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  3. dj_postmann

Beiträge von dj_postmann

  • 68y gest

    • dj_postmann
    • 19. Februar 2008 um 22:49

    Potschtabrief

    Indiskret gefragt: Was hast du denn bezahlt?

    Grüße
    Dominic

  • Deutschland Ab 1945 Mit Zentrischen Vollstempeln

    • dj_postmann
    • 19. Februar 2008 um 22:07

    Hallo Daniel,

    nochmal kurz zu Bund: so eine Sammlung kann man dank der Stempel auch mit Spaßfaktor aufbauen.. nach Stempelorten, Postleitzahlen, Daten, insofern kann ich es schon verstehen.

    Wegen der Mühlradstempel bleibt zu sagen, dass es ein sehr facettenreiches Gebiet ist, nicht ganz billig, aber sehr ästhetisch.

    Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten: Die erste und wohl auch sinnvollste, ist zu versuchen, alle Nummern zusammenzutragen, je nachdem ob geschlossen oder offen. Das ist mit ein bisschen Zeit recht einfach (mit ein wenig Geldeinsatz...) und lässt bei schlauem Kaufverhalten auch einen potenziellen Gewinn zu, da vollständige gMR-Sammlungen 1-606 für 9.000-11.000 Euro den Besitzer wechseln, selbst wenn nur 3 und 4 Kreuzer drin sind.

    Dann kannst du dir eine Nummer/Ort suchen, und den Stempel auf jeder Markentype suchen... Ist sehr schwierig (kann zur Lebensaufgabe werden) und net billig, lässt sich aber auch bestimmt gut verkaufen...

    Oder du trägst sämtliche Stempel einer Region zusammen, inkl. Orts- und Nebenstempel. Das kann Spaß machen, aber sehr teuer werden.

    Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. und der Spaßfaktor udn Suchfaktor bei Ebay ist sehr hoch. Du solltest dir aber vor Augen halten, dass insbesondere gMR bei Stempelsammlern sehr beliebt sind, und das ganze so recht teuer wird. Ich bin aus diesem Grund von den Markentypen zurück zur Nr. 1-606 gegangen, aber das tut der Sache keinen Abbruch. Ein guter Stempel ist für mich auch aus Kostengründen wichtiger als die Erhaltung der Marke, aber billige Stempel und Mi-Nr. sind in guter Qualität kein Problem. Das ist letztendlich Geschmacks-, Glaubens- und Kostenfrage.

    Mit der Festpreisliste von Peter Sem hast du übrigens ein sehr sehr gutes Angebot mit vetretbaren Preisen zur Hand, besorg dir das mal.

    Fotos sollten andere einstellen, da ich zur Zeit nichts scannen kann, sorry. Ach ja und Prüfen bei den billigen Typen musst du eigentlich nicht. Stempelfälschungen sind recht selten (da die Marken ungebraucht recht teuer sind), teure Marken gibbet auch net viele. Nur für sehr teure Stempel kann ne Stempelprüfung nicht schaden. Aber auch das ist wieder Geschamackssache.

    Grüße
    Dominic

  • Briefmarkensammlung verkaufen... Seltene Stücke dabei

    • dj_postmann
    • 19. Februar 2008 um 21:01

    Hallo Klaus,

    sei doch net so unfreundlich, die Antworten waren im letzten Thread ja nicht grad überzeugend...

    Bitte seid erstmal vorsichtig, bevor ihr euch reichrechnet. Dass Marken mit so hohen Katalogwerten drin sind, zeigt schonmal, dass euer Opa sehr viel Geld reingesteckt hat, also könnte durchaus etwas vorhanden sein, was beim Verkauf Freude bereiten könnte.

    Doch ihr solltet vorsichtig sein, von so teuren Marken existieren natürlich auch Unmengen von Fälschungen / Nachdrucke, so dass euer Opa im schlechten Fall viel Geld für wertloses Papier ausgegeben hat. Derartig teure Marken sollten aber immer irgendwie ein "Attest" oder "Befund" beiliegen haben, ist das der Fall, ist das schonmal ein gutes Zeichen. Wenn ihr Scans der betreffenden Stücke einstellt, können wir vielleicht weiterhelfen.

