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Beiträge von phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 3. März 2026 um 21:22

    Hallo,

    wir bleiben in Mittelamerika. Heute möchte ich zwei Briefe aus El Salvador vorstellen.

    Der erste Luftpostbrief wurde am 16. März 1953 in San Salvador aufgegeben. Es handelt sich um eine kombinierte Luftpost- und Eilbotensendung, wie sie für besonders zeitkritische internationale Geschäftspost typisch war. Als Absender ist Wilfrido Raubusch, Apartado 28 (Postfach 28), San Salvador, angegeben – die Verwendung eines Postfachs spricht für eine geschäftliche Tätigkeit. Die Frankatur besteht aus einem waagerechten Paar der MiNr. 668 sowie den MiNr. 635 und 629. Die Beförderung dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit über die transatlantischen Clipper-Routen der Pan American World Airways erfolgt sein, die damals einen Großteil des interkontinentalen Luftpostverkehrs zwischen Mittelamerika, den USA und Europa abwickelte.

    Der zweite Beleg ist eine großformatige Luftpostsache, die am 14. November 1957 ebenfalls in San Salvador aufgegeben wurde. Als Absender erscheint erneut Wilfrido Raubusch, was auf eine kontinuierliche Auslandskorrespondenz schließen lässt. Die Frankatur setzt sich aus den MiNr. 785, 789, 760 sowie der MiNr. 776 zusammen. Letztere erinnert an „100 Jahre Chalatenango“ und würdigt das hundertjährige Jubiläum des Departements Chalatenango.

      

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil KI generiert)

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 2. März 2026 um 21:24

    Hallo,

    als erstes geht es heute um einen Brief aus der Karibik – genauer gesagt aus der Dominikanischen Republik. Der Luftpostbrief wurde in Ciudad Trujillo (heute Santo Domingo) aufgegeben. Der sauber abgeschlagene Stempel datiert vom 28.04.1956. Entstanden ist der Brief während der Diktatur von Rafael Trujillo (1930–1961). Dass die Hauptstadt damals seinen Namen trug, ist ein typisches Beispiel für den ausgeprägten Personenkult jener Zeit – und macht den Beleg auch zeitgeschichtlich interessant. Als Absender firmiert La Química C. por A. Frankiert wurde mit MiNr. Z15 (Zwangszuschlagsmarke) sowie MiNr. 548. Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich eine Marke zur „Feria de la Paz y Confraternidad del Mundo Libre“, einer großen internationalen Ausstellung von 1955/56, mit der sich das Regime als modern und weltoffen präsentieren wollte.

    Der zweite Brief stammt aus Honduras. Der hier gezeigte Luftpostbrief wurde 1954 in Tegucigalpa aufgegeben.Als Absender ist „Hans Arends a/c Sr. Don Werner Rischbieth“ angegeben – vermutlich in der Funktion als Bevollmächtigter bzw. “care of” für Werner Rischbieth, einen Unternehmer deutschen Ursprungs, dessen Name über Jahrzehnte in der honduranischen Geschäftswelt auftaucht. Unter anderem ist im historischen Handelsregister „Rischbieth & Co.“ in Tegucigalpa verzeichnet, was darauf hindeutet, dass die Familie bzw. Firma dort geschäftlich tätig war. Auch spätere Generationen der Familie Rischbieth sind in Honduras als Unternehmer registriert, etwa in Unternehmen wie Droguería Rischbieth S.A. de C.V. (ein Handelsunternehmen mit Sitz in Tegucigalpa). Frankiert wurde der Brief mit den Marken MiNr. 480 und MiNr. 448.

      

    Gruß phoenix (Beitrag zum Teil KI generiert)

  • Briefmarken-Druckerei Leaders of the World schon lange pleite

    • phoenix
    • 22. Februar 2026 um 22:02

    Hallo Kartenhai,

    in meinem alten Michel Katalog aus dem Jahr 2002/03 sind die Marken der Inselausgaben von Tuvalu gelistet. In einem Stanley Gibbons Katalog aus dem Jahr 2014 sind die Marken der Inselausgaben zwar aufgeführt aber nicht bewertet. Die Inselausgaben von Tuvalu befinden sich somit in einer Grauzone. Die Leaders of the World - Ausgaben direkt für Tuvalu sind in beiden Katalogen jedoch regulär gelistet und bewertet.

