Beiträge von Frankreichsammler
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Hallo zusammen,
Ich sammle Frankreich Klassik stark spezialisiert. Da nehme ich fast alles. Angeboten werden jedoch oft nur Kleinstmengen, die nicht mal die Versandkosten rechtfertigen oder extrem mangelhafte Marken. Japan sammle ich alle Stempel Semiklassik bis 1945. Da wird mir kaum etwas angeboten.
Nummernstempel niederländisch Indien - keine Angebote. Alle Welt bis 1945 - kaum mal ein Angebot. Wenn, dann absolute Massenware.
Darüber hinaus bin ich noch "Katalognummernabstreicher" alle Welt bis 2010. Ich versuche die Sammlungen meines Vaters (ca. 1000 Alben) zu komplettieren. Ich habe bei philaseiten einiges an Fehlisten eingestellt. Da kommt es zumindest alle paar Monate mal zu einem kleineren Tausch. Für Doublettenlisten ist einfach keine Zeit da. Da würde ich auf Jahre nichts anderes mehr machen. Ich komme ja schon kaum zum Fehllisten erstellen. Das einarbeiten meiner Käufe füllt meine Zeit vollumfänglich aus. Das sichten von Fehllisten und abgleichen mit meinen Doubletten kostet extrem viel Zeit, und führt oft zu nichts.
Am besten ist immer noch die gegenseitige Zusendung grösser Mengen bestimmter Gebiete zur Auswahl. Das setzt aber ein Vertrauen vorraus.
Gruß,
Frankreichsammler
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DBK - Daiichi Bussan Kabu (Daiichi Bussan Co.)
Katalognummer G 23, 1000Yen
Gruß,
Frankreichsammler
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Hallo DKKW,
zur Ergänzung, die Lochung wird im Katalog mit 1000 Yen bewertet. Ich sammle Perfins aus Japan, diese fehlt mir noch.
Solltest Du die Marke abgeben wollen (Verkauf oder Tausch) bitte ich um eine PN.
MfG,
Frankreichsammler
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Bei den Marken aus Buenos Aires (Argentinien) in #68 handelt es sich um (wertlose) Fälschungen, nicht um Neudrucke.
Gruß,
Frankreichsammler
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Hallo Ralf,
Du hast eine PN von mir.
Gruß,
Frankreichsammler
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Ich schrieb "(...)verdeckt der Unterarm den nordöstlichen Teil von Grönland(...)".
Gruß,
Frankreichsammler
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Wo ich von dem Unterschied gelesen habe kann ich nicht mehr nachvollziehen. Ist viele Jahre her.
Auf die Schnelle gefunden habe ich nur die folgende Abbildung in einem französischen Forum (dort ohne nähere Quellenangabe).
http://www.lemarchedutimbre.com/forum_affichag…sage=168246&f=1
Siehe Beitrag vom 11/05/2016 à 21h26:32
Gruß,
Frankreichsammler
P.S. Ich sehe gerade, dass im abgebildeten Text "vermutlich Grönland" steht.
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Es kann sich tatsächlich auch um die Baffininsel handeln. Der Unterschied zwischen den beiden Typen besteht dennoch. Und ja, die allermeisten Unterschiede befinden sich in der linken unteren Ecke, allerdings sind diese nicht so leicht zu erkennen.
Abbildungen aus "Les Émmissions de Timbres Poste Francais 1849-1900, von Georges Brunel, 1929
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Bei dezentrierten Marken der Allegorienausgabe, bei denen die Stellung des Stecherzeichens nicht bestimmbar ist, hilft (sofern nicht vom Stempel verdeckt) ein Blick auf
die Insel Grönland. Bei Type I verdeckt der Unterarm den nordöstlichen Teil von Grönland, während bei Type II an dieser Stelle eine (falsche) Küstenlinie zu sehen ist .
Bei der hinterfragten Marke ist das auf dem Bild, wegen des Aufdruckes, zwar auch nicht sicher zu erkennen, mit einer guten Lupe sollte das am Original aber möglich sein.
Gruß,
Frankreichsammler
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Hallo Thomas,
nach Wustermark sollte kein Problem sein.
Bis dahin,
Gruß,
Frankreichsammler
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Hallo Thomas,
kannst Du bitte "westlicher Speckgürtel von Berlin" etwas präzisieren? Falls von Potsdam mit dem ÖPNV erreichbar, könnte ich mir das mal unverbindlich ansehen.
Gruß,
Frankreichsammler
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Vielleicht nicht der einfachste Weg, aber sicher der Richtige wäre, das Ganze erstmal der
Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
anzubieten bzw. zu fragen, ob dort Interesse an einer Übernahme besteht.
Zum einen gibt es genug Schicksale, die bis heute ungeklärt blieben. Zum anderen ist das System der Zwangsarbeit, nach Jahrzehnten des Desinteresses, heutzutage
Gegenstand der Forschung.
Sollte bei der Stiftung Interesse bestehen ist mit einem nennenswertem Erlös wohl eher nicht zu rechnen. Sofern Dich die entgangenen Euros zu sehr schmerzen, gäbe es aber sicher die Möglichkeit Spenden für einen Ankauf einzuwerben.
Sollte bei der Stiftung kein Interesse bestehen, kannst Du immer noch bei einem Auktionshaus einliefern.
meint,
Frankreichsammler
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Grundsätzlich muss man sich im Klaren sein, dass eine SAmmlung ein reines Verlustgeschäft ist, man bekommt am Schluss deutlich weniger ausbezahlt als man selber eingezahlt hat.
Diese Aussage kann ich so nicht unterschreiben. Sie trifft zwar auf viele Sammlungen zu, aber keineswegs auf alle.
