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Bayern 3 Kreuzer rot 1862

  • bayern klassisch
  • 8. Mai 2008 um 15:16
  • phila4ever
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    • 29. März 2009 um 16:03
    • #141

    @BK: vielen Dank für die vielen ausführlichen Infos zu dem Brief - ich hatte ihn in den letzten Monaten mehrfach in der Hand - heute hab ich ihn dann in Freising nach den anderen beiden Briefen die ich heute gezeigt habe eingesackt.

    Zur Preisgestaltung: SEM-Preise zu bezahlen ist nicht mein Ziel :oneien: - nein - mir ist mittlerweile sehr bewußt geworden, daß Qualität kostet - und schaue 2x hin bevor ich was kaufe (siehe den 7Kr) - ich wollte nur die Stempel-Sem-Aufpreispolitik mit dem (vermeintlichen) Bahnpoststempel ?( geklärt haben. Das gleiche gilt für den 7Kr in blau im anderenThread - hier habe ich 3x den Briefpreis - darf man den dann jeweils zusammenrechnen oder gilt immer "entweder oder"..... mehr im 7Kr-Thread

    danke
    p4e


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  • phila-girl
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    • 29. März 2009 um 17:34
    • #142

    Jetzt geht's mit dem zweiten Teil meiner kleinen BY Sammlung weiter:

    Den ersten roten 3er habe ich letztes jahr von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen: :) Von Pfaffenhofen nach Obergeroldshausen mit HKS am 20.April 1863. - Könnte doch sein, dass er mal ein Einschreiben werden sollte, die Nummer ist vorbereitet.. -

    Der Zweite aus München nach Mittenwald, ein 3er mit Bogenrand (eigentlich das Sammelgebiet von meinem Papa, phila4ever) :D vom 27.Jan 1866
    Offener MR 325

    Der letzte Brief ging am 25.Feb 1867 von Nürnberg nach Schnaitsee, wieder offener MR 356 mit ZKS.

    phila-girl

    P.S: Ich nehm auch gern Spenden :D :D :D :D

    Bilder

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    veni,vidi,vici (Cäsar)
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  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 29. März 2009 um 17:43
    • #143

    Hallo phila-girl,

    also ich find das toll, dass es nicht nur bei Jugendlichen, sondern gerade auch bei den Mädels noch philatelistisch interessierten Nachwuchs gibt. Und Interesse an klassischer Philatelie kommt dann auch noch dazu!
    Respekt, und vor allem: weiter so!!

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 18:03
    • #144

    Hallo phila4ever,

    für deinen Brief gibt es stempelmäßig keinen Zuschlag - den gab es beim Bamberger Bahnhof nicht. Daher darfst du nicht bei der Bewertung von Bahnpoststempeln im Sem nachschauen, sondern ganz normal unter den offenen Mühlrädern - und das ist eben gleich Null bei dem großen Postort.

    Sem gibt aber die Preise für Dreierstreifen auf Brief an - von daher hast du bzgl. des Katalogwertes schon mal Gewissheit.

    Hallo phila-girl,

    da hast du ja ganz ordentliche Briefe - prima!

    Ich kann mich mikrokerns Bemerkungen voll und ganz anschließen und freue mich, wenn dir die schönen alten Briefe Freude bereiten.

    Dein 1. Brief aus Pfaffenhofen hatte einen königlichen Notar als Absender. Diese waren ja auch Ein - Mann - Ämter, um es mal frei zu formulieren.
    Die Expeditionsnummer wurde vergessen oder wurde nicht mehr gebraucht, weil es vielleicht der letzte Brief in einer Rechtsangelegenheit war. Es ist schon außergewöhnlich, weil dieser Berufsstand der pedantischste war, den es gab und der Begriff "vergessen" in dessen Sprachschatz praktisch nicht vorkam.