    Fakt ist das die Ausgaben, und ich spreche jetzt von Tuvalu und den Inselausgaben, wohl nie einen Postschalter gesehen haben. Auf Briefen tauchen sie jedoch auf und wurden somit von der Post auch akzeptiert. Für den massenhaften Vertrieb über das Internet sind sicherlich alte Lagerbestände verantwortlich die nach der Insolvenz kommerzielle Interessenten fanden. Es kann jedoch auch sein das wieder vermehrt Fälschungen im Umlauf sind denn Druckplatten sind wohl auch in nicht autorisierte Hände geraten. Ich habe da auch so meine Erfahrungen gemacht und auch einen gefälschten Satz zur Ansicht im Bestand. Nachdem ich den Verkäufer darüber in Kenntnis gesetzt habe hat er mir das Geld zurückerstattet. Die Marken wollte er jedoch nicht zurück. Sammeln oder nicht sammeln das ist jetzt die Frage. Das muss jeder für sich selbst beantworten. Einzelsätze werden ein sicherlich hinterher geworfen und haben einzeln gesehen sicher kaum einen monetären Wert können jedoch besonders für Motivsammler interessant sein denn die Motive sind ja durchaus ansprechend auch wenn der Landesbezug weites gehend fehlt. Ich als Tuvalu Sammler muss gestehen das ich vor einigen Jahren die Inselausgaben von Tuvalu komplett in den Bestand aufgenommen habe. Somit habe ich jetzt eine komplette Sammlung der Gebiete Funafuti, Nanumaga, Nanumea, Niutao, Nui, Nukufetau, Nukulaelae, Vaitupu. War übrigens gar nicht so einfach so etwas komplett zusammenzutragen. Hat sicher fünf Jahre gedauert aber arm wird man denke ich auch heute noch nicht davon. Für mich beginnt die echte Geldschneiderei bei diesem Thema erst bei Phasendrucken, geschnittenen Ausgaben oder absichtlich schon im Herstellungsprozess verfälschten Marken. Aber wie gesagt über die Sammelwürdigkeit dieser Ausgaben sollte jeder für sich selbst entscheiden.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 20. Februar 2026 um 22:35

    Hallo,

    und noch etwas aus Mittelamerika. Da möchte ich heute zwei Briefe aus dem vorrevolutionären Kuba zeigen. Brief 1 ist ein Luftpostbrief der am 24.11.1952 in Havanna abgestempelt wurde. Absender ist Molina y Reimundo aus Havanna. Verklebt wurde MiNr.320 und eine Z16 eine sogenannte Zwangszuschlagsmarke die für den Neubau des Gebäudes des Postministeriums aufgelegt wurde.

    Brief 2 ist ebenfalls ein Luftpostbrief aus Havanna mit Stempel vom 05.05.1954. Absender ist eine Mendoza S.A. Verklebt wurde wieder MiNr.Z16, der Neubau war wohl noch nicht fertig, sowie MiNr.400 und 402 (Pensionsfonds des öffentlichen Dienstes). Außerdem ist da noch eine Luftpostmarke nach der ich ein wenig länger suchen musste den die stammt aus einer Serie aus dem Jahr 1931 (MiNr.83). Kommen wir jetzt zum Umschlag als solches. Da ist mir ein Wasserzeichen „Millers Falls Onion Skin“ aufgefallen. Aber das Netz konnte weiterhelfen. Es handelt sich hierbei um einen Umschlag aus sehr dünnen und leichtem Papier mit einem hohen Baumwollanteil der Millers Fall Paper Company aus Massachusetts (USA). Die Haptik unterscheidet sich schon deutlich von anderen Umschlägen und es knistert so schön wenn man ihn in der Hand hält.

