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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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„Briefmarken-Highlights“ – Neuausgabe in Farbe!

  • Newsbot
  • 24. Januar 2008 um 18:01
  • Newsbot
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    647
    • 24. Januar 2008 um 18:01
    • #1

    [Blockierte Grafik: http://www.lifepr.de/uploads/images/30814_200_160.jpg]

    Von der "Blauen Mauritius" hat wahrscheinlich schon jeder gehört. Der "Schwarze Einser" ist in Deutschland ebenfalls bekannt. Aber wenn man in der Öffentlichkeit zwar weiß, dass es sich dabei um Briefmarken handelt, so ist der genaue Grund für ihre Berühmtheit vielen Mitbürgern doch weniger vertraut. Das ist schade, denn Briefmarken mit einem Spitznamen haben eine Geschichte, die wissens- und auch erzählenswert ist.

    In diesem Büchlein sind sie versammelt: der "Rote Dreier" und der "Pappchinese", das "Vineta-Provisorium", der "Gscheidle-Irrtum" und viele andere. Große Briefmarken, kleine Briefmarken, teure Briefmarken, Briefmarken mit hohen Nennwerten und ganz niedrigen, Briefmarken aus abgelegenen Gebieten und ungewöhnlichem Material, sehr seltene Briefmarken und auch sehr häufige. Aber immer weisen sie eine Besonderheit auf, die mit einer kleinen, unterhaltsamen Geschichte verbunden ist.

    Das Büchlein enthält witzige, lehrreiche und interessante Stories, die Lehrer in ihren Unterricht einbauen können und mit denen Sie bei jedem Quiz zum Thema "Wissen und Allgemeinbildung" und bei jeder Einladung (privat wie beruflich), Ihre Kenntnisse unter Beweis stellen können.

    Das Buch ist geeignet für jeden Sammler, Neueinsteiger, jeden an Geschichte oder auch nur an Kuriosem interessierten Menschen.

    Umfang ca. 80 Seiten, über 80 farbige Abbildungen, 70 Highlights aus der internationalen Philatelie.
    Ladenpreis € 9,95 (ISBN 978-3-87858-853-1)


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Eiche
    aktives Mitglied
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    8. Juni 1952 (73)
    • 24. Januar 2008 um 18:27
    • #2

    der langen Zigarre im Mund würde mir echt gefallen!

    Natürlich auf der Briefmarke, denn sie weilt ja nicht mehr unter den Lebenden, nach m. K.

    Gruß

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

    Einmal editiert, zuletzt von Eiche (24. Januar 2008 um 19:06)

  • Germaniafreund
    Gast
    • 24. Januar 2008 um 19:00
    • #3
    Zitat

    Original von Eiche
    der langen Zigarre im Mund würde mir echt gefallen!

    Natürlich auf der Briefmarke, denn sie weil ja nicht mehr unter den Lebenden, nach m. K.

    Gruß

    ach die ist das, ich war neulich beim händler, der wollte sie mir verkaufen,
    hatte gerade die 5 € nicht dabei

    ;) ;)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 24. Januar 2008 um 19:02
    • #4

    Eiche

    Du kannst sicher erraten, was wohl meine Lieblingsmarke wäre?? Klar, das "fliegende Täubchen" würde auch ganz gut in meine Sammlung passen :rolleyes:

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Eiche
    aktives Mitglied
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    • 24. Januar 2008 um 19:08
    • #5

    das Täubchen wurde in Deutschland hergestellt. Es war die erste Briefmarke, welche auf deutschem Boden hergestellt wurde. Gruß

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.875
    • 24. Januar 2008 um 19:39
    • #6

    Eiche

    Das "Täubchen" hat noch etwas, das vor ihr noch keine andere Briefmarke hatte....weisst Du was ich meine?? :rolleyes:

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Germaniafreund
    Gast
    • 24. Januar 2008 um 19:45
    • #7
    Zitat

    Original von Afredolino
    Eiche

    Das "Täubchen" hat noch etwas, das vor ihr noch keine andere Briefmarke hatte....weisst Du was ich meine?? :rolleyes:

    Gruss
    Afredolino

    es war die erste mehrfarbige briefmarke

  • Germaniafreund
    Gast
    • 24. Januar 2008 um 19:48
    • #8

    Als dritter und letzter Kanton gab Basel schliesslich am 1. Juli 1845 ebenfalls eine eigene Briefmarke heraus. Diese war für die Stadtpost gedacht und hatte einen Nennwert von 2½ Rappen. Vor allem die Gestaltung dieser Briefmarke erregte damals grosses Aufsehen. Mit einer Brieftaube wurde damals ein Motiv gewählt, das nicht den üblichen Abbildungen von Ziffern, Wappen oder Herrschern entsprach. Ausserdem war die von dem Architekten Melchior Berri gestaltete „Basler Taube“, die weltweit erste mehrfarbige Briefmarke. In der Schweiz ist die Basler Taube besser unter dem Namen Basler Dybli (Basler Täubchen) bekannt.

  • Eiche
    aktives Mitglied
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    • 24. Januar 2008 um 19:53
    • #9

    "nicht mehrfarbige". In Bayern wurde die nicht gedruckt, so meiner Erinnerung nach.

    Germania, bitte zwing mich jetzt nicht dazu, in der umfangreichen Literatur hier nachzustöbern. Danke!

    - - -

    Um was geht's denn Alfred ???

    Die Briefmarke - Basler Täubchen - erschien 1849. Mir wär's egal, ob das ein Rabe oder ein Falke ist. Gruß

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.875
    • 24. Januar 2008 um 20:41
    • #10

    Eiche

    Die erste schweizer Briefmarke war nicht das "Täubchen", sondern die "Zürich 4" und die "Zürich 6" ( 1. März 1843).
    Danach kam die Doppelgenf ( 30. Sept. 1843 ). Die "Basler Taube" war somit nicht die Erste, aber sie erschien auch nicht erst 1849, sondern am 1. Juli 1845. Und das besondere an dieser Marke war tätsächlich der 3-farben-Druck. Das war die erste Marke weltweit, die mehr als 2 Farben aufweist.

    Gruss
    Afredolino

    Edit: Habe noch vergessen zu erwähnen, wo sie gedruckt wurde: das Original wurde nach einem Entwurf des Architekten "Berry" bei Krebs in Frankfurt a/Main in Kupfer gestochen und in Prägedruck hergestellt.

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

    Einmal editiert, zuletzt von Afredolino (24. Januar 2008 um 20:52)

  • Germaniafreund
    Gast
    • 24. Januar 2008 um 20:51
    • #11
    Zitat

    Original von Afredolino
    Eiche

    Die erste schweizer Briefmarke war nicht das "Täubchen", sondern die "Zürich 4" und die "Zürich 6" ( 1. März 1843).
    Danach kam die Doppelgenf ( 30. Sept. 1843 ). Die "Basler Taube" war somit nicht die Erste, aber sie erschien auch nicht erst 1849, sondern am 1. Juli 1845. Und das besondere an dieser Marke war tätsächlich der 3-farben-Druck. Das war die erste Marke weltweit, die mehr als 2 Farben aufweist.

    Gruss
    Afredolino

    na da bin ich aber froh, das dass so war oder ist

  • Eiche
    aktives Mitglied
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    8. Juni 1952 (73)
    • 24. Januar 2008 um 21:37
    • #12

    dem Basler Täubchen gab's selbstverständlich schweizer Briefmarken und zwar in den Kantonen Zürich (1843) und Genf (ab 1843). Alfred!

    Das es die erste schweizer Briefmarke war, habe ich nicht behauptet.

    Die Basler Taube war aber die 1. Briefmarke des Kanton Basel, Ausgabe 1.7.1845.

    1849 stimmt nicht. Da hast du recht. Habe mal im Michelkatalog nachgeschaut. Die Angabe 1849 steht im Katalog von J.-P. Jaggi, Riponne 5, 1000 Lausanne (Suisse).

    Gruß

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

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