    Für eine Sammlung dieser Größenordnung (falls echt) wäre auf jeden Fall der Gang zum Auktionshaus ratsam (nicht Ebay!!!). Dort würde man eure Marken auch kostenlos schätzen und euch auch umfangreich beraten. Die Häuser bieten auch Hausbesuche an, ich empfehle aber, persönlich vorbeizuschauen, dann habt ihr mehr Möglichkeiten. Unter findet ihr eine Liste mit seriösen Firmen. Sucht euch einfach einmal ein paar Favoriten aus. Das Auktionshaus Köhler in Wiesbaden ist zum Beispiel sehr zu empfehlen, es kommt aber auf die Größe eurer Sammlung an. Für kleinere Objekte ist eventuell ein kleineres wie das von Denis genannte die bessere Wahl. Stellt alsom einfach mal ein paar Scans der hochwertigen Marken ein.

    Da ich mich in der Branche ganz gut auskenne, kann ich ggf. auch weiterhelfen, im Bedarf einfach PN an mich (und etwas Geduld aufbringen... :) )

    Grüße
    Dominic

  • Deutschland Ab 1945 Mit Zentrischen Vollstempeln

    • dj_postmann
    • 19. Februar 2008 um 19:46

    Hallo Hummel2805,

    keiner hier wird dir den Spaß nehmen wollen, dich auf die Jagd nach Vollstempeln auf Bund-Marken zu machen. So eine Sammlung sieht einfach sehr ästhetisch aus, und auf diese Weise kann man den uns Briefmarkensammlern angeborenen (abgesehen von den PLF-Sammlern) Jagd- und Wühltrieb auch mit modernem Material ausleben. Denn schließlich muss man auch hier lange suchen, bis man von einer Marke den perfekten Stempel gefunden hat, besonders in unserer BZ- und SK-Marken-Zeit.

    Ich persönlich sehe zentrische Vollstempel aber nicht mehr als Bedarf, sondern als philatelistisch an. Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein nichtphilatelistischer Brief einen zentrischen, lesbaren Ortsstempel erhält? Sehr gering. Somit suchen die Bedarfsstempelsammler m. E. philatelistische Stempel, irgendwie pervers... Aber halt der Geist der Zeit.

    Eine Sache solltest du dir schnell aus dem Kopf schlagen. Es gibt zur Zeit nur sehr wenige Möglichkeiten, Briefmarken gewinnbringend zu veräußern... und Bund gehört gewiss nicht dazu, mögen die Stempel noch so zentrisch sein. Da der allgemeine Sammeltrend dahin geht (sehr zum Leidwesen der jüngeren Generation, die ihre Tauschalben jetzt noch mehr verbrennen kann als schon vorher), ist so eine Sammlung mittlerweile Standard. Du darfst also nicht denken, dass eine solche Sammlung einen besonders hohen Preis erzielen wird, ich würde es eher so formulieren: mit der Vollstempelsammelei hältst du die Sammlung immerhin verkaufbar... Aber stell beim Sammeln einfach den Spaß in den Vordergrund, dann ist alles gut.

    Grüße
    Dominic

  • artikelbeschreibung ebay

    • dj_postmann
    • 19. Februar 2008 um 16:37

    tigo

    Ganz kurz die Richtwerte die man mir genannt hat, wie man als privater privat bleiben kann (letztendlich hängts aber vom jeweiligen Steuerfahnder ab...):

    - nicht mehr als 5 Auktionen gleichzeitig laufen lassen
    - maximal 200 bis 300 Euro Umsatz im Monat
    - keine Marken mit Ziel des Wiederverkaufs kaufen -> das ist auf jeden Fall gewerblich...

    Mir ist klar, dass man beim Verkauf seiner Dubletten und anderem Krimskrams rasch auf höhere Zahlen kommt (besonders wenn es dann beginnt Spaß zu machen), dann kann es aber richtig teuer werden...
    - Steuerhinterziehung
    - Wettbewerbsbetrug (Abmahnung kostet 189,- Euro) gegenüber "anderen" Händlern
    - Käufer können Ihre Rechte einklagen usw.

