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  3. Kolonialfreund78

Beiträge von Kolonialfreund78

  • Besitzerzeichen?

    • Kolonialfreund78
    • 15. Februar 2016 um 20:59

    KJ; soll dieser Kommentar ernst gemeint sein oder gar lustig wirken? Ha ha ha...

    Offensichtlich handelt es sich um ein Besitzersignum; um hier eine Antwort zu bekommen welchem ehemaligen Besitzer dieses Zeichen zuzuordnen ist, würde gewiss hilfreich sein zu wissen um welche Marke es sich handelt...

  • Prüfzeichen VP und VPP

    • Kolonialfreund78
    • 19. Januar 2016 um 15:36

    Soweit ich informiert bin, ist VP praktisch der Vorläufer der BPP. VPÖ hieß der Verband in Österreich.

    Aber sicher findet sich hier jemand mit einer detaillierteren und sicheren Erklärung.

    Gruß KF

  • Erhaltung tadellos, BPP und überhaupt?!

    • Kolonialfreund78
    • 17. Januar 2016 um 19:49

    Ich war nach meiner Wochenendreise erstaunt zu lesen, dass der Verkäufer den Artikel offenbar aus der Ebay Auktion entfernte; hat wohl doch etwas Muffensausen bekommen. An seine Adresse sendete ich eine ähnliche Mail mit dem Textlaut meines ersten Beitrages hier; jene scheint denn doch Wirkung hinterlassen zu haben...

    Dummdreist ist die Antwort vom Verkäufer:

    "Herr "Kolonialfreund" Sie lagen daneben. Ich war heute morgen bei einem Briefmarkenhändler. Sie ist tadellos und die "a". Er hat sie mir auch abgekauft.
    mfg"

    :D :D :D Das kann er seiner Uroma mit fortgeschrittenem Grauem Star erzählen...

    Jurek
    Dieses ganze Geschwafel von EU_Vertragsbedingungen und Gewährleistungen ist, wie du schon sagst, für den normalen Sammler eigentlich gegenstandslos, wer strebt schon Gerichtsverhandlungen wegen des Kaufes von Briefmarken an?!
    Unsereins bleibt nur übrig sich auf sichere Fakten wie korrekte(!) Prüfstempel (bei den Kolonialmarken wird sehr gerne das frühe BOTHE BPP ohne spezielle Katalogbenennung der Unterarten mehr oder weniger primitiv gefälscht!) und einen eingehenden Blick auf das XXL-Foto zu fokussieren. Ich denke, im Nachhinein reparierte Marken oder dünne Stellen trotz tiefst sitzendem Prüfstempel bilden die absolute Ausnahme zumindest in den Kolonien, da die detaillierte Klassifizierung noch nicht all zu alt ist.

    heckinio

    Ich kann dir dieses Sammelgebiet nur empfehlen! Man freut sich ein kleines Stück deutsche Geschichte im Album zu haben Diese Schiffe haben etwas faszinierendes; auch wenn man mit kleinen Werten beginnt. Nur sollte genau bedacht werden, so meine Meinung, wie ausgedehnt man diese Sammlung anlegt, da der Kostenfaktor hier besonders zu Buche schlägt. Ich entschied mich nur die Schiffsausgaben zu sammeln; andere ziehen die Vorläufer und die Aufdruckmarken des DR vor, aber man kann sich auch nur auf eine Kolonie wie DSWA oder DOA konzentrieren, wo es viele sammelwürdige Stempel, visuell schöne Postkarten und Ganzsachen gibt...
    Wenn du spezielle Fragen hast, kannst du mir gerne eine PN senden.

    Gruß Kolonialfreund

    EDIT @ 22028

    Man muss streng Unterscheiden zwischen einem BPP-Prüfstempel und anderen Aufdrucken auf der Rückseite.
    Gerade bei höherwertigen Ausgaben der Kolonie (auch DR) hinterließen die damaligen Besitzer der Marke, oft Briefmarkenhäuser oder Philatelisten wie die Gebrüder Senf, ihr Kürzel. Dieses Signum sagt rein gar nichts über die Echtheit der Marke bzw. des Stempelabschlages und noch weniger über die konkrete heutzutage weit fortgeschrittene Katalogisierungsnummer der Marke aus.