    Er hätte den Brief auch einschreiben lassen können und hätte keine Chargégebühr bezahlt, wie sonst nur noch das bayerische Königshaus, denn die königlichen Notare hatten ihre eigenen Postscheine und jeder Exeditor hatte diese auszufertigen, ohne etwas dafür verlangen zu dürfen.

    Dein 2. Brief geht an die bekannte Adresse Neuner und Hornsteiner in Mittenwald, einen Musikalienhersteller, den es heute noch geben könnte (mal googlen).

    Dein 3. Brief vom 25.2.1867 ist schon eine ganz kleine Spätverwendung dieser Marke, auch wenn das damals noch häufiger vorkam, aber ab dem 1.1.1867 lag schon die Nr. 15 an den Schaltern, so dass diese Marke noch 1866 oder davor gekauft worden war (es ist auch keine Spätauflage aus Ende 1866, sondern eine noch ältere Marke).

    Du siehst, dass auch drei sogenannte Standardbriefe aus alter Zeit sogar von außen alle ihre Geschichte haben - dies zu erkennen ist das Ziel, das du sicher auch einmal erreichen wirst.

    Leider habe ich gestern 3 Quadratausgaben - Briefe anderweitig verschenkt - sonst hätte ich dir eine kleine Auswahl zukommen lassen.

    Aber bei dem Vater ist die Materialbeschaffung ja nicht das Problem - ich hörte, dass da öfters mal etwas vom Tisch fällt, und wenn du dann dein Album gerade geöffnet hättest, wer weiß, wohin solch ein kleines Briefchen dann so flattert ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • phila4ever
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    • 29. März 2009 um 18:33
    • #145

    ...ja ja immer auf die Väter ;) - ich hab ja versucht es ihr auszureden, aber ihr (dick)Kopf war noch härter als meiner :jaok:

    Wenigstens sind die Sammlergrenzen abgesteckt - derzeit bleibt sie bei den 3ern - daß sie mir schon einen Bogenrand und ein Traumpaar voraus hat ist halt Schicksal - aber es bleibt ja in der Familie ;)

    phila4ever


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  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. März 2009 um 18:44
    • #146

    ... jetzt weiß ich auch, was sie bei Köhler aus der Kirchner - Sammlung wollte ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • toxc
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    • 30. März 2009 um 21:36
    • #147

    phila-girl
    Das sind doch schon richtig hübsche Briefe, vor allem den Ersten aus Pfaffenhofen hätte ich auch genommen :)

    @Alle

    Habe neulich ein kleines Billig-Lot Quadratmarken für EUR 9 wegen einer fremdgestempelten #9 gekauft und wäre jetzt dankbar wenn mir jemand mit dem Stempel weiterhelfen könnte.
    Ich denke es ist ein Schweizer Stempel, jetzt würde mich noch interessieren ob jemand die Ortschaft (endet auf ...DORF) benennen kann, oder sogar das Datum entziffern kann (der Monat ist wohl August, der Tag könnte eine 8 sein und beim Jahr kann ich gar nichts deuten).
    Leider ist die Marke schlecht geschnitten, aber da ich sowas noch nicht hatte habe ich sie angesichts des kleinen Preises trotzdem gekauft.

    Bin ja mal gespannt ob mir hier jemand mehr dazu sagen kann, sonst werde ich es mal im Schweiz-Thread versuchen.

    Vieln Dank schon mal im Voraus :)

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/9-schweiz-o.jpg]

    Einmal editiert, zuletzt von toxc (30. März 2009 um 21:37)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. März 2009 um 21:49
    • #148

    Hallo toxc,

    ich würde keine meiner Sammlungen darauf verwetten, aber ich halte den Stempel für den von Burgdorf. Ist das rechts unten das Fragment eines Mühlrades?

