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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von stampsx

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 14. Mai 2014 um 11:59

    P.S. das Thema hier wurde von einem neuen Mitglied eröffnet, der offensichtlich Werbung für eine Internetseite machen will. Nicht nur hier, wurde diese Werbung, als Beitrag getarnt, veröffentlicht. Wozu die neue Seite dient, ist offensichtlich. Es geht darum, eine Art Shopformat zu etablieren. Ein Katalog mit Musterabbildungen verlinkt auf Anbieter, die diese scheinbar homogene Ware liefern wollen. Bei tatsächlich einwandfrei und postfrisch mag das ja gehen. Nach meiner Erfahrung kann ein großer Prozentsatz von Beteiligten gar nicht feststellen, ob Marken zum Beispiel wirklich postfrisch sind. Durch fehlende Bilder wird der Handel unter Laien, in der Art von Glücksspielen, weiter befördert. Ob das der Philatelie dient, wage ich zu bezweifeln. Was ist mit gestempelten Marken und Briefen? Egal wie die aussehen?

    Meine Antwort auf den ersten Beitrag in diesem Thema: die beworbene Seite zu betrachten, halte ich für Zeitverschwendung.

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 14. Mai 2014 um 11:57

    Hallo Richard,

    wer in Deutschland Versteigerungen durchführen will, braucht eine Versteigerererlaubnis.

    Du machst keine Versteigerungen, sondern behauptest das nur, ich vermute aus Unwissenheit. Dein Irrtum könnte unlauterer Wettbewerb sein. Eine Erlaubnis brauchst du deshalb nicht, weil du keine Versteigerungen durchführst.

    Du erwähnst die Fälschungen auf Delcampe. In der Kategorie Briefmarken sind Heute 15.473.176 Artikel gelistet. Dabei sind auch ein paar Fälschungen, die Dank der von dir erwähnten, aktiven Fälschungsbekämpfung, zeitnah entfernt werden. Der Prozentsatz zwischen korrekten Angeboten und nicht korrekt beschriebenen Angeboten ist extrem gering. Nimm an, es wären 10.000 Fälschungen/Verfälschungen bei Delcampe als echt angeboten, dann wäre der Prozentsatz zu den 15 Millionen Angeboten etwa 0,067%. Auf anderen Plattformen ist dieser Prozentsatz eher 100 x so hoch.

    Das du obigen Beitrag schreibst, um mich als unwissend vorzuführen, zeigt genau das Problem. Über deiner Seite werden ein paar Briefmarken verkauft. Alles klar. Versteigerungen werden dort aber keine durchgeführt. Ganz davon abgesehen, werden auf Delcampe Prestige tatsächlich Versteigerungen gelistet. Das gibt es weder bei Ebay, noch bei dir. Wie ich schon erwähnte, gibt es auch bei tatsächlich Versteigerungen.

    Du fragst nach Anbietern auf Delcampe, die eine Versteigerererlaubnis haben? Willst du dich vorsätzlich und ohne Not blamieren? Du schreibst wörtlich:
    "Hat Delcampe eine Versteigerungserlaubnis ? Haben die Anbieter eine Versteigerungserlaubnis ? Wen ja, bitte nachweisen !"

    Vor ? und ! macht man keinen Leerschritt, wenn schreibt man mit zwei n und du willst ernsthaft einen "Nachweis", dass die Firmen hier () wirklich eine Versteigerererlaubnis haben? Nehmen wir ein Beispiel, Dr. Reinhard Fischer. Du suggerierst, er würde Versteigerungen durchführen und hätte keine Erlaubnis dafür?

    Mir fehlen die Worte!

  • Erfahrungen mit Catawiki

    • stampsx
    • 13. Mai 2014 um 18:05
    Zitat

    [i]... Ebay bräuchte endlich einmal einen richtigen Konkurrenten hier, anstatt jedes Jahr irgendwelche neuen versteckten Gebühren-Erhöhungen durchzuführen oder Käufer und Verkäufer mit neuem Blödsinn wie in der Vergangenheit zu verärgern!...
    Gruß kartenhai

    Hallo,

    es gibt einen seriösen und ernsthaften Mitbewerber auf dem Sektor Briefmarken, Münzen, Ansichtskarten und ähnliches. Es gibt dort wesentlich mehr Angebote, wesentlich geringere Gebühren, eine ordentliche Abwicklung und eine wirksame Fälschungsbekämpfung. Es handelt sich um Delcampe. Die Dialoge werden auch noch korrekt in viele europäische Sprachen übersetzt.

