sind!?

    Nordlicht

    Klar besteht Interesse an weiteren Belegen aus SH. Ein eigenes Thema hierzu klingt sehr gut. Ob ein Admin vielleicht unsere Postings verschieben kann ?
    Werde gleich einen passenden Thread aufmachen......

    Die violetten Frankaturen sind unterschiedlich, und zwar bin auch ich Opfer der Bleisulfidproblematik geworden......

    Mal sehen, was ich noch ausbuddeln kann. Bestimmt kann ich hier noch etwas lernen.

    Im Übrigen muss doch einmal ein nördliches Gegengewicht zu den ausladenen Bayernthemen geschaffen werden....

    meint KJ

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.219
    • 3. Juni 2008 um 23:14
    • #6

    Hallo,

    anknüpfend an den schönen Thread über "Hamburg" möchte ich heute Abend ein Thema zur Philatelie Schleswig - Holsteins eröffnen.

    Alte und neue Briefe, Transite, die Verwendung der dänischen Marken, die Zeit der Abstimmung, so viele Aspekte bietet dieses Sammelgebiet.

    Wer kann etwas Interessantes zeigen ?

    Mit Sammlergruß
    KJ

  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (87)
    • 4. Juni 2008 um 06:25
    • #7

    Hallo!
    Ich schaue ein Brief aus Christiansfeld S/H nach Kolding DK zum Grenztarif 1¼ Schilling. Stempel 4.7.1866. Den Grenzverkehr war möglich von 1.8.1865.
    Viel Grüsse aus Dänemark
    Jørgen

    Dateien

    SH 001.jpg 16,38 kB – 536 Downloads
  • Nordlicht
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    • 6. Juni 2008 um 17:54
    • #8

    Hallo,

    hier ein Brief mit der Nr. 4, entwertet mit preußischen Doppelkreisstempel "BURG" (10.08.1864) auf Brief nach Grundhof bei Flensburg.

    Viele Grüße Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Juni 2008 um 18:35
    • #9

    ... so schön kann AD sein ...

    Danke fürs zeigen sagt bayern klassisch

  • Nordlicht
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    • 7. Juni 2008 um 08:49
    • #10

    Moin Moin,

    ... stimmt. Freut mich, dass andere das auch so sehen.

    Dann mache ich doch mal gleich weiter mit einem Brief mit der Nr. 7, entwertet mit dem preußischen Doppelkreisstempel "ALTONA" (22.03.1865) auf Brief nach Friedrichstadt.
    Ortsstempel sind auf dieser Ausgabe seltener, da in der Regel noch der alte dänische Dreiringstempel mit Nummer verwendet wurde.

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. Juni 2008 um 16:35
    • #11

    Hallo Nordlicht,

    bei diesen wunderschönen Briefen kann ich nur im Namen aller AD - Sammler Danke sagen. Ein Brief schöner als der andere - traumhaft!

    Da will ich mal mit einer Seite etwas gegenhalten. Ich hoffe, man kann den Text gut lesen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der feststellt, dass zwei schöne Länder auch schöne Briefe nach sich ziehen ...

    Dateien

    IMG_0002.jpg 939,68 kB – 502 Downloads
  • Nordlicht
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    • 7. Juni 2008 um 19:52
    • #12

    Hallo bayern klassich,

    der Brief ist einmalig und wirklich große Klasse!
    (und konnte auch schon in einem anderen Thread bewundert werden)

    Wenn man es genau nehmen möchte, hätte ich ein paar Anmerkungen zu den geschichtlichen Hintergrundinformationen:
    nicht Schleswig-Holstein, sondern eigentlich nur HOLSTEIN war Mitglied des DÖPV - meines Wissens bis zum 18.2.1852, weil dann Dänemark wieder die Herrschaft übernahm und die Mitgliedschaft Holsteins im DÖPV ablehnte. Trotzdem blieben die Regelungen des Postvereins weiterhin gültig bis ein neuer Postvertrag zwischen Dänemark und Preußen am 1.2.1854 in Kraft trat. Nach diesem Postvertrag war die preußische bzw. Postvereinstaxe und ein entfernungsabhängiges dänisches Porto zu bezahlen.
    Eine geteilte Frankoabgeltung für einen Brief nach SCHLESWIG gibt es aber auch vor 1854 (aber auch hier war es erst ab 1.4.1854 möglich, vollständig zu frankieren).

