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Beiträge von Newsbot

  • Post hat ein Problem mit Porno-Briefmarken

    • Newsbot
    • 2. Februar 2008 um 14:28

    Die Briefmarke zum Anfeuchten benutzen immer weniger Postkunden. Die Ära der gezackten Wertzeichen neigt sich dem Ende zu. Doch jetzt gibt es Bastelsets für echte Marken im Internet. So werden Freundin, Ehepartner oder Lieblingstier zum Briefmotiv. Aber nicht alles ist erlaubt.

    Die Zukunft der Briefmarke liegt im Internet. Vielleicht: Denn rund 180 Jahre nach der Einführung der ersten staatlichen Postwertzeichen in Großbritannien und beinahe 170 Jahre nach dem Erscheinungstag des Schwarzen Einsers in Bayern neigt sich Ära der klassischen, gezackten Marke dem Ende zu.

    Zwar gehen traditionelle Motive immer noch: Laut der Deutschen Post ist die Serie „1000 Jahre Fürth“ derzeit der beliebteste Zehner-Markenbogen. Aber der Anteil der mit Briefmarken frankierten Sendungen beim Briefpost-Marktführer Deutsche Post beträgt nur noch rund zehn Prozent. „Die Auflagen gehen zurück“, sagt Post-Sprecher Uwe Bensien.

    Laut den neuesten verfügbaren Zahlen aus dem Jahr 2006 werden von den rund 21 Milliarden über den einstigen Monopolisten versandten Briefen noch 2,2 Milliarden Briefe wie früher mit Marke frankiert – wobei die meisten dieser Marken heute nicht gummiert sind und vor dem Aufkleben angefeuchtet werden müssen, sondern selbstklebend am Brief haften.


    Elektronische Frankierung immer häufiger

    Den größten Anteil an den Frankierungen haben Barfreimachungen werblicher Infopost: Sie werden nur noch mit einem aufgedruckten Hinweis versehen. Rund 23 Prozent der Briefpost werden bereits elektronisch oder über das Internet freigemacht. Auf diesen computergestützten Service, den für größere Postkunden Dienstleister übernehmen, entfallen heute schon bundesweit mehr Frankierungen als auf klassische Frankiermaschinen.
    Dennoch stirbt die Briefmarke nicht aus, wie Post-Sprecher Bensien betont. Sein Unternehmen vermutet, dass die Kunden ein Bedürfnis nach individueller Briefgestaltung haben. Dabei müssen es ab sofort nicht mehr nur die Dauerserie Blumen, 1000 Jahre diese Stadt oder 200 Jahre jener Maler sein.

    Jetzt können Postkunden online gehen und ihre eigene Briefmarke gestalten. Die Post übernimmt den Service und bedruckt mit dem Bildnis Umschläge. Das Angebot ist nicht ganz billig. Ab etwa 36 Euro inklusive Porto gibt es 20 Standardumschläge mit dem selbst gebastelten Motiv. Das Foto oder die Grafik dafür lassen sich vom heimischen Computer über den Internetservice der Deutschen Post hochladen.

    „Das kostet halt mehr als ein normaler Brief, eignet sich aber auch für Privatleute, weil es eben schon ab 20 Stück losgeht“, sagt Post-Sprecher Bensien. Als mögliche Nutzer nennt er Kunden, die Einladungen zum Geburtstag, zur Hochzeit oder zu Jubiläen persönlich gestalten wollen. Als Lieferzeit gibt die Post ab der Online-Bestellung etwa sechs Tage an.


    Porno und Bilderklau auf Marken nicht erlaubt

    Allerdings ist beim Selberbasteln nicht alles erlaubt. „Wir fragen bei der Bestellung, ob der Kunde das Recht an dem Bild besitzt. Außerdem gibt es für uns strenge ethische und moralische Grenzen, was wir als Motiv zulassen“, sagt ein Sprecher der Post. So sind politische Aussagen oder anstößige Bilder nicht erlaubt. „Unsere Sachbearbeiter prüfen die Bestellungen, damit kein Unsinn mit dem Angebot getrieben wird.“
    Die Post sei nicht dazu verpflichtet, Aufträge anzunehmen und könne diese ohne Begründung ablehnen. Konkret könnte das dann bedeuten, dass ein Bild eines nackten Babys auf der Briefmarke abgelehnt wird, weil ein pornographischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann.
    Seit dem 1. Januar ist der Postmarkt in Deutschland vollständig geöffnet. Hunderte Konkurrenten haben Lizenzen beantragt. Ihnen geht es darum, der Post vor allem im Bereich der Geschäftskunden Marktanteile abzujagen. Das einstige Staatsunternehmen wiederum setzt auf die Strategie, sich mit solchen „höherwertigen Dienstleistungen“ wie individuellen Briefmarken zusätzliche Einnahmen zu erschließen. „Wir werden um jeden Brief kämpfen“, sagt der Post-Sprecher.


    Briefe mit den persönlichen Marken sind bereits im Umlauf. Den neuen Online-Dienst hatte die Post zunächst bei den eigenen Mitarbeitern getestet – nach Angaben aus dem Unternehmen mit sehr guter Resonanz. Für passionierte Briefmarkenfreunde, bringt neue Briefmarkenvielfalt auch Probleme. Philatelisten fürchten, dann den Überblick zu verlieren. „Für einige Briefmarkensammler wird die Lage unübersichtlich“, sagte Dieter Hartig, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Philatelisten, WELT ONLINE.


