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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. m.w.myname

Beiträge von m.w.myname

  • Was sammelt der erfahrene und langjährige Sammler vorwiegend?

    • m.w.myname
    • 19. Mai 2010 um 15:40

    hallo philafee,
    ich laß auch mal das Wort erfahren beiseite. Schau Dir mal die FDC-Sammlung
    unseres chinesischen Sammlerfreundes Soccer (siehe Mitgliederliste Seite 3)
    an. Ich muß sagen - alle Achtung, der Mann hat Spaß daran und nur das
    zählt. Leider haben wir seit 2008 nichts mehr von ihm gehört

    m.w.myname

  • Verwüstung in der Phila-DB

    • m.w.myname
    • 17. Mai 2010 um 14:55

    hallo,
    ich stehe auch etwas auf dem Schlauch, wenn ich was zur Phila-Datenbank
    sagen sollte. Sie hat mich einfach bisher noch nicht interessiert. An eine Mitarbeit ist bei mir auch nicht zu denken.
    Aber nehmen wir mal an, ich möchte mich jetzt mal informieren, kenne
    aber weder das Philaforum, noch etwas anderes in dieser Richtung. Ich bin
    vielleicht mal bei eBay und sonst nicht viel mehr (ist alles nur angenommen).
    Nun höre ich von dem link und gehe da mal rein.
    ??? So - finde ich da jetzt irgendwo, was denn phila-DB ist ? Ich finde da zwar bald heraus, daß es sich wohl um das Sammeln von Briefmarken
    handelt aber um mehr nicht.
    Ich will damit sagen, daß ich wohl einiges an Hintergrundwissen haben muß,
    um mit der Seite klarzukommen. Dies muß ich mir im wesentlichen aus dem
    Philaforum holen (aber woher weiß ich das ?).
    Sollte also die Phila-DB auf ihrer Startseite nicht auch etwas haben, wie eine
    Einleitung, so nach dem Motto "Was bin ich" und "Wie funktioniere ich". Man muß immer daran denken, das jemand auf die Seite kommt, ohne
    jemals etwas vom Philaforum gehört zu haben. Damit verteidige ich ein wenig unseren Sammlerkollegen Ästhetiker

    Gruß m.w.myname

  • DS Hitler Gummierungsunterschiede usw.

    • m.w.myname
    • 9. Mai 2010 um 08:38

    Hallo markdo,
    im Anhang findest Du die Liste von 2001

    Grüße

    m.w.myname

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  • Flaggenstempel

    • m.w.myname
    • 29. April 2010 um 11:39

    Concordia CA,
    danke für die ausführliche Erklärung

    m.w.myname

  • Flaggenstempel

    • m.w.myname
    • 29. April 2010 um 07:35

    Hallo,
    ich habe bei Ebay eine mexikanische Ganzsache u.a. mit einem Flaggen-
    stempel von Nuevo Laredo (1904) (Artikel 300422315717) eingestellt.
    Ich selbst habe nun keine Ahnung davon. Kann mir hier jemand etwas
    Hintergrundwissen vermitteln ?

    Danke

    m.w.myname

  • Slowakei "Slovakotour"-Marken

    • m.w.myname
    • 27. März 2010 um 17:31

    Hallo,
    immer wieder mal treffe ich, wie bei der gezeigten zensierten Karte aus der
    Slowakei, auf kleine Marken mit der Aufschrift "Slovakotour" und einer Wert-
    angabe, hier 15h.
    Was sind das nun für Marken (Spendenmarken ?) ? Was heißt Slovakotour ?
    Welchen Ursprung haben diese Marken ?

    Vielen Dank für Eure Hilfe

    m.w.myname

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  • Schweden, Stempel "AVG LBR"

    • m.w.myname
    • 25. März 2010 um 06:21

    Hallo Mannschaft,
    besten Dank für eure Aufklärung

    m.w.myname

  • Durch Zensur geöffnet?