    Das hatten wir noch nicht, eine Fremdentwertung - prima gemacht!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • toxc
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    • 30. März 2009 um 22:05
    • #149

    Hallo,

    Wow, das nenn' ich mal eine prompte Antwort :)

    Burgdorf könnte hinkommen, bei genauem hinsehen sind die letzten Buchstaben ...RGDORF und der Buchstabe davor scheint unten gerundet, also wahrscheinlich ein U.

    Das Fragment unten sieht mir sehr nach abgenutztem und/oder stark verschmutztem MR aus.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. März 2009 um 22:25
    • #150

    Hallo toxc,

    ich hatte mal einen Brief von Burgdorf aus 1868 hier in den AD - Schweiz - Thread eingestellt. Aber das scheint eine andere Stempeltype zu sein, was meinst du?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 31. März 2009 um 07:40
    • #151

    Hallo toxc und bayern klassisch

    Meiner Augen nach sind diese Stempeln vun gleichen Herkunft.
    Die Marke ist ??AUG 1866 gestempelt.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. März 2009 um 08:10
    • #152

    Hallo Nils,

    danke für deine Einschätzung - du könntest auch Recht haben. :)

    Vielleicht kann einer unserer zahlreichen Computerspezialisten mal beide Stempel vom Untergrund extrahieren und übereinander schieben. Dann hätten wir endgültige Sicherheit.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 31. März 2009 um 08:16
    • #153

    Guten Morgen ihr Beiden :)

    Danke für's Zeigen des Briefes und für die Mühe, ich denke jetzt schon auch dass auf der Marke ein Burgdorf-Stempel ist, bin mir aber sicher dass es sich um eine andere Type als auf dem Brief handelt (z.B. Abstand zwischen G und D, siehe dazu das angehängte Bild).
    Ist ja aber nicht ungewöhnlich dass mehrere Typen eines Stempels existierten, somit gehe ich hier jetzt definitiv von einem Burgdorf Stempel aus.

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/burgdorf.JPG]

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Vielleicht kann einer unserer zahlreichen Computerspezialisten mal beide Stempel vom Untergrund extrahieren und übereinander schieben. Dann hätten wir endgültige Sicherheit.

    Da hatten wir ja gleichzeitig die selbe Idee ;)

    Einmal editiert, zuletzt von toxc (31. März 2009 um 08:19)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 31. März 2009 um 08:36
    • #154

    Hallo toxc,

    wie sagt man bei uns: Zwei Dumme, ein Gedanke. :D

    Das hast du gut gemacht - jedenfalls dürfte es tatsächlich eine Entwertung von Burgdorf sein.

    Ich wollte hier dem großen Schweiz - Kenner @Alfredoliino eine Mail schicken, doch lässt sein Systemkonfiguration dies nicht zu. Wer ihn verständigen kann, sollte ihn mal fragen, ob er uns Burgdorfer Stempel der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts hier zeigen kann, damit man vlt. endgültige Klarheit bekommt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
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    • 22. Juni 2009 um 19:53
    • #155

    Hallo zusammen!

    Dann hole ich das Thema zu dieser Marke auch mal wieder hervor.
    Ich habe kürzlich einen Brief erhalten der mir hauptsächlich wegen seines ungewöhnlichen Formats aufgefallen ist: Relativ klein und höher als breit. Was ich entziffern kann ist:
    Der Brief lief im Juni 1863 aus Ansbach nach Dörzbach in Württemberg an den Herrn Amts-Notar Fischhaber (??). Was mich etwas irritiert ist der Vermerk "per Würzburg". Meiner Meinung nach wäre das ein extremer Umweg.
    Das rote "Quittung" dürfte keine postalische Bedeutung haben sondern einfach vom Empfänger vermerkt worden sein.
    Beim Inhalt kann ich nur ein paar Brocken entziffern:

    wofür ......
    Ansbach den 26. Juni 1863
    Unterschrift (?)
    Gelegentlich (?) ...... wissen, ob die .........jetzt mit ihrer Forschung beschäftigt ist?