    Offiziell ist die eigene Marke gar keine Briefmarke

    Allerdings handele es sich bei dem via Internet produzierten Aufdruck auf den Umschlägen offiziell nicht um eine Briefmarke, sondern lediglich um einen Freimachungsvermerk. Dies erkennt der Experte daran, dass der Zusatz „Deutschland“ fehlt und lediglich „Deutsche Post“ auf dem Porto steht. Dieses wichtige Unterscheidungsmerkmal lässt die Sammler dann doch mit der Neuerung leben.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Individuelle Briefmarken nun auch für Privatkunden

    • Newsbot
    • 2. Februar 2008 um 14:25

    Die Deutsche Post bietet Briefeschreibern mit Internetzugang ab sofort die Möglichkeit, ihre Briefe frei zu gestalten und mit einer individuellen Marke zu versenden. Das neue Produkt PLUSBRIEF INDIVIDUELL ist ab sofort online im Angebot, die Mindestbestellmenge beträgt 20 Stück.

    "Unsere Geschäftskunden nutzen den PLUSBRIEF INDIVIDUELL bereits seit einiger Zeit mit großem Erfolg als aufmerksamkeitsstarke Versandidee. Jetzt können auch Privatkunden ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre eigene Marke kreieren", erläutert Ingo Bohlken, Mitglied des Bereichsvorstands. Im Internetportal wählt der Kunde zunächst den gewünschten Briefumschlag und den erforderlichen Portowert aus. Dann lädt er das eigene Wunschmotiv online als digitales Bild hoch. Zur Gestaltung der individuellen Marke kann der Kunde zum Beispiel das eigene Bild, alternativ auch ein Motiv aus der digitalen Galerie auswählen, die Bildmotive für verschiedene Anlässe bereithält. Außer der Marke können zudem weitere Bereiche des Briefumschlags mit einem Bild oder Schriftzug versehen werden.

    Wurde die Bestellung online abgeschickt, treffen die fertig bedruckten Briefumschläge innerhalb weniger Tage beim Kunden ein, verspricht die Deutsche Post. Der PLUSBRIEF INDIVIDUELL ist in allen gängigen Briefumschlagformaten und Portowerten für den Versand innerhalb Deutschlands erhältlich.

    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Handeln, Haben, Horten

    • Newsbot
    • 27. Januar 2008 um 10:52

    Briefmarken sammeln gilt gerade unter jungen Menschen oft als langweilig. Doch diese Ansicht täuscht: Als Spekulationsobjekt können Postwertzeichen durchaus interessant sein – zumindest wenn man über das notwendige Wissen und Verhandlungsgeschick verfügt.


    Dies gilt vor allem in Deutschland. Obwohl der Boom um die Briefmarke bereits Anfang der 80er-Jahre vorerst endete, ist der deutsche Markt noch immer der größte der Welt. Jedes Jahr werden hierzulande Postmarken für deutlich über 400 Millionen Euro verkauft. Allein über 500 Unternehmen haben sich auf den Handel spezialisiert, von denen allerdings die größten zehn gut 80 Prozent des Gesamtmarkts abdecken.

    Während jedoch gerade in der absoluten Boom-Phase zwischen 1960 und 1980 auch die breite Masse verstärkt zur „Aktie des kleinen Manns“ griff – und später häufig nicht einmal mehr den Einstandspreis erzielte, sind es inzwischen fast ausschließlich Experten, die den Markt beherrschen. Denn den Wert einer Marke zu bestimmen, ist alles andere als einfach.

    Immerhin ist der ursprüngliche Preis bei den meisten Marken nur noch Makulatur. Gerade exotische und alte, aber auch junge, ungewöhnliche Papiere können enorme Preise erzielen, die dem Vielfachen des aufgedruckten Wertes entsprechen. Ein Beispiel dafür ist eine deutsche Marke mit der Schauspielerin Audrey Hepburn als Motiv. Bei der Post sollte sie vor rund sieben Jahren ursprünglich nur 56 Cents kosten. Da die Erben der Schauspielerin die Marken jedoch einstampfen ließen und nur drei Bögen diesem Schicksal entgingen, stieg der Preis enorm an. Vor rund zwei Jahren wurden dann auf einer Auktion für das Postwertzeichen 135 000 Euro gezahlt.

    Diese Entwicklung ist jedoch sicher die Ausnahme. „Das war schon ein Ausreißer“, sagt Arnim Hölzer, Präsident vom APHV, der Dachorganisation der deutschen Briefmarkenfachhändler. Immerhin werden seit den 50er-Jahren die Marken als Massenware produziert. „Echte Preissteigerungen sind daher vor allem bei älteren Marken zu erwarten“, sagt auch Hans-Jürgen Steffen, Geschäftsführer vom Briefmarkenhaus Saarphila in Saarbrücken.

    Bei den neueren Drucken sind nur noch manche Mängelexemplare oder später vernichtete Ausgaben wie etwa die Sonderausgaben zu den Olympischen Spielen 1980 in Moskau wirklich vielversprechend. Diese wurden – bis auf wenige von der Frau des ehemaligen Postministers verschickte Marken – komplett vernichtet, da der Westen den Wettkampf boykottierte. Doch nicht nur das Prägejahr, das Motiv und der Ort sind für den Wert entscheidend.

    „Ein entscheidendes Kriterium bei der Bewertung ist auch der Zustand“, sagt Steffen. Experten achten daher bei den guten Stücken auch auf die Rückseiten. Neben dem perfekten Druck und der absoluten Unversehrtheit ist auch die aufgetragene Gummierung, mit der die Marke auf dem Umschlag haften soll, ein Anhaltspunkt für den möglichen Preis. „Ist die Marke absolut unbenutzt, das heißt, dass noch nicht einmal ein Fingerabdruck auf der Rückseite zu sehen ist, macht sich das auch positiv im Wert bemerkbar“, sagt Dieter Michelson, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Briefmarkenversteigerer.

    Bei älteren Modellen, die vor dem ersten Weltkrieg produziert wurden, gab es die Gummierung teilweise noch gar nicht. Auch der heute gängige Zackenrand war damals noch unbekannt. Vielmehr mussten Post-Mitarbeiter die fertig gedruckten Wertzeichen noch per Hand mit einer Schere auseinander trennen. „Bei diesen Briefmarken kommt es daher darauf an, dass die Ränder zu allen Seiten genau gleich groß sind und das eigentliche Motiv auf keinen Fall angeschnitten wurde“, sagt Steffen. Bei anderen, bereits benutzten Wertzeichen ist sogar der Stempel mitunter mehr wert als das eigentliche Papier.


