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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. soborg

Beiträge von soborg

  • Japan Fiskalmarken

    • soborg
    • 14. Juni 2017 um 09:10

    Hallo,
    die Marke wird wirklich etwas mit Seide zu tun haben. Bei den Blättern am Rand könnte es sich um die des Maulbeerbaums handeln. Und wenn man die Marke dreht (ungezähnte Seite nach unten), dann steht das Zeichen oben rechts für "Seidenraupe".
    Bei den vermuteten Mengenangaben bin ich mir nicht so sicher. Das Zeichen oben links kann "ein paar" , das mittlere der unteren Zeile "Vielzahl" oder "Menge" bedeuten. Da chinesische Schriftzeichen oft mehrere Bedeutungen haben, kann es auch einfach ein Name sein. Der rote Stempel an der ungezähnten Seite dürfte ein Name sein.
    Ohne Hintergrundwissen ist es nicht so einfach, eine sinnvolle Übersetzung zu finden.

    Gruß aus Hongkong,
    Guido

  • China-Markenboom

    • soborg
    • 6. Juli 2016 um 09:00

    Hallo,
    wie schon vermutet steht die Abkürzung L.P.O. für Local Post Office. Chungking (Chongqing) liegt eher im Südwesten Chinas, ziemlich weit von Shanghai entfernt. Das Chungking L.P.O. hatte aber wohl Vertretungen in Ichang (Yichang) und Shanghai. Und auf dem Stempel steht unten "Chungking L.P.O. Shanghai Agency.", bei den Schriftzeichen im oberen Teil kommt Shanghai nicht vor. Ich nehme an, dass eine Vertretung in Shanghai für die Anbindung an den internationalen Postverkehr wichtig war. Vielleicht wissen da andere mehr.

    Gruß aus Hongkong
    Guido

  • Berlin 217

    • soborg
    • 18. Januar 2016 um 11:42

    Hallo,
    ich kann zwar nichts zur Bewertung sagen, aber die zusätzliche Zähnung könnte bei Veränderung der Perspektive doch "passen". Auf der Abbildung erscheint die Marke verzerrt, sie ist oben schmaler als unten.

    Gruß aus Hongkong
    Guido

  • Briefmarken - Zum Fressen gern !

    • soborg
    • 8. Juni 2015 um 15:18

    Da es eine Gemeinschaftsausgabe war, gibt es die Marken von Malaysia auch von Hongkong. Eierwaffeln und Poon Choi sind Gerichte von hier.

    Gruß aus Hongkong
    Guido

    Bilder

    • hk_lf2014.jpg
      • 91,45 kB
      • 562 × 357
      • 612
  • Münzen China, Japan oder sonst woher?

    • soborg
    • 4. November 2014 um 01:28

    Ich hatte mich nur gewundert, weil die ähnlichen Münzen, die ich gefunden habe, alle Dollar bzw. Yuan als Einheit hatten. Tael konnte ich meist nur auf älteren Münzen finden. Bin aber auch kein Experte auf diesem Gebiet. ;)

    Gruß aus HK
    Guido

  • Münzen China, Japan oder sonst woher?

    • soborg
    • 3. November 2014 um 04:36

    Halllo,
    die linke Münze wäre aus der Republik China von 1927 (Jahr 16 der Republik) und zeigt auf der Vorderseite Sun Yat Sen, auf der Rückseite das Mausoleum in Nanking (Nanjing). Ich habe aber Zweifel an der Echtheit, da sie von anderen Münzen abweicht, die ich auf die Schnelle gefunden habe. Und keine Ahnung, warum die Wertangabe "1 Tael" und nicht "1 Dollar" (chin. YUAN) ist.

    Gruß aus HK
    Guido

  • Asiatische Münze

    • soborg
    • 24. Oktober 2014 um 02:33

    Hallo,
    ich weiß zwar nicht, was das für eine Medaille ist. Sie stammt aber höchstwahrscheinlich aus der VR China.
    Das große Schriftzeichen links bedeutet "langes Leben" (chin. SHOU), die kleinen Schriftzeichen rechts bedeuten "Jahr des Drachen" (chin. CHEN LONG).

