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Beiträge von phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 3. Februar 2026 um 21:14

    Hallo,

    wir bleiben weiter in Südamerika. Da haben wir einen Luftpostbrief aus Chile. Der wurde im Jahr 1957 in der Hauptstadt Santiago abgestempelt. Der Absender lautet: Laboratorio Cosmos S.A. Casilla 8445. Kommen wir zu den verklebten Briefmarken. Da haben wir MiNr.512, 522 und die 219 aus der AIR MAIL Serien von 1934!

    Der zweite Brief heute kommt aus Kolumbien. Abgestempelt wurde der Brief in Bogota am 20.11.1952 und stammt von der Quimica Schering Colombiana S.A., einer Vertretung von Schering in Kolumbien. An Briefmarken finden wir hier MiNr.645, 647 (3 mal) und 376. Auf der Rückseite sind noch einmal 4 Marken (MiNr. 375) aus dem Jahre 1937 verklebt aber nicht abgestempelt.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 23. Januar 2026 um 21:02

    Hallo,

    heute lassen wir Europa hinter uns und gehen nach Südamerika. Ich fange da mal mit zwei Briefen aus Argentinien und Bolivien an.

    Der Brief aus Argentinien wurde am 21.11.1952 in Buenos Aires abgestempelt. Auf dem Brief finden sich drei Marken von Eva Peron (MiNr.597 und 598 als senkrechtes Paar). Der Absender auf der Rückseite ist ein wenig kryptisch: G. A. Buenos Aires Conde 1612. Eine alte Straße und Hausnummer wurde schwarz überdruckt. Aber man kann erkennen das man vormals wohl in der Straße Arcos 1970 ansässig war.

    Der Brief aus Bolivien ging 1956 von La Paz nach Berlin auf Reisen. Der Absender lautet: Corporacion Comercial COBAN Casillas 778 La Paz. Am interessantesten finde ich die bunte Mischung an Marken. Neben MiNr. 541 und 553 finden sich insgesamt auch drei Zwangszuschlagmarken auf dem Brief (MiNr. Z20 – 2 mal und Z24). Die Z24 (Flugzeug) sollte hierbei wohl das Geld für einen neuen Flughafen reinholen.

     

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 21. Januar 2026 um 20:35

    Hallo,

    über Steuermarken (Revenue-Marken) von Hawaii habe ich ja bereits zu einem früheren Zeitpunkt etwas geschrieben. Aus damals lediglich 2 Ausgaben im Bestand sind mittlerweile 9 Ausgaben geworden. Das reicht mittlerweile schon für das Erstellen eines eigenen Blattes aus. Jetzt sind die R1 und R2 (auf Dokument) aus der Zeit den Königreiches, die R11 von der Republik Hawaii und R7 bzw. R12-R16 vom Territorium Hawaii in der Sammlung vereint. Das möchte ich dann gerne auch mal zeigen. Interessant ist das die R2 (Königreich Hawaii / geschnitten) dem Stempel nach zu urteilen (15 Mai 1901) auch noch zu Zeiten des Territorium Hawaii genutzt wurde. Erst die bildgleiche und nunmehr perforiert R13 ersetzte ab 1913 die alte Ausgabe.

    Gruß phoenix

  • Tokelau - Auf Entdeckungsreise

    • phoenix
    • 17. Januar 2026 um 19:05

    Hallo Wulf,

    dann hast du ja den Block nur knapp über dem Nominalwert erwerben können. Wenn ich die Blöcke bei ebay gesehen habe war der Startpreis meist bei ca. 20 - 25 Euro. Aber manchmal kann man dann doch noch ein Schnäppchen machen.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 17. Januar 2026 um 18:48

    Hallo,

    heute geht es zu unseren nördlichen Nachbarn nach Dänemark. Ein großer Lufpostumschlag mit Absender Frederiksberg Chemical Laboratories Ltd. in Kopenhagen-Kastrup wurde hier an Schering versendet. Die MiNr. 356 findet sich gleich zweimal auf dem Umschlag und auch ein sehr schöner Stempel von Kastrup wurde am 12.07.1956 abgeschlagen.