  • Erhaltung tadellos, BPP und überhaupt?!

    • Kolonialfreund78
    • 15. Januar 2016 um 20:40

    Hier ein typisches Beispiel, wenn auch unspektakulär, wie Käufer die nicht genau hinsehen betrogen werden.
    Die Marke DOA 39IAa ist schon gesucht sowie selten angeboten und man kann sagen, dass der Martkpreis für ein gutes, BPP geprüftes Exemplar je nach Stempelabschlag bei mind. 30% des Katalogwertes von 500 € liegt.
    Die Kolonien werden als Sammelgebiet offenbar immer beliebter, dennoch zählt auch hier bei der Wertbestimmung von Schiffsausgaben eine optimale Erhaltung.
    Diese hier angebotene Marke wird als "tadellos" beschrieben, obwohl jeder selbst ohne Lesebrille erkennen kann, dass unten rechts praktisch ein ganzer Zahn fehlt; für mich persönlich damit schon sammelunwürdig. Außerdem wird mit mit einer BPP Signatur geworben, welche sich als ein Alt-Signum herausstellt. Diese Marke hat nie ein BPP-Prüfer gesehen, was aber wichtig wäre in der Unterscheidung zur wesentlich billigeren 39IAb, welche reichhaltig auf dem Ebay-Markt ist. Die 39IAa erscheint unter UV-Licht gelblichrot; würde ich eine ungeprüfte Marke anbieten als 39IAa, so hätte ich in der Artikelbeschreibung zumindest erwähnt, dass jene Marke zumindest von irgend jemanden mal unter die UV-Lampe gehalten wurde; andere Kriterien für die Bestimmung außer dem leichten Farbunterschied gibt es nämlich nicht. Kein Wort davon. Sehe ich mir den Scan an, würde ich aus der Erfahrung heraus sagen von der Farbgebung her, das jene Marke zu 90% die 39IAb ist. Denn Dunkelkarminrot sieht ganz anders aus als dunkelrot; und diese Marke ist gewiss eher dunkelrot...
    Ich hatte diese Marke in gestempelt schon dreimal ersteigert und dennoch ist sie noch nicht in meinem Album; daher auch mein Beitrag hier. Zweimal stellte sich die vermeintliche 39IAa schnell als 39IAb heraus und beim dritten Male hatte die Marke Fettfalz; nicht zu sehen auf dem Scan und vom Verkäufer auch nicht angegeben.

    Zum Glück schaute ich beim Vierten Male genau hin; obwohl dieses Angebot mit der Artikelbeschreibung schon dreist und leicht zu durchschauen ist...

    Ich wollte mit meinem Beitrag nur eine kleine Warnung aussprechen; schaut immer immer genau hin, was ihr kauft! Solltest ihr eine gewisse Werterhaltung eurer Sammlung anstreben, ist optimale Qualität ein Muss!

    Hier das besprochene Angebot bei Ebay:

  • Wer hat einen aktuellen Deutschland-Spezial Katalog zur Hand?

    • Kolonialfreund78
    • 12. September 2015 um 16:31

    Vielen Dank KArnoldBln für deine Mühe! Nun bin ich auf aktuellem Stand und muss mich nur noch entscheiden, ob ich den 50er opfere... ;)

    Auch saeckingen vielen Dank für den Tip, dass es einen (sehr preisgünstigen!) Sonderkatalog zu den Kolonien gibt.

    Werde ich mir gleich bestellen. :D

    Besten Gruß!

  • Wer hat einen aktuellen Deutschland-Spezial Katalog zur Hand?

    • Kolonialfreund78
    • 9. September 2015 um 18:09

    Hat hier wirklich keiner einen aktuellen Michel zur Hand ?(

    Schade... :(

  • Wer hat einen aktuellen Deutschland-Spezial Katalog zur Hand?

    • Kolonialfreund78
    • 8. September 2015 um 18:25

    Hallo an alle!

    Die Identifizierung ist klar; es geht mir um eine aktuelle Wertbestimmung.

    Deutsche Kolonien, DSWA Nr. 32 Aa in ungebraucht.

