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Beiträge von Philatom

  • Hat jemand Deutschalnd zu verschenken?

    • Philatom
    • 23. März 2007 um 15:06

    ... hat mein Vater ein paar Sekretärinnen seiner Etage zum Sammeln angestiftet. Da kommt dann einiges zusammen. Es hat schon besser funktioniert als gegenwärtig, aber es hat dann doch immer gelangt um die Jahrgänge zusammen zu bekommen. (Da er bei der Kirche angestellt sind, bekomme ich auch einige Wohlfahrtsmarken. Das ist sehr angenehm.)

    Vielleicht haste für die aktuellen Marken ja auch jemand für ähnliche Aktionen zur Hand. Einfach fragen, kostet ja nix.

    Viele Erfolg wünsch ich Dir, Tom.

  • Farbenblindheit

    • Philatom
    • 23. März 2007 um 14:42

    Natürlich spielt beim visuellen Vergleich von Farben die Übung eine ganz große Rolle. Ich habe beruflich mit Farbe zu tun, am Anfang sah ich da auch nicht alle Unterschiede. Mittlerweile ist es besser geworden, da kann ich - unter geeignetem Licht - auch kleine Abweichungen noch erkennen.

    Bei all der Diskussion um Farbe darf man aber einen ganz wichtigen Faktor nicht vernachlässigen: Die Beleuchtungsquelle!

    Wenn über Farbe diskutiert wird, muss eigentlich eine einheitliche, genormte Beleuchtungsquelle, z.B. D50, gewährleistet sein, oder erwähnt werden, unter welchem Licht die Farbprobe betrahtet wird.

    Denn in verschiedenem Licht, z.B. Glühlampe vs Leuchtsoffröhre vs Sonnenlicht, sieht ein und dieselbe Farbprobe sehr unterschiedlich aus.

    Ebenfalls tückisch ist die sog. Metamerie. Hierbei handelt es sich um das Phänomen, dass zwei Farbproben, die unterschiedliche Remmissionkurven aufweisen, unter zwei unterschiedlichen Beleuchtungsquellen betrachtet das eine mal gleich, das andere mal verschieden aussehen.

    Im unserem Fall könnten diese beiden Proben eine Farbe im Farbenführer und eine Marke sein. Da sie aus unterschiedliche Materialien und Druckfarben hergestellt sind, weisen sie höchstwahrscheinlich untershiedliche Remmissionskurven auf.

    Ich kenne diesen Farbführer nicht, aber nach meinem Wissen über Farbe zu urteilen, müsste eigentlich noch eine Beluchtungslichtart mit angegeben sein, unter der dieser Führer zu verwenden ist, um zu gewährleisten, dass die im Führer gedruckten Farben korrekt wieder gegeben werden. Ja, ich weiss, dass nun nicht jeder eine D50-Beleuchtungsquelle zu Hause hat.

    Spektralphotometer sind meines Wissens nach, wenn sie ordentlich gewartet werden, nicht ganz unfehlbar aber ziemlich genau. Natürlich kommt es zu Abweichungen aufgrund von aller Arten von Rauschen, aber im Großen und Ganzen kommt die gleiche Farbe raus.
    Wenn eine Marke mit einem Spektralphotometer geprüft wird, wie wird dann die Farbe angegeben? Als spektrale Remmissionswerte? Oder als Farbort im XYZ-/Lab-/LCh-Raum?

    Also Farbe an sich - ich meine die Theorie dazu - ist ein seeeehr komplxes Thema, es gibt nicht viele Menschen, die das TOTAL verstanden haben. Auch ich gehöre nicht dazu.

  • Befestigung Papier auf Karton

    • Philatom
    • 19. März 2007 um 14:52

    Freut mich, dass Du die Tipps anwenden konntest.

  • Eigene Webseite

    • Philatom
    • 15. März 2007 um 09:08

    Hallo mtcyrus,

    das NetObjectsFusion, das Nicolaus am Schluss erwähnte, war mal auf irgendeiner PC-Welt-Heft CD drauf.

    Kram doch in einer Bibliothek nach alten Computer Heften, da sind oft WYSIWYG-Editoren kostenlos drauf. Oder beobachte einfach aktuelle Hefte, vielleicht ist demnächst mal wieder ein editor dabei.

    Mir fällt noch NVU ein, ist freeware. Habs vor Jahren mal ausprobiert, ging relativ gut, inzwischen mach ich alles nur direkt im Code (mit phase5).

