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NDP-Briefe

  • rabege
  • 28. April 2008 um 11:58
  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 12. Juli 2008 um 18:09
    • #61

    Dann will ich zum Thema Ortsporto/Landbestellung noch 2 Seiten aus meiner Sammlung beisteuern, die ich bisher nicht gezeigt hab...

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  • rabege
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    • 12. Juli 2008 um 18:21
    • #62

    Hallo an alle,
    merke mit Zufriedenheit, dass es mit vereinten Kräften recht gut gelingt, die Vielfältigkeit des Sammelgebietes darzustellen.
    Anbei noch ein Bf aus Berlin nach Constantinopel vom 8.9.1869.
    Die deutsche Postagentur dort öffnete erst gut 2 Monate später, am 1.3.1870, so das der Brief von der österr. Postanstalt behandelt wurde.
    Gruß rabege

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    Einmal editiert, zuletzt von rabege (12. Juli 2008 um 18:22)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Juli 2008 um 18:41
    • #63

    Hallo woermi und rabege,

    super Stücke eines erstklassigen Sammelgebietes. Wenn man weiß, worauf es zu achten gilt.

    Da ich auch Incoming - Mail nach Bayern nehme, zeige ich mal 3 Rekobriefe, die ich hübsch fand.

    Der erste aus Berlin lief mit 3 Groschen am 12.10.1869 nach Nürnberg, der
    zweite am 15.10.1868 von Frankfurt am Main nach Augsburg, jetzt mit 10 Kr. frankiert und der 3. war ein eingeschriebener Portobrief der 2. Gewichtsstufe von Berlin vom 22.7.1868 nach Hof für 5 Groschen bzw. 18 Kr..

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • rabege
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    • 13. Juli 2008 um 11:19
    • #64

    Hallo,
    eigentlich wollte ich heute einen anderen Brief zeigen ...gibt es immer noch niemanden, der etwas über Alexander Treichel berichten kann?
    Aber da bk so schöne Einschreiben gezeigt hat, hier noch einer....
    Es gibt auch verschiedene R-Stempel.... manche sind seltener...und dann noch nach Bayern 8)
    Gruß rabege

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juli 2008 um 11:31
    • #65

    Hallo rabege,

    schönes Stück mit feinem Chargé - Stempel.

    Nach über 20 Jahren wurde ich bei einem polnischen Händler fündig:

    Ein Portobrief von Nürnberg nach Dresden! Hurra, mit 2 Groschen korrekt taxiert.

    Ein gegenläufiges Pendant würde mich auch sehr freuen. Wer etwas anbieten kann, sollte das tun.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • woermi
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    • 13. Juli 2008 um 12:45
    • #66

    dann bring ich auch mal was mit bayern - bezug...

    hufeisen als transit - bisher nicht registriert (zumindest von mir ...)

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juli 2008 um 12:53
    • #67

    Hallo woermi,

    ein tolles Stück - der ist Klasse. Habe ich auch noch nie gesehen.

    Mal sehen, was Meister Altsax zu dem sagt.

    Danke fürs zeigen sagt bayern klassisch (solltest du ihn mal wegwerfen, sage ich dir, wo meine Tonne steht ;)

  • Altsax
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    • 13. Juli 2008 um 13:56
    • #68
    Zitat

    Original von woermi
    hufeisen als transit - bisher nicht registriert (zumindest von mir ...)

    Hallo woermi,

    das ist kein Transitstempel, sondern ein "ganz normaler" Ausgabestempel von Leipzig. Wie ich die Leipzig-Spezialisten kenne, wissen die längst, an welchem Schalter dieser Stempel verwendet worden ist. Da nicht mehr von der sächsischen Postverwaltung stammend, habe ich mich nicht intensiv damit beschäftigt.

    Beste Grüße

    Altsax

  • rabege
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    • 13. Juli 2008 um 16:12
    • #69

    Hallo an alle...
    nachdem ich die währungsfremd verwendete Aufbrauch-GA gezeigt habe, bekam ich per pn einen Hinweis, dass der Absender ein bekannter Briefmarkensammler seiner Zeit gewesen ist.
    Googeln hat erbracht, dass Alexander Treichel Rittergutbesitzer bei Berent/Westpr. war, und mit viel Enthusiasmus und ausreichenden finanziellen Mitteln Briefmarken, Briefe und Ansichtskarten sammelte.
    1872 hatte er mit ca 32.000 Ak eine der weltgrößten Slgen....
    Wenn man da an die heutigen Preise für frühe Karten denkt....
    Er hatte auch ein Gespür für seltene Verwendungsformen und dafür gesorgt, dass der Nachwelt der eine oder andere hübsche Beleg erhalten ist, den es ohne ihn vll nur theoretisch geben würde.
    Die Arge NDP soll ein Treichel - Register führen, offenbar sind Handschrift und Empfänger seiner Briefe bekannt.
    Wer mehr weiß, ist herzlich eingeladen, dies hier kund zu tun....

    Aus der selben Slg gibt es noch eine 2. Ga, ebenfalls U47, gleiche Adresse, wieder im Groschengebiet aufgegeben....diesmal in Wittenberg.

