Die Orchideen sind schon früher im Jahr zu finden. Am 19. April war ich mit meinem Vater "in den Orchideen". Er macht seit Jahrzehnten die Kartierung der Orchideen in einem schwäbischen Landkreis. Wir fanden dutzende Exemplare der seltenen Ophrys sphegodes (Spinnenragwurz). ich habe mit der Handykamera ein paar Bilder gemacht:
Beiträge von lickle
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Hallo lickle,
wie kommst du darauf das die Marke falsch ist wenn man Ort und Datum erkennt?
Werden gestempelte Einheiten von Inflamarken geprüft, dann erhalten Marken bei denen man Ort und Datum lesen kann den Infla Rundstempel. Marken mit Stempelfragmenten erhalten den Stempel "echt im Block geprüft". Da Herr Blüm den falschen Prüfstempel ausgewählt hat ist die Fälschung leicht zu erkennen.
Ich würde niemals einzelne Marken mit diesem Prüfstempel "echt im Block geprüft" kaufen, weil man das Prüfergebnis nicht mehr nachvollziehen kann.
Tipp: Inflamarken immer nur mit klar lesbarem Stempel kaufen!
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Zeig mal die Vorderseite der Marke. Ist dort der Ort und das Datum einwandfrei zu erkennen, dann ist der Prüfstempel falsch.
Gruß lickle
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Der Beleg ist mindestens 2 Pfennig unterfrankiert, weil der Reichspostwertstempel schon 20 Jahre ungültig war. Abgesehen davon kann man nicht belegen, dass der Brief auch gelaufen ist.
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5 Rappen waren für den Nahverkehr (bis 10km) und die 10 Rappen für den Fernverkehr (ab 10km).
Zu der Zeit kostete eine Inlandspostkarte im Fernverkehr doch generell 5 Rappen und eine Auslandspostkarte 10 Rappen, oder täusche ich mich?
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Natürlich ist das ein fake. Falsche Beschriftung, denn es muß Annas heißen. Zudem ist das Gesicht einkopiert. Wahrscheinlich lassen sich noch mehr Fehler finden. Das ist eine Photoshop-Bastelei.
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18. Jahrhundert? Ernsthaft? 😂 😂
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Hallo,
was ist es nach deiner Meinung?
Das ist ein Holzschnitt aus irgendeinem Markenalbum. Warum in "Rot"? Keine Ahnung, und das ist auch nicht von Belang, weil darüber nachzudenken nur von den echten Marken/Ganzsachen/Ganzsachenausschnitten ablenkt.
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Von der Echtheit war bisher keine Rede, aber eine Briefmarke ist es nicht.
Deswegen habe ich das klargestellt, damit keine Mißverständnisse aufkommen.
Eine 6 Kreuzer Ganzsache in rot hat es in Württemberg nie gegeben.
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Das ist ganz sicher kein echter Ganzsachenausschnitt
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Die karierte Tischdecke passt zu Walter Ulbricht!
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Brief vom 23.1.1917 nach ? (Mähren).
Iglau
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Dieselbe Ganzsache von rama#139 ist mir heute über den Weg gelaufen
Ganzsache P783II mit Zusatzfrankatur von Elmshorn nach Zittau vom 8.4.1946. Die Ganzsache wurde am 5.2.1946 ausgegeben, aber nach der Portoerhöhung mußten noch 6 Pfennig zufrankiert werden.
Gruß
lickle
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ich wollte dich hier nicht unnötig warten lassen habe aber noch auf weitere Antworten gehofft.
Du schreibst es sehr überzeugend, ich bin mir allerdings immer noch unsicher, da ich eher Allemagne als Prusse lese. Prusse hat für mich zu wenig Buchstaben und ich meine ein doppeltes LL und ein MAG zu lesen.
Schildescher
Ich lese auch Allemagne. Prusse ist zu kurz
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Ich bin auch da
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ach so,
zu der Schmiererei unter dem Namen Huth denke ich mal, dass es ein verrutschter"Franco"- Stempel sein sollte.
Schildescher
Richtig, das ist ein mißratener Francostempel.
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Warum soll bei der roten "gr. 7" die 7 durchgestrichen sein ? Das sehe ich gar nicht.
Du hast recht, es steht gr. 7 geschrieben.
Ist die mit schwarzer Tinte geschriebene Angabe vor London nicht der in England zu zahlende Betrag von 1 Shilling 8 Pence ?
Habe ich was anderes geschrieben?
Herve könnte rein optisch hinkommen, obwohl der Ort irgendwo mitten in der Gegend liegt. War da ein Postumschlagsplatz ?
Leitpostämter konnten auch mitten in der Pampa liegen. Die Verkehrsverhältnisse von damals sind uns nicht mehr geläufig. Allein der Seltenheitsindex von 1 in J.v.d.Linden scheint auf einen regen Postverkehr hinzuweisen. Die Kreise Eupen und Malmedy kamen erst nach dem 1. Weltkrieg zu Belgien. Herve war damals vermutlich das Grenzpostamt.
Gruß
lickle
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Ich habe mir mal die möglichen Varianten angeschaut und bin bei James v.d. Linden auf Stempel No78 gestossen. Der wurde für Post aus Preussen und Thurn u. Taxis nach Belgien ab 1835 gebraucht. "Allemagne / par Herve" und in Herve abgeschlagen. Seltenheit 1, also sehr häufig. Das Franko scheint höher zu sein, als bei anderen Briefen aus der Zeit und das wird auch die normale Transitgebühr, die 20 Centimes betrug, beeinflusst zu haben. Wahrscheinlich 2.te Gewichtsstufe. Wer mehr wissen will kann sich mal bei delcampe die Rubrik Vorphilatelie von Deutschland ansehen und nach London suchen. Dort bekommt man viel zu sehen.
Gruß
lickle