     

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 20. Februar 2026 um 22:02

    Hallo,

    heute geht es weiter nach Mittelamerika. Da haben wir einen Luftpostbrief aus Nikaragua aus dem Jahr 1959. Absender ist die Hueck & CIA. LTDA aus Managua, der Haupstadt des Landes. Verklebt wurde ein waagerechtes Paar der MiNr.1212.

    Nummer 2 für heute ist ein eingeschriebener Luftpostbrief (EXPRESO) aus Panama. Bin mir jetzt nicht ganz sicher in welcher Weise das EXPRESO jetzt den Luftpostbrief noch beschleunigt hat. Scheint jedoch sehr eilig gewesen zu sein. Absender ist eine Farma S.A. in Panama Stadt und verklebt wurden je zwei Exemplare von MiNr.483 und 426. Abgestempelt wurde am 25.07.1958.

      

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 15. Februar 2026 um 21:20

    Hallo,

    und nochmal etwas aus Südamerika. Diesmal möchte ich drei Briefe zeigen, zwei aus Uruguay und ein Brief aus Venezuela. Beim ersten Brief, ein Luftpostbrief aus Uruguay, lässt sich der Stempel leider schwer lesen. Höchstwahrscheinlich wurde Brief in der Zeit von 1952-55 abgestempelt, mit großer Wahrscheinlichkeit in Montevideo. Absender ist Industrias Bio-Quimicas Reuidas S.A. Frankiert wurde mit MiNr.769 (2 mal) und 748 (2 mal). MiNr.748 stammt aus dem Jahr 1949 und zeigt das Gebäude der medizinischen Fakultät der Universität in Montevideo.

    Brief 2 ist ein eingeschriebener Luftpostbrief mit einem Stempel aus dem Jahr 1956. Absender ist Wellington Diez Abella aus Montevideo. Als Briefmarken wurden ein waagerechtes Paar der MiNr.797 verklebt. Auf der Rückseite wurde ein Eingangsstempel Berlin 65 vom 3.5.1956 abgeschlagen.

    Brief Nummer 3 ist ein Luftpostbrief aus Venezuela mit Stempel von Caracas (20.04.1953). Absender ist C.A.F.I. eine Zweigstelle von Schering in Venezuela. Auf dem Brief ist ein Fünferstreifen der MiNr.957 und MiNr.882 als Einzelmarke verklebt. Bei der MiNr.882 war ich kurz durch den Aufdruck Portuguesa irritiert. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um das Wappen von Portugal auf der Marke sondern um das des venezuelanischen Bundestaates Portuguesa.

       

    Gruß phoenix

  • Tokelau - Auf Entdeckungsreise

    • phoenix
    • 7. Februar 2026 um 22:15

    Hallo,

    vor einiger Zeit ist mir was ungewöhnliches ins Netz gegangen. Es handelt sich um einen sogenannten Presentation Folder der BDT International Security Printing Limited aus England. Präsentiert wird Tokelaus Freimarkenserie aus dem Jahr 1984 die farbenfroh die Fischwelt der Inseln darstellt. Die MiNr.101-110 wurden in den Folder eingeklebt und werden von Hintergrundinformationen flankiert. Hatte ich bis dahin auch noch nicht von diesem Gebiet gesehen und so hat der Folder heute einen würdigen Platz in meiner Sammlung gefunden.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 7. Februar 2026 um 21:25

