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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. dietbeck

Beiträge von dietbeck

  • Südsudan moderne Rarität?

    • dietbeck
    • 14. Juli 2011 um 20:03
    Zitat

    Original von Ron Alexander
    Mhh, ob der Süd Sudan das nötig hat sich so Geld zu beschaffen? Schließlich hat gerade der Süden sehr große Ölvorkommen und sollte, wenn sie es intelligent anstellen, keine Geldsorgen haben. Daher mal schauen, könnte mir schon vorstellen das es eine vernünftige Ausgabepolitik geben wird.

    Grüße

    Das Land ist von 20 Jahren Bürgerkrieg gebeutelt, die einzige Pipeline läuft über den "Nord"-Sudan, hohe Flüchtlingszahlen müssen rückintegriert werden. Dieses Land wird auf Jahre hinaus Probleme haben, weitere kriegerische Handlungen mit dem Norden eingeschlossen. Dass es dort keine Geldsorgen geben wird ist wohl Wunschtraum.

    Was die Markenpolitik angeht, wird man sehen. Aber warum soll diese auch anders sein als in allen anderen Ländern. Auch bei Bund wird ja seit langer Zeit völlig am Bedarf vorbei produziert. Was seriös ist und was nicht bezogen auf die Ausgabepolitik ist wohl nur noch eine Frage der persönlichen Sichtweise, bzw. des persönlichen Geschmacks. In meinen Augen gibt es heute keine seriöse Markenpolitik mehr. Alle Länder produzieren heute (weit) überwiegend für den Sammlermarkt. Die einen mehr, die anderen weniger, aber trotzdem bei allen in die gleiche Richtung. Mehr noch überleben sich Briefmarken im Alltag immer mehr. Also wird die Produktion für den Sammlermarkt mit jedem Tag deutlicher. Im Jahre 2007 wurden in Deutschland von 22 Milliarden Briefsendungen noch 2,2 Milliarden mit nassklebenden Marken freigemacht. Nimmt man 2011 wird auch diese Zahl weiter, sicherlich deutlcih geschrumpft sein.

  • AH Briefmarke Meissen

    • dietbeck
    • 28. Juni 2011 um 21:19

    Hier die Antwort aus der Arge:

    "Stempel und Zeitangabe scheinen gut zu sein, aber trotzdem würde ich den Brief nicht kaufen: die Portohöhe paßt nicht, die Marken sind sammlerisch geklebt, die Adresse kenne ich nicht, Verschiebungen des Aufdrucks sind häufig.
    Ich vermute, daß es kein Bedarf, sondern Nachbeschriftung eines Blanko-Beleges ist."

    Die Frage war noch wie die Absenderadresse lautet, auch dann lässt sich eventuell noch mehr sagen.


    Im Endeffekt wird also eine Prüfung notwendig sein, wenn der Brief denn echt ist.

  • Republique Gabonaise

    • dietbeck
    • 20. Juni 2011 um 20:19

    Habe dieselben Marken kürzlich bei ebay verkauft. Kann mich an die genaue Summe nicht mehr erinnern, aber war 1-2 Euro

  • AH Briefmarke Meissen

    • dietbeck
    • 20. Juni 2011 um 05:28

    Hallo,

    kann gern mal, wenn gewünscht, bei der Arge Deunot nachfragen, da würde wohl am eine realistische Marktbewertung herauskommen.

    Gruß
    dietbeck

  • Zurückgezogene Marken

    • dietbeck
    • 19. Juni 2011 um 12:35

    Die Marke wird normalerweise um die 60 Euro gehandelt. Es ist eben immer eine Frage von angebot und Nachfrage. Offensichtlich ist diese Marke von Ceylon eben doch nicht so gefragt, dass sich trotz der relativ geringen "Auflage" "hohe" Preise ergeben

  • China Rotbandbrief

    • dietbeck
    • 18. Juni 2011 um 07:13

    Beim Anbieten aber auf den Mangel hinweisen, dass hier eine Marke abgefallen ist. Das ist in jedem Fall wertmindernd.

  • Hilfe gesucht im Raum Nettetal/MG

    • dietbeck
    • 8. Juni 2011 um 19:34

    Bitte mal Briefe einstellen. Ich denke, wenn Du mehr von dem Kaliber des schon gezeigten hast, dann sieht das sicher besser aus als die Marken.