    Sei also lieber vorsichtig und informier dich mal. Von der Sache her ist eine Anmeldung als gewerblicher Verkäufer (auch beim Finanzamt ;) ) kein großes Problem und auch net sooo teuer (wenn du unter bestimmten Umsatzgrenzen bleibst (ca. 17.000 Euro im Jahr). Dafür bist du rechtlich auf der sicheren Seite. Zumindest was das Verkaufen angeht.

    Mach dich aber vorher kundig, was das für Auswirkungen auf etwaige Sozialleistungen bzw. dein Beschäftigungsverhältnis haben kann (Nebenverdienst!!! Schließlich bist du dann strenggenommen Existenzgründer...)

    Ansonsten lass es lieber langsam angehen mit den Ebay Verkäufen, so dass es einfach nicht gewerblich aussieht.

    Grüße
    Dominic

  • Grund für Abwesenheit!

    • dj_postmann
    • 16. Februar 2008 um 21:20

    Hallo Michelle,

    auch von mir noch etwas verspätet - aber aufrichtig - die allerbesten Wünsche für euren Wonneproppen... Sieht goldig aus, wird man direkt neidisch... ;)

    Aber beim Vornamen hätt ich glatt ne Wette verloren, ich war mir ziemlich sicher, dass du ihn Franz nennen wirst... Aber egal. Für die Briefmarkenleidenschaft kann man aber nochwas tun: Tapeziert doch sein Zimmer mit billigen Dubletten (Kiloware)... Da hat Max immer was zum fummeln und spielen und schön siehts auch aus, zudem sind schonmal Vorbilder für ne gute Zähnung da... ;) ;) ;) Dann kann nix mehr schief gehen... [Wäre übrigens auch ne Idee für gemeinsame kurzweilige Beschäftigung füreuch im fortgeschrittenen Alter...]

    Ansonsten viel Spaß mit eurem Max und gute Nerven,
    liebe Grüße

    Dominic

  • dj Postmann hat Geburtstag

    • dj_postmann
    • 16. Februar 2008 um 21:14

    Hallo an alle,

    danke für die zahlreichen netten Wünsche, die ich nicht früher sehen konnte, da ich zur Zeit noch eine Krankheit auskuriere...

    Also vielen lieben dank, verspeist ein imaginäres Stück des Geburtstagskuchens und Prost... :)

    Liebe Grüße
    Dominic

  • Wie wird von der Post die ausreichende Frankierung geprüft?

    • dj_postmann
    • 13. Februar 2008 um 06:12

    Hallo Cyan,

    das hatten wir hier schonmal:

    Die Maschine hat die aktuellen Portostufen gespeichert, erkennt anhand der Destination und der Masse des Briefes (Waage) welches Porto sie anwenden muss und vergleicht dann mit fotografischen Methoden (Erkennung der großen Zahlen auf den Marken) ob genügend Porto drauf ist.

    Grüße
    Dominic

  • James Rizzi: Briefmarken für Deutschland

    • dj_postmann
    • 11. Februar 2008 um 06:24

    Hallo,

    Meine Gedanken hierzu:

    1. Warum muss man Marken von einem PopArt Künstler entwerfen lassen, wo es genug GrafikerInnen gibt, die das machen?

    2. Wenn es schon das erste Mal ist, dass man Marken von einem lebenden Künsler entwerfen lässt, warum nicht von einem Deutschen? Wir haben auch einige gute Künstler...

    3. Über Kunst mag man streiten... Aber diese Marken sind mein Favorit für die hässlichsten Marken 2008...

    Grüße
    Dominic

    PS: Eiche Deine Begeisterung für die Milka-Pluskarten in allen Ehren, aber die Post hat keineswegs abgeguckt... Grußmarken mit verschiedenen Grüßen gibt es in der Serie "Post!" schon seit einigen Jahren; am bekanntesten wohl Rosengruß "Grüße" aus 2003 und Kameliengruß "Für Dich" aus 2004...

  • Ebay ändert Bewertungssystem

    • dj_postmann
    • 1. Februar 2008 um 11:59

    Hallo,

    grad gefunden:

    Zitat

    Ebay kündigte daher diese Woche ein neues Gebührenschema an – und ein modifiziertes Bewertungssystem. Ab Mai können Verkäufer keine negativen oder neutralen Bewertungen über Käufer mehr abgeben. Sie haben nur die Möglichkeit, ihre Kunden positiv oder gar nicht zu bewerten. Dies soll dafür sorgen, dass die Käufer die Anbieter ehrlicher bewerten.