    In meinem Katalog von 2012 ist sie mit 130 € ausgewiesen. Seinerzeit hatte ich durch Nachfragen festgestellt, dass sich die Bewertungen bei der Marke in 32 Aa und Ab während der Jahre in den Katalogen oft änderte zugunsten einer Ausführung.

    Da diese Marke gerade im Sofortkauf für 50 € angeboten wird, würde mich ein aktueller Katalogpreis 2014, noch besser von 2015, sehr interessieren! Wäre super, wenn jemand von euch einen bei der Hand hätte!

    Mir juckt es ja schon in den Fingern, da nur diese Marke mir noch fehlt, sonst wäre die Seite komplett :jaok:

    Bilder

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  • "Ungeprüft"

    • Kolonialfreund78
    • 31. August 2015 um 19:37

    @ usul3

    Ich habe diese, wenn auch sehr dar her geholte Möglichkeit extra durch meinen Einwurf in Klammern "(dennoch möglich)" nicht explizit ausgeschlossen; aber was meinst du denn zu den von mir im voraus genannten Argumenten?

    Ich denke, so einfach unter den Tisch fallen lassen darf man diese nicht...

    @ Vichy

    Mein erster Beitrag war deshalb etwas knapp gefasst, weil ich gespannt war, ob es noch mehrere Kolonialfreunde auf dieser Seite geben würde, die meiner recht barsch geschriebenen Meinung vielleicht spontan zustimmen würden.

    Denn wie gesagt, es bleibt und kann ja nur eine Vermutung sein, dass hier mal wieder ein "Neusammler" beschissen wurde.

    Übrigens sind die nur 2 abgegeben Gebote von unter "300er" selbstredend...
    Wäre dieser Satz echt gestempelt gewesen, hätten man wesentlich mehr Action gesehen.

  • "Ungeprüft"

    • Kolonialfreund78
    • 31. August 2015 um 16:58
    Zitat

    Original von Vichy
    Hallo Kolonialfreund78,

    es wäre sehr hilfreich, wenn du uns hier näher erläutern würdest warum dieser Posten für dich "Müll" ist.

    Dein kurzer Text ist so nicht sehr konstruktiv. Der bringt keinem etwas...

    Erläutere hier deine Bedenken und du kannst evtl. verhindern das demnächst wieder Müll für gutes Geld weggeht. So macht dieser Thread wenigstens Sinn.

    Vichy

    Hallo Vichy, sorry für keine prompte Antwort auf deine Frage aber der Kolonialfreund muss tagsüber arbeiten.

    Nun, wie gesagt scheinen die besagten Stempel optisch betrachtet falsch zu sein aus folgenden Gründen:

    Die Stempelfarbe sieht untypisch aus. Sie bewegt sich normalerweise in einem Graubereich, den man am ehesten mit "Bleistiftfarben" bezeichnen könnte. Je nach Sättigung von "weiche" bis "harte" Mine. Hier hingegen sieht man einen kräftigen Schwarzton mit Grünstich.

    Die "Farbdicke" bzw. Sättigung der Stempel ist ebenso auffällig wie ungewöhnlich.

    Völlig untypisch ist weiterhin die (wohl resultierend aus der falschen Stempelfarbzusammensetzung) permanent verschmierte und diffuse Buchstabenzeichnung. In der Regel ist die Stempelzeichnung der Buchstaben klar, wenn auch manchmal nicht durchgängig, so jedoch fast immer unverschmiert und nicht verlaufend.

    Bitte betrachtet zu all dem Gesagten die blaue 10 Cent Marke als Vergleichsstück, die ist offenbar echt gestempelt.

    Letztendlich ist es auch höchst ungewöhnlich (dennoch möglich), dass man ein Lot angeboten bekommt aus dieser Zeit, bei welchem fast alle Marken das gleiche Stempeldatum haben und zugleich jene auch diese "Auffälligkeiten" gemeinsam aufweisen.

    Wie gesagt, sicher beweisen lässt sich meine Vermutung anhand eines Fotos nicht aber es sprechen schon sehr viele Indizien dafür. Auch habe ich einen gewissen Erfahrungsschatz, da mir über die Jahre schon viele Marken dieser Ausgaben durch die Hand gingen und ich einen (geprüften) Bestand als Vergleich vor Ort habe.