    Gruß aus HK
    Guido

  • WM Titel Briefmarke

    • soborg
    • 15. Juli 2014 um 11:51

    Wenn der Grafiker schon Hose, Stutzen und Ball verändert, dann hätte er auch noch irgendwie beim Trikot den roten Brustbalken andeuten können. Mit den Farben des Hintergrunds hat er schließlich den Bezug zu Brasilien hergestellt.

    Ansonsten sollte man sich in Jahren mit einer Fußball-WM überlegen, die betreffende Sport-Marke so zu gestalten, dass sie auch im Falle eines WM-Sieges entsprechend genutzt werden kann.

    Vielleicht bin auch zu kleinlich.

    Gruß aus HK
    Guido

  • WM Titel Briefmarke

    • soborg
    • 15. Juli 2014 um 09:25

    Die Post hätte sich da schon mehr Mühe geben können. Gegenüber der Marke von 2010 wurde zwar die Farbe der Hose geändert, für das aktuelle Trikot hat es dann aber nicht mehr gereicht.
    Man hätte eigentlich genug Zeit gehabt, sich ein passenderes Motiv auszudenken.

    Gruß aus HK
    Guido

  • China und Schweiz

    • soborg
    • 17. Januar 2011 um 08:20

    Hallo,
    auf der Postkarte aus China sind die folgenden Marken verklebt:
    Michel-Nr. 1067, 1113, 1139, 1145, 1151, 1189
    Der Wert im Katalog beträgt für gestempelt zusammen ca. 20 Euro.

    Gruß,
    Guido

  • Japanischer Stempel

    • soborg
    • 5. Januar 2011 um 11:09

    Hallo,
    DKKW liegt da schon richtig. Links steht der Name des Adressaten in Katakana (PO RU SU TE RU), rechts der betreffende Stadtteil von Okayama.

    Gruß,
    Guido

  • China-Markenboom

    • soborg
    • 25. September 2010 um 17:33
    Zitat

    Original von kartenhai
    Eine interessante Ansichtskarte aus Tsingtau mit Stempel: Kaiserlich Deutsche Marine-Schiffspost No. 38. Eine Mischfrankatur chinesische Ganzsache mit Reichspost-Marke und 2 Schiffspost-Stempel-Abdrücken (leider wieder auf dem Kopf stehend! X( ).

    Auf der Bildseite sowie bei der Verlags-Angabe falsche Schreibweise "Tsintau".


    Gruß kartenhai

    Hallo,
    TSINTAU war die zuerst benutzte Schreibweise, die man auch auf den ersten Stempeln findet. TSINGTAU folgte dann später, etwa ab 1900. Es gab damals keine einheitliche Transkription für die chinesische Sprache, was anscheinend zu einigen Unsicherheiten führte.

    Gruß,
    Guido

  • China-Markenboom

    • soborg
    • 2. September 2010 um 22:15

    kartenhai

    Stimmt, bei der Nr. 32 ("4 cents") gibt es zwei Typen. Vielleicht wurden bei der "2 cents" zwei Nummer vergeben, weil der Aufdruck einmal nebeneinander (Nr. 30), einmal übereinander (Nr. 31) ist.

    Halvar von Flake
    Vor kurzem habe ich mich in Hongkong bei einigen Briefmarkenhändlern umgeschaut. Und dort schien man bei der Marke zum "Jahr des Affen 1980" besonders am Ankauf interessiert zu sein. Man spekuliert wohl darauf, dass sich die Preise weiterhin nach oben entwickeln. Ich bin mir allerdings nicht sicher, warum gerade diese Ausgabe so beliebt ist. Andere teure Marken aus China wurden bei den meisten Händlern weniger beworben. Vielleicht liegt es unter anderem an Motiv und Anlass, so wie Herr Haveman es in dem bereits genannten Artikel schreibt. Auch wenn es bestimmt einige Millionen chinesische Sammler gibt, so ist die Auflage einer Marke trotzdem nur einer von mehreren Faktoren, die über den Preis entscheiden. Zudem kann sich in China das Verhältnis von Angebot und Nachfrage wirklich schnell ändern, nicht nur bei Briefmarken.