    Viele Grüße Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. Juni 2008 um 20:58
    • #13

    Hallo Nordlicht,

    Schleswig, Holstein und Lauenburg waren Postvereinsmitglieder - nur hat es mit Schleswig aus bekannten Gründen (Dänemark) nicht in der Realität funktioniert.
    Ein paar Tage wären aber Briefe der Signatarstaaten nach Schleswig mit 9 Kr. oder 3 Groschen möglich gewesen ... gesehen habe ich leider noch nichts.

    Und Bayern brauchte seine Zeit, bis es die Neuigkeiten aus Norddeutschland weiter gab.

    Schön, wenn dir das Stück gefällt. Der Text wird noch etwas modifiziert. Ist auch schon uralt.

    Morgen zeige ich noch zwei - lass dich überraschen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nordlicht
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    • 8. Juni 2008 um 08:54
    • #14

    Hallo bayern klassisch,

    ja, ist richtig: der Beitritt zum Postverein wurde durch die (gesamte) schleswig-holsteinische Postverwaltung erklärt, faktisch wurde es nur Holstein, da Schleswig ab 13.Juli wieder dänisch regiert war.
    (Aber dann hätte eigentlich auch Lauenburg faktisch Mitglied des DÖPV sein können. War es aber nicht, oder? Naja, ich muß da nochmal genauer forschen)
    Das es Postvereinsbriefe mit Schleswig - in den paar Juli-Tagen - gegeben hat, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Denn die Amtsverfügung, wie die Postvereinsbestimmungen umzusetzen sind, erschien erst am 29.Juli 1850.
    Sag mir bitte bescheid, wenn du trotzdem so einen Beleg findest!

    Angehängt habe ich einen Postvereinsbrief aus Holstein nach Sachsen vom 29.3.1851, den ich erst seit einigen Tagen habe. Leider nicht mit Marken frankiert (aber dann hätte der Beleg vermutlich ein paar Euro mehr gekostet).
    So ganz klar ist mir der Brief aber nicht:
    Entfernung über 20 Meilen = 3 Silbergroschen = 4 Schilling
    für unfrankierte galt ein Zuschlag, d.h insgesamt 4 Silbergroschen = 6 Schilling
    Das kann ich aber aus den Taxierungen so nicht herauslesen.
    Kann mir das jemand erklären? Welche Postverwaltung hat hier welche Taxierung vorgenommen und was bedeutet der Vermerk links unten?

    Viele Grüße Nordlicht

  • Altsax
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    • 8. Juni 2008 um 08:57
    • #15

    Wenn hier von "schönen Ländern" die Rede ist, darf das schönste natürlich nicht fehlen.....

    Dateien

    Dresden - Altona, 24.11.1851, 3 Ngr.jpg 351,53 kB – 410 Downloads Dresden - Kiel , 24.10.1852, 3 Ngr.jpg 481,1 kB – 425 Downloads Altona - Dresden 24 12 (1855), 4 Sh.jpg 346,02 kB – 389 Downloads

    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (8. Juni 2008 um 10:04)

  • Altsax
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    • 8. Juni 2008 um 10:48
    • #16
    Zitat

    Original von Nordlicht


    Angehängt habe ich einen Postvereinsbrief aus Holstein nach Sachsen vom 29.3.1851, den ich erst seit einigen Tagen habe. Leider nicht mit Marken frankiert (aber dann hätte der Beleg vermutlich ein paar Euro mehr gekostet).
    So ganz klar ist mir der Brief aber nicht:
    Entfernung über 20 Meilen = 3 Silbergroschen = 4 Schilling
    für unfrankierte galt ein Zuschlag, d.h insgesamt 4 Silbergroschen = 6 Schilling
    Das kann ich aber aus den Taxierungen so nicht herauslesen.
    Kann mir das jemand erklären? Welche Postverwaltung hat hier welche Taxierung vorgenommen und was bedeutet der Vermerk links unten?

    Alles anzeigen

    Hallo Nordlicht,

    geht man davon aus, daß die sächsische Post in jedem Falle einen Taxvermerk anbrachte, so ist das die blaue 4 (Ngr.).

    Das entspricht dem Vermerk links unten, der nicht unbedingt postalisch ist, sondern auch vom Empfänger stammen kann: 4 Ngr Porto + 3 Pfg. Bestellgeld.

    Beste Grüße

    Altsax

  • Nordlicht
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    • 8. Juni 2008 um 11:03
    • #17

    Hallo Altsax,

    da hatten wir ja fast zeitgleich unsere SH-Sachsen-Postvereinsbriefe eingestellt. Wobei mir deine frankierten besser gefallen als unfrankierte, aber daran arbeite ich noch!