    Zitat

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  • „Briefmarken-Highlights“ – Neuausgabe in Farbe!

    • Newsbot
    • 24. Januar 2008 um 18:01

    [Blockierte Grafik: http://www.lifepr.de/uploads/images/30814_200_160.jpg]

    Von der "Blauen Mauritius" hat wahrscheinlich schon jeder gehört. Der "Schwarze Einser" ist in Deutschland ebenfalls bekannt. Aber wenn man in der Öffentlichkeit zwar weiß, dass es sich dabei um Briefmarken handelt, so ist der genaue Grund für ihre Berühmtheit vielen Mitbürgern doch weniger vertraut. Das ist schade, denn Briefmarken mit einem Spitznamen haben eine Geschichte, die wissens- und auch erzählenswert ist.

    In diesem Büchlein sind sie versammelt: der "Rote Dreier" und der "Pappchinese", das "Vineta-Provisorium", der "Gscheidle-Irrtum" und viele andere. Große Briefmarken, kleine Briefmarken, teure Briefmarken, Briefmarken mit hohen Nennwerten und ganz niedrigen, Briefmarken aus abgelegenen Gebieten und ungewöhnlichem Material, sehr seltene Briefmarken und auch sehr häufige. Aber immer weisen sie eine Besonderheit auf, die mit einer kleinen, unterhaltsamen Geschichte verbunden ist.

    Das Büchlein enthält witzige, lehrreiche und interessante Stories, die Lehrer in ihren Unterricht einbauen können und mit denen Sie bei jedem Quiz zum Thema "Wissen und Allgemeinbildung" und bei jeder Einladung (privat wie beruflich), Ihre Kenntnisse unter Beweis stellen können.

    Das Buch ist geeignet für jeden Sammler, Neueinsteiger, jeden an Geschichte oder auch nur an Kuriosem interessierten Menschen.

    Umfang ca. 80 Seiten, über 80 farbige Abbildungen, 70 Highlights aus der internationalen Philatelie.
    Ladenpreis € 9,95 (ISBN 978-3-87858-853-1)


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  • Briefmarken-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche

    • Newsbot
    • 22. Januar 2008 um 20:30

    Wer gestaltet die schönste Jugendsammlung zum Thema "Küste und Meer"? Tolle Preise wie etwa eine Videokamera, einen Weltempfänger oder Gesellschaftsspiele warten auf Kinder und Jugendliche, die jetzt am "Junior-Cup" teilnehmen.

    Nachwuchsphilatelisten im Alter von 8 bis 16 Jahren sind aufgefordert, Briefmarken mit Motiven wie zum Beispiel Schiffen, Meerestieren, Seevögeln, Dünen oder Leuchttürmen zu sammeln und diese auf vorab ausgegebenen Wettbewerbsblättern zu präsentieren. Die Blätter können phantasievoll mit Texten, Bildern, Zeichnungen oder anderen philatelistischen Belegen gestaltet werden.

    Der Wettbewerb läuft bis zum 31. Mai 2008.

    Teilnahme-Unterlagen können ab sofort per Postkarte bei Leuchtturm, Postfach 1340, 21495 Geesthacht, per Telefon unter 04152/8010 oder per E-Mail bei info@leuchtturm.de angefordert werden.


    Zitat

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  • Neuer Gedenkbriefumschlag - "100 Jahre erstes Automobilrennen rund um die Erde"

    • Newsbot
    • 22. Januar 2008 um 20:29

    [Blockierte Grafik: http://philatelie.deutschepost.de/philatelie/art…ten0801_02a.jpg]

    Am 12. Februar 1908 startete das erste Autorennen, das einmal um den ganzen Erdball führte. Sechs tollkühne Teams traten zu der Wettfahrt an, die von New York über Peking, Moskau und Berlin nach Paris führte. Der deutsche Teilnehmer, Hans Koeppen aus Minden, erreichte mit seinem Auto der Marke "Protos" nach fünfeinhalb Monaten als erster Fahrer Paris. An das Jubiläum der waghalsigen Wettfahrt erinnert der neue Gedenkbriefumschlag "100 Jahre erstes Automobilrennen rund um die Erde". Er trägt den Werteindruck der Wohlfahrtsmarke "Oldtimer: Porsche 356 B Coupé" vom 9. Oktober 2003. Der Zudruck zeigt die Ralley-Route und vier Originalfotos vom Rennen. Der Umschlag erscheint am 7. Februar 2008.


    Zitat

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  • Willst du meine Briefmarkensammlung sehen?

    • Newsbot
    • 20. Januar 2008 um 17:44

    Durch Postwertzeichen Zugang zu Themen aus Technik und Geschichte / Hauptschüler aus Vlotho stellen im Rathaus aus

    Vlotho (kav). Die gute alte Briefmarkensammlung gilt vielen als Synonym für schlechte Annäherungsversuche. Flirten ist jedoch nicht das Ziel der Hauptschüler aus Vlotho. Sie haben sich von Briefmarkenmotiven inspirieren lassen, um sich Themen aus den Bereichen Geschichte und Technik zu nähern.

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    Das Foyer des Vlothoer Rathauses wurde gestern von Jugendlichen bevölkert. Eine kleine Gruppe sitzt entspannt in der Ecke, die anderen sind damit beschäftigt, die Collagen aus Briefmarken und Texten in Szene zu setzen. Schüler der Wahlpflichtgruppe 9/10 der Hauptschule Vlotho bereiten ihre Ausstellung vor.