    Von der Grundidee gar net mal so schlecht... Wie das wohl die Verkäufer sehen? Nun haben sie ja gar keine Anhaltspunkte mehr, um diverse (schlechte) Käufer von ihren Auktionen aquszuschließen, zudem befürchte ich, dass die Bewertungen von den Käufern, da diese ja nun "Narrenfreiheit" haben, allzu pingelig ausfallen wird und ebay für Verkäufer immer unattraktiver wird (zudem die neuen Gebühren auch net zu deren Gunsten ausfallen...

    Was meint ihr dazu?

    Grüße
    Dominic

  • Alte Hawids benutzbar?

    • dj_postmann
    • 30. Januar 2008 um 19:38

    Hallo,

    da ich kurz vor der Gestaltung meines Albums für meine Europa-Klassik-Sammlung stehe, benötige ich mal euren Rat.

    Ich habe vor, die Sammlung mit zugeschnittenen HAWIDs auf LT-Blankblättern aufzuziehen. Ich hab hier noch ne Kiste mit HAWID-Streifen Baujahr 1975-89 (originalverpackt) rumliegen. Da ich aber wohl die empfindlichsten Stücke der Philatelie unterbringen möchte (unter anderem auch die Bleisulfidgefährdeten...), mache ich mir einige Gedanken, ob diese noch geeignet sind.

    Bleisulfid sollte bei HAWIDs ja generell schon mal kein Problem sein, Weichmacher (falls überhaupt enthalten) sind für die angedachten Marken ja auch nicht gefährlich... Gibt es noch irgendwelche anderen Inhaltsstoffe in den Streifen, die für die Marken schädlich sein könnten, ist es besser Neuware zu kaufen welche u. U. andere Zusammensetzungen hat oder haltet ihr auch die älteren Streifen für unbedenklich?

    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Grüße
    Dominic

  • Direktmitgliedschaft im BDPh

    • dj_postmann
    • 29. Januar 2008 um 22:17

    Lieber Gagrakacka,

    da hast du aber die wesentlich sinnvollere Möglichkeit BDPh-Mitglied zu werden unterschlagen... :) Die meisten Vereine sowie Argen haben eine Mitgliedschaft im BDPh in Ihrem Vereinsbeitrag nämlich drin, so muss man net alles doppelt zahlen. Ich unterstütze meinen örtlichen Verein und kann dennoch immer Philatelie lesen... Das wollte ich nur nochmal erwähnen, falls das untergeht.

    Btw. der Mitgliedsbeitrag ist dann um einiges geringer; ich zahl nur 25,- Euro im Jahr (inkl. BDPh), das ist zehn Euro unter dem Normalbetrag. Unter das Aktionsangebot zu kommen ist schon schwerer, dennoch sollte man den zusätzlichen Mehrwert einer Vereinsmitgliedschaft nicht unterschätzen.

    Grüße
    Dominic

  • Rußland / Finnland

    • dj_postmann
    • 27. Januar 2008 um 21:47

    Hallo Helge,

    hier die Katalogwerte aus dem MICHEL Europa Klassik 07/08

    Russland Mi. 1 nur mit Stempel --- 1.000,- EUR
    Russland Mi. 1 mit Stempel und Federzug (ich seh aber keinen) 750,- EUR
    Polen Mi. 1a (m. E. deine) --- 250,- EUR
    Finnland Mi. 46 --- 350,- EUR

    Zu den beiden anderen Finnland hab ich keine Angaben mehr. Hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

    Ich freue mich übrigens, dass du dich so in die Materie hineinkniest, es scheint dir Spaß zu machen, genauso wie es immer wieder ein Genuss ist, deine Marken anzuschauen. :)

    Viele Grüße
    Dominic

    PS: Die Polen und Russland fehlt noch im Nr. 1en Thread, kannst du dort ja nochmal posten. :)

  • Wert von Prüfungsbescheinigungen

    • dj_postmann
    • 27. Januar 2008 um 16:35

    edit

    Grüße
    Dominic

  • Was hält ihr von Borek oder Sieger Briefmarken Abos?