Viele Sammler gehören zur Spezies der "Katalognummernabstreicher". Auf deren Sammlungen trifft die obige Einschätzung tatsächlich in den allermeisten Fällen zu.
Anders verhält es sich dagegen bei Spezialisten und deren Sammlungen. Je nach Sammelgebiet oder Grad der Spezialisierung gibt es zwar auch bei Ihren Sammlungen etliche Fälle auf welche die obige Einschätzung zutrifft, sie sind aber keineswegs der Regelfall.
Wer in Spezialliteratur investiert und sein Sammelgebiet über Jahre intensiv studiert, erlangt früher oder später einen Informationsvorsprung gegenüber anderen Sammlern, Verkäufern, ja selbst gegenüber Auktionatoren.
Seltene Stempel, ungewöhnliche Verwendungen, Abarten, Früh-/Spätdaten, usw. zu (er)kennen, ermöglicht es ja überhaupt erst, echte Schnäppchen zu machen, die ein "Katalognummerabstreicher" gar nicht machen kann, da auch der jeweilige Gegenüber (i.d.R.) einen Michel-Katalog lesen kann.
Vor etwa zehn Jahren habe ich begonnen, ein zweites Gebiet spezialisiert zu sammeln. Allein ein paar, nur mit den "Perlen" gefüllte Albumseiten, übertreffen(Handelswert) die "investierte" Summe um ein mehrfaches.
Nur den Faktor Zeit darf man natürlich nicht bewerten. Schon mit Zeitungen austragen lässt sich unterm Strich mehr "verdienen".
Für den Anfang sammle einfach, ohne grösseren finanziellen Aufwand, was Dir gefällt und lerne erstmal das einmaleins des Briefmarken sammelns. In Deinem Fall ist Schweiz natürlich naheliegend.
Ein Zumstein oder Michel Schweiz-Spezialkatalog sollte anfangs vollauf genügen. Letzterer ist, z.Bsp. beim Tausch mit Sammlern aus dem Ausland, wahrscheinlich geeigneter.
Mit der Zeit lernst Du ganz von selbst die ersten Besonderheiten des Sammelgebietes kennen.
Mein Tip: Die Ausgaben mit der "stehenden Helvetia" (1882-1907) bekommst Du als Lot für kleines Geld oder gar im Tausch. Nicht-Sammler des Gebietes vertun sich da oft bei der Katalognummernbestimmung, oder (er)kennen die vorkommenden Retuschen nicht. Mit den früher oder später gemachten Funden hast Du Dir eine Basis geschaffen, um Dich ggf. an die teureren, älteren Ausgaben heranzuwagen.
Nach ein paar Jahren hast Du Dir vielleicht das Rüstzeug erworben, Dich nach einem Gebiet umzusehen, in welches Du tiefer eintauchen möchtest.
Weiterhin viel Spaß mit den Marken!
Gruß,
Frankreichsammler
P.S.: Falls Interesse besteht, kann ich Dir kostenfrei etwas von meinen Schweiz-Doubletten zukommen lassen
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Also Medien sind unabhängig, repräsentativ und ungefiltert und Youtube-Videos zeigen die Wahrheit. Wieder was gelernt, vielen Dank!
Schon wieder Unsinn! Die Rede war offenkundig von LIVE-Streams, nicht (irgendwelchen) "Youtube-VIDEOS".
Was man bei Livestreams(ganz gleichgültig auf welcher Plattform bzw. von wem übertragen) sieht und hört, widerspricht Deiner von mir kritisierten Aussage nunmal fundamental.
Und nein. Dass die erwähnten (sich im Widerstand gegen eine Diktatur wähnenden) streamenden Hohlbirnen Ihresgleichen eher unbeabsichtigt demaskieren ist keineswegs ein Beleg für deren "ungefilterte" oder gar "unabhängige" Berichterstattung".
Und nochmal nein. Dass Medien so "unabhängig, repräsentativ und ungefiltert" seien, wie sie sich selbst gerne darstellen, brauchst Du mir nicht in den Mund zu legen.
Frankreichsammler
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Tja, vielleicht ist das genau das, was die Öffentlichkeit sehen soll. Und leider finden sich meistens ein paar von den Hohlbirnen, die man dann medienwirksam vermarkten kann.
Selten so einen Unsinn gelesen. Dutzende Schwurbler streamen selbst fast jede ihrer Versammlungen bei youtube.
Da könntest Du Dich leicht vom Gegenteil überzeugen.
Die Bezeichnung "Hohlbirne" trifft da übrigens auf nahezu jeden Teilnehmenden zu. Nicht etwa nur auf die Rechten und Antisemiten unter ihnen.
Der § 86a und die darin erwähnten Ausnahmen sind auch für Nichtjuristen mit einem IQ über Zimmertemperatur
eigentlich leicht zu verstehen.
Frankreichsammler
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Hallo Zine,
habe die Bilder zwar nur überflogen, "Flohmarktsammlung die keine 50€ einbringt?" trifft es aber ziemlich genau.
Gruß,
Frankreichsammler
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Es handelt sich um einen Teil des auch im Michel erwähnten "Bogenrand-Wasserzeichens" (50 % Aufschlag).
Den Rest hat Jean Philippe bereits geschrieben.
Gruß,
Frankreichsammler
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Schildescher hat den Unterschied zwischen Strafrecht und Zivilrecht doch deutlich klargemacht.
Eine Strafanzeige kostet nichts, ausser ein paar Minuten Zeit. Gegenteilige Behauptungen sind Unsinn!
Zivilrechtlich sieht es tatsächlich anders aus. Davon redet hier aber, ausser Dir, niemand!
@Schnuffel
Du kannst (nahezu) alle gestohlenen Michelnummern von mir geschenkt bekommen, aber bitte erstatte unbedingt eine Anzeige!
Gruß,
Frankreichsammler