    Je nachdem, welchen Editor Du verwendest, brauchst Du noch einen FTP-Programm, z.B. Filezilla oder FreeFTP (freeware) oder Du nutzt die FTP-Fuktion von Total Commander.


    Wenn Du weitere Fragen hast, nur her mit. Gruß Tom.

  • Befestigung Papier auf Karton

    • Philatom
    • 6. März 2007 um 08:21

    Dann wirds ev. etwas leichter mit der Verarbeitung. Denn das Gudy 831 hat ja noch einen Papierträger zwischen dem Kleber, während das 870 wirklich nur der Kleber ist.
    Viel Erfolg beim Verarbeiten.

  • Befestigung Papier auf Karton

    • Philatom
    • 5. März 2007 um 16:24

    Ein Bild sagt mehjr als 1000 Worte.

    Deshalb hier ein paar Skizzen, damit es (hoffentlich) klar wird.

    Bilder

    • Aufziehen1.jpg
      • 17,97 kB
      • 542 × 241
      • 224
    • Aufziehen2.jpg
      • 13,89 kB
      • 304 × 353
      • 247
    • Aufziehen3.jpg
      • 12,67 kB
      • 394 × 281
      • 230
    • Aufziehen4.jpg
      • 11,33 kB
      • 418 × 245
      • 239
  • Befestigung Papier auf Karton

    • Philatom
    • 5. März 2007 um 16:07

    Hi Denis,

    ich versuch mal meine Erfahrungen zu Papier zu bringen (naja nicht ganz :) ).

    Am besten funktioniert es, wenn Du Hilfe von jemandem hast. Zumindest am Anfang. Mit etwas Übung funzt es auch allein.

    Du brauchst:
    Ein Lineal, ein weiches Tuch, eine Schneidemesser und eine Schneideunterlage.

    1. Du rollst etwas mehr von Gudy auf der Unterlage ab, wie Dein Blatt lang ist. Am losen Ende legst Du das Lineal auf ein paar mm des Gudy und klebst es dort sozusagen fest, damit man den Film daran festhalten kann.
    Nun hält eine hilfsbereite Person das Gudy an Rolle und Lineal fest, damit es schön plan liegt und keine Falten bekommt.

    2. Zuerst klebst du das Blatt auf den Klebefilm.
    Du hältst mit einer Hand das Blatt in der Mitte so fest, dass es sich leicht wölbt. In der anderen hältst Du das Tuch. Nun vorsichtig das freie Ende des Blatts aufs Gudy setzen, gerade ausrichten und mit dem Tuch von der Mitte her am Gudy anstreichen. Dabei das obere Ende nicht loslassen. Nun langsam mit dem Tuch von der befestigten Seite her hin und hre über das Blatt streichen und dabei am Gudy andrücken. Dabei langsam das Blatt absenken, aber immer nur so schnell, wie die streichende Hand ist.
    Mit dem Schneidemesser das überschüssige Gudy - in Deinem Fall ja nur an zwei Seiten - abschneiden.
    Jetzt ist das Blatt auf dem Klebefilm angebracht.

    3. Nun ziehst Du das Blatt auf den Karton auf.
    Löse an einer Seite die Schutzfolie ca. 1cm breit vom Klebefilm ab und knicke es ganz um. Lege das Blatt auf den Karton - die umgeknickte Folie hilft den Abstand vom Karton zu halten so dass es nicht gleich festklebt - und richte es auf dem Karton aus. Den schon klebenden cm des Blattes wieder mit dem Tuch von der Mitte her auf dem Karton fixieren. Mit der einen Hand nun die Schutzfolie unter dem Blatt hervor ziehen und mit der anderen mit dem Tuch das Blatt auf dem Karton feststreichen. Dabei die beiden Geschwindigkeiten gut abstimmen: nicht zu schnell die Folie rausziehen, sonst bappt das Blatt schief oder wellig fest, nicht zu schnell streichen, dann klemmst du ev. die Schutzfolie ein. Die dann wieder rausziehen kann ev. einen Knick im Blatt hinterlassen.

    Jetzt ist das Blatt absolut plan auf dem Karton festgeklebt. :jaok:

    Mir war es immer angenehmer wenn mir jemand hilft. Sonst wünscht Du Dir etliche male, du hättest drei-vier Arme. :lachen:

    Ich fand es außerdem immer angenehmer erst alles auf den Film zu kleben, dann auf den Träger. So gewöhnt man sich besser auf einen Arbeitsschritt.