    Auf vielen Marken sind Bezüge zur Landesgeschichte, Kunst, Sport und Technik zu sehen. Das brachte den Lehrer Heinrich Kühr auf die Idee, die Postwertzeichen im Unterricht zu verwenden. "Ich habe das den Schülern eigentlich aufs Auge gedrückt", gibt Lehrer Kühr zu. Sein Ziel: "Die Schüler sollten einen anderen Zugang zu geschichtlichen Themen haben. Außerdem war es mir wichtig, dass die Schüler am Ende ein Projekt haben, dass sie der Öffentlichkeit vorstellen konnten", erklärt der engagierte Lehrer.

    Meinungen der Schüler über das Projekt geteilt

    Eigentlich hatten die Schüler der Wahlpflichtgruppe 9/10 ursprünglich das Thema Energieerzeugung gewählt. Durch einen Lehrerwechsel konnte das Thema jedoch nicht realisiert werden. Kühr, der für den anderen Lehrer einsprang, kam dann auf die Idee mit der Briefmarkensammlung. "Anfangs hatten wir alle überhaupt keine Lust darauf, aber dann hat es doch Spaß gemacht," meint Vanessa Diekmann. Die 17-Jährige hat sich gemeinsam mit dem 15-jährigen Carsten Rabbeau mit der Geschichte der Luftfahrt beschäftigt.

    Die Meinungen über den Sinn und Zweck dieses Unterrichtsprojekts gingen unter den Schülern jedoch auseinander. Der 15-jährige Matthias Waldmann fand das Projekt nicht so spannend. Sein 17-jähriger Teampartner Max Michel stimmt ihm zu: "Briefmarkensammler werden wir beide sicher nicht."

    Bei anderen wiederum kam die Idee gut an: "Eines Tages hat unser Lehrer Kisten mit Briefmarken mitgebracht, und dann konnten wir uns alleine aussuchen, welches Thema wir uns vornehmen. Ich fand die Idee gut", sagt der 17-jährige Marcel Voß. Er und sein Teampartner Patrick Glerean haben sich mit der Geschichte des Automobils beschäftigt. Sie haben verschiedene Briefmarken ausgewählt und dann selbst kurze Texte dazu geschrieben.

    Andere technische Themen, die sich in der Ausstellung wiederfinden, sind die Geschichte der Kutschen oder Windmühlen, aber auch politische Themen wie die "Präsidenten der USA" oder "DDR und Berlin" werden gezeigt.

    "Ich hab mir das Thema "DDR und Berlin" ausgesucht, weil ich auch ursprünglich aus dem Osten komme", erklärt die 16-jährige Christiane Hoff, ihre Motivation für ihr Thema. "Meine Eltern haben mir schon oft was darüber erzählt, und jetzt habe ich mich durch die Briefmarken mal damit auseinander gesetzt.

    "Das ist ja auch für das Allgemeinwissen gut", ist das Fazit von Jessica Birkhahn. Sie sei vorher nicht auf die Idee gekommen, dass nicht nur Briefe interessante Geschichten erzählen können, sondern auch die Briefmarken selbst. Jessica sind in der Briefmarkenkiste von Lehrer Kühr die Briefmarken aufgefallen, die Telefone als Motive zeigten. Und so hat sie sich mit der Geschichte des Telefons befasst.

    Dass die Arbeiten am Ende des Projekts öffentlich ausgestellt werden, kommt bei vielen Schülern gut an. "Da können wir zeigen, was wir geleistet haben", meint der 15-jährige Tiezian Kiefer stolz.

    Die kleine Ausstellung läuft noch bis zum 29. Januar im Foyer des Rathauses Vlotho.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • 50 Jahre Bundeskartellamt

    • Newsbot
    • 20. Januar 2008 um 17:41

    Bundesfinanzministerium stellt Sonderbriefmarke "50 Jahre Bundeskartellamt" in Bonn vor

    Vor 50 Jahren - unmittelbar nach Inkrafttreten des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen - nahm das Bundeskartellamt seine Arbeit auf. Aus diesem Anlass gibt das Bundesministerium der Finanzen im Januar 2008 ein Sonderpostwertzeichen heraus.

    Als Vertreter des Bundesfinanzministers wird Ministerialdirektor Rainer M. Türmer die Briefmarke

    50 Jahre Bundeskartellamt


    [Blockierte Grafik: http://www.bundesfinanzministerium.de/SharedDocs/Bil…rty=default.jpg]

    am 15. Januar 2008
    um 9.00 Uhr
    im Plenarsaal World Conference Center
    Görresstraße 15
    53113 Bonn

    der Öffentlichkeit vorstellen.

    Alben mit Erstdrucken des Sonderpostwertzeichens erhalten u.a. Dr. Bernhard Heitzer, Präsident des Bundeskartellamts, sowie Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.

    Der Schutz des Wettbewerbs ist die zentrale ordnungspolitische Aufgabe in unserer Sozialen Marktwirtschaft. Ludwig Erhard, von 1949 bis 1963 Wirtschaftsminister und späterer Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, hat das Wettbewerbsrecht als Grundgesetz der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung bezeichnet.

    Das am 1. Januar 1958 in Kraft getretene Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen weist den Schutz des Wettbewerbs dem Bundeskartellamt und den Landeskartellbehörden zu. Die Instrumente, die dem Bundeskartellamt zur Verfügung stehen, sind die Verfolgung von Kartellabsprachen, die Fusionskontrolle und die Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen. Im Jahr 1999 ist der Schutz von Bietern bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes hinzugekommen.

    Das Bundeskartellamt arbeitet auf europäischer und internationaler Ebene eng mit anderen Wettbewerbsbehörden zusammen. Seit dem 1. Oktober 1999 hat das Amt, das über vierzig Jahre lang von Berlin aus wirkte, seinen Sitz in Bonn.

