Hallo Ulf
Danke für Deine Hinweis. Ich kenne dieser Seite. Ich habe zu er geschrieben mit der Ausgabe 8 Stempel.
Ich habe nichts früher ein Stempel mit "8" gesehen.
Viele Grüße
Jørgen
Hallo Ulf
Danke für Deine Hinweis. Ich kenne dieser Seite. Ich habe zu er geschrieben mit der Ausgabe 8 Stempel.
Ich habe nichts früher ein Stempel mit "8" gesehen.
Viele Grüße
Jørgen
Hallo
Der Wismar Stempel ist ein Bahnpoststempel er wurde auf der Strecke
Wismar- Kleinen ( ab Dezember 1868 ) verwendet .Die römische Ziffer gibt die
Touren Nummer an . Es gab täglich 6 Touren wobei immer der selbe Stempel benutzt wurde, nur die Touren Nummer wurde geändert. Also Morgens (4.54 Uhr) die 1 und Nachts (21.54 Uhr ) die 6.
Dein Stempel trägt die 4 das war Nachmittags (14.16 Uhr ).
Falst Du mal einen mit der 6 findest kannst dich freuen der ist sehr sellten,
weil Nachts das Postaufkommen nicht sehr hoch war.
Viele Grüße
mecklenburger
Hallo mecklenburger
Sehr vielen Danke für Deine Antwort. Dies sind erste von dieser Stempel Typen ich gesehen habe. Ich will sehen nach eine Stempel mit "6".
Noch mal Danke
Jørgen
Hallo an alle,
bei diesem Stempel huscht mir immer ein Lächeln über das Gesicht.
Ich finde den Stempel einfach nur schön
Vielleicht erfreut Ihr euch auch daran.
schönen Gruss
Peter
Ich möchte hier einen Brief zeigen, der am 23.07.1870 in Hamburg P.E.2 gestempelt wurde und mit 4 Gr. nach New York frankiert gelaufen ist. Vorne ist noch ein roter Stempel Franco und der rote Stempel New York Paid.
Über die Taxeverpflichtung zu dieser Zeit ist mir leider nichts bekannt. Offensichtlich haben jedoch die 4 Gr. für den ganzen Weg über England nach New York gereicht.
Hallo Schnulli,
die 4 Groschen reichten tatsächlich. Der Brief hat den Vermerk "Per Steamer via England", weil es auch über Bremen, Hamburg oder Frankreich möglich war, in die USA zu versenden. Frankreich schied aber aus, weil ab dem 19.7. keine Poststücke mehr nach und über Frankreich direkt angenommen wurden, denn der Krieg stand vor der Tür.
Schöner Brief!
Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo zusammen!
Hier auch noch ein Stück vom Tausch in Moers, ein nettes Briefchen vom 4.9.1868 frankiert mit MiNr.9 von Worms nach Breyell.
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Volker
Hallo zusammen!
So, hier nun noch ein Stück vom Tausch in Moers - gelaufen von Lechenich ( Erftstadt) nach Creuznach (Kreuznach) am 17.9.1869,
frankiert mit MiNr.16. - siegelseitig keine Stempel
Schöne Grüße
Bayern-Nerv
Volker
Hallo,
oft sind Briefe völlig unspektakulär, aber trotzdem große (heutige) Seltenheiten.
Nachdem ich über 15 Jahre lang nach einem Portobrief aus der Zeit des Norddeutschen Bundes nach Bayern gesucht habe, bescherte mir die Treibs - Korrespondenz einen solchen mit einer kleinen Besonderheit.
Am 25.5.1868 lief er von Oberstein nach Kissingen, letzte Woche von Luxemburg in mein Album. ![]()
Wer erkennt die Kleinigkeit an dem Brief?
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Lieber Bayern Klassisch
leider ist NDP nicht mehr sorichtig mein Sammelgebiet, denke aber, dass es ein einfacher Brief war. Normalerweise kostete ein solcher Brief, unabhänigig der Entfernung 1 Gr.
Da er als Porto gelaufen ist, gabe es hier ein Ergänzungsporto von 1 Gr. Da er jedoch nach Bayern lief, wurden die 2 Gr in 7 Kreuzer reduziert, als 1 Groschen = 3,5 Kreuzer.
Diese "2 Gr" sind erkennbar noch unter der "7".
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Lieber Magdeburger,
eine perfekte Beschreibung - die Seltenheit, die man ihm kaum zutrauen möchte - wird etwas erklärlicher, wenn man bedenkt, dass ein unfrankierter Brief 100% Aufschlag kostete, für Bayern sogar von 3 Kr. auf 7 Kr. 133%.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Lieber bayern klassisch,
ein sehr schöner und sehr seltener Brief.
In der Verordnung zur Tarifperiode vom 1.1.1868
bis 31.12.1871 steht noch, daß bei unfrankierten
Briefpostsendungen auf der Adreßseite handschriftlich
die Taxe zu kennzeichnen ist, die bei der Abgabe an
den Empfänger zu entrichten ist (bis 1 Loth = 7 Kr.,
2 Sgr. oder 10 Nkr. = Österreich. (über 1 bis 15 Loth
bei unfrankierter Absendung: 11 Kr., 3 Sgr. oder 15 Nkr.