    Gruß phoenix

  • Ausgaben der Gilbert & Ellice Inseln

    • phoenix
    • 16. Januar 2026 um 21:52

    Hallo,

    neues Jahr und schon ist etwas ungewöhnliches in die Sammlung geflattert. Ein Schiffsbrief von einem deutschen Schiff, der MS Columbus Canada ist heute im Blickpunkt. Abgestempelt wurde der Brief in Tarawa am 11.07.1974 mit Stempeltyp 35b und dann in die USA weitergeleitet. Zusätzlich findet sich ein Stempel PAQUEBOT POSTED AT SEA TARAWA G. & E. I. C. auf dem Brief und auch der Kapitän hat wohl unterschrieben. Ach ja das ungewöhnliche ist natürlich das zwei Bund-Marken (MiNr. 636) verklebt und auch abgestempelt wurden. Das Schiff war auf Liniendienst zwischen der amerikanischen Ostküste und Australien aktiv. Es wurden wohl hauptsächlich Kühlcontainer transportiert. Verbrieft ist die Ankunft des Schiffes auf dem Tarawa-Atoll im Jahre 1975. Diese Anfahrt in 1974 ist nicht vermerkt. Es ist jedoch davon auszugehen das der Brief authentisch ist und dieses frühere Datum einfach noch nicht bekannt war. Das Schiff wurde im Jahr 1973 fertiggestellt. Somit sollte es dann auch zeitlich stimmen.

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 16. Januar 2026 um 21:10

    Hallo,

    im letzten Beitrag ging es um den Mauna Kea und seine Observatorien. In diesem Zusammenhang habe ich Briefmarken gezeigt. Beim Durchsehen meiner Bestände zu Hawaii fand ich einige Belege die sich mit Observatorien und Raumfahrt beschäftigen. Und dabei wurde mir klar das Hawaii durchaus ein Hotspot in diesem Bereich ist und sich auch auf andern Inseln des Archipels Einrichtungen befinden die in diesem Bereich tätig sind. Insgesamt drei Briefe habe ich da mal herausgesucht und möchte sie gern zeigen:

    1. Brief aus Haleiwa von der Communications Satellite Corporation – Hawaii Earth Station. Der Brief wurde 1974 nach San Francisco verschickt.

    2. Ein Brief vom Smithsonian Institut und hier von der Astrophysical Observing Station in Kula, Maui. Der Brief ging 1974 nach Milwaukee.

    3. Und natürlich ist und war auch die NASA auf Hawaii tätig. Hier ein Missionscover von der Tracking Station in Waimea, Kauai. Anlass war im Jahre 1973 das Tracking der US-amerikanischen Raumstation Skylab.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 16. Januar 2026 um 20:12

    Hallo,

    heute geht es nach Griechenland. Drei Briefe möchte ich zeigen die in den Jahren 1956 und 1958 versendet wurden und den Weg nach Berlin fanden. Alle wurden aus Athen abgeschickt und es gibt auch immer einen Absender. Der erste Brief wurde am 22.06.1956 abgestempelt und mit MiNr. 627, 628 (2 mal) und 634 beklebt. Absender ist die Societe des Produits Pharmaceutiques „SCHEPA“ in Athen. Brief Nummer 2 wurde mit MiNr. 644 und 660 frankiert und am 22.04.1958 abgestempelt. Absender ist M. T. Stephanides in Athen. Wie beim vorherige Brief auch findet sich noch ein Luftpostaufkleber auf dem Brief. Und dann ist da noch ein dritter Brief. Absender ist Hans-Joachim Arnold der als Vertreter von Schering in Kairo tätig war, wenn man dem Aufdruck auf der Rückseite des Briefes trauen kann. Eine Absenderadresse in Athen wurde auf der Rückseite mit der Schreibmaschine zusätzlich aufgebracht. Der Luftpostumschlag wurde mit MiNr. 627 und 630 beklebt und mit einem Athener Stempel am 14.05.1956 abgestempelt.