    • m.w.myname
    • 22. März 2010 um 08:40

    Hallo,
    diese Erkenntnisse außerhalb der regulären Gesetzgebung kannte ich nicht,
    danke für den Hinweis.
    Na ja - russisch lesen fällt mir außerordentlich schwer, trotzdem danke

    m.w.myname

  • Durch Zensur geöffnet?

    • m.w.myname
    • 22. März 2010 um 07:46

    Hallo,
    der Brief ist wohl nicht über Dampf geöffnet worden. Die Russen hätten sich
    wohl auch nicht diese Mühe gemacht. Außerdem sollte der Empfänger sehen,
    daß die Post kontrolliert wurde - also schnitt man die Post auf und verklebte
    sie dann wieder mit einem Verschlußstreifen. Bei der Zensurpost durch
    deutsche Dienststellen im 2. Wk nannte man das "Devisenschnitt".
    Bei Deinem Brief handelt es sich offensichtlich um eine Verfärbung des Papiers
    durch die Gummisubstanz.
    Das Öffnen von Post über Dampf war eher der Post von hochgestellten Per-
    sönlichkeiten früherer Zeiten vorbehalten. Der "König" sollte halt nicht merken,
    daß man seine Post schon gelesen hatte

    m.w.myname

  • Schweden, Stempel "AVG LBR"

    • m.w.myname
    • 21. März 2010 um 10:14

    Hallo,
    eine Frage an die Schweden-Spezialisten. Die abgebildete Antwortkarte zeigt
    im Stempel "Stockholm" die Buchstabenkombinationen "AVG" und "LBR".
    Was bedeuten nun AVG und LBR ? Habe im Forum bis jetzt nichts darüber ge-
    funden. Kann mir jemand helfen ?

    m.w.myname

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  • Achtung ! Fundgrube Zensurpost

    • m.w.myname
    • 20. März 2010 um 17:31

    Hallo,
    "was lange währt, wird endlich gut" - so könnte man den unten abgebildeten
    eingeschriebenen Bankbrief (mit Rückschein > Stempel A.R. = Avis de Recep-
    tion) vom 28. 3. 1941 überschreiben. Er hat sein Ziel "Zittau" erst am 3. 9. 1946 erreicht, also fünfeinhalb Jahre später. Die Bank war längst geschlossen.
    Was ist geschehen ?!?
    Nun - der Brief gehört zu einer Spezies von Poststücken, die seinerzeit von
    den Engländern beschlagnahmt wurden. Er lief durch die britische Zensur. Es
    war aber wohl nichts wertvolles darin (handschriftlich "no value"). Damit
    konnte der Rückschein auch nicht beantwortet werden. Erst im September
    1946 wurde der Brief (wie viele andere auch) von den Briten für den Versand
    freigegeben (Stempel "RELEASED"). Er gelangte in den Verkehr der deut-
    schen Post, die auf die Rückseite noch den abgebildeten Hinweiszettel klebte.
    Vielleicht erreichte der Brief ja doch noch seinen Adressaten in einer anderen
    Bank, wer weiß ?!? Dann würde der Eingangssatz "was lange..." zutreffen.
    Wer übrigens Briefmarken vermißt ?!? Die sind vielleicht abgelöst worden

    m.w.myname

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  • Zensurbrief mit Handschrift

    • m.w.myname
    • 20. März 2010 um 10:17

    Hallo,
    da hat doch jemand etwas auf den Verschlußstreifen meines Zensurbriefes aus
    Brasilien geschrieben (siehe roter Pfeil). Nur - ich kann es nicht lesen.
    Ist es ein Name ?
    Ist es ein Hinweis ?
    Es muß auf jeden Fall in Deutschland geschrieben worden sein. Ich bitte Euch
    um Mithilfe

    m.w.myname

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  • Amerikanischer (?) Stempel

