Wer kann mir die oberen beiden Zeilen in anliegendem Brief übersetzen?
Danke im Voraus.
Wer kann mir die oberen beiden Zeilen in anliegendem Brief übersetzen?
Danke im Voraus.
Ja, bestimmt hast Du Recht. Es handelt sich nur um den Text, der auf der Faltbriefhülle selbst steht, ein zusätzliches einliegendes Blatt ist leider nicht mehr vorhanden.
Trotzdem vielen Dank!
Liebe Leute,
erst einmal frohe Weihnachten für die letzten Stunden!
Anbei ein Brief aus Bremen aus 1815 an das "Königliche Großbritannische Hannoversche Amt zu Verden"!
Leider kann ich den Inhalt nicht so einfach lesen. Wer kann helfen?
Viele Grüße,
Catawiki ist übrigens ein größeres Unternehmen als man denkt. Das Thema Philatelie spielt dort wohl eher eine kleine Rolle:
Insbesondere den Satz...
"Im August 2015 investierten Lead Edge Capital zusammen mit Accel Partners und Project A Ventures 75 Millionen Euro in Catawiki."
...finde ich ganz schöne beeindruckend.
Super , danke, die Seite kannte ich nicht... manchmal gehen einem auch große Informationsquellen durch die Lappen.
Gute Ideen, vielen Dank!
Ich werde sowohl bei den Argen Saar und Frz. Zone nachschauen als auch nach Stempelhandbüchern suchen.
Idealerweise wären natürlich Gegenüberstellungen von echten und falschen Stempeln aus den genannten Gebieten.
Mal schauen, was es so gibt!
Danke für die Info.
Speziell interessieren mich schon die bei Stempeln schwierigen Gebiete Französische Zone und das Saarland.
Kennt jemand hierzu entsprechende Literatur?
Hi,
ich suche gute Literatur zum Thema "Fälschungserkennung bei Briefmarken". Mir geht es weniger um Ganzfälschungen, Nach- und Neudrucke, sondern eher um das Erkennung von Falsch- oder rückdatieren Stempeln ohne das Ganze an einer Ausgabe oder Periode festzumachen.
Hat jemand einen Tipp? GGfs. mit Bezugsquelle!
Danke im Voraus.
Danke, jetzt konnte ich sie in meinem alten Ganzsachenkatalog auch gefunden... Geringer Wert heißt dann wohl 4 EUR...
Auf den anliegenden Bilder findet sich eine Ganzsache / Postkarte mit Antwortkarte ungebraucht in deutscher und kyrillischer Beschriftung aus den 1930er/40er Jahren.
Im Text findet sich der Satz "Lagerstempel mit genauer postalischer Angabe".
Worum handelt es sich hier? Wo finde ich die Karte im Michel Ganzsachen-Katalog?
Ich freue mich auf Eure Identifizierung!
ZitatOriginal von Claude D.
Liebe Grüsse
Claude D.
Hallo Claude,
nochmals vielen Dank für den Tipp. Der Brief mit dem Buch ist heute aus den USA angekommen, klasse!
Bis bald,
Also, ich hatte das Thema gestartet, da ich mehrere Olympia-Blöcke 1936 bekommen hatte, die sich erst einmal "unterschiedlich dick" anfühlten.
Der Michel sagt dazu:
"dickes Papier, ab 0.19mm"
Daher dachte ich, eine Messgerät im unteren Preisbereich lohnt sich hierfür. Ich habe mit meinem "Plastik-Messgerät" jeden Block an 4 Stellen gemessen. Die Werte lagen an den 4 Stellen jeweils max. 0,01mm auseinander und waren plausibel. Die gefühlt dickeren Blöcke lagen bei 0,16-0,17mm, die dünneren bei 0,13-0,14mm.
Schade, kein dicker Block gemäß Michel dabei, was aber augenscheinlich nicht am Messgerät lag!
Fazit: Ich bin kein Prüfer, sondern möchte einen Richtwert erhalten, z.B. ob es sich lohnt, die Marken zu einem Prüfer zu senden!
Dafür ist mein günstiges Gerät allemal geeignet.
Hat denn heute keiner mehr einen Lipsia-Katalog vorrätig und könnte dort mal nach der Typenbezeichnung nachschlagen ![]()
Ich hoffe, es gibt noch ein paar Nostalgiker...
Ich suche ein Jahrbuch des American Philatelic Congress () und zwar die Ausgabe von 1963.
Bei ebay weltweit wird leider dieser Jahrgang nicht angeboten, ein US-Amazon-Händler versendet leider nicht nach Deutschland ![]()
Meine Internetrecherche liefen leider auch ins Leere...
Hat jemand noch eine Idee?
Mir würde eine Ausleihe oder eine Kopie eines Beitrags hieraus reichen.
Danke für die Antwort. Ich glaube, da Rehfeld ein ostdt. Prüfer war, könnte es sein.
Hat jemand vielleicht einen alten Lipsia-Katalog zur Hand und könnte die vergleichbare Michelnummer heraussuchen?
Danke und Grüße,
Hallo,
danke für die Rückmeldung, aber das wusste ich schon. Die finnische Prüferseite gehört in solchen Fällen zum Standard.
Mich interessiert aber, um welche Marke bzw. welche Katalognummer / Variante es sich handelt.
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen...
Hallo,
anbei ein Scan der Vorder- und Rückseite eines geschnittenen 4er-Blocks der Notopfer-Marke mit der rückseitigen Altsignatur "Rehfeld" und dem Typenstempel "V".
Ich bin nicht sicher, welcher Typ hier gekennzeichnet wurde. Im Michel Spezial gibt es von der geschnittenen Nr. 1 nur die Typen W bis Z.
Wer kann helfen?
Super Hinweis - die Seite kannte ich nicht.
Ab jetzt gehört sie zu meinen Bookmarks!
Ich suche zwei ältere Publikationen zum Thema Altdeutschland Bremen-Stempel:
Wilhelm Thalmann - Alte Bremen Stempel
Paul Ohrt - Die verschiedenen Ortsstempel des Stadt-Postamts Bremen
Beides gerne zum Kaufen, leihen oder als Re-Print/Kopie.
Ich bin für alle Tipps dankbar!
ZitatOriginal von HornerJunge
(Affiliate-Link)
Das Gerät ist heute gut verpackt angekommen und funktioniert! Die Batterie war schon drin, das Handling ist OK, für den Preis bin ich zufrieden.
Das Gerät ist komplett aus Plastik, die Verarbeitung ist aber OK. Das ganze Teil wiegt nur rund 60 Gramm!
Zur Messgenauigkeit:
Ich habe es an normalem Kopierpapier und, wie gesagt, an zwei Olympia-Blöcken 1936 getestet. An mehreren Messpunkten schwankt die Dicke manchmal um 0,01mm. Für mich reicht es erstmal!
Ein Hinweis noch zum Gerät: In der deutschen Anleitung ist unter dem Punkt "Genauigkeit" eine Toleranz von +/- 0,1mm (!!!) angegeben. Wenn die Schwankung tatsächlich so groß wäre, wäre das Gerät nutzlos. Meine Tests fallen aber besser aus.
Übrigens:
Die Olympiablöcke waren leider dünner als die Abart im Michel (0,16/0,17mm statt mind. 0,19mm:-)