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  • Nordlicht
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    • 13. Juli 2008 um 16:33
    • #70

    Habe auch kurz mal recherchiert: den größten Teil der Ansichtskarten hat Alexander Treichel 1897 offenbar schon als Sammlung von Otto Weise kaufen können, aber in sehr kurzer Zeit auf über 50.000 ausbauen können. Wer weiß wieviele es geworden wären, wenn er nicht schon 1901 gestorben wäre.
    Über seine sonstigen philatelistischen Tätigkeiten habe ich leider nichts gefunden ...

  • rabege
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    • 13. Juli 2008 um 16:35
    • #71

    Ach, und so sieht sie mit der passenden Marke aus der Sammlung aus ;)

    Ein Unikat wirds wohl nicht sein...ich hab ja schon anderhalb....

    Gruß rabege

    Bilder

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  • woermi
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    • 13. Juli 2008 um 18:59
    • #72

    #
    dann will ich auch eine aufbrauchs GS mit zuf zeigen :)

    Altsax - wie erklährst du dann den 2. leipzig stempel 2 stunden später?

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    Einmal editiert, zuletzt von woermi (13. Juli 2008 um 19:02)

  • rabege
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    • 14. Juli 2008 um 10:03
    • #73

    Für die oldenburger GA wurden Marken mit extra breitem Rand gedruckt,da die normalen Marken zu klein waren, um den Wertetempel abzudecken.
    Hier mal eine mit ausgezeichnetem Helden als Adressat:
    dem
    königl Major im Oldenburg'schen
    Inf Reg No 91 Herrn Freiher v. Quadt-Huchtenbrock
    Ritter des Ordens pour le merite
    ...
    Gruß rabege

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  • Altsax
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    • 14. Juli 2008 um 10:23
    • #74
    Zitat

    Original von woermi
    Altsax - wie erklährst du dann den 2. leipzig stempel 2 stunden später?

    woermi

    Der Brief ist wahrscheinlich beim Leipziger Oberpostamt eingegangen, dort möglicherweise voreilig mit dem Ausgabestempel versehen und anschließend an die (Stadt-)Postexpedition 2 zur Zustellung weitergeleitet worden.

    Da die Hufeisen-Ausgabestempel "A" und "B" verhältnismäßig selten vorkommen, bietet sich die Erklärung an, daß beide am Oberpostamt verwendet worden sind, das nicht für den regulären Zustelldienst zuständig war. Die mir bekannten Belege mit diesen Stempeln sind weit überwiegend Behändigungsscheine, auf denen der Ausgabestempel eine Bestätigungsfunktion für den Briefaufgeber erfüllte.

    Es gibt aber eine Reihe von Leipzig - Spezialisten, die zu diesem Sachverhalt kompetentere Auskünfte geben können (müßten).

    Altsax

    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (14. Juli 2008 um 10:24)

  • Altsax
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    • 14. Juli 2008 um 10:55
    • #75

    Zum Thema Ortsbriefe möchte ich einen Beleg zeigen, bei dem ich meine Abneigung gegenüber Stockflecken einmal verdrängen mußte.

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    • Niederoderwitz Ortsbrief 1.1.1868.jpg
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  • woermi
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    • 14. Juli 2008 um 19:37
    • #76

    jo was soll man da noch sagen?

    erstag - sachsenstempel - zierbrief/karte ... dein glück dass kein hufeisen drauf ist!

    @leipzig: naja wenn der vom oberpostamt zum 2er gegangen ist, dann isses aber doch ein transit/durchgangsstempel... gewollt oder ungewollt ist doch egal. :)

    Einmal editiert, zuletzt von woermi (14. Juli 2008 um 19:38)

  • rabege
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    • 15. Juli 2008 um 10:16
    • #77

    Hallo Altsax,
    deute ich die Taxe richtig, der Brief war nicht in der ersten Leerung und die Marke daher nicht anerkannt?

    Bei den Briefen in das Ausland findet man mit Abstand am häufigsten die nach Frankreich....dank den Rothschilds und dem florierenden Champagnerhandel.
    Hier mal einer nach Italien mit schönem Stempel aus Magdeburg 1871
    Gruß rabege

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  • ReinerLeser
    Gast
    • 15. Juli 2008 um 10:29
    • #78

    Einen Auslandsbrief kann ich auch mal zeigen, gelaufen am 29.07.1870 von Aachen nach Edinburg. Rückseitig ist noch ein Bahnpoststempel, der zeigt, daß der Brief auf der Bahnfahrt von Carlisle nach Edinburgh sortiert wurde.
    Gruß,
    RL

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  • Altsax
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    1. Juli 1850 (175)
    • 15. Juli 2008 um 10:57
    • #79
    Zitat

    Original von rabege
    Hallo Altsax,
    deute ich die Taxe richtig, der Brief war nicht in der ersten Leerung und die Marke daher nicht anerkannt?

    Hallo rabege,

    die Frage kann ich leider keinem Beleg zuordnen.

    Beste Grüße

    Altsax

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 15. Juli 2008 um 11:19
    • #80

    Hallo Altsax,
    befinde mich leider gerade in der Ausgleichsphase für die wenigen hellen Momente...
    Bei dem Betrachten deines FDCs hatte er sich auf nicht nachvollziehbare Weise in meinem Geiste um 4 Jahre verjüngt...
    Gruß rabege

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