    Hallo,

    heute möchte ich gern zwei weitere Briefe aus Südamerika zeigen. Der erste Brief ist ein Luftpostbrief aus Paraguay. Abgestempelt wurde der Brief in Asuncion am 09.11.1957. Absender ist Scavone Hnos. S.A. - Farmacia „Catedral“. Dieses Pharmazieunternehmen ist auch heute noch aktiv. Ein kurzer Blick ins Internet hat da ausgereicht um eine Webseite zu identifizieren (https://laboratorioscatedral.com.py). Als Briefmarken konnte ich folgende Michelnummern ausmachen: MiNr.756, 758 und die 770 als waagerechten Dreierstreifen.
    Der Brief Nummer 2 ist ein eingeschriebener Luftpostbrief aus Peru mit einem Stempel von Lima (17.11.1952). Absender ist Emundo Stahl J.S.A. Als Porto wurden die MiNr.528 und 482 (Luftpostmarke aus dem Jahr 1950) verklebt. Auf der Rückseite lässt sich auch sehr gut der Laufweg des Briefes nachvollziehen (Transitstempel Washington D.C. 20.11.1952, Eingangsstempel Berlin N65 25.11.1952).

      

    Jean Philippe Das mit dem schwereren Brief kann natürlich auch zutreffen. Bei Luftpostbriefen aus dieser Zeit lagen die Gewichtsabstände für ein höheres Porto wohl nur zwischen 5 – 10g.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 4. Februar 2026 um 21:43

    Hallo Jean Philippe,

    da bin ich wohl mit dem Porto ein wenig durcheinandergekommen, danke für die Richtigstellung. Das mit den Sucres habe ich übersehen. Dann ist der Preis für Luftpost ja sogar gesunken! Das mit den Fiskalmarken (Konsulargebühren) hatte ich bei colnect auch gelesen. Da mussten wohl alte Bestände aufgebraucht werden denn 500.000 Überdrucke (Auflage) sind ja auch nicht gerade wenig.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 4. Februar 2026 um 20:39

    Hallo,

    dann machen wir mal weiter mit zwei Luftpostbriefen aus Ecuador. Beide Briefe kommen vom selben Absender: Sociedad Comercial Hispano Ecuatoriana C. A. Laut Internet gibt es die Firma nicht mehr denn sie wurde Ende 1985 aus dem Handelsregister gelöscht. Der erste Brief wurde 1954 in Guyaquil, an der Pazifikküste Ecuadors, abgestempelt und mit MiNr.830 (4 mal) und 814 (2 mal) frankiert. Der zweite Brief ist ebenfalls in Guyaquil abgestempelt worden, aber im Jahr 1955. Frankiert wurde mit MiNr.831 und 817. Beide Briefe wurden vom selben Ort im Jahre 1954 und 1955 per Luftpostbrief verschickt. Man kann dadurch gut erkennen wie sich das Porto für Luftpost verändert hat. Waren im Jahr 1954 noch 48 Centavos fällig so musste in 1955 schon 53 Centavos gezahlt werden.

      

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 3. Februar 2026 um 21:14

    Hallo,

    wir bleiben weiter in Südamerika. Da haben wir einen Luftpostbrief aus Chile. Der wurde im Jahr 1957 in der Hauptstadt Santiago abgestempelt. Der Absender lautet: Laboratorio Cosmos S.A. Casilla 8445. Kommen wir zu den verklebten Briefmarken. Da haben wir MiNr.512, 522 und die 219 aus der AIR MAIL Serien von 1934!

    Der zweite Brief heute kommt aus Kolumbien. Abgestempelt wurde der Brief in Bogota am 20.11.1952 und stammt von der Quimica Schering Colombiana S.A., einer Vertretung von Schering in Kolumbien. An Briefmarken finden wir hier MiNr.645, 647 (3 mal) und 376. Auf der Rückseite sind noch einmal 4 Marken (MiNr. 375) aus dem Jahre 1937 verklebt aber nicht abgestempelt.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 23. Januar 2026 um 21:02

    Hallo,

    heute lassen wir Europa hinter uns und gehen nach Südamerika. Ich fange da mal mit zwei Briefen aus Argentinien und Bolivien an.

    Der Brief aus Argentinien wurde am 21.11.1952 in Buenos Aires abgestempelt. Auf dem Brief finden sich drei Marken von Eva Peron (MiNr.597 und 598 als senkrechtes Paar). Der Absender auf der Rückseite ist ein wenig kryptisch: G. A. Buenos Aires Conde 1612. Eine alte Straße und Hausnummer wurde schwarz überdruckt. Aber man kann erkennen das man vormals wohl in der Straße Arcos 1970 ansässig war.