    Zudem ist China und alles was damit zu tun hat wie ihr wisst gerade sehr gefragt. Insbesondere bei den Kolonialausgaben werden bei höheren Werten gerne 30-40 +X % des KW gezahlt und die Werte dieser Ausgabe kosten ungebraucht nur 1/10 dessen, was sie gestempelt erzielen würden...

    Gruß Kolonialfreund

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  • "Ungeprüft"

    • Kolonialfreund78
    • 30. August 2015 um 18:37

    200 € für einen Haufen Müll...

  • "Ungeprüft"

    • Kolonialfreund78
    • 29. August 2015 um 16:44

    Wenn diese Stempel echt sein sollten, würde ich pro Marke die mit 14.11.10 "entwertet" wurde je einen Besen fressen.


    Wohlweislich angeboten als ungeprüft.

    Bin mal gespannt wie dieser Posten weggeht...

    Habe den Eindruck diese Angebote mit merkwürdig gestempelten, hochwertigen Marken nehmen in letzter Zeit rapide zu...

    Grüße Kolonialfreund

  • Große Sammlung, kleines Wissen...

    • Kolonialfreund78
    • 9. April 2014 um 21:29

    Ich finde es schon etwas befremdlich, wie manche hier schnell aburteilen, nachdem sie 3 Fotos gesehen haben. Sicher sind keine absoluten Highlights zu sehen, dennoch scheint die Sammlung gepflegt. Wer weiß, was sich noch verbirgt?
    Ich rate Joachim die Füße still zu halten, die Marken lagen 50 Jahre bei seinem Großvater im Schrank und nun sollte es auf ein paar Monate nicht ankommen, zumal sie ja kein Brot fressen. Wenn er das "Zeug" nicht unbedingt los werden muss, findet er vielleicht doch noch eine Stunde, um sich selbst damit auseinanderzusetzen und eventuell sogar Gefallen daran, sein Erbe vom Großvater weiter zu betreuen. Man muss doch nicht immer gleich alles in Euronen umwandeln ;)
    Und wer weiß, vielleicht ist ja doch ein Top-Stück dabei, jedenfalls ist das die mit Abstand beste "Massenware"(wie von einigen bezeichnet), die hier seit Langem von ahnungslosen Sammlern vorgestellt wurde...

  • Ist mein Michel falsch?

    • Kolonialfreund78
    • 27. Februar 2014 um 16:09

    Danke für eure Antworten, Michael und Xerxes333!

    Besonders die Antwort von Xerxes stimmt mich weiter nachdenkend. Bei meiner Korrespondenz mit dem BPP Prüfer Jäschke, teilte jener mir u.a. mit, dass die Unterscheidung einfach wäre. Die "a" geht immer ins Blaue und die "b" ist alles mit Rottönen. Wie gesagt, beim Vergleich mit den geprüften Stücken, lassen sich alle Doubletten zu "b" zuordnen, was ja auch logisch ist, nach Xerxes Katalog, da eben die billigere Sorte...

    Sollten denn wirklich in den Auflagen des Deutschland Kataloges von 2006 und 2007 die Preisbewertungen vertauscht worden sein?!

    Vielleicht hat jemand von euch noch einen aktuelleren Katalog und kann nochmal nachschauen? Das Thema lässt mir irgendwie keine Ruhe, weil ich natürlich an diesen Punkt sammlungsmäßig nicht weiter komme...

    Ich kann ja noch die geprüften Marken anhängen.. (links "a" und rechts "b")

    Bilder

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  • Ist mein Michel falsch?

    • Kolonialfreund78
    • 26. Februar 2014 um 18:36

    Moin @ all!

    Ich habe mal eine ungewöhnliche Frage, bei der mir aber bestimmt weiter geholfen werden kann. Mein Michel Spezial Band I ist von 2006. Beim Katalogisieren der verschiedenen Farben kamen mir im Gebiet Kolonien - DeutschOstAfrika- öffters Zweifel, ob nicht in meinem Michel ein Dreher drin ist. Diese Theorie ist zwar unwahrscheinlich aber komischerweise habe ich von den Marken der billigeren Farbe weitaus weniger Doubletten, als wie von der "Guten". Merkwürdig. Als Vergleichsstücke habe ich BPP geprüfte Marken vor Ort.