  • Moderne Raubstaaten

    • dietbeck
    • 4. Juni 2011 um 20:02
    Zitat


    Bei Liberia ist z. B. ein Satz Staatspräsidenten von 2009 nachkatalogisiert mit 42 Werten, Katalogwert: 290,- EUR!!!

    Tja, da muss mann auch mal fragen, wie Michel zu dieser Bewertung kommt ?

    Gibt es denn soviele Sammler von Liberias Staatspräsidenten, die einen derartigen Preisansatz rechtfertigen ?

    Oder wird da halt mal was festgelegt weil (nehme ich mal an) hohe Nominalen dabei sind ? Wenn man in irgendeiner Weise solche Ausgaben als unseriös kennzeichnen will, dann sollte man es unterlassen solche Wertangaben in einem Katalog zu machen.

    Aber natürlich stimmt auch die Weisheit, dass es nicht gekauft werden muss.

  • Hat sich erledigt

    • dietbeck
    • 30. Mai 2011 um 20:48

    Hallo,

    eine Sammlung aus dem Hause Sieger oder Borek oder so. Oft mit viel finanziellem Einsatz "erkauft". wert, ein Bruchteil davon.

    Ich gehe mal davon aus, dass nicht viel mehr als ein höherer 2-stelliger Betrag rauskommt.

    Im Normalfall sind solche "fertigen" und "mundgerechten" Sammlungen bei Sammlern eher unbeliebt.

    dietbeck

  • Sudan 1998

    • dietbeck
    • 25. Mai 2011 um 18:59

    Hallo,

    diese Marken sind wohl im Sudan 1998 verausgabt werden. Kann mir jemand sagen, ob es zu diesen Marken im Michel irgendeine Fußnote gibt. Angeblich wurden die Marken zurückgezogen.

    Danke
    dietbeck

    Bilder

    • sudan.jpg
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      • 498 × 233
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  • Baden - Thurn und Taxis

    • dietbeck
    • 1. Mai 2011 um 06:37

    Angeblich hat es in den Jahren 1830-1835 Poststreitigkeiten zwischen Baden und Thurn und Taxis gegeben.

    Weiß dazu jemand näheres oder kann mir entsprechende Belege zeigen ?

    Danke
    dietbeck

  • Mi.-Nr. 909-910, SA/SS-Abstempelungen Berlin

    • dietbeck
    • 25. April 2011 um 18:49
    Zitat

    Original von Zackenzaehler
    Habe einfach mal "Berlin W 30, 29.4.45" gegoogelt und bin da auf eine pdf-Datei gestossen.
    Tja, leider keine Abbildung.
    Wenn man bei philasearch unter 909/10 nachsieht, kann man auch ein Auktionshaus finden, welches einen Satz für 10,- € ausruft.

    Z.

    Wenn dem so ist dann sieht man eben auch wieviel Schindluder hier getrieben wird. Habe auch nochmal bei Philasearch nachgeschaut, Brief und mehrere Posten gestempelter Marken im Angebot.

    Von über 100 (gestempelt) bis 600 Euro (Brief) Ausruf (10 Euro habe ich nicht gefunden). Jeder Einzelne der Anbieter unterlässt irgendeinen Hinweis auf die sehr fragliche Situation dieser Marken in gestempelten Zustand oder verweist sogar auf "Echtheit".

    Das zeigt mal wieder, auch bei "seriösen" bzw. klassischen Auktionen tut man gut daran, Hintergrundinformationen und Fachwissen zu haben, ehe man irgendetwas kauft.

    dietbeck

  • Mi.-Nr. 909-910, SA/SS-Abstempelungen Berlin

    • dietbeck
    • 24. April 2011 um 18:20

    Wird bei einer Auktion im Mai angeboten:

    Nummer 909/10, mit Stempel "Berlin W 30, 29.4.45" zum Ausruf von 600 Euro.

    Abgesehen von der Tatsache, dass Stempel dieser Marken nicht geprüft werden, darf man wohl davon ausgehen, dass es am 29.4.45 keine echten Abstempelungen mehr gegeben haben wird, selbst wenn man annehmen würde, dass es nach dem 20.4. noch echte Abstempelungen gäbe.