    Danke auch für deine Erklärung meines Briefes.
    Dann ist die rote Taxierung vermutlich in Hamburg erfolgt und meint 4 Silbergroschen!?
    Den Vermerk links unten hätte ich nie entziffert.
    Was sollen denn das für Buchstaben hinter der 4 und der 3 sein? Sind das gängige Abkürzungen?
    Kannst Du bitte noch ein paar Worte zum Bestellgeld in Sachsen verlieren: wann war das zu bezahlen und war das einheitlich geregelt?

    Viele Grüße Nordlicht

  • Altsax
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    • 8. Juni 2008 um 11:24
    • #18
    Zitat

    Original von Nordlicht
    Danke auch für deine Erklärung meines Briefes.
    Dann ist die rote Taxierung vermutlich in Hamburg erfolgt und meint 4 Silbergroschen!?
    Den Vermerk links unten hätte ich nie entziffert.
    Was sollen denn das für Buchstaben hinter der 4 und der 3 sein? Sind das gängige Abkürzungen?
    Kannst Du bitte noch ein paar Worte zum Bestellgeld in Sachsen verlieren: wann war das zu bezahlen und war das einheitlich geregelt?

    Hallo Nordlicht,

    daß die rote Taxierung in Hamburg erfolgt ist, kann man vermuten, weil eine andere Interpretation nicht zwingend ist.

    Hinter der "4" lese ich Ngr., der Vermerk hinter der "3" ist für mich rätselhaft.

    Das Bestellgeld für Zustellung im Ort betrug in Sachsen einheitlich 3 Pfg. und war vom Empfänger zu zahlen. Das Landbestellgeld wurde mit wenigen Ausnahmen bei den großen Städten (Dresden, Leipzig, Chemnitz) örtlich festgesetzt und nahezu ausnahmslos ebenfalls vom Empfänger bezahlt.

    Der folgende Brief zeigt ebenfalls je eine blaue und rote "4", mit der übrigen Krakelei habe ich aber meine Probleme, Hilfe ist erwünscht.
    Möglicherweise genoß die Prinzessin Portofreiheit und es wurde lediglich der Taxvermerk gestrichen.

    Beste Grüße

    Altsax

    Dateien

    Dresden - Nienstetten (b Altona), 10.6.1851.jpg 258,46 kB – 386 Downloads Dresden - Nienstetten (b Altona), 10.6.1851, rs.jpg 287,08 kB – 382 Downloads

    2 Mal editiert, zuletzt von Altsax (8. Juni 2008 um 11:30)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Juni 2008 um 12:10
    • #19

    Hallo Altsax,

    wird ja immer besser hier - ein Brief toller als der andere!

    Dein letzter wurde zweimal mit 4 Groschen taxiert, die in 6 1/2 Schillinge konvertiert wurden.

    Eine Portofreiheit gab es nur bei namentlich genannten Personen und den herrschenden Fürsten nebst Anhang. Das war hier wohl nicht der Fall.

    Weil wir schon so schön dabei sind, will ich noch 2 zeigen, die auch nicht ganz ohne sind. Ich hoffe, der Scan zeigt die Ausstellungsseite gut genug.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

    Dateien

    IMG.jpg 1,02 MB – 394 Downloads
  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 8. Juni 2008 um 13:01
    • #20

    Hallo bayern klasssich,

    wau, das sind auch wieder sehr schöne Briefe !!!

    Die schleswig-holsteinische Geschichte ist durchaus verzwickt und die Preußen bzw. Österreicher haben kräftig mitgemischt, aber das "Holstein seit dem 14.12.1864 von Preußen und Österreich postalisch versorgt wurde" würde ich nicht so sehen (Postverwaltung lag bei der Landesregierung in Kiel). Aber egal!

    Anmerkung zum ersten Brief:
    Nach dem Preußisch-Dänischen Postvertrag war der Zuschlag für Schleswig-Holstein entfernungsabhängig, betrug also nicht in jedem Falle 1 Silbergroschen.

    Anmerkung zum zweiten Brief:
    wie kommst du auf das Bestellgeld?
    ich hätte die "6" so interpretiert: 4 Sgr = 5 1/3 Schilling = 6 Schilling, da meines Wissen festgelegt war, Bruchschillinge als vollen Schilling zu rechnen.
    Insofern kann ich die Umrechnung für Altsax' Brief noch nicht nachvollziehen, da sich die 4 Sgr. nicht zu 6 1/2 Schilling konvertieren (s.o.).
    Aber ich lasse mich ggf. gern eines besseren belehren ...

    Wenn es davon nur eine Handvoll Briefe gibt, wird es schwer für mich, noch an einen heranzukommen :(

    Viele Grüße Nordlicht

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