    Das Sonderpostwertzeichen wurde von dem Grafiker Werner Hans Schmidt aus Frankfurt am Main entworfen. Die Briefmarke im Wert von 90 Cent ist seit dem 2. Januar 2008 in allen Verkaufsstellen der Post erhältlich.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Briefmarke würdigt Priaulx

    • Newsbot
    • 20. Januar 2008 um 17:39

    Tourenwagen-Weltmeister Andy Priaulx erhält in seiner Heimat eine besondere Ehrung: Die Post der zu Großbritannien gehörenden Kanalinsel Guernsey, wo der BMW-Pilot aufwuchs, gibt eine eigene Weltmeister-Briefmarke heraus.

    [Blockierte Grafik: http://www.rallye1.de/web/_img//wtcc…_priaulx_01.jpg]


    Andy Priaulx gewann mit BMW im Vorjahr zum dritten Mal in Folge die Tourenwagen-Weltmeisterschaft. "Es ist eine große Ehrung, dass ein zweite Satz Briefmarken herausgegeben wird", freute sich der Geehrte. "Ich hatte das Glück, in meiner Karriere viele Auszeichnungen zu erhalten. Aber dass meine Leistungen nun so öffentlich und auch durch die Queen anerkannt werden, erstaunt mich wirklich."


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    Quelle / Artikel:

  • Eine "6 Kreuzer" aus Tokay brachte 21 000 Euro

    • Newsbot
    • 13. Januar 2008 um 19:18

    Hohe Steigerungen bei Schwanke in Hamburg
    "Das war doch ein klassischer 100-Euro-Starter", meinte Hans- Joachim Schwanke, als er Los 248 mit 1150 Euro zuschlug. Bei der Sachsen-Frankatur aus dem Jahr 1865 nach Craiova in der Walachei handelte es sich eine bemerkenswert seltene Destination, bei der jedem einigermaßen Sachverständigen klar war, dass es bei dem Ausruf von 100 Euro nicht bleiben würde. Noch besser lief es für einen Eilboten-Recobrief mit österreichischer Frankatur vom Luxus-Dampfer "Helouan" nach Deutschland, der neben einem Blanko-R-Zettel drei Abschläge des Schiffspoststempels "TRIEST-ALEXANDRIEN 9. XII. 13" erhielt. Erst bei 1400 Euro fiel der Hammer. Andere Lose der "Schwanke-Specials", die zum Jahresende stets viel Aufmerksamkeit finden, waren etwas höher angesetzt, hatten aber trotzdem immer noch Luft nach oben. Etwa ein Kabinettbriefchen mit dem Negativstempel von SZAMOS UIVAR in Siebenbürgen auf der Österreich Michel-Nr. 4, der von 500 auf 1800 Euro kletterte. Eine Einzelfrankatur der Portugal Michel- Nr. 3 nach Dänemark über Paris und Hamburg spielte 2800 (1000) Euro ein.
    Den "Schwanke-Specials" im Sonderkatalog vorangestellt waren 190 Positionen mit der ersten Markenausgabe von Österreich aus der Sammlung von Julius Steindler, die seit fast 50 Jahren nicht mehr auf dem Markt waren. Besondere Aufmerksamkeit fanden die drei Briefe mit "Tokayer Durchstich" - im ungarischen Tokay wurden 1850 die ersten österreichischen Marken, die ungezähnt waren, mit einem privaten Liniendurchstich zur besseren Trennung versehen. Mehrere Telefonbieter interessierten sich für einen Brief mit der 3 Kreuzer, der von 3500 auf 6400 Euro sprang. Hart gekämpft wurde um einen in Tarczal geschriebenen und in Tokay zur Post gegebenen Brief mit der 6 Kreuzer, der für 21 000 (7500) Euro an einen Saalbieter aus Österreich ging. Viele Gebote zog auch der "Tokayer Durchstich" auf der 9 Kreuzer auf sich, den sich derselbe Käufer für 18 000 (6000) Euro sicherte. In der Abteilung Lombardei-Venetien erzielte eine traumhafte Bogenecke der 45 Centesimi ab Mailand 5200 (3000) Euro.
    Im Hauptkatalog verkauften sich Einzellose europäischer und überseeischer Gebiete (z. B. Tschechoslowakei, Russland, Britische Kolonien) besonders gut, während deutsches Material nur mäßig gefragt war, d. h. es wurde zwar abgesetzt, aber meist nur um den Ausruf herum. Zu den Ausnahmen gehörten die deutschen Nebengebiete, vor allem Deutsche Post in China mit Kiautschou. Kaum befriedigen konnten die Ergebnisse für komplette Kollektionen Nachkriegsdeutschland, beispielsweise brachte Berlin gestempelt ab 1949 mit Block Michel-Nr. 1 "echt und einwandfrei" gerade einmal 1100 Euro. Sammlungen ausländischer Gebiete konnten ihre Taxen hingegen häufig verdoppeln. Das mag auch damit zusammenhängen, dass gut ein Drittel aller Lose ins Ausland ging, wobei die europäischen Länder (Großbritannien, Italien, Österreich, Russland) und Asien stark vertreten waren.
    Mit dem Gesamtergebnis der Versteigerung vom 30. November bis 1. Dezember zeigte man sich bei Schwanke sehr zufrieden.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Die Entstehung einer Briefmarke

    • Newsbot
    • 12. Januar 2008 um 13:16

    Wie die Briefmarke auf den Brief kommt

    Jeder kennt sie und jeder hat sie schon einmal benutzt: Die Briefmarke. Wie selbstverständlich kleben wir das Postwertzeichen auf Briefe und Päckchen und belegen somit, dass wir die Gebühren für den Versand bezahlt haben. Sammler lieben sie und jagen hinter den wertvollsten Exemplaren her. Ganze Veranstaltungen werden ihr gewidmet auf denen gekauft, getauscht und die neuesten oder skurrilsten Ausgaben vorgestellt werden.

    [Blockierte Grafik: http://www.posttip.de/UserFiles/Image/Markenbogen.jpg]

    Wir haben uns gefragt, wie ein solches Stück Papier entsteht, das unter Umständen mehr Wert sein kann als ein Einfamilienhaus. Um diese Frage zu beantworten, hat die posttip-Redaktion einmal hinter die Kulissen eines Briefmarkenherstellers geschaut und den Weg einer Briefmarke von der bloßen Idee über den Entwurf bis hin zum fertigen Produkt verfolgt.

    Die Briefmarkendruckereien

    In Deutschland ist die Herstellung von Briefmarken seit mehr als 100 Jahren ein traditionelles Tätigkeitsgebiet der Bundesdruckerei. Der Herausgeber von deutschen Postwertzeichen ist das Bundesministerium der Finanzen, welches die Bundesdruckerei befugt, Briefmarken herzustellen. In der Bundesdruckerei werden fast alle deutschen aber auch zahlreiche ausländische Briefmarken hergestellt. Andere Druckereien, die im Auftrag des Bundesministerium der Finanzen Briefmarken herstellen dürfen, sind u.a. Giesecke & Devrient Wertpapierdruckerei Leipzig GmbH und Bagel Security-Print GmbH & Co. KG Mönchengladbach.

    Zum 1. Januar 1995 wurde die Deutsche Bundespost als staatliche Institution aufgelöst und als "Deutsche Post Aktiengesellschaft" neu aufgestellt. Die neue Deutsche Post AG wurde jedoch gesetzlich verpflichtet, die von ihr benötigten Briefmarken vom Staat bzw. der Bundesdruckerei oder von vom Staat bevollmächtigten Druckereien zu beziehen.

    Im Zuge der Liberalisierung des Postwesens bieten die vermehrt auftretenden privaten Postdienstleister aber ein wachsendes Betätigungsfeld für private Briefmarkenhersteller wie die Postado Deutschland GmbH.


    Zitat

    Quelle / Weiterlesen:

  • Schwyzer Schulklassen gestalten Briefmarke

    • Newsbot
    • 9. Januar 2008 um 19:13

    Die Klassen 5c und 5h des Schwyzer Schulhauses Herrengasse haben mögliche Motive für eine der vier Pro Juventute-Briefmarken 2008 gemalt oder gezeichnet. Sie wurden dabei vom Künstler und Karikaturisten Ted Scapa betreut.

    Das vorgegebene Thema für die Klassen lautete "Freundschaft", wie Pro Juventute mitteilte. Eine Jury, der neben Scapa Vertreter des Hilfswerks und der Post angehören, werden aus den 40 Kinderkunstwerken das Sujet für die Deutschschweizer Pro Juventute-Briefmarke aussuchen.

    Zur kompletten Vierer-Serie gehört ausserdem eine Briefmarke mit einem welschen und eine mit einem rätoromanischen Kindermotiv. Scapa selbst entwirft die vierte Marke.

    Die Pro Juventute-Briefmarken werden zum dritten Mal von Kindern entworfen. Die Schwyzer Klassen waren im Rahmen eines nationalen Wettbewerbs ausgelost worden.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • James Bond auf Briefmarken

    • Newsbot
    • 9. Januar 2008 um 19:12

    [Blockierte Grafik: http://www.epochtimes.de/pics/2008/01/0…AMPS_LON805.jpg]


    In diesem Jahr, am 28. Mai, wäre der Schriftsteller Ian Lancaster Fleming, 100 Jahr alt geworden. Ohne ihn gäbe es nicht den Geheimagent: James Bond. Diesen zu Ehren gab die Post in Großbritannien gestern Briefmarken mit der beliebten Bondfigur heraus.

    Die britische Schauspielerin Samantha Bond ist für die Rolle Miss Moneypenny in vier James Bond Filmen mit Pierce Brosnan bekannt. Hier posiert sie mit dem Auto, mit welchem der Geheimagent so charmant aussah, der Aston Martin DB6, im Hintergrund.


    Zitat

    Quelle / Weiterlesen:

  • Briefmarken zum Jahr der Ratte herausgebracht

    • Newsbot
    • 9. Januar 2008 um 19:10

    [Blockierte Grafik: http://images.china.cn/attachement/jp…108ed5a6802.jpg]
    Eröffnungszeremonie für einen Sonderdruck von Erinnerungsbriefmarken an das "Jahr der Ratte", abgehalten im Kreis Changshun in der südwestchinesischen Provinz Guizhou.


    In China wurde ein Sonderdruck von Erinnerungsbriefmarken an das nach dem chinesischen Mondkalender gerechnete "Jahr der Ratte" herausgebracht, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

    Die Eröffnungszeremonie wurde im Kreis Changshun in der südwestchinesischen Provinz Guizhou abgehalten, da das Postamt in Shuchang das einzige ist, welches das chinesische Schriftzeichen für "Maus" in seinem Namen beinhaltet. Zahlreiche Menschen drängten in den Kreis, um an die Briefmarken zu kommen, die nur in Changshun abgestempelt werden können.

    Jedes Briefmarken-Set besteht aus einer Briefmarke, die einen Nennwert von 1,2 Yuan (rund 12 Cent) hat.

    Eine bunt gekleidete Ratte ist auf jeder Briefmarke dargestellt, die den Beginn des Neuen Jahres feiert.

    Es ist die erste Briefmarke, welche die chinesische Post im Jahr 2008 herausgebracht hat.

    Sammler standen Schlange in Postämtern im ganzen Land, um die Briefmarken zu kaufen, die das fünfte Set in Chinas dritter Kollektion von Tierkreiszeichenbriefmarken sind.


    Zitat

    Quelle / Weiterlesen:

  • Gezackte Botschafterin

    • Newsbot
    • 9. Januar 2008 um 19:07

    Exklusiv: Die WAZ zeigt hier die erste Briefmarke mit einem Bochumer Motiv: 1000 Jahre Dorfkirche Stiepel.Am 29. Januar 2008 wird das Sonderpostwertzeichen in der Kirche der Öffentlichkeit vorgestellt

    [Blockierte Grafik: http://www.derwesten.de/static/nachric…1952_inline.jpg]

    Sie ziert so manche Ansichtskarte, macht als Anstecker auf das Jubiläum aufmerksam, zeigt als Thermometer-Karte die Temperaturen und wird bald auch als Spardose zu erwerben sein. Und ab 7. Februar ist sie auf der ersten Bochumer Briefmarke unterwegs: Gemeint ist die Dorfkirche Bochum-Stiepel, die im kommenden Jahr 1000 Jahre alt wird.

    Das Jubeljahr wird schon einige Festveranstaltungen hinter sich haben, wenn am Dienstag, 29. Januar 2008, die Sonderbriefmarke "1000 Jahre Dorfkirche Bochum-Stiepel" der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt werden wird. Die WAZ präsentiert ihren Leserinnen und Lesern schon heute die erste Briefmarke mit einem Bochumer Motiv. Bei der öffentlichen Vorstellung am 29. Januar in der Kirche werden Alben mit Erstausgaben an einige Persönlichkeiten übergeben.

    Die Marke zeigt das Kulturdenkmal an der Ruhr, von der Brockhauser Straße aus gesehen. Entworfen hat das Motiv der Nürnberger Grafiker Professor Heinz Schillinger, der nach Vorlagen ein Aquarell des Bauwerks malte. Die Stiepeler Dorfkirche wird übrigens die 376. gedruckte Marke Schillingers sein. Von Heinz Schillinger stammen auch so bekannte Marken wie "Museumsinsel Berlin - Weltkulturerbe der UNESCO" (Erstausgabe 2002) und die 55-Cent-Marke "Industrielandschaft Ruhrgebiet" mit der Zeche Zollverein der Serie "Bilder aus Deutschland" (2003).

    Die Initiative für dieses Sonderpostwertzeichen, das als 145-Cent-Marke auf den Markt kommt, ging vom Sprecher des Freundeskreises der Dorfkirche, Dieter Lohmeyer, aus. Er unterbreitete im Jahr 2005 dem für die Herausgabe von Briefmarken zuständigen Bundesministerium der Finanzen und Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz den Vorschlag, zum 1000-jährigen Bestehen des kleinen Gotteshauses im Süden der Stadt eine Briefmarke herauszubringen. Anfangs noch etwas belächelt - immerhin werden jährlich aus etwa 400 bis 800 Vorschlägen nur rund 50 Sondermarken ausgewählt -, wurde die Idee dann doch Wirklichkeit. Die Oberbürgermeisterin engagierte sich kräftig dafür, schaltete Bundes- und Landespolitiker ein, ließ nicht locker. Auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Axel Schäfer, so hört man aus dem Finanzministerium, rückte dort immer wieder an. Und schließlich hat Bochum ja auch noch den Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert (CDU) in Berlin am Start. Die Allparteien-Koalition hatte Erfolg; der Programmbeirat nahm Stiepel in seine Liste auf, das Finanzministerium erbat Entwürfe von sieben renommierten Grafikern und der Kunstbeirat übergab dem Minister schließlich seine Empfehlung.

    Das Ergebnis liegt nun vor - und ab 7. Februar wird das kleine Kunstwerk nicht nur schnödes Porto sein, sondern auch Botschafter für Bochum und die Dorfkirche.


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    Quelle / Artikel:

  • „Rebels“ sind eine Marke

    • Newsbot
    • 9. Januar 2008 um 19:06

    Die Zweitliga-Formation des TC Grün-Weiß Schermbeck wird in einer Internet-Abstimmung zur Mannschaft des Jahres gewählt. Sie erhielt vom Deutschen Tanzsport-Verband dafür eine eigene Briefmarke.

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    Die Marken mit dem Bild der „Rebels“ wurden in Österreich gedruckt. Denn in Deutschland versieht die Post Briefmarken in der Regel nicht mit lebenden Personen – Ausnahmen sind der Papst und der Bundespräsident.


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  • Briefmarkenpräsentation: "Elisabeth von Thüringen"

    • Newsbot
    • 4. Januar 2008 um 16:17

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    Gleich dreifach würdigten die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Post das besondere Jubiläum "800. Geburtstag Elisabeth von Thüringen": Die Sonderbriefmarke, die 10-Euro-Silber-Gedenkmünze und das Numisblatt wurden am 29. Oktober 2007 im Rahmen einer Feierstunde in Marburg vorgestellt. An der festlichen Veranstaltung in der Elisabethkirche, dem Gotteshaus, das zu Ehren Elisabeths erbaut worden war, nahm auch der Thüringische Landesbischof Dr. Christoph Kähler teil. Er würdigte Elisabeths karitativen Einsatz für sozial benachteiligte Menschen, wie er auf der Sonderbriefmarke dargestellt ist. Das klug gewählte Motiv sei daher im wahrsten Sinne des Wortes ein "Vorbild", das zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung mahne.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Einzigartige Philatelie-Reise nach Oslo

    • Newsbot
    • 4. Januar 2008 um 16:16

    [Blockierte Grafik: http://philatelie.deutschepost.de/philatelie/art…ten0801_01a.jpg]

    Eine wundervolle Seereise auf dem neusten Kreuzfahrtschiff mit Autodeck genießen, die schönsten Sehenswürdigkeiten der norwegischen Hauptstadt Oslo bewundern, spannenden Philatelie-Vorträgen lauschen und Sammler aus ganz Deutschland kennen lernen - all das können Briefmarken-Freunde auf der Philatelie-Reise vom 29. April bis 1. Mai 2008. Auch in diesem Jahr bieten die Deutsche Post, die Norwegische Post und das Fachmagazin "Briefmarken Spiegel" wieder eine exklusive Philatelie-Reise für Briefmarkensammler an. Am 29. April 2008 startet die luxuriöse "MS Color Magic" von Kiel aus zu einer dreitägigen Ostsee-Kreuzfahrt nach Oslo. Schon das Schiff ist ein Erlebnis für sich: Auf seiner prachtvollen Promenade, im Wellnessbereich und in den zahlreichen Restaurants verbringen die Teilnehmer der Reise einen traumhaften Kurzurlaub. Für Philatelisten gibt es an Bord interessante Gesprächsrunden und Vorträge zu postgeschichtlichen Themen. Die Norwegische Post ist mit ihrem Sammler-Service und die Deutsche Post mit einem Team "Erlebnis: Briefmarken" an Bord. Beide Postorganisationen haben für die Fahrt Sonderstempel gestaltet, die während der Fahrt erhältlich sind. In Oslo angekommen, können die Gäste eine geführte Stadtrundfahrt zu den Sehenswürdigkeiten der über 1000 Jahre alten Stadt unternehmen: vom Rathaus über das Königliche Schloss bis zur Museumsinsel Bygdøy. Die Philatelie-Reise kostet inklusive Verpflegung ab 312 Euro. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2008.


    Reservierungen bitte schriftlich, per Postkarte oder per Fax, an die:
    Color Line GmbH - Gruppenabteilung
    Postfach 6080
    24121 Kiel
    Fax: 0431/7300-410

    Bitte geben Sie mit der Reservierung die Anzahl der gewünschten Kabinen, die Zahl der Personen und den TourCode "3505" an.

    Preise pro Person bei Unterbringung in
    *** 2-Bett-Innenkabine, D/WC 312,- Euro
    *** 2-Bett-Kabine mit Meerblick, D/WC 342,- Euro
    **** 2-Bett-Kabine mit Promenadenblick, Color Class 432,- Euro
    **** 2-Bett-Kabine mit Meerblick, Color Class 432,- Euro
    Einzelkabinenzuschlag 90,- Euro
    Extra: Stadtrundfahrt "Oslos Höhepunkte" 38,- Euro

    Reise inkl. Willkommens-Cocktail, 2x Frühstück, 2x Abendessen (skandinavisches Schlemmer-Buffet) und 1x Lunchbuffet

    Reisetermin: 29. April – 1. Mai 2008, Abreise und Ankunft in Kiel


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    Quelle / Artikel:

  • Sonderbriefmarke zur Klosterinsel erschienen

    • Newsbot
    • 4. Januar 2008 um 16:14

    Die Bodenseeinsel Reichenau ziert eine 45-Cent-Sonderbriefmarke. Die Postkartenmarke zeigt Motive der früheren Klosterinsel, die im Jahr 2000 von der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation (UNESCO) zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

    [Blockierte Grafik: http://www.swr.de/-/id=3001570/p…fe7gi/index.jpg]

    Auf der Marke, die der Öffentlichkeit am Donnerstag vorgestellt wurde, sind die drei romanischen Kirchen St. Georg, St. Peter und Paul sowie das Münster St. Maria und Markus abgebildet. Außerdem schmücken ein Motiv aus der Buchmalerei der früheren Benediktinerabtei und ein Christusbild das Postwertzeichen.
    Insel blickt auf bewegte Geschichte zurück

    Die Reichenau blickt die auf eine bedeutende Geschichte zurück. Wanderbischof Pirmin gründete 724 auf der unbewohnten Insel ein Kloster, das im Mittelalter seine Blütezeit erlebte. Unter den Mönchen waren Wissenschaftler und andere Gelehrte sowie Meister der Malerei, der Dicht- und Schmiedekunst. Dort entstanden kunstvolle Buchmalereien und Wandgemälde. Das Benediktinerkloster galt einst als kulturelles, wissenschaftliches und politisches Zentrum des Reiches der Karolinger und der Ottonen.
    Weltkulturerbe bescherte Touristenstrom

    Heute lebt die fünf Kilometer lange und bis zu 1,5 Kilometer breite Insel vom Gemüseanbau und vom Tourismus. Jährlich lockt sie mehrere 100.000 Tagesgäste an. Seit März 2007 informieren drei neue kleine Museen über das Weltkulturerbe. Die Nachfrage nach sachkundigen Führungen über die Insel oder durch die Kirchen hat seit der Auszeichnung mit dem Unesco-Prädikat deutlich zugenommen. Die Reichenau ist im Sommer zudem ein wichtiges Ziel für Feriengäste. Die Übernachtungen nahmen 2007 um rund drei Prozent auf 190.000 zu.


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    Quelle / Artikel:

  • Begehrte Briefmarke: Inverted Jenny bei Heritage Auction Galleries für $825.000 Dollar versteigert

    • Newsbot
    • 29. Dezember 2007 um 15:42

    [Blockierte Grafik: http://www.luxusblogger.de/wp-content/upl…erted-jenny.jpg]

    Es gibt nur 100 Stück und alle entstammen einem Fehldruck aus dem Jahr 1918. Die Rede ist von der Inverted Jenny, manchmal auch Jenny Invert genannt. Die US-amerikanische Briefmarke gehört zu den begehrtesten Marken bei Philatelisten. Der Hauptgrund dafür ist das verkehrt herum gedruckte Flugzeug in der Mitte der Marke, eine Curstiss Jenny. Bei dem über Heritage Auction Galleries versteigerten Exemplar handelt es sich um die Nummer 84 des Bogens. Heritage hat die Marke erst vor kurzer Zeit selbst für $750.000 Dollar von Sonny Hagendorf gekauft. Der Höchstbieter für die Marke war ein langjähriger Münzsammler, der an der Wall Street arbeitet. Weitere Informationen zu dieser Auktion und weiteren Inverted Jennys gibt es auf der offiziellen Website von Heritage:


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    Quelle / Artikel:

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