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NDP-Briefe

  • rabege
  • 28. April 2008 um 11:58
  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (86)
    • 23. Juni 2008 um 10:05
    • #21

    Hallo Woermi
    Der Porto 3½ Gr war nicht Grenzpoto, dies war den Porto von Rheinland und ehemalige T. u. T. Groschengebiet.
    2 Gr. Grenzporto in den NDP Zeit, siehe in Post und Telegraphen Handbuch von 1869 und ab 16.5.1872 war den Grenzporto 2½ Gr. für Frankierte Briefe und 3 Gr. für Unfrankierte. Siehe den Buch: Der deutsche Grenzrayon. Alles nach Frankreich.

    Grüss Jørgen

  • Altsax
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    • 23. Juni 2008 um 10:24
    • #22

    Hallo zusammen,

    anbei die von der sächsischen Post veröffentliche Taxe, gültig bis in die Zeit des NDP und vom Datum her auch für den gezeigten Brief.

    Altsax

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  • woermi
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    2. Oktober 1974 (51)
    • 23. Juni 2008 um 15:34
    • #23

    jo "grenzporto" habe ich ja auch unter "" gestellt da ich damit explizit nicht den grenzrayon meinte :)

    ich meinte OPD im westen also rheinland usw,...

  • Baldersbrynd
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    • 23. Juni 2008 um 15:58
    • #24

    Alles klar, hatte ich nicht verstanden.
    Jørgen

  • rabege
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    • 5. Juli 2008 um 10:52
    • #25

    Warum ich in letzter Zeit nur noch Briefe nach Lindenberg sehe, kann ich nicht erklären, aber wenn sie sonst keiner will, ich nehme sie gern..
    Anbei alle aus einer Correspondenz von Coeln nach Ldbg, alle ähnlich, aber keiner gleich....
    1: Bp-Aufg.-o Coeln(F?)/ Bp-o Coeln -Ffm/ rs Hk-o Rötenbach/ Hk-o Lindenbg
    2:....."..............(F615)/.......".............../ Dk Württ. Bahnpost/......".....
    3:.... "..............(F612)/.......".............../.... --------------- ....../..... "....
    4:....."..............(F615)/.......".............../..L2 Lindau............./..----------
    5:....."..............(F614)/.......".............../......."...../.-------6: HE-o Coeln............./... --------............/.. L2 Kempten......../ Hk Lindenbg
    Gruß rabege

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  • rabege
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    • 5. Juli 2008 um 10:54
    • #26

    und dann noch einer, der nicht angekommen ist...

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  • rabege
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    • 6. Juli 2008 um 10:25
    • #27

    habe ich leider bisher versäumt, zu archivieren...
    Bisher kenne ich 2 Laufwege, über Triest und Marseille, kennt jemand weitere?
    Das Franko erschließt sich nicht auf anhieb, gesehen habe ich 8,9,10,12,14 und 17 Gr....ist wohl auch vom Laufweg abhängig...Kennt jemand die genauen Gebühren?
    Anbei einer über Triest, diesmal mit Inhalt..die hochverehrte Mama hat dem
    geliebten Oscar geschrieben, der Rest ist für lange Winterabende..
    Gruß rabege

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  • rabege
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    • 6. Juli 2008 um 10:41
    • #28

    und dann noch ein paar schöne Briefe...
    Die Nr1 4x als einfachen Brief sieht man mE nicht so oft...
    Kann jemand den Vermerk Btl ? erklären ?
    Königsberg PE 4 würde ich für einen NdP Stempel halten, im Arge- Heftchen ist er allerdings nicht erwähnt, weiß jemand mehr?
    Gruß rabege

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  • Nordlicht
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    • 6. Juli 2008 um 10:50
    • #29

    Hallo rabege, den Stempel "KÖNIGSBERG P.E. 4 BAHNHOF" gibt es schon aus preußischen Zeiten ...

  • rabege
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    • 6. Juli 2008 um 11:00
    • #30

    Hallo Nordlicht,
    sollte das Feuser Nr 1712 sein?
    Einen ander Bahnhofsstpl finde ich dort nicht, da hätte PE4 aber mit in die Beschreibung gehört....

    Einmal editiert, zuletzt von rabege (6. Juli 2008 um 11:01)

  • Nordlicht
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    • 6. Juli 2008 um 11:04
    • #31

    Hallo rabege,
    1712 ist Königsberg Bahnhof und 1712A ist dein Stempel ...

  • rabege
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    • 6. Juli 2008 um 11:12
    • #32

    hmm, habe noch die Erstausgabe, damals zum Subskriptionspreis....
    es gibt wohl tatsächlich Nachträge..
    Danke

  • bayern klassisch
    Gast
    • 6. Juli 2008 um 13:07
    • #33

    Hallo rabege,

    "Btl" steht bei der Fahrpost für Beutelstück, war also in einem Beutel mit anderen Fahrpoststücken eingetütet.