    Kostenlos anbieten kann man auch auf Dort sind insbesondere jede Menge echter Marken zu sehen. Wer sinnvolle Suchbegriffe eingibt, findet meist viele ähnliche, seriöse Angebote, die einen echten Überblick verschaffen. Das liegt an zwei Dingen, die bei keiner anderen Seite so zu finden sind: 1. sind die Angebote nach Katalognummern, Erscheinungsdatum, Stempelnummern, Ortsnamen oder was sonst sinnvoll ist, sortiert. 2. sind fast alle Angebote völlig korrekt beschrieben. Auf stampsX geben bei den meisten Angeboten, nicht Anfänger ihre Meinung wieder, sondern Philatelisten nehmen eine korrekte Beschreibung vor. Dabei geht es nicht darum, dort Marken zu kaufen oder zu verkaufen. Das kann man auch. Es geht darum, sich einen hilfreichen Überblick zu verschaffen.

    Im Gegensatz dazu ist die catawiki-Seite maximal ein schlechter Witz. In fast jedem "Katalog"-Eintrag steht irgendwelcher Quatsch und hauptsächlich geht es wohl darum, auf Angebote zu verlinken.

    Daneben gibt es eine ganze Reihe von Seiten, auf denen man Briefmarken handeln kann. Eine davon wurde hier im Thema noch erwähnt und es wurde behauptet, es wären dort Briefmarken versteigert worden. Alleine die Behauptung relativiert alles. Weder der Seitenbetreiber noch die Anbieter haben nach meinem Wissen eine Versteigerererlaubnis. Da wird gar nichts versteigert, sondern wie bei Ebay, Verkäufe im Fernabsatz vorgenommen. Wer an Versteigerungen teilnehmen will, schaut einfach bei

    Damit wurde wohl alles aufgezählt, was für den deutschsprachigen Raum, in philatelistischer Hinsicht, von belang ist. Auf den restlichen Seiten wird meist Massenware oder Knochen gehandelt. Dabei wissen in der Regel weder Verkäufer noch Käufer etwas über die gehandelten Sachen.

  • Bergedorf 2 gest. ???

    • stampsx
    • 30. April 2014 um 16:32
    Zitat

    Original von trainfan
    Mach mal nen besseren Scan dann können wir mal die Ringe um das Wappen zählen. Es sollten 55 sein.

    Hallo,

    da nahezu 100% aller Fälschungen auch 55 Ringe haben, ist das zählen eher überflüssig. Der Vorschlag zu zählen, wohl aus dem Michelkatalog, unterstützt auch den Irrtum, das die richtige Zahl von Ringen auf ein Original hinweisen würde.

    Bei der Marke handelt es sich um ein Original. Ob der Stempel echt ist, kann man am Original sagen. Eine Prüfung wäre erforderlich. Der jeweils aktuelle BPP Prüfer steht auf der Seite

  • Umfrage für Promotion im Bereich Sammelverhalten

    • stampsx
    • 30. April 2014 um 16:14
    Zitat

    Original von Kramix
    ich muss mich doch sehr wundern:
    Hier im Forum positive Resonanz, in einem anderen Forum wird der dort gleichzeitig eingestellte Thread mit dem gleichen Inhalt gnadenlos niedergemacht. Man muss beide Seiten betrachten, aber bitte liebe stapmpsx-Mitglieder, keiner wird gewzungen an dieser Unfrage teilzunehmen. Da jeder der dort anwesenden " Philatelie-Experten " sowieso nur seine eigene Sammlung als das Non-Plus-Ultra ansieht, sind blöde oder bissige Kommentare absolut überflüssig.
    Nein, ich habe weder mit dem Threadersteller persönlichen Kontakt bzw. irgendeine Beziehung, aber ich kenne das Wort " Fairness ", scheint bei einigen Schreibern aber wirklich ein Fremdwort zu sein.
    Kramix

    Hallo,

    im stampsx-Forum sind, zu dem Thema, keine blöden oder bissigen Kommentare von "Philatelie-Experten" zu lesen, sondern Kommentare zu der Umfrage. Wer oberflächlich liest und sich auch zum ersten Beitrag des Themenstarters keine Gedanken macht, mag Kommentare in dem Thema auf stampsX für bissig halten. Tatsächlich sind die Kommentare aber sachlich, kritisch und weisen darauf hin, welche Fragen sinnlos sind und welche Fragen man stellen müsste. Es stellt sich auch die Frage, wie man an das Thema überhaupt herangehen muss.