    • m.w.myname
    • 19. März 2010 um 07:48

    Hallo,
    besten Dank für die Auskunft. Das Ebay-Los kenne ich schon

    m.w.myname

  • Amerikanischer (?) Stempel

    • m.w.myname
    • 18. März 2010 um 16:42

    Hallo,
    auf dem abgebildeten Reichsbankbrief vom 10. 5. 1940 nach Brooklyn sieht
    man den amerikanischen (?) Stempel

    "SUPPOSED TO CONTAIN....."

    mit dem ich so richtig nichts anfangen kann. Kann jemand den Text in bedeu-
    tungsrichtiges Deutsch übersetzen ?
    Für Eure Hilfe wäre ich sehr dankbar

    m.w.myname (Michael)

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  • hello from an Englishman in Germany

    • m.w.myname
    • 16. März 2010 um 08:58

    hello william,
    welcome here on this site. Have a look on my website

    It is a part of your interesting collection "Deutsches Reich 1933-45", but
    I'm sorry - it is in german

    m.w.myname

  • Achtung ! Fundgrube Zensurpost

    • m.w.myname
    • 15. März 2010 um 07:15

    Hallo BerndHL,
    beide Karten (eine GA) aus Jugoslawien nach Hamburg haben die Auslands-
    briefprüfstelle in Wien durchlaufen, die für diesen Leitweg zuständig war. Die
    Prüfung dokumentieren die roten Maschinenprüfstempel auf der Vorderseite.
    Die grünrn Haken über dem Adressfeld zeigen, daß eine Adressprüfung vor-
    genommen wurde. Diese Kennzeichnung findet man im wesentlichen nur bei
    der ABP (Auslandsbriefprüfstelle) Wien.
    Weiterhin erkennt msn unten rechts kleine Nummernstempel und hand-
    schriftliche Vermerke. Beides stammt von Prüfern der Dienststelle. Beide Kar-
    ten sind ok. und können mit etwa 2 - 5 €/St bewertet werden, je nach Inter-
    esse

    m.w.myname

  • Gedenkblatt

    • m.w.myname
    • 10. März 2010 um 06:36

    Hallo KArnoldBln,
    es sind in jedem Fall zeitgeschichtliche Dokumente. Sie werten bei in-
    takten Marken zumindest den Michel-Gestempelt-Preis und darüber.
    Also - aufheben und Marken nicht ablösen

    m.w.myname

  • Welcher Wert steckt dahinter?

    • m.w.myname
    • 9. März 2010 um 07:48

    Hallo,
    Deine Marke klebt auf einem normalen Inlandsbrief von 1941 (Sammel-
    gebiet "Deutsches Reich 1933-45"). Der ganze Brief repräsentiert einen
    Wert von etwa -,20 - -,40 €, also nicht viel. Eine Markenecke ist auch
    noch umgeknickt.
    Die Marke selbst zeigt den 1934 verstorbenen Reichspräsidenten Hinden-
    burg. Sie ist ein Standardwert aus einem 1933 - 34 erschienenen Satz
    "Hindenburg - Marken". Dein Brief hat also mehr Erinnerungswert als
    reinen Geldwert

    Grüße

    m.w.myname

  • 1930 - 1945

    • m.w.myname
    • 9. März 2010 um 06:33

    Hallo,
    als kleine Anregung kann Dir ja meine Seite dienen

    Grüße m.w.myname

  • Achtung ! Fundgrube Zensurpost

    • m.w.myname
    • 27. Februar 2010 um 08:19

    Hallo BerndHl,
    Deine beiden ersten Briefe sind Nachkriegsbelege. Sie sind schön und werten
    im Tausch so um die 3 € - 5 €. Es kommt immer auf das Interesse an.
    Dein dritter Brief hat zusätzlich noch das Sammelthema "Durch Deutsche
    Dienstpost Ukraine". Ich ordne im mal einen Tauschwert um die 7 € zu. Das Loch stört etwas aber das gehört auch zur Zeitgeschichte

    m.w.myname

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