        

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 7. Januar 2026 um 20:22

    Hallo,

    weiter geht es mit Irland. Diesmal ein Brief in Dublin abgestempelt (30.07.1958) und mit MiNr.74 und 76 frankiert (5p). Leider gibt es auf der Rückseite keinen Absender aber der Slogan-Stempel zur Diphtherie Vorsorge (Impfung) ist mir ins Auge gefallen. Das passt dann sogar ganz gut zum Thema. Der zweite Brief stammt aus Malta (Valetta) und wurde dort im Jahre 1959 auf die Reise geschickt. Frankiert ist der Brief mit 8d (MiNr. 241 und 245). Absender ist Alfred Gera & Sons. Die scheinen auch heute noch eine pharmazeutische Größe auf der Insel zu sein.

         

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 6. Januar 2026 um 20:46

    Hallo DKKW,

    ja das mit dem Mauna Kea Observatorium (1968) ist sicher richtig, danke! Bei 1985 habe ich mich auf die Spiegelteleskope des Keck Observatorium, Teil des Mauna Kea Observatorium, bezogen. Bei der 400 musste ich auch erstmal zweimal schauen. Bezieht sich aber auf die Geburtsstunde (Erfindung) von Teleskopen im allgemeinen im Jahre1608. Die Ausgabe ist aus 2008, dann stimmt es mit 400 Jahren.

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 6. Januar 2026 um 20:10

    Hallo,

    heute mal wieder etwas zu Hawaii. Diesmal aber nichts aus der klassischen Zeit sondern aus der Gegenwart. Es geht um den Vulkan Mauna Kea auf Big Island und dessen heutige Nutzung als Observatorium. Von hier aus lässt sich der Weltraum sehr gut erforschen und so wurde seit 1985 das Keck-Observatorium mit zwei baugleichen Spiegelteleskopen errichtet. Besonders die trockene und dünne Luft auf ca. 4200 Metern Höhe, stets über der Wolkendecke gelegen, machen diesen Ort ideal für Beobachtungen des Weltalls. Und mittlerweile wurde dieser Ort auch auf Briefmarken gebannt. Zum einen zeige ich das Keck Observatorium auf einem Block mit sechs Marken von denen eine Marke das Keck Observatorium zeigt (USA MiNr. 3363) und auf der anderen Seite zeige ich eine Ausgabe der Hawai’i-Lokalpost die zum 400. Jahrestag des Telekops das Observatorium auf dem Mauna Kea darstellt.

              

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 5. Januar 2026 um 20:05

    Hallo,

    heute gibt es etwas aus Osteuropa zu zeigen. Als erstes haben wir da eine auffrankierte Ganzsache aus Jugoslawien. MiNr. 678 (2 mal) und MiNr. 683 erhöhen dabei das Porto der Ganzsache von 5 auf 34 Dinar. Absender ist „Jugolek“ in Belgrad und abgestempelt wurde am 28.01.1955.

    Ein Luftpostbrief aus der Sowjetunion stammt aus dem Jahr 1956 und wurde mit 1,40 Rubel frankiert (MiNr. 1335, 1730). Absender ist die Firma Sojuzchimexport aus Moskau über die Schering in den 50er Jahren wieder erste Kontakte mit der Sowjetunion nach dem 2. Weltkrieg aufnahm. Schering war in Russland seit 1885 präsent und hatte später auch zwei produzierende Werke die im Jahre 1919 jedoch verstaatlicht wurden.