    • dj_postmann
    • 27. Januar 2008 um 13:03

    Ergänzung:

    Wenn du unbedingt Fehllisten Abos haben willst, such mal nach kleineren Händlern. Haimerl und Tietz zum Beispiel liefern für 30-50% Michel. Immernoch viel, aber weniger als bei o.g. und vom Service erheblich günstiger.

    Grüße
    Dominic

  • Was hält ihr von Borek oder Sieger Briefmarken Abos?

    • dj_postmann
    • 27. Januar 2008 um 13:01

    Hallo Melrin,

    In puncto Service sind beide top. Wenn du deine Sammlung bequem komplettieren willst, ist es wohl die beste Alternative. Legst du aber ein wenig wert darauf, das hineingesteckte Geld wenigtens zum Teil wiederzubekommen, sammele anders. Die kleinen Werte gibbet bei Ebay, da fälscht auch meist keiner. Die großen auf richtigen Auktionen zusammensuchen oder gleich eine gute Grundstocksammlung dort kaufen. Das kommt dich im Endeffekt am billigsten. Mir macht das aber keinen Spaß, darum kauf ich meine Sachen nur bei Auktionen (entweder geprüft oder mit Nachprüfgarantie).

    Grüße
    Dominic

  • Wert von Prüfungsbescheinigungen

    • dj_postmann
    • 26. Januar 2008 um 21:11

    edit

  • Alben geerbt - und nun?

    • dj_postmann
    • 26. Januar 2008 um 17:43

    Hallo Andras,

    dank deiner Ausführlichen Beschreibung kann man schon ein wenig Hilfestellung geben.

    Alles was nach 1945 verausgabt wurde gibt es in Massen und ist in der Regel sehr wenig wert und liegt meist wie Blei... Bund, Berlin usw. gibt es einfach in Massen. Insbesondere bei BRD ist es wichtig, ob die Marken gestempelt oder mit Gummi sind (aber nur angucken, nicht mit den Fingern den Gummi berühren->Pinzette nehmen). Da gibt es ziemlich am Anfang einen Satz mit Posthörnern von 2-90 Pf, wenn der ohne Stempel und mit Gummi ist, dann macht das schonmal viel aus.

    Das ganze Zeug vor 1945 ist meist interessanter, auch wenn Dt. Reich größtenteils auch Masse ist. Da kommt es wieder darauf an, ob bestimmte Sätze / Blocks (das was du Sets nennst) enthalten sind. Mach dich mal in der Sammlung auf der Suche nach Attesten oder Befunden (solche wie hier abgebildet sind: Wert von Prüfungsbescheinigungen ). Wenn du welche findest, ist das beim Verkauf sehr gut, denn dies zeigt, dass höherwertige Sachen da sind, die auch echt sind. Schau mal mit dem Michel, ob Dinge wo mehr als 500,- drinstehen, in der Sammlung sind (im Idelafall ist die Sammlung in der Reihenfolge des Kataloges).

    Guck mal nach einem Auktionshaus in deiner Nähe (z.B. Köhler in Wiesbaden oder Felzmann in Düsseldorf - das sind die größten). Unter findest du eine Liste. Dann fahr dann mal hin und leg die Sammlung vor. Nach Absprache schätzen die meisten Firmen kostenlos. Stell auch wie schon vorgeschlagen die Bilder ein, dann können wir was dazu sagen (wieder mit MICHEL gucken was am höchsten wertet.)

    Grüße
    Dominic

  • Wert von Prüfungsbescheinigungen

    • dj_postmann
    • 26. Januar 2008 um 17:15

    Hallo,

    ich kann Hangover und postschild nur zustimmen.

    Grüße
    Dominic

  • Wert von Prüfungsbescheinigungen

    • dj_postmann
    • 25. Januar 2008 um 20:40

    Denis,

    das zweite von Erron gezeigte Stück ist kein Fotoattest (wie du vermutest), sondern ein FotoBEFUND. Der Beleg ist dann auf der Rückseite abgebildet. Das Wort BEFUND steht sogar drauf...

    Nur das linke ist ein Kurzbefund, das ganz rechte hingegen ein Attest. Fällts dir jetzt auf? :D

    Grüße
    Dominic

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