    Konkret: Mi. Nr. 28 z.B. .
    28 a in mittelbraunviolett/schwarz ist in meinem Katalog als billigere Sorte mit 45;- angegeben; 28 b rotviolett/schwarz hingegen als gute Farbe mit 110;- notiert.

    Analog ist es mit der 25.
    25a mittellilaultramarin ist die "Billige" (7,50) und 25b hellviolettultramarin die "Gute"(20;-).

    Wie gesagt, bei meinen Marken wäre es genau andersrum?!

    Sicher hat jemand von euch einen aktuelleren Michel zur Hand und kann in einer freien Minute mal kurz nachschlagen.

    Besten dank dafür !

    Grüße aus Rostock!

  • Gerader Schnitt bei Klemmtaschen

    • Kolonialfreund78
    • 20. Januar 2014 um 19:44

    Vielen Dank für die schnellen Antworten! :)

    Also ich kannte das von meinem Vater nur so, dass die Klemmtaschen mit der Schere geschnitten werden, hatte ja keine Ahnung, dass es dafür Maschinen gibt(die bestimmt wieder einen Haufen Geld kosten ;) )

    Nu gut, denn werde ich die Angebote mal durchforsten. Denn was nützt das beste, selbst erstellte Vordruckblatt, wenn die Taschen krumm und schief sind?!

    Danke nochmals für den Tip der Schneidemaschine, es ist noch nicht ganz ganz zu spät, habe erst 1/3 eingeklebt ;)

  • Gerader Schnitt bei Klemmtaschen

    • Kolonialfreund78
    • 20. Januar 2014 um 19:19

    Sicher wurde das Thema hier schon angesprochen; wer einen link zum entsprechenden Thread kennt, nur her damit!

    Mich nervt es derzeit nur gewaltig, dass ich mehr Mühe damit habe die Klemmtaschen gerade abzuschneiden mit der Schere, als meine individuellen Vordruckblätter im PC zu kreieren.

    Keine Ahnung woran es liegt; die Marke liegt exakt gerade im Klemmstreifen, ich setze an mit der Schere und bekomme keinen geraden Schnitt hin. Entweder lappt die Folie über, das "Schwarze" steht drüber weg und meist ist die Schnittlinie bogenhaft. Das Nachschneiden nervt umso mehr; es ist kaum ein vernüftiger, einheitlich gerader Schnitt möglich!

    Ich habe schon herausgefunden, dass es etwas besser geht, wenn man von "oben", also von der offenen Seite her los schneidet aber richtig klappen tut es auch nicht...

    Wer kennt dieses Problem und weiß Abhilfe?

    Beste Grüße

    Kolonialfreund78

  • Tips zum individuellem Gestalteten eines Albums sind gefragt!

    • Kolonialfreund78
    • 31. Oktober 2012 um 19:55

    Vielen Dank für eure Tips !

    :dankeschoen:

  • Tips zum individuellem Gestalteten eines Albums sind gefragt!

    • Kolonialfreund78
    • 28. Oktober 2012 um 21:26

    Ein herzliches Hallo an alle Forennutzer!

    Ich bin der Benjamin und ganz neu im Forum.
    Von Zeit zu Zeit schaute ich schon des Öfteren hier vorbei und las die Beiträge, da ich nun auch eine Frage habe, meldete ich mich kurzentschlossen hier an.

    Kurz zu meiner "Sammlerperson":

    Als Kind sammelte ich, durch meinen Vater animiert, Briefmarken aller Art.
    Fasziniert haben mich damals immer die Möglichkeiten, Plattenfehler oder andere Abarten zu finden, wodurch denn der Markenwert gesteigert werden konnte. Erst kürzlich sah ich ein Foto von mir, dass mich mit 10 Jahren und ca 1 kg reinen Bautenmarken aus der Bi-Zone auf dem Teppich mit Lupe und Zähnungmesser zeigt, auf der Schatzsuche nach der seltenen Zähnung oder Farbe. Natürlich hatte ich nichts gefunden, solche Kiloware war schon Anfang der 90er durchsucht bzw. ausgesucht zum Verkauf angeboten...