Darf dazu zwei Briefe zeigen:
Unfrankierter Brief von Leipzig nach Waldsassen
vom 13. Juni 1871. In Leipzig wurden 2 Sgr. an-
geschrieben. Eigentlich hätten 7 Kr angeschrieben
werden sollen. Evtl. hat der Empfänger nur 2 Kr
Porto bezahlt ?
Unfrankierter Brief von Würzburg nach Wirtheim
(ab 8.1.1867 zu Preußen, zuvor bayrisch), Post
Gelnhausen, vom 9. Mai 1871. Der Empfänger
bezahlte 2 Sgr. Porto und 1/2 Sgr. Bestellgeld
(Siegelseite vermerkt).
Beste Grüße,
VorphilaBayern
Lieber VorphilaBayern,
wenn du die beiden anderen hast, kann ich sie lange suchen. ![]()
Spaß beiseite: 2 tolle Briefe, um die dich jeder Kenner beneidet.
Ich denke, in Bayern hat man 7 Kr. kassiert; wenn nicht, dann hätte man 5 Kr. versenkt.
Es ist schon eigenartig, dass man einen Portobrief beim Landgericht Waldsassen überhaupt angenommen hat. 2 Besonderheiten bei einem Brief.
Der Würzburger ist wunderschön - Glückwunsch zu dieser Rosine.
Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch
Liebe Sammlerfreunde,
ich kann Euch einen Paketbegleitbrief von Leipzig nach Tharandt vom 14.01.1868 zeigen. Verklebt wurden NDP Mi 4 und 5.
Ich möchte mich mal an der Taxierung von 3 Groschen versuchen (entsprechend der Ausführungen von Magdeburger aus dem Packkammerstempel-Thema).
Gewicht oben links 5 Pfund und ein paar zerquetschte Loth, aufgerundet 6 Pfund
Leipzig - Tharndt aufgerundet 15 Meilen = Entfernungsprogression (15/5) = 3
6*2*3 = 36 Pfennige = 3 Groschen
Ich hoffe ich liege richtig. ![]()
Gruss Totalo-Flauti
Hallo Totalo-Flauti
die Rechnung ist richtig. ![]()
Jedoch lese ich nur 5 Pfund.
Hier war die Mindestfahrposttaxe von 3 Groschen anzuwenden. Nachfolgend gebe ich diese hier mit an.
Neben der Gewichtstaxierung gab es noch Mindestfahrposttaxen:
0 bis 5 Meilen 2 Gr = 7 Kreuzer
über 5 bis 15 Meilen 3 Gr = 11 Kreuzer
über 15 bis 25 Meilen 4 Gr = 14 Kreuzer
über 25 bis 50 Meilen 5 Gr = 18 Kreuzer
über 50 Meilen 6 Gr = 21 KReuzer
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Ulf,
Danke für die Richtigstellung mit der Mindesttaxe. Ich dachte das "Kürzel" unter den 5 Pfund hätte noch etwas mit der Gewichtsangabe zu tun. Deßhalb habe ich auch mit über 5 Pfund gerechnet.
Gruss Totalo-Flauti
Guten Abend in die Runde,
ein NDP-Schmankerl der besonderen Art:
Wertbrief per Eilboten (inkl. Bestellgeld)
Habe ich - ehrlich gesagt - auch noch nicht vorliegen gehabt... ![]()
Beste Grüße
Postgeschichte-Kemser
Hallo Schorch
ein schöner Brief, von Berlin nach Brandenburg an der Havel knapp 10 Meilen mit einer Wertdeclaration von 488 Thaler 12 Groschen?
Die Taxierung ist folgendermaßen:
2 Groschen fielen für den Brief unabhängig des Gewichtes an ( bis incl. 15 Loth).
5 Gr Werttaxe - je 100 Thaler oder Teilen davon 1 Gr
2 1/2 Gr für die "Expresse" Zustellung im Ortszustellbereich
in Summe somit 9 1/2 Groschen
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Freunde
Jetzt will ich auch gern ein Portobrief nach Bayern zeigen.
Von Berlin nach Hof in Mai 1870. Empfänger musste 7 Kreuzer bezahlen.
Der Stempel hat ein Spalink Nummer. Kennt jemand den Nummer hier?
Viele Grüsse
Nils
Hej Nils,
nach meinem Spalink müsste es sich um Berlin 1N3a handeln. Ich kann zumindest kein blau in dem Stempelabschlag erkennen. Verwendet vom 6.12.1869 bis 21.3.1872.
Laut Katalog nur selten klar abgedruckt - trifft auf Deinen Brief voll zu. Ausschließlich am Schalter für Breifpost verwendet
Es gibt laut Katalog Fälschungen, die diesem Stempel nachempfunden sind, Dein Brief sieht aber sehr gut aus, das N ist charakteristisch, der Buchstabe ist im Katalog extra vergrößert abgebildet.
Viele Grüße
DKKW