    Gruß phoenix

  • Ausgaben der Gilbert & Ellice Inseln

    • phoenix
    • 2. Januar 2026 um 19:12

    Hallo,

    ich wünsche allen im Forum ein gesundes neues Jahr 2026. Wie jedes Jahr um die Zeit möchte ich gern berichten was sich so bei meinem Sammelgebiet Gilbert und Ellice Inseln getan hat. Im letzten Jahr lag der Sammelschwerpunkt bei Briefen und hierbei besonders bei Luftpostbelegen. Marken hätte ich gern auch mehr in die Sammlung aufgenommen doch Ausgaben die mein Interesse erregt hätten waren dann doch eher rar. Doch ich will mich nicht beklagen denn Geduld ist bekanntlich der beste Begleiter beim Aufbau einer Sammlung. So dann kommen wir mal zu den Fakten.

    1. Da ist ein Erstflugbeleg von den Clipperflügen Neuseeland - USA 1940. Dieser Beleg trat seinen Weg von Neukaledonien (21.07.1940) nach Canton Island (20.07.1940) an. Das Stempeldatum von Canton Island ist wegen der Datumsgrenze einen Tag früher. Solche Belege sind eigentlich nichts besonderes doch ein kleines Detail macht ihn dann doch besonders. Der Brief ist als R-Brief gelaufen und dadurch abweichend mit 9Fr 65c anstatt mit 7Fr frankiert. So etwas habe ich bisher noch nicht gesehen. Also ab in die Sammlung!

    2. Ein Aerogramm fand ebenfalls den Weg in die Sammlung. Mit 10c portogerecht nach Neuseeland verschickt. Frankiert mit einer Weihnachtsmarke (MNr.166) der 1970er Ausgabe und dann auch noch am 24.12.1970 in Tarawa (Vernon 35b) abgestempelt. Da kann man wirklich nicht von einer Spätverwendung sprechen.

    3. Wieder Flugpost doch diesmal muss ich etwas ausholen. Im Jahre 1969 wurde eine Flugverbindung zwischen dem Tarawa-Atoll und dem Butaritari-Atoll eröffnet. Der Brief ist jedoch nicht vom Erstflug der später im Jahr 1969 stattfand. Es handelt sich vielmehr um einen sogenannten EXPERIMENTAL FLIGHT (Stempel jeweils auf der Vorder und Rückseite) mit dem man die neue Verbindung testen wollte. Laut der mir vorliegenden Literatur wurden auf diesem Flug der am 15.10.1969 stattfand lediglich 12 Briefe transportiert. Einen davon kann ich jetzt zeigen. Auf der Rückseite sind jeweils Stempel von Bikenibeu und Butaritari (jeweils Vernon 35) vom 15.10.1969 abgeschlagen. Die Briefmarke auf der Vorderseite (MiNr.150) wurde ebenfalls mit einem Vernon 35 jedoch von Bairiki (14.10.1969) abgestempelt. Die 4 im Datum ist schlecht zu erkennen. Kommen wir jetzt zum Porto. Ein Luftpostbrief im Inland hat damals 8c gekostet. Es wurden jedoch 10c verklebt. Ein Brief im Inland kostete damals 2c. Damit wurde wohl die Strecke von Bairiki nach Bikenibeu berechnet. Beide Orte liegen auf dem Tarawa-Atoll. Scheint natürlich alles ein wenig konstruiert aber was tut man nicht alles für den Sammler. Als Zugabe befindet sich im Brief eine Rechnung für erbrachte Dienstleistungen in Höhe von 56 $ (Ausgaben der Behörde für öffentliche Arbeiten).

    4. Und dann sind da doch noch Briefmarken eingetrudelt. Zwei Viererblöcke von den Eckrändern von der Ausgabe zur Silberhochzeit König Georg VI (MiNr.52 und 53). Endlich ist somit auch eine Einheit des Höchstwertes zu 1 Pfund in der Sammlung, sogar mit der Plattennummer (1) auf dem Unterrand. Die Suche hat jetzt ziemlich lange gedauert aber ich konnte mich dann sogar mit dem Händler auf einen guten Preis einigen.