    Der Themenstarter plant eine Promotion und möchte eine Umfrage unter Philatelisten starten. Wer die Umfrage liest, stellt fest, dass die Fragen so wirken, als plane ein naiver, aber bauernschlauer Händler, ein neues Geschäftsmodell. Mit dem angedeuteten Thema einer Doktorarbeit darüber, ob Sammelverhalten durch neue Medien zu kommerzialisieren ist, hat die Umfrage offensichtlich wenig zu tun.

    Genau dazu wurden Kommentare abgegeben. Nehmen wir an, der Themenstarter meint alles wirklich ernst. dann kann er aus allen Antworten Erkenntnisse gewinnen. Besonders aus den Antworten, die hier kritisiert wurden.

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 30. März 2014 um 17:34

    Hallo,

    ich will es kurz zusammenfassen. Die etwas krakeligere Schrift war eher um 1845 modern, als um 1864, dem datierbaren Jahr, wenn man unterstellen würde, dass der Stempel echt wäre.

    Fast alle echten Paketbegleitbriefe (= Paketkarten) aus der Zeit der nun aufgeklebten "Marken", also ca. 1861/63 aus dem Land Hannover, tragen gedruckte Zettel mit Nummern. Auf jeden Fall trägt jedes dieser Stücke, aus Hannover selbst, diesen Zettel.

    Jeder Paketbegleitbrief, der durch die Post befördert wurde, trägt einen Aufgabestempel, ist datiert, gewogen und berechnet. Die Taxe, eben die zu zahlenden Gebühren und das Gewicht sind anschriftseitig notiert. Eine Tabelle über die Gebühren aus der Zeit, habe ich hier veröffentlicht.

    Der geschändete Brief wurde nicht durch die Post befördert, sondern durch andere Boten. Da kommen einige in Frage, die Botendienste verrichteten. Die unlesbare Notiz könnte ein Hinweis darauf sein. Die Nummer unten links könnte auf einen professionellen Dienst deuten, aber auch auf einen Absender oder Empfänger, der als Profi Empfang oder Absendung des Pakets registrierte.

    Das Paket wurde nach Anklam zugestellt. Da ein Aufgabeort fehlt, war den Beteiligten sicher klar, woher das Paket kam, bzw. kam eben auf einer festen Route, bzw. durch einen festen Boten des Absenders. Der Text spricht auch dafür, dass sich die Beteiligten in dauerndem Kontakt befanden. Der Aufgabeort dürfte auch nicht allzu weit von Anklam entfernt gewesen sein. Einer der Beteiligten, könnte Handwerker gewesen sein, der andere zum Beispiel Förster Hugo oder wer sonst noch regelmäßig Kugeln brauchte.

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 29. März 2014 um 00:18
    Zitat

    Original von uposta
    Hallo stampsx,

    warum gibst Du nicht einfach zu, dass deine Aussage, dass der Brief eine Ganzfälschung sei, nicht zutrifft.

    Wozu schreibst/redest Du so lange an deiner falschen Aussage vorbei?

    uposta

    Hallo uposta,

    warum schreibst du über ein Thema, über das du keinerlei Kenntnisse hast? Hier lesen ja nicht nur völlig Ahnungslose mit. Ich rate zur intensiven Betrachtung des Machwerks.

    Was steht hinter "... Papier gewickelt ..."? Da stehen geheimnisvolle Buchstaben. Was mögen die wohl bedeuten?

    Zu welcher Zeit wurde in genau dieser Schreibschrift geschrieben? Die "Marken" sind ja frühestens vom 1.12.1861 und 1864 erschienen die durchstochenen Originale. Wurde zwischen 1861 und 1864 so geschrieben?

    Ich will gerne auch noch einfachere Fragen stellen:
    Wer zeigt einen Paketbegleitbrief zwischen 1861 und dem Ende der Hannoverzeit aus der Stadt Hannover, der keinen gedruckten Taxquadratzettel trägt?

    Ich mache es noch einfacher:
    Wer bekommt heraus, wofür die Buchstaben B.K. stehen und wer kann einen Briefkasten zeigen, in den man ein entsprechendes Paket schieben konnte.