    Zu jener Zeit, zeigte mir Vaters auch seine (doch sehr spärliche) Kolonialsammlung aber diese "Schiffe" hatten es mir denn doch angetan, vor allem wenn ich im Katolog blätterte und die Preisnotierungen sah. Irgendwie ging ein mystischer Zauber von diesen Marken aus, zumal mir mein Vater die Geschichte erzählte, er habe selbst als Kind damals alle Marken in den Händen gehabt. Irgendein Großonkel, in den 50er Jahren schon ein alter Mann gewesen, lud die Familie meines Vaters öfters in seine Wohnung ein und gab dem Jungen (meinem Vater) zur Beschäftigung immer einen Karton mit schönen Ansichtskarten zum Anschauen, so dass die Erwachsenen in Ruhe und ungestört ihren Kaffekranz abhalten konnten. Woher diese Karten stammten und wo sie verblieben sind, ist ungeklärt. Jedenfalls handelte es sich ausschließlich um deutsche Kolonialkoresspondenz, hunderte Ansichtskarten, Abschnitte aus Paketkarten und Sammlerbriefe mit ganzen Sätzen...

    Natürlich war es als Zehnjähriger für mich unmöglich, jemals in Besitz überhaupt einiger Kolonialmarken zu kommen, Ebay gab es damals noch nicht in der heutigen Form und man hatte eh kein Internet. Überhaupt verschwand ab 13-14 Jahren bei mir die Sammelleidenschaft und man hatte auf einmal andere "Interessen", sicher ging es vielen so...

    Den genauen Anlass, Briefmarken wieder als Sammelobjekt anzusehen, kenne ich gar nicht mehr. Irgendwann, vor ca. 5 Jahren, kamen mir wieder diese "Schiffe" in den Sinn. Die einstige Mystik kroch empor und ich begann eine Sammlung aufzubauen. Ich beschränkte mich alleine auf die Schiffsausgabe deutscher Kolonien, weil ich schnell merkte, dass auch das Sammeln von Vorläufern und "Schrägaufdrucken" sowie von Auslandspostämtern mein doch sehr bescheidenes Budget schnell sprengen würden. Lieber klein aber dafür fein...

    Jetzt komme ich endlich zu meiner Frage :)

    Meine Schiffssammlung ist nun ganz anschaulich geworden, selbstverständlich fehlt noch der eine oder andere gestempelte 5 Mark Wert, dennoch sind die Lücken nicht mehr all zu groß.

    Ich wollte den Marken ein schönes Ambiente geben und druckte per PC eigens kreierte Blätter aus, auf denen die Wertstufen stehen und oben einige Anmerkungen, welche Länder heutzutage diese Gebiete sind. Die Blätter habe ich denn unter Klarsichtfolie gebracht und einem Ordner abgeheftet.

    Zufrieden bin ich damit aber nicht.

    Gerne möchte ich etwas individuelles gestalten; ein Buch, wo zB. eine kurze geschichtliche Erklärung des jeweiligen Gebietes dargestellt wird, optimal noch mit dem Ausschnitt einer Landkarte.

    Meine Überlegungen gingen dahin, ein Blanko-Fotoalbum zu verwenden. Doch es ergeben sich Schwierigkeiten, wenn etwas neues dazu kommt, seien es Atteste, vielleicht eine neue Seite mit rein postfrischen Werten oder einfach nur ein nettes Breifexemplar.

    Man müsste also die Möglichkeit haben solche "Blätter" zu verwenden, die man vernüftig erweitern kann, je nach Bedarf, und wo die Gesamterscheinung vernüftig ausschaut. Das heißt, ein Einband, den man eventuell mit einem Motiv bedrucken lassen kann und dort hochwertige Blätter nach Bedarf einfügen kann. Ich war in sämtlichen mir bekannten Schreibwarengeschäften, habe bei Amazon geschaut und nichts brauchbares gefunden. Überhaupt war das einzige, was ich fand, diese häßlichen und völlig überteurerten Ringordner von Lindner...

    Vielleicht hat jemand von euch schon mal ein Einklebealbum individuell gestaltet und kann mir einen Tip geben, würde mich sehr über jede Anregung freuen :)

    Ich hoffe euch nicht zu sehr mit meinem halben Roman gelangweilt zu haben und verbleibe mit besten Sammlergrüßen!

    Benjamin

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