    Schade, dass es immer noch solche Angebote bei klassischen Auktionen gibt.

  • Rumänien-Block Aufl. 500!

    • dietbeck
    • 7. April 2011 um 21:29

    Auch hier einer der "500"-Auflage Blocks von Rumänien zu einer Ausstellung.

    Der Preis "moderat" für die Auflage, findet aber trotzdem keinen reissenden Absatz wie es scheint. In meinen Augen Sammlerabzocke höchsten Ausmasses.

    dietbeck

  • Briefe im DDR-Postkrieg

    • dietbeck
    • 22. März 2011 um 22:03
    Zitat

    Original von Schnulli
    Hier nun ein weiterer Beleg, der nicht angenommen wurde, wegen der aufgeklebten Marke. Dazu kann man jetzt wohl Postkrieg sagen, oder?

    Ja, dies ist ein Postkriegsbeleg, da eine Marke AUF dem Brief, also zur Frankatur, beanstandet wurde. Der Hinweisstempel auf der Rückseite stammt vom Postamt Hof und ist im Burhop (6. Auflage) mit der Nummer I.a im Kapitel "40 Jahre Vertreibung" verzeichnet.

    Hier die Threads zum Thema:

    Postkriegsbelege:

    Postkriegsbelege die keine sind:

  • Briefe im DDR-Postkrieg

    • dietbeck
    • 21. März 2011 um 22:13

    Hallo,

    1. Dies ist kein Postkriegsbeleg.
    2. Tatsächlich wurde der Inhalt beanstandet, nämlich Marken im Tausch. Solche Briefe gibt es viele, immer wieder wegen Beanstandung der Marken im Tausch. Auch wenn ich selber keinen Tausch gemacht habe, so hat die DDR offensichtlich den Markentausch mit der BRD nicht gutgeheissen und entsprechende Briefe mit bundesdeutschem Markeninhalt gingen zurück

    dietbeck

  • Was wohl nie in einem Katalog zu finden sein wird...

    • dietbeck
    • 6. März 2011 um 07:08

    Germania-Postkrieg gibt's keinen. Nur zur Info

  • Postkriege

    • dietbeck
    • 27. Februar 2011 um 11:09

    Soeben ist ein Buch zu den klassischen Postkriegen vor 1948 erschienen.

    Dort werden bisher weitgehend unbeachtete und auch bisher unbekannte Postkriege behandelt. Es werden u.a. sehr seltene Belge gezeigt und die einzelnen Postkriegsszenarien im Zusammenhang mit den entsprechenden politischen Verhältnissen beleuchtet.

    Angefangen von Elsaß-Lothringen 1871 über Mongolei, Mandschurei, Ungarn, Drittes Reich und anderes ist hier eine Auflistung und Behandlung aller bis heute gefundener Postkriege bis 1948 behandelt.


    Sicherlich auch für den ein oder anderen Postgeschichtler interessant.

    Was Postkriegssammeln angent sicher das "Non plus Ultra".


    Wer Interesse am Erwerb des Buches hat, der schreibe mir eine PN. Ich werde das dann entsprechend weiterleiten.

    dietbeck

    Bilder

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  • "kuriose" Briefe - Deutschland

    • dietbeck
    • 26. Februar 2011 um 17:15

    Für den Postkriegsbrief (Retour von Polen) gibt es einen Markt, allerdings ist der Wert eines solchen Beleges im unteren einstelligen Euro-Bereich anzusiedeln. Der Brief ist überfrankiert und man hat die beiden unliebsamen Marken zusammen verklebt, also klar philatelistisch beeinflusst.

  • Schwarzdrucke, Sonderdrucke, Besonderheiten

    • dietbeck
    • 20. Februar 2011 um 06:17
    Zitat

    Wird der im Michel notiert?

    Faksimile-Drucke werden grundsätzlich nicht katalogisisert, da diese keinen Frankaturwert haben und fast ausschliesslich privater Natur sind.

    Solche "Werke" haben auch keinen finanziellen Sammlerwert, ausser, dass Sie eventuell als absoluter Notnagel-Lückenfüller in einer Sammlung sind.

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