    Jetzt noch eine mittelschwere Frage:
    weshalb waren Paketbegleitbriefe bis 1858 immer unfrankiert?

    Aus den richtigen Antworten ergibt sich eine lückenlose Indizienkette, die eine mehr als dummdreiste Fälschung entlarvt.

    P.S. Lieber uposta, wie wäre es mit Sachargumenten, statt mit unsinnigen Forderungen? Woran kannst du die Echtheit erkennen? Offensichtlich kannst du alle Fragen oben beantworten und kommst jeweils zu einer abweichenden Antwort.

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 28. März 2014 um 23:45
    Zitat

    Original von uposta
    Hallo stampsx,

    willst Du auch weiterhin bei deiner Behauptung bleiben, dass dieser "Brief ging wohl von Hilgendorf (Mecklenburg) nach Anklam (Preußen)" bleiben?

    Wie viele Bären willst Du denn den Leuten hier noch aufbinden?

    Mit vielen bunten Bildern kann man ablenken, aber eben nur ablenken.

    uposta

    Hallo uposta,

    erkläre den Leser doch zunächst einmal, weshalb du daran zweifelst, dass der Brief nach Anklam ging. Du könntest auch erklären, wo Anklam in Hannover liegt.

    Ich kann dir gerne erklären, was das Wort "wohl" in dem von dir zitierten Satz bedeutet. Es heißt, dass es so sein kann, aber nicht muss. Es heißt, es ist mir egal und es hat nichts damit zu tun, ob die markenlose Briefhülle, bestehend aus einem gefalteten Blatt, für eine dümmliche Fälschung missbraucht wurde.

    Vielleicht ist das Blatt nicht vollständig? Du solltest den Lesern auch erklären, weshalb auf dem Blatt kein Taxvermerk ist oder was die Zahl 371 bedeutet.

    Du könntest auch erklären, wie hoch das Porto von Hannover nach Anklam tatsächlich gewesen wäre. Wie viele Meilen war die Strecke, wie schwer war das Paket? Wo sind die Übergangs- und Ankunftsstempel?

    Mach uns schlau. Nochmals die Bitte an den Besitzer der Fälschung, doch Detailscans der Marken zu zeigen.

    Du findest, die Leser hier würden durch die Abbildung von Briefmarken abgelenkt?

    Zitat: "Mit vielen bunten Bildern kann man ablenken, aber eben nur ablenken."

    Mich würde interessieren, was die Leser denken.

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 28. März 2014 um 23:26
    Zitat

    Original von uposta
    Hallo stampsx,

    ich habe lediglich in meinen Beitrag kopiert, was Kartenhai in seinem Beitrag postete:

    "PS.: Lt. stampsx handelt es sich bei dem Brief um eine Ganzfälschung!

    Gruß kartenhai"

    Es ist unstreitig, dass da steht" Lt. stampsx handelt es sich bei dem Brief um eine Ganzfälschung!". Du hälst den gesamten Brief für eine Fälschung. Das ist deine Sache.

    Wenn Du jetzt mit "Der Brief war markenlos." auf meinen Zug aufspringen willst, dann erstmal herzlich willkommen. mal sehen, was jetzt noch so kommt.
    uposta

    Alles anzeigen

    Hallo,

    ja, du willst die Leser hier für dumm verkaufen. Ich erwähne "markenlos" zwei Beiträge über deinem ersten Beitrag. Das kann jeder hier einfach auf Seite 1 in dem Thema nachlesen.

    Was ich in meinem ersten Beitrag zu dem Brief geschrieben habe trifft zu. Die Marken sind falsch. Sie wurden auf einen markenlosen Brief gekleistert und mit einer Stempelimitation versehen, die nach Vorlage einer meiner Marken aus der Stempeldatenbank erstellt wurde.

    Die geschändete Briefhülle hat mit der Fälschung nichts zu tun.