    Der Brief aus Bolivien ging 1956 von La Paz nach Berlin auf Reisen. Der Absender lautet: Corporacion Comercial COBAN Casillas 778 La Paz. Am interessantesten finde ich die bunte Mischung an Marken. Neben MiNr. 541 und 553 finden sich insgesamt auch drei Zwangszuschlagmarken auf dem Brief (MiNr. Z20 – 2 mal und Z24). Die Z24 (Flugzeug) sollte hierbei wohl das Geld für einen neuen Flughafen reinholen.

     

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 21. Januar 2026 um 20:35

    Hallo,

    über Steuermarken (Revenue-Marken) von Hawaii habe ich ja bereits zu einem früheren Zeitpunkt etwas geschrieben. Aus damals lediglich 2 Ausgaben im Bestand sind mittlerweile 9 Ausgaben geworden. Das reicht mittlerweile schon für das Erstellen eines eigenen Blattes aus. Jetzt sind die R1 und R2 (auf Dokument) aus der Zeit den Königreiches, die R11 von der Republik Hawaii und R7 bzw. R12-R16 vom Territorium Hawaii in der Sammlung vereint. Das möchte ich dann gerne auch mal zeigen. Interessant ist das die R2 (Königreich Hawaii / geschnitten) dem Stempel nach zu urteilen (15 Mai 1901) auch noch zu Zeiten des Territorium Hawaii genutzt wurde. Erst die bildgleiche und nunmehr perforiert R13 ersetzte ab 1913 die alte Ausgabe.

    Gruß phoenix

  • Tokelau - Auf Entdeckungsreise

    • phoenix
    • 17. Januar 2026 um 19:05

    Hallo Wulf,

    dann hast du ja den Block nur knapp über dem Nominalwert erwerben können. Wenn ich die Blöcke bei ebay gesehen habe war der Startpreis meist bei ca. 20 - 25 Euro. Aber manchmal kann man dann doch noch ein Schnäppchen machen.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 17. Januar 2026 um 18:48

    Hallo,

    heute geht es zu unseren nördlichen Nachbarn nach Dänemark. Ein großer Lufpostumschlag mit Absender Frederiksberg Chemical Laboratories Ltd. in Kopenhagen-Kastrup wurde hier an Schering versendet. Die MiNr. 356 findet sich gleich zweimal auf dem Umschlag und auch ein sehr schöner Stempel von Kastrup wurde am 12.07.1956 abgeschlagen.

    Gruß phoenix

  • Ausgaben der Gilbert & Ellice Inseln

    • phoenix
    • 16. Januar 2026 um 21:52

    Hallo,

    neues Jahr und schon ist etwas ungewöhnliches in die Sammlung geflattert. Ein Schiffsbrief von einem deutschen Schiff, der MS Columbus Canada ist heute im Blickpunkt. Abgestempelt wurde der Brief in Tarawa am 11.07.1974 mit Stempeltyp 35b und dann in die USA weitergeleitet. Zusätzlich findet sich ein Stempel PAQUEBOT POSTED AT SEA TARAWA G. & E. I. C. auf dem Brief und auch der Kapitän hat wohl unterschrieben. Ach ja das ungewöhnliche ist natürlich das zwei Bund-Marken (MiNr. 636) verklebt und auch abgestempelt wurden. Das Schiff war auf Liniendienst zwischen der amerikanischen Ostküste und Australien aktiv. Es wurden wohl hauptsächlich Kühlcontainer transportiert. Verbrieft ist die Ankunft des Schiffes auf dem Tarawa-Atoll im Jahre 1975. Diese Anfahrt in 1974 ist nicht vermerkt. Es ist jedoch davon auszugehen das der Brief authentisch ist und dieses frühere Datum einfach noch nicht bekannt war. Das Schiff wurde im Jahr 1973 fertiggestellt. Somit sollte es dann auch zeitlich stimmen.