    Gruß phoenix

  • Erst- & Sonderflüge

    • phoenix
    • 29. Dezember 2025 um 18:06

    Hallo Kartenhai,

    fast richtig aber doch nicht die richtige Originalvignette. Wenn du auf Farbe und Beschriftung schaust wirst du entdecken das es nicht ganz richtig ist. Ich zeige mal die ursprüngliche Ausgabe aus dem Jahr 1965 und auch noch ein Foto des Flugzeugs das im Jahre 1979 den Flug durchgeführt hat.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 27. Dezember 2025 um 21:38

    Hallo,

    diesmal zeige ich etwas aus Westeuropa. Da ist als erstes ein Kofferanhänger aus Belgien. Sowas ist mir auch noch nicht untergekommen. Eine Warenprobe ohne Handelswert die als Einschreiben per Luftpost von Brüssel (23.09.1955) nach Berlin verschickt wurde. Auf der Rückseite ist auch handschriftlich vermerkt worum es sich bei der Warenprobe handelt. Von Zinkstaub ist da die Rede. Die Nummer 2 heute zeigt einen Einschreibebrief aus Frankreich der von Paris nach Berlin verschickt wurde. Absender ist Marcel Sauvain. Zum Absender konnte ich bis jetzt jedoch nichts wirklich brauchbares finden.

         

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 13. Dezember 2025 um 22:13

    Hallo,

    und noch ein wenig Nachschlag zu Afrika. Da haben wir einen Brief aus Ägypten aus den 1950-er Jahren. Das genaue Datum ist auf dem Stempel leider nicht lesbar. Absender ist Sabet, Bocti & Kahil (Rue Chawarby 7 – Kairo). Auf einem anderen mir vorliegenden Brief steht zusätzlich noch „The National Medical & Trading Co.“ Finden konnte ich dazu auf die Schnelle jedoch nichts. Die Briefmarken scheinen wohl eher Standardwerte zu sein MiNr.398 (1953), MiNr.404 (1953) MiNr.478 als Viererstreifen (1955). Der zweite Brief stammt aus Mauritius und wurde am 28.02.1956 in Port Louis abgestempelt. Zwei Freimarken von Queen Elisabeth II, zusammen 60 Cents, fanden ihren Weg auf den Brief. Absender ist ein gewisser Germain H. Le Roy – Commission Agent Manufacturer’s Representative mit Postfachadresse und eigener Telexadresse. Leider konnte ich auch zu dieser Person nichts finden. Aber es gibt ja noch einige Briefe die ich zeigen werde. Da gibt es sicherlich mehr zu erzählen.

             

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 10. Dezember 2025 um 07:52

    Hallo Wolffi,

    natürlich geben die Briefe noch mehr her. Der Brief aus Mocambique stammt von einem C. Webendoerfer mit einer Postfachadresse in Beira. Da habe ich leider noch nichts wirklich konkretes finden können. Beim zweiten Brief aus Äthiopien sieht das schon deutlich besser aus. Der ist von einem Dr. med. Karlheinz Suermondt der die Filiale von Schering in Kairo leitete und später auch in das Management beim Arzneimittelhersteller Gödecke aufstieg. Da gibt es sogar einen guten Wikipedia Eintrag zu: https://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Suermondt

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 9. Dezember 2025 um 21:37

    Hallo,

    vor einiger Zeit habe ich eine Kiste mit Briefen aus den 1950-er Jahren erstanden. Zu meiner eigentlichen Sammlung hat dieser Posten so gar keinen Bezug, einfach liegenlassen konnte ich so einen Fund irgendwie aber auch nicht. Die Briefe aus fast allen Teilen der Welt waren dafür einfach zu spannend. Also bin ich auf Entdeckungsreise gegangen und habe die über 300 Briefe ein wenig durchsucht und geordnet. Dabei habe ich festgestellt das die Briefe zum großen Teil Geschäftskorrespondenz der Schering AG aus Berlin sind. Aus über 300 Briefen sind nach dem Durchsuchen um die 50 Briefe übriggeblieben die denke ich schön die Geschäftsverbindungen in die ganze Welt aufzeigen und damit auch ein schönes Zeitdokument aus den 1950-er Jahren ist. Und von diesen Briefen möchte ich von Zeit zu Zeit mal ein paar zeigen. Vielleicht kann ja der eine oder andere etwas zu den Briefen ergänzen da sich mein Wissen auf die Michelnummer der Markenausgaben bzw. das Stempeldatum beschränken wird. Übrigens sind die aussortierten Briefe jetzt nicht wieder in einen dunklen Karton gelandet, die habe ich den örtlichen Sammlerverein gespendet. Wäre doch schade wenn so etwas wieder in der Versenkung verschwindet.