    Gruß,
    Guido

  • China-Markenboom

    • soborg
    • 2. September 2010 um 10:02
    Zitat

    Original von kartenhai
    Eine auf den ersten Blick unscheinbare China-Überdruck-Marke, Michel-Nr. 31 von 1897, Überdruck 2 Cents auf 3 Cents (Stempelmarke) Aufdruck untereinander. Da der Verkäufer „larger figures = größere Ziffern“ schreibt, gibt es diese Marke auch mit kleineren Ziffern? In meinem alten Michel steht da noch nichts drin (damaliger Preis 1980 noch 15,- DM!), eine ähnliche Marke (Nr. 30) gibt es allerdings mit Aufdruck 2 Cents nebeneinander statt untereinander.

    Jedenfalls ist diese Marke sehr begehrt bei bis jetzt 7 Geboten mit 112,- EUR und noch über 2 Tagen Laufzeit.


    Gruß kartenhai

    Hallo,
    die Bezeichnung "larger" bezieht sich wohl darauf, dass der Aufdruck der "2" bei Michel-Nr. 31 größer und bei Michel-Nr. 30 kleiner ist. Zumindest gibt es keine verschiedenen Typen für Nr. 31. Der Wert für gestempelt ist im Michel 2009 mit 240euro angegeben.

    Gruß
    Guido

  • China-Markenboom

    • soborg
    • 23. August 2010 um 14:01
    Zitat

    Original von kartenhai
    Wer kennt diese seltsame "China-Marke" ?


    Gruß kartenhai

    Hallo,
    das ist Mandschukuo Michel-Nr. 144 aus 1943 und wohl kaum etwas wert.

    Gruß
    Guido

  • Marken aus Asien

    • soborg
    • 28. Juli 2010 um 14:03

    Hallo,
    zumindest bei einigen Marken kann ich weiterhelfen.

    3 oben - Japan (1913), abgestempelt in Peking (IJPO)
    4, 5 oben - Mandschukuo (1937 / Michel-Nr. 99, 101)
    6 unten - Finnland (1901), damals russisch

    Gruß,
    Guido

  • Mandschukuo mit privatem Aufdruck

    • soborg
    • 18. Juli 2010 um 16:20

    Hallo,
    habe zwar gerade keinen Katalog zur Hand, aber auf der Marke steht einfach "Republik China" (ZHONG HUA MIN GUO). Als Ort des Aufdrucks kommt vielleicht Imienpo (Yimianpo) in Frage, wobei ich mir da allerdings nicht so sicher bin.

    Gruß,
    Guido

  • Zentralchina japanische Besetzung

    • soborg
    • 2. Juli 2010 um 09:04

    Hallo,
    die fraglichen Marken finden sich unter China - Japanische Besetzung (Zentralchina). Der Wert ist in der Regel bescheiden.
    Wie schon richtig erwähnt, steht links auf dem Aufdruck die Wertangabe in Schriftzeichen. Bei den Marken mit Cent-Beträgen (z.B. 1.70) ist das Währungszeichen DOLLAR (chin. YUAN) nicht ganz unten. Rechts steht übrigens so etwas wie "vorläufig".
    Die Landesbezeichnung (Chinesische Post) ist unten auf den Marken.

    Gruß,
    Guido

  • 3 China Belege bitte um Hilfe

    • soborg
    • 28. Juni 2010 um 21:42

    Hallo,
    die Marken sind zwar schön anzusehen, aber leider nichts Besonderes.

    Beleg1: China Michel-Nr. 2405-2406, 2502, Block 62
    Beleg2: China Michel-Nr. 2650
    Beleg3: Taiwan Michel-Nr. 1112

    Gruß,
    Guido

  • Japan Ganzsachen

    • soborg
    • 1. Juni 2010 um 09:10

    Hallo,
    da Japan eigentlich nicht mein Gebiet ist, kann ich zu den Postkarten nur wenig und zum möglichen Wert gar nichts sagen. Soweit ich die Stempel deuten kann, sind die Karten aus den 1880er und 1890er Jahren. Die Karte oben links ist aus OSAKA und hat auf dem Werteindruck zusätzlich einen sog. Bota-Stempel sowie unten einen Stempel aus IWAMI. Die beiden anderen Karten sind aus TOKYO, wobei die in Blau aus dem Jahr 1892 (Jahr 25 der Meiji-Zeit) zu sein scheint. Experten können sicherlich mehr sagen.

    Gruß,
    Guido

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