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  3. VorphilaBayern

Beiträge von VorphilaBayern

  • Bayern - Österreich B.O.C. - O.B.C.

    • VorphilaBayern
    • 23. September 2010 um 13:52

    Hallo oisch,

    ein sehr schönes Stück aus Bamberg
    mit dem kursiven B.O.C. Stempel.

    Hallo Schorsch,

    zu Deinen Brief aus Wunsiedel nach Wien
    kann ich ebenfalls so einen ähnlichen zeigen,
    auf dem ebenfalls "1/2 und 9" vermerkt ist.
    Er ist vom 2. Dezember 1844.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Grüss aus Bayern

    • VorphilaBayern
    • 20. September 2010 um 19:10

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte auch eine kleine Auswahl von 5 Ansichtskarten
    aus meiner Geburtsstadt Pressath in der Oberpfalz zeigen:

    Wer hat schon eine Karte mit drei mal dem selben Kirchturm
    oder eine Karte mit dem Friedhof ?


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Barzahlungsbrief Bayern 1863

    • VorphilaBayern
    • 19. September 2010 um 09:33

    Lieber Magdeburger,

    gratuliere recht herzlich zu den schönen und sehr seltenen
    Barzahlungsbrief. Ich denke, es ist einer obwohl er nicht
    ganz den Vorschriften entsprach. Eingezahlt wurden 15 Gulden
    und das Franko betrug 13 Kreuzer.
    Bei einer Entfernung zwischen 4 und 8 Meilen bis 15 Gulden
    betrug der Tarif in Bayern lt. dem Fahrposthandbuch von
    Herrn Chr. Hörter vom 1.7.1858 bis 31.10.1866 - 13 Kreuzer.

    Zu Unterröslau und St. Gilgenberg folgendes:
    aus dem Ortslexikon des Königreichs Bayern
    von 1880 kann ich folgendes zitieren:


    Einöde Sct. Gilgenberg
    40 Einwohner
    zur Gemeinde Donndorf
    Amtsgericht Bayreuth
    Bezirksamt Bayreuth
    Postbestellbezirk Bayreuth
    nächste Eisenbahnstation Bayreuth

    Dorf Unterröslau
    233 Einwohner