    Ich beginne jetzt mal mit etwas Afrika. Da haben wir einen Brief aus dem damals noch portugiesischen Mocambique. Abgestempelt wurde der in Beira am 08.03.1957. Der zweite Brief kommt aus Äthiopien. Dieser Brief wurde am Flughafen von Addis Abeba am 19.01.1955 abgestempelt und hat sogar auf der Rückseite einen Transitstempel von Athen (23.01.1955).

    Bis bald phoenix

  • King George V Freimarken Neuseeland - Überdrucke aus dem Südpazifik

    • phoenix
    • 8. November 2025 um 21:43

    Hallo,

    kurzes Update zu den King George V Freimarken mit Überdruck. Jetzt sind auch die letzten senkrechten Paare, mit unterschiedlicher Perforation in die Sammlung geflattert. Es handelt sich dabei um die 1 Sh Ausgaben von Aitutaki (MiNr.21 / Stanley Gibbons 18a) und Samoa (MiNr.49 / Stanley Gibbons 142a). Die Sammlung der postfrischen Einzelmarken ist damit zwar abgeschlossen aber es gibt ja immer wieder neue Sachen zu entdecken.

    Gruß phoenix

       

  • Postal Stationery der Cookinseln

    • phoenix
    • 8. November 2025 um 20:07

    Hallo,

    Postal Stationery, die Zweite! Bereits im Jahre 1893 war die neue Dauerserie mit Königin Makea verfügbar. Eigentlich wollte man auch gleich eine neue Postal Stationery PS2 mit dem Bild der Königin mitliefern doch das sollte noch bis Mitte 1894 dauern. Erst dann waren die ersten 1000 Postal Stationery gedruckt und im August 1894 endlich in Rarotonga verfügbar. Ein zweiter Druck mit einer Auflage von 10000 Stück wurde dann im März 1895 fertiggestellt. Das Format der PS2 hatte nun das Format 125 x 80 mm und MiNr.6 (1P blau) der Cookinseln stand Pate für den Markenaufdruck. Da die Druckplatte der PS1 (Typ 1) für den neuen Druck wiederverwendet wurde gibt es auch bei diesen Postal Stationery den Fehler mit dem angeknabberten D in CARD. Ein anderer Fehler ist die Beschädigung des A in ISLANDS. Somit gibt es für PS2 insgesamt zwei Varianten wovon ich jedoch nur die mit dem beschädigten A zeigen kann. Die Beliebtheit von PS2 war ähnlich schlecht wie von PS1. Echter Bedarf ist auch hier sehr selten. Viele unbenutzte Postal Stationery verstaubten in der Post Office auf Rarotonga und erst 1924 also 30 Jahre nach der Erstausgabe entschied man sich die verbliebenen Karten zu beseitigen. Genau 3530 Postal Stationery PS2 wurden nunmehr amtlich vernichtet und damit ist die erhaltene Auflage von 7470 Postal Stationery PS2 sogar noch geringer als die von PS1.
    Zeit was zu zeigen.

    PS2 unbenutzt mit Beschädigung des A in ISLANDS

    PS2 gestempelt mit Beschädigung des A in ISLANDS und Typ A3 (Rarotonga 13 JE 1895)

    Gruß phoenix

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