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 16. Januar 2026 um 21:10

    Hallo,

    im letzten Beitrag ging es um den Mauna Kea und seine Observatorien. In diesem Zusammenhang habe ich Briefmarken gezeigt. Beim Durchsehen meiner Bestände zu Hawaii fand ich einige Belege die sich mit Observatorien und Raumfahrt beschäftigen. Und dabei wurde mir klar das Hawaii durchaus ein Hotspot in diesem Bereich ist und sich auch auf andern Inseln des Archipels Einrichtungen befinden die in diesem Bereich tätig sind. Insgesamt drei Briefe habe ich da mal herausgesucht und möchte sie gern zeigen:

    1. Brief aus Haleiwa von der Communications Satellite Corporation – Hawaii Earth Station. Der Brief wurde 1974 nach San Francisco verschickt.

    2. Ein Brief vom Smithsonian Institut und hier von der Astrophysical Observing Station in Kula, Maui. Der Brief ging 1974 nach Milwaukee.

    3. Und natürlich ist und war auch die NASA auf Hawaii tätig. Hier ein Missionscover von der Tracking Station in Waimea, Kauai. Anlass war im Jahre 1973 das Tracking der US-amerikanischen Raumstation Skylab.

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 16. Januar 2026 um 20:12

    Hallo,

    heute geht es nach Griechenland. Drei Briefe möchte ich zeigen die in den Jahren 1956 und 1958 versendet wurden und den Weg nach Berlin fanden. Alle wurden aus Athen abgeschickt und es gibt auch immer einen Absender. Der erste Brief wurde am 22.06.1956 abgestempelt und mit MiNr. 627, 628 (2 mal) und 634 beklebt. Absender ist die Societe des Produits Pharmaceutiques „SCHEPA“ in Athen. Brief Nummer 2 wurde mit MiNr. 644 und 660 frankiert und am 22.04.1958 abgestempelt. Absender ist M. T. Stephanides in Athen. Wie beim vorherige Brief auch findet sich noch ein Luftpostaufkleber auf dem Brief. Und dann ist da noch ein dritter Brief. Absender ist Hans-Joachim Arnold der als Vertreter von Schering in Kairo tätig war, wenn man dem Aufdruck auf der Rückseite des Briefes trauen kann. Eine Absenderadresse in Athen wurde auf der Rückseite mit der Schreibmaschine zusätzlich aufgebracht. Der Luftpostumschlag wurde mit MiNr. 627 und 630 beklebt und mit einem Athener Stempel am 14.05.1956 abgestempelt.

        

    Gruß phoenix

  • Geschäftspost Schering AG - Berlin

    • phoenix
    • 7. Januar 2026 um 20:22

    Hallo,

    weiter geht es mit Irland. Diesmal ein Brief in Dublin abgestempelt (30.07.1958) und mit MiNr.74 und 76 frankiert (5p). Leider gibt es auf der Rückseite keinen Absender aber der Slogan-Stempel zur Diphtherie Vorsorge (Impfung) ist mir ins Auge gefallen. Das passt dann sogar ganz gut zum Thema. Der zweite Brief stammt aus Malta (Valetta) und wurde dort im Jahre 1959 auf die Reise geschickt. Frankiert ist der Brief mit 8d (MiNr. 241 und 245). Absender ist Alfred Gera & Sons. Die scheinen auch heute noch eine pharmazeutische Größe auf der Insel zu sein.

         

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 6. Januar 2026 um 20:46

    Hallo DKKW,

    ja das mit dem Mauna Kea Observatorium (1968) ist sicher richtig, danke! Bei 1985 habe ich mich auf die Spiegelteleskope des Keck Observatorium, Teil des Mauna Kea Observatorium, bezogen. Bei der 400 musste ich auch erstmal zweimal schauen. Bezieht sich aber auf die Geburtsstunde (Erfindung) von Teleskopen im allgemeinen im Jahre1608. Die Ausgabe ist aus 2008, dann stimmt es mit 400 Jahren.

    Gruß phoenix

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