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 28. März 2014 um 23:06

    Hallo,

    in der Stempeldatenbank sind Vorlage (echt) und Fälschung nun nebeneinander zu sehen:


    Bei dem echten Stempelgerät gibt es, zu der Zeit der Verwendung, weder eine Unterbrechung im "O" rechts, noch einen unterbrochenen Außenkreis hinter dem "S" von NACHTS. Die Unterbrechung bei der Vorlage entstand, weil die Marke dort endet. Wer das "H" von "HANNOVER" vergleicht, kann auch sehen, dass doch etwas mit der Hand nachgemalt werden musste. Fälscher fälschen nicht um Prüfer zu täuschen, sondern um, sich selbst überschätzende Schnäppchenjäger zu Opfern zu machen. Die Machwerke wirken oft so, als hätten die Fälscher nur einen IQ von 6. Bereits ungetostetes Toastbrot hat einen IQ von 7.

    Hier noch die Fälschung der Nr. 17 neben einem Original:

    [Blockierte Grafik: http://philabild.de/stampsx/hannover-17-echt-falsch.jpg]

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 28. März 2014 um 22:25

    Hallo Uposta,

    was willst du den Lesern hier für einen Bären aufbinden?

    "auch die Aussage, dass es sich bei diesem Brief (siehe Beitrag Kartenhai: "PS.: lt. stampsx handelt es sich bei diesem Brief um eine Ganzfälschung!") um eine Ganzfälschung handelt, ist durch Ansicht dieser einfachen Scans nicht zu halten."

    Überlege doch einmal, hier ist ein Forum. Da stehen Texte, die muss man lesen. Wer sich hier tummelt, kann also lesen. Du schreibst, ich hätte behauptet, der Brief wäre eine Ganzfälschung. Lies doch noch einmal meinen Beitrag. Damit du nicht suchen musst, kopiere ich hier den Absatz ein:

    "das gute Stück ist ein ziemlich schlechtes Machwerk. Die "Marken" sind zwei primitive Ganzfälschungen, die Stempel sind falsch. Der Brief war markenlos. Es gibt keine Frankatur in der Höhe."

    Leider habe ich vergessen, das Wort "echt" vor "Brief" zu setzen. Ich war der irrigen Annahme, jeder könnte den Zusammenhang verstehen.

    Jetzt bemüht du dich und ADRI, Argumente zu präsentieren, dass ich wohl auf dem Holzweg sein müsse. Was ADRI zeigt ist ein ziemlich schlechtes Bild des K2 HANNOVER BK. Ich habe nicht nur ein viel besseres Bild, ich habe auch das Bild, aus dem der Fälscher die schlechte Witzfälschung fabriziert hat. Das Bild habe ich gescannt, die Marke gehört mir.

    [Blockierte Grafik: http://philabild.de/stampsx/vorlage-fuer-dummdreiste-faelschung.jpg]

    Das Bilder von mir als Vorlage für Fälschungen verwendet werden, ist mittlerweile zum Volkssport geworden. Damit soll der Nachweis erbracht werden, dass die Zielgruppe für dümmliche Witzfälschungen, beratungsresitente Briefmarkensammler sind.

    Wie wäre es denn mit größeren Scans der Heimwerkerprodukte? Wie wäre es mit einem Foto das Objekts unter UV-Licht?

    Liebe Leute, die Fälschung ist derart absurd, dass man nicht mehr darüber lachen kann. Mal sehen, was jetzt noch so kommt.

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 28. März 2014 um 18:18

    Hallo,

    es ist doch ein echter Altbrief, der mehr als 100 Jahre alt ist. Die "Marken" sind blütenfrisch. Vielleicht kann uns der Besitzer ja noch einen besseren Scan von jeweils nur den Marken machen. Die könnten mit einem Tintenstrahldrucker hergestellt sein.

    Zur 10 Gr. kann man noch anmerken, dass an dem breiteren Seitenrand eine Linie der Nachbarmarke sichtbar sein müsste. Zudem ist der breite Rand unten, breiter, als die Schalterbogen unten waren. Zudem zeigt der "Stempel" mitklischierte Beulen. Siehe am Rücken des "R". Bei echten Abschlägen entsteht so etwas aus Zufall und nur bei einem Abschlag.

    Machwerke in der Art, gab es vor ein paar Jahren regelmäßig, heute seltener. Dieser "Brief" oder ein ähnliches Stück, war jedoch noch vor Kurzem bei Ebay, korrekt als "Reproduktion" angeboten. Solche Stücke mutieren oft rasch zu "könnte doch echt sein".

  • Siegelbriefe

    • stampsx
    • 28. März 2014 um 17:48

    Hallo liebe Leute,

    das gute Stück ist ein ziemlich schlechtes Machwerk. Die "Marken" sind zwei primitive Ganzfälschungen, die Stempel sind falsch. Der Brief war markenlos. Es gibt keine Frankatur in der Höhe.