    Ich hoffe das ist Dir jetzt alles klar geworden, sonst einfach nachhaken.

  • Aufbewahrung von Blockausgaben

    • Philatom
    • 5. März 2007 um 14:05

    Nicolaus und saschJohn

    Da scheinen die im Fachgeschäft ja etwas übertrieben zu haben, wenn das so null Problem ist. Dann werd ich es jetz auch so machen.

    Danke für Eure Antworten :dankeschoen: !

  • Aufbewahrung von Blockausgaben

    • Philatom
    • 5. März 2007 um 11:49

    Nicolaus:

    Was meinste denn mit

    Zitat

    einfache Unterbringung in Einsteckalben

    ? :verwirrt: Das einfache Einstecken in einen Streifen, ohne den Block durch eine Taschen oder Hülle zu schützen?

    Das Einkleben ist mir ja selbst etwas suspekt. Das hatten die mir im Geschäft halt empfohlen, damit das "Gewicht" des Block nicht nur vom unteren Streifen, sondern durch die Befestigung oben auch noch von der ganzen Albumseite getragen wird. Das soll verhindern, das der Streifen sich von der Seite löst.

    Ich würde natürlich niemals den Block selbst festkleben sondern nur die Hülle. Aber ich denke ich lass das mit dem Kleben sein. Das geht bestimmt auch so.

  • Aufbewahrung von Blockausgaben

    • Philatom
    • 5. März 2007 um 10:04

    saschJohn:
    Wie bringst Du die Blocks in den Einsteckalben unter? ?(
    Ich habe sie bisher in zurechtgeschnittenen Pergamin- oder Folienhüllen eingesteckt. Im Geschäft gab man mir allerdings zu bedenken, dass bei den großen Blöcken der Streifen zu schwach sein könnte und der Streifen sich durch das "Gewicht" des Blocks löst. Ich solle doch einfach die Hülle oben mit zweiseitig klebenden Fototapes befestigen.

    Falls Du Erfahrungen damit hast, bin ich dankbar für den Rat. Oder wenn mir Deine Lösung gescheiter erscheint, lass ich mich gern belehren.
    Ich habe mich auf alle Fälle gegen eine Ringbuch-Lösung entschieden, denn dann kann ich zwar zwischen den einzelnen Seiten mit Streifen auch Seiten mit Taschen unterbringen. Aber wirklich im "Kontext" sind die Blöcke dann auch nicht zu sehen. Und separat aufbewahren will ich sie auch nicht (mehr). :oneien:

    Danke für den Rat! :dankeschoen:

  • Neues Forum!

    • Philatom
    • 1. März 2007 um 10:08

    Da ich selbst recht neu hier sag ich meine Sicht der Dinge:

    Ich bin vorsichtig mit meinen persönlichen Daten. Ich wollte z. B. mein Geburtsjahr angeben, damit andere mich ungefähr einschätzen können, aber das ging nicht. Und das ganze Datum gebe ich nicht im Internet preis.

    In meinem Bekanntenkreis wurde jemand über Monate terrorisiert, weil jemand seine Identität verwendet hat. So in der Form anmelden bei eBay und andere abzocken und er hatte dann den Ärger am Telefon, Nachsendeauftrag so dass er keine Post mehr bekam, das volle Programm. Wie es dann zu Ende ging, weiß ich leider nicht. Aber er hats irgendwie umgebogen.

    Ich bin definitiv Vorsichtig mit allzu konkreten Angaben. Und dass der Rest meines Profils noch nicht fertig ausgefüllt ist, bitte verzeiht.

    Abgesehen davon geniesse ich das Forum, es gefällt mir gut hier und werde noch eine Weile bleiben.

  • Befestigung Papier auf Karton

    • Philatom
    • 1. März 2007 um 09:36

    Hallo Denis,

    Nicolaus kann ich nur Recht geben, das sollte schon gehen, aber es wird nicht so schön. Denn wenn die Seite richtig aufgezogen wird, dann haftet sie komplett und astrein plan auf dem Untergrund. Selbst wenn die von Nicolaus prophezeiten Wellen ausbleiben, Du wirst den Unterschied zwischen Rand und Mitte auf alle Fälle sehen.
    Bei Fotos sieht man den Unterschied, ob mit Folie oder nur mit Kleber aufgezogen sogar unter Glas. Es wird einfach nicht richtig plan ohne Folie.

    Falls Du Dich für Gudy entscheidest, lass es mich wissen, dann kann ich Dir noch ein paar Tipps geben. Es bracuht doch etwas Übung um das Zeug zu verwenden.

    Falls Du Zugang zu einer Heißpresse hast, kannst Du auch über Heißaufziehfolie nachdenken. Damit habe ich allerdings keine Erfahrung, die Folien sind etwas günstiger als Kaltaufziehfolie. In meinen Augen ist es ein größeres Gefummel als mit Gudy.

    Im Studium haben wir beides vorgestellt und angeboten bekommen. Nach der Einführung für Heißfolie war mir das schon suspekt. Es ist halt günstiger, dehalb haben es die meisten Kommilitonen verwendet.

  • Befestigung Papier auf Karton

    • Philatom
    • 1. März 2007 um 08:01

    Hallo Denis,

    mir fällt dazu Aufziehfolie für Fotografien ein. Das ist eine Hauchdünne Klebefolie die zum Montieren der Fotos verwendet wird. Daher müssten diese auch von der chemischen Seite her (Säure usw.) unbedenklich sein.
    Diese Folie ist so dünn, dass sie nach dem Aufziehen in keinster Weise zu sehen ist. Heisst "Gudy 870" und wird von Fa. "Neschen" hergestellt.
    Gibts bei Foto-Gregor am Neumarkt. Zumindest habe ich sie dort zuletzt gekauft. Allerdings ist sie nicht ganz billig, d.h. Du müsstets mal rechnen, ob sichs lohnt.

  • Briefzentrumstempel philatelistisch vollwertig?

    • Philatom
    • 28. Februar 2007 um 16:28

    Oh ja, davon kann ich auch ein Lied singen.

    Man bringt den Brief extra an den Schalter, damit man einen Handstempel nach Wunsch bekommt, und dann wird er nochmal in die Maschine geschmissen. Und man hat doch wieder Wellen oder Werbung drauf. X( Ist mir leider schon häufiger passiert. Besonders bei den Postagenturen.

  • Wie bringt Ihr Eure Marken unter?

    • Philatom
    • 28. Februar 2007 um 13:37

    Tja, vor dieser Entscheidung stehe ich auch gerade. Besitze hauptsachlich Bund ab 1945.

    Bisher habe ich "normale" Marken ins Einsteckalbum getan, nach Erscheinungsdatum geordnet, die Blockausgaben jedoch in Hüllen auf A4-Karton mit Fotoecken befestigt und dann in Klarsichthüllen. Hauptsächlich aus dem Grund, dass meine bisherigen finanziellen Mittel eher beschränkt waren, und ich mir durch die getrennte Aufbewahrung der Blocks Platz im Einsteckbuch lassen wollte, damit ich nicht ständig neue kaufen muss.

    Mittlerweile zu etwas mehr Geld gekommen, überlege ich die Blocks nun doch wieder ins Album zu überführen, finde es irgendwie schöner sie bei den anderen Marken dabei zu haben.
    Im Geschäft gab man mir zu bedenken, dass die Streifen des Album ev. nicht stark genung sind um den Block zu halten. Kann ich den dann oben mit Fotokleber/Ecke befestigen (natürlich nur die Hülle)?

    Wie denkt Ihr darüber?

  • Briefzentrumstempel philatelistisch vollwertig?

    • Philatom
    • 28. Februar 2007 um 13:15

    Lückenfüller? Ja und nein!
    Ich sehe schon lieber einen Stempel, der auch das Postamt wiedergibt. Deshalb werde ich auf alle Fälle versuchen einen Briefzentrum-Stempel durch einen "normalen" zu ersetzen. Doch leider gelingt das leider nicht mehr so häufig. Wenn es nicht gelingt, würde ich die Sammlung dennoch nicht als unvollständig bezeichnen. Das ist die persönliche Seite zu diesem Thema.
    Wie es mit dem Wert einer so entwerteten Marke aussieht? ?( Da hab ich leider keine Ahnung. Aber auf den Wert meiner Sammlung kommt es mir gar nicht so sehr an.

    Viele Grüße, Tom.

  • ablösen

    • Philatom
    • 23. Februar 2007 um 10:31

    Zum Vortrocknen bevor die Marken ins Trockenbuch kommen verwende ich unbedrucktes Zeitungspapier. Das saugt schon auf und färbt nicht, das unbedruckt und farblos.
    Das bekommt man (manchmal) bei Zeitungsverlagen gratis. Wenn deren Jumbo-Papierrollen "leer" sind, bleiben oft noch 30 - 50m übrig.

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