    Das Gegenteil war ein Bloßstück, also ein Fahrpostgegenstand, der bloßgehend, also separat, versandt wurde.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Totalo-Flauti
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    • 6. Juli 2008 um 20:28
    • #34

    Danke nochmal für die Hilfe von meinem ersten Beleg. Heute habe ich einen Beleg von Leipzig-Connewitz vom 24.10.1871 nach Reims. Ich denke links oben hat ein Sammler die 1/2 Groschen-Marke ausgeschnitten ( X( ). Die Maße passen zum Connewitzer Kastenstempel (4 cm). Die unteren zwei MiNr. 17 wurden wohl wegen dem kompletten Bug auf beiden Marken auf dem Brief belassen.
    Interessant ist auch, dass sich der PD- und Grenzübergangsstempel zu meinem ersten Beleg vom Dezember 1868 geändert haben. Was wohl dem ständigen Gebrauch zu schulden war.

    Gruss Totalo-Flauti

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  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 7. Juli 2008 um 10:41
    • #35

    Der Postvertrag des NDB mit den Niederlanden trat am 1.10.68 in Kraft, vorher galten die alten preuß. Tarife.
    Die neuen Gebühren brachten eine deutliche Ermäßigung von 3Gr/12 Kr auf 2Gr/7Kr .
    Briefe mit 2 Gr sind häufig, 7Kr und 3Gr finden sich auch....12 Kr muß man suchen...
    Gruß rabege

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    Einmal editiert, zuletzt von rabege (8. Juli 2008 um 13:10)

  • rabege
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    • 7. Juli 2008 um 11:58
    • #36

    Belege mit entfernten Marken sind immer ärgerlich...den hier hebe ich trotzdem auf...

    Hier hat jemand eine kleine Rarität ruiniert:
    Die 3 Kr Aufbrauchsganzsache U47 gebraucht ist schon keine Massenware...
    im Groschengebiet verwendet, wohl eine Seltenheit, von der es nicht viele geben dürfte.....

    Über die fehlende Marke kann nun leider nur spekuliert werden:
    3 Kr entsprachen nur 10/12 Gr, die GA war daher nicht ausreichend frankiert.
    Ist dies dem Schalterbeamten aufgefallen, so dass er noch 1/4 Gr verlangte?
    Wußte es der Absender und hatte neben der GA auch eine 1Kr Marke zur Hand ?
    Oder hielt der Abs. die 3 Kr fälschlicherweise für nicht gültig und hat gleich einen ganzen Groschen hinzugeklebt?

    Variante 3 halte ich für am wenigsten Wahrscheinlich, an 1Gr herscht kein Mangel, so dass der Reiz zum Ablösen am kleinsten war...
    Vielleicht hat jemand eine passende Marke in seiner Slg?

    Gruß rabege

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. Juli 2008 um 13:19
    • #37

    Hallo rabege,

    links oben steht "Kastenbrief Unterschrift" - das deutet darauf hin, dass jemand ihn zwar in den Briefkasten geworfen hatte, zuvor aber noch eine passende Marke verkleben konnte.

    Galten denn im Groschenbezirk die Kreuzerkuverts überhaupt?

    Wenn nicht, dann hat er sicher eine Groschenmarke verklebt, die ein Trottel später abgenommen hat.

    Liebe Grüsse von bayern klasssich

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
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    • 7. Juli 2008 um 14:54
    • #38

    die Kreuzermarken waren im Groschenbereich gültig, nur reichten dort 3Kr nicht als frankatur für einen einfachen Brief, es wären 4 nötig gewesen...oder eben, leicht überfrankiert, aber aufgrund der vorhandenen Marken nicht anders möglich, 3Kr und 1/4 Gr...
    Selten ist beides...einen durchgeschlüpften unterfrankierten sieht man eher,
    Gruß rabege

  • kibitz
    neues Mitglied
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    23
    • 7. Juli 2008 um 18:45
    • #39

    Hallo rabege

    Calcutta-Briefe

    Es gibt an sich drei Leitwege
    Southampton
    Marseille
    Triest
    über Marseille kenne ich Briefe mit Eingang über Saarbrücken, Belgien, und Aachen (von Indien).
    Beim Porto kann ich Dir nicht helfen, die 8 Groschen teilten sich aber nach meiner Meinung auf in 1/2 Groschen NDP und 7 1/2 Groschen an Österreich.
    Damit war das Porto bis Bombay bezahlt. Bombay - Calcutta kosteten dann nochmals 1/2 bis 2 Anna je nach Gewicht (Inlandsgebühren in Indien sind aber nicht immer und wenn dann nur beim Leitweg Triest erhoben worden).

    Grüße

    kibitz

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    679
    • 8. Juli 2008 um 18:31
    • #40

    Dank an alle, die mit Hinweisen helfen...
    Heute möchte ich das Sommerloch mit den beiden Groschentarifen nach Holland füllen, einmal vor, einmal nach dem 1.10.68...
    Gruß rabege

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