    ....... von der Verwaltung
    und dann irgendwas mit Lohn und die Summen 3 fl 18 und 31 fl 42

    Kann mir jemand helfen den Inhalt weiter zu Entschlüsseln? Gluabt ihr dass der Brief so vollständig ist oder fehlt da was? Ist diese seltsame Form ursprünglich oder war er mal anders gefaltet? Mich irritiert der kleine Siegelrest auf der Rückseite, der passt nicht zu dem anderen Teil...

    Vielen Dank schonmal im Vorraus!

    schöne Grüße,

    Nacktnasenwombat

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Juni 2009 um 07:31
    • #156

    Hallo Nacktnasenwombat,

    der Brief ist leider nur mehr fragmentarisch vorhanden. :(

    Der Text lautet:

    wofür bescheint (= bescheinigt)

    Ansbach den 26ten Juni 1863

    Stand und Unterschrift, Major (?)

    Gelegentlich wünschte ich doch zu wissen, ob die Pfarrey jetzt mit ihrer Forderung befriedigt ist?

    Entnommen von der Verwaltung der Häuser Ramersdorf und Eierlohe (heute: Eyerlohe) 3 fl. 18 xr.
    31 fl. 42 xr.
    ---------------------------------------------------
    35 fl.

    Der Wunsch der Leitung über Würzburg war für die Post nicht bindend. Ich glaube nicht, dass man sich daran gestört hat oder es befolgt hätte.

    Die Siegelung dürfte eine spätere sein, als man den Brief vlt. im Rahmen anderer Unterlagen vorlegte oder einsandte. Darüber würde ich mir aber keine Sorgen machen, denn von vorne sieht er doch ganz gut aus.

    Und 3 Kr. Frankaturen nach Württemberg sind auch keine Massenware.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
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    26. April 1987 (38)
    • 23. Juni 2009 um 07:40
    • #157

    Hallo bayern klassisch!

    Herzlichen Dank für die Erläuterungen. Ich hatte es befürchtet dass der Brief nicht komplett ist. Trotzdem finde ich ihn ganz hübsch. Mit dem Inhalt lag ich ja ganz schön daneben. Aber ich übe ;)

    Schöne Grüße,

    Nacktnasenwombat

  • Bayern-Nerv
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    4. Januar 1966 (60)
    • 11. Juli 2009 um 13:27
    • #158

    Hallo zusammen!

    Auch bei der 3 Kreuzer rot habe ich mal wieder im Album gekramt, weil kramen und suchen macht doch Spaß, oder? :D :jaok:

    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nerv (11. Juli 2009 um 13:28)

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 12. Juli 2009 um 09:01
    • #159

    Hallo liebe Bayernfreunde,

    ich möchte Ihnen folgenden Brief zeigen:

    Dreierstreifen der Mi.Nr. 9 auf Postvereinsbrief von Würzburg nach Saulgau in Württemberg vom 22.11.1866. Der Brief ist nicht geprüft.

    Bei der Farbe des Streifens bin ich mir nicht sicher, ob es nun um die a-Farbe, die b-Farbe oder evtl. um die c-Farbe handelt. :( Vom Zeitpunkt her (Nov. 1866) könnte es sich ja um die c-Farbe handeln.

    Ich habe von den Marken selbst zusätzlich einen höher auflösenden Scan gemacht.

    Auf Eure Meinung bin ich gespannt.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    13. Juli 1962 (63)
    • 12. Juli 2009 um 10:00
    • #160

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    wirklich ein sehr schöner Brief mit einem traumhaften 3er-Streifen der MiNr 9! :P
    Allerdings halte ich die Farbe nicht für die 9c, da diese sich durch ihren speziellen körnigen, "trockenen" Druck auszeichnet. Habe mal eine lose Nr 9 angehängt, von der ich glaube, dass es sich um die 9c handelt. Allerdings ist die Marke nicht geprüft.

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    Gruss

    µkern

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