    Das Stück ist auch nicht unbekannt, bzw. es gibt davon noch mehr Exemplare, jeweils aus billigen Altbriefen fabriziert.

    Achtet nur auf die Buchstaben im "Stempel" oder die Außenlinien der "Marken". Echte Marken sehen so aus.

    [Blockierte Grafik: http://www.stampsx.com/user/u_5524/k7294.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://www.stampsx.com/user/u_5524/k7281.jpg]

    P.S. Der Brief ging wohl von Hilgendorf (Mecklenburg) nach Anklam (Preußen). Warum hat der Fälscher nicht noch eine Bayern 1 dazu geklebt? Die hätte auch nicht gepasst. :)

  • Ich sag ja nichts - ich mein ja nur

    • stampsx
    • 19. Februar 2014 um 13:22

    Hallo,

    es gibt auch Foren, da wird zu jedem Thema nicht nur ein fachkundiger Kommentar abgegeben. Gelobhudelt wird da auch nicht. Die Schwerpunkte enden auch nicht so früh, bzw. sind generell viel weiter gefasst. Für Deutschland nach 1960 gibt es aber wieder andere Foren. Wer nach Themen in Suchmaschinen sucht, wird sicher fündig :)

    In dem oben genannten Forum gibt es ohne Zweifel auch Sachkunde, aber die pausenlose Selbstbeweihräucherung übersteigt oft das Maß des Erträglichen.

  • Zeppelin - Beleg

    • stampsx
    • 14. Oktober 2013 um 15:20

    Hallo,

    der "Beleg" der angeblichen Zeppelinstatistik, ist eine komplette Fälschung. Alles ist falsch. Die echten Briefbogen waren in Buchdruck hergestellt. Den erkennt man besonders an der Fahne oben links.

    Auf dem gezeigten Machwerk ist alles Tintenstrahldrucker. Unten wurden drei Ganzfälschungen aufgeklebt und gleich mit im Tintenstrahldrucker "gestempelt".

    Als Verkäufer so eines Belegs muss man frei von philatelistischen Kenntnissen sein oder man will vorsätzlich betrügen. Wie und wo das Stück aufgetaucht ist, weiß ich natürlich nicht. Vielleicht wurde es ja für 1,- Euro Festpreis als "Briefmarkentapete für den Hobbyraum" angeboten.

    Wie in meinem Ratgeber zu den Marken steht, sind blaue Marken in preußischblau statt ultramarin, immer Ganzfälschungen.

  • MwSt-Erhöhung ab 1.1.2014

    • stampsx
    • 11. Juli 2013 um 12:55

    Hallo,

    ich habe geschaut. Der Text steht hier:

    Man muss sich selbst duchklicken (2013 - Nr. 35). Ein direkter Link geht leider nicht.

    Suche nach Antiquitäten oder Sammlungsstücke

    Man kann auch nach Artikel 10 suchen. Dort steht etwas über Umsatzsteuer.

  • MwSt-Erhöhung ab 1.1.2014

    • stampsx
    • 11. Juli 2013 um 12:29

    Hallo,

    ich schau mal in das Blatt

  • MwSt-Erhöhung ab 1.1.2014

    • stampsx
    • 11. Juli 2013 um 12:09

    Hallo,

    ich glaube eher, dass es sich um einen Werbegag der Firma Müller handelt. In welchem Gesetzt wurde denn die Steuererhöhung (die gab es angeblich ja schon 2012 und 2013) beschlossen und verkündet?

    Wer sollte sich aber auch wundern, dass Pornohefte als Kulturgut bei 7% bleiben sollen? Schaltet einen privaten TV-Sender an. Da ist geistige Pornografie das Kulturgut. Falls es einmal so kommen sollte, wie oben als Realität beschrieben, würde das auch nur die Wirklichkeit widerspiegeln.

  • Helgoland - aus alter Sammlung

    • stampsx
    • 10. April 2013 um 17:52

    Hallo,

    hier noch die 6 Schilling. Das ist ein Leipziger Neudruck.

  • Helgoland - aus alter Sammlung

    • stampsx
    • 10. April 2013 um 17:48

    Hallo,

    ja, schicke die 4MB da hin. Geht bis 20 MB problemlos

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