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NDP-Briefe

  • rabege
  • 28. April 2008 um 11:58
  • Baldersbrynd
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    • 9. Juli 2010 um 16:09
    • #181

    Hallo Ulf

    Danke für Deine Hinweis. Ich kenne dieser Seite. Ich habe zu er geschrieben mit der Ausgabe 8 Stempel.
    Ich habe nichts früher ein Stempel mit "8" gesehen.

    Viele Grüße
    Jørgen

  • mecklenburger
    neues Mitglied
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    34
    • 9. Juli 2010 um 20:00
    • #182

    Hallo

    Baldersbrynd


    Der Wismar Stempel ist ein Bahnpoststempel er wurde auf der Strecke
    Wismar- Kleinen ( ab Dezember 1868 ) verwendet .Die römische Ziffer gibt die
    Touren Nummer an . Es gab täglich 6 Touren wobei immer der selbe Stempel benutzt wurde, nur die Touren Nummer wurde geändert. Also Morgens (4.54 Uhr) die 1 und Nachts (21.54 Uhr ) die 6.
    Dein Stempel trägt die 4 das war Nachmittags (14.16 Uhr ).

    Falst Du mal einen mit der 6 findest kannst dich freuen der ist sehr sellten,
    weil Nachts das Postaufkommen nicht sehr hoch war.

    Viele Grüße
    mecklenburger

  • Baldersbrynd
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    • 10. Juli 2010 um 08:23
    • #183

    Hallo mecklenburger

    Sehr vielen Danke für Deine Antwort. Dies sind erste von dieser Stempel Typen ich gesehen habe. Ich will sehen nach eine Stempel mit "6".

    Noch mal Danke
    Jørgen

  • peterhz
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    • 16. Juli 2010 um 19:01
    • #184

    Hallo an alle,

    bei diesem Stempel huscht mir immer ein Lächeln über das Gesicht.

    Ich finde den Stempel einfach nur schön

    Vielleicht erfreut Ihr euch auch daran.

    schönen Gruss

    Peter

  • Schnulli
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    • 23. Juli 2010 um 12:10
    • #185

    Ich möchte hier einen Brief zeigen, der am 23.07.1870 in Hamburg P.E.2 gestempelt wurde und mit 4 Gr. nach New York frankiert gelaufen ist. Vorne ist noch ein roter Stempel Franco und der rote Stempel New York Paid.

    Über die Taxeverpflichtung zu dieser Zeit ist mir leider nichts bekannt. Offensichtlich haben jedoch die 4 Gr. für den ganzen Weg über England nach New York gereicht.

    Dateien

    A_NDPBriefHamburgNewYorkvor.jpg 116,86 kB – 233 Downloads A_NDPBriefHamburgNewYorkrück.jpg 116,01 kB – 252 Downloads

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Juli 2010 um 14:49
    • #186

    Hallo Schnulli,

    die 4 Groschen reichten tatsächlich. Der Brief hat den Vermerk "Per Steamer via England", weil es auch über Bremen, Hamburg oder Frankreich möglich war, in die USA zu versenden. Frankreich schied aber aus, weil ab dem 19.7. keine Poststücke mehr nach und über Frankreich direkt angenommen wurden, denn der Krieg stand vor der Tür.

    Schöner Brief!

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nerv
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    4. Januar 1966 (60)
    • 26. Juli 2010 um 15:58
    • #187

    Hallo zusammen!

    Hier auch noch ein Stück vom Tausch in Moers, ein nettes Briefchen vom 4.9.1868 frankiert mit MiNr.9 von Worms nach Breyell.

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv
    Volker

    Dateien

    Farbe0004.jpg 90,12 kB – 182 Downloads Farbe0005.jpg 69,67 kB – 177 Downloads

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • Bayern-Nerv
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    4. Januar 1966 (60)
    • 26. Juli 2010 um 16:21
    • #188

    Hallo zusammen!

    So, hier nun noch ein Stück vom Tausch in Moers - gelaufen von Lechenich ( Erftstadt) nach Creuznach (Kreuznach) am 17.9.1869,
    frankiert mit MiNr.16. - siegelseitig keine Stempel

    Schöne Grüße
    Bayern-Nerv
    Volker

    Dateien

    Farbe0008.jpg 61,23 kB – 158 Downloads

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. August 2010 um 07:52
    • #189

    Hallo,

    oft sind Briefe völlig unspektakulär, aber trotzdem große (heutige) Seltenheiten.

    Nachdem ich über 15 Jahre lang nach einem Portobrief aus der Zeit des Norddeutschen Bundes nach Bayern gesucht habe, bescherte mir die Treibs - Korrespondenz einen solchen mit einer kleinen Besonderheit.

    Am 25.5.1868 lief er von Oberstein nach Kissingen, letzte Woche von Luxemburg in mein Album. :D

    Wer erkennt die Kleinigkeit an dem Brief?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Dateien

    IMG_0001.jpg 210,95 kB – 427 Downloads
  • Magdeburger
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    5. Februar 1961 (65)
    • 21. August 2010 um 09:12
    • #190

    Lieber Bayern Klassisch

    leider ist NDP nicht mehr sorichtig mein Sammelgebiet, denke aber, dass es ein einfacher Brief war. Normalerweise kostete ein solcher Brief, unabhänigig der Entfernung 1 Gr.
    Da er als Porto gelaufen ist, gabe es hier ein Ergänzungsporto von 1 Gr. Da er jedoch nach Bayern lief, wurden die 2 Gr in 7 Kreuzer reduziert, als 1 Groschen = 3,5 Kreuzer.

    Diese "2 Gr" sind erkennbar noch unter der "7".

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. August 2010 um 09:20
    • #191

    Lieber Magdeburger,

    eine perfekte Beschreibung - die Seltenheit, die man ihm kaum zutrauen möchte - wird etwas erklärlicher, wenn man bedenkt, dass ein unfrankierter Brief 100% Aufschlag kostete, für Bayern sogar von 3 Kr. auf 7 Kr. 133%.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (71)
    • 21. August 2010 um 12:15
    • #192

    Lieber bayern klassisch,

    ein sehr schöner und sehr seltener Brief.
    In der Verordnung zur Tarifperiode vom 1.1.1868
    bis 31.12.1871 steht noch, daß bei unfrankierten
    Briefpostsendungen auf der Adreßseite handschriftlich
    die Taxe zu kennzeichnen ist, die bei der Abgabe an
    den Empfänger zu entrichten ist (bis 1 Loth = 7 Kr.,
    2 Sgr. oder 10 Nkr. = Österreich. (über 1 bis 15 Loth
    bei unfrankierter Absendung: 11 Kr., 3 Sgr. oder 15 Nkr.

    Darf dazu zwei Briefe zeigen:
    Unfrankierter Brief von Leipzig nach Waldsassen
    vom 13. Juni 1871. In Leipzig wurden 2 Sgr. an-
    geschrieben. Eigentlich hätten 7 Kr angeschrieben
    werden sollen. Evtl. hat der Empfänger nur 2 Kr
    Porto bezahlt ?
    Unfrankierter Brief von Würzburg nach Wirtheim
    (ab 8.1.1867 zu Preußen, zuvor bayrisch), Post
    Gelnhausen, vom 9. Mai 1871. Der Empfänger
    bezahlte 2 Sgr. Porto und 1/2 Sgr. Bestellgeld
    (Siegelseite vermerkt).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Dateien

    leipzig1.jpg 196,47 kB – 404 Downloads leipzig2.jpg 193,57 kB – 382 Downloads wzburg1.jpg 301,39 kB – 400 Downloads wzburg2.jpg 282,92 kB – 377 Downloads
  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. August 2010 um 12:52
    • #193

    Lieber VorphilaBayern,

    wenn du die beiden anderen hast, kann ich sie lange suchen. ;)

    Spaß beiseite: 2 tolle Briefe, um die dich jeder Kenner beneidet.

    Ich denke, in Bayern hat man 7 Kr. kassiert; wenn nicht, dann hätte man 5 Kr. versenkt.

    Es ist schon eigenartig, dass man einen Portobrief beim Landgericht Waldsassen überhaupt angenommen hat. 2 Besonderheiten bei einem Brief.

    Der Würzburger ist wunderschön - Glückwunsch zu dieser Rosine.

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Totalo-Flauti
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    • 25. August 2010 um 20:40
    • #194

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich kann Euch einen Paketbegleitbrief von Leipzig nach Tharandt vom 14.01.1868 zeigen. Verklebt wurden NDP Mi 4 und 5.
    Ich möchte mich mal an der Taxierung von 3 Groschen versuchen (entsprechend der Ausführungen von Magdeburger aus dem Packkammerstempel-Thema).

    Gewicht oben links 5 Pfund und ein paar zerquetschte Loth, aufgerundet 6 Pfund
    Leipzig - Tharndt aufgerundet 15 Meilen = Entfernungsprogression (15/5) = 3

    6*2*3 = 36 Pfennige = 3 Groschen

    Ich hoffe ich liege richtig. :D

    Gruss Totalo-Flauti

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  • Magdeburger
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    • 25. August 2010 um 20:53
    • #195

    Hallo Totalo-Flauti

    die Rechnung ist richtig. :)

    Jedoch lese ich nur 5 Pfund.
    Hier war die Mindestfahrposttaxe von 3 Groschen anzuwenden. Nachfolgend gebe ich diese hier mit an.

    Neben der Gewichtstaxierung gab es noch Mindestfahrposttaxen:
    0 bis 5 Meilen 2 Gr = 7 Kreuzer
    über 5 bis 15 Meilen 3 Gr = 11 Kreuzer
    über 15 bis 25 Meilen 4 Gr = 14 Kreuzer
    über 25 bis 50 Meilen 5 Gr = 18 Kreuzer
    über 50 Meilen 6 Gr = 21 KReuzer

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Totalo-Flauti
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    • 25. August 2010 um 20:58
    • #196

    Hallo Ulf,

    Danke für die Richtigstellung mit der Mindesttaxe. Ich dachte das "Kürzel" unter den 5 Pfund hätte noch etwas mit der Gewichtsangabe zu tun. Deßhalb habe ich auch mit über 5 Pfund gerechnet.

    Gruss Totalo-Flauti

  • Postgeschichte-Kemser
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    7. Oktober 1963 (63)
    • 25. August 2010 um 21:02
    • #197

    Guten Abend in die Runde,

    ein NDP-Schmankerl der besonderen Art:

    Wertbrief per Eilboten (inkl. Bestellgeld)

    Habe ich - ehrlich gesagt - auch noch nicht vorliegen gehabt... :)

    Beste Grüße
    Postgeschichte-Kemser

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    Postgeschichte-Kemser
    http://www.postgeschichte-kemser.de

  • Magdeburger
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    • 25. August 2010 um 21:15
    • #198

    Hallo Schorch

    ein schöner Brief, von Berlin nach Brandenburg an der Havel knapp 10 Meilen mit einer Wertdeclaration von 488 Thaler 12 Groschen?
    Die Taxierung ist folgendermaßen:

    2 Groschen fielen für den Brief unabhängig des Gewichtes an ( bis incl. 15 Loth).
    5 Gr Werttaxe - je 100 Thaler oder Teilen davon 1 Gr
    2 1/2 Gr für die "Expresse" Zustellung im Ortszustellbereich

    in Summe somit 9 1/2 Groschen

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • Bayern-Nils
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    • 29. August 2010 um 19:00
    • #199

    Hallo Freunde

    Jetzt will ich auch gern ein Portobrief nach Bayern zeigen.
    Von Berlin nach Hof in Mai 1870. Empfänger musste 7 Kreuzer bezahlen.

    Der Stempel hat ein Spalink Nummer. Kennt jemand den Nummer hier?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • DKKW
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    • 29. August 2010 um 19:40
    • #200

    Hej Nils,

    nach meinem Spalink müsste es sich um Berlin 1N3a handeln. Ich kann zumindest kein blau in dem Stempelabschlag erkennen. Verwendet vom 6.12.1869 bis 21.3.1872.
    Laut Katalog nur selten klar abgedruckt - trifft auf Deinen Brief voll zu. Ausschließlich am Schalter für Breifpost verwendet
    Es gibt laut Katalog Fälschungen, die diesem Stempel nachempfunden sind, Dein Brief sieht aber sehr gut aus, das N ist charakteristisch, der Buchstabe ist im Katalog extra vergrößert abgebildet.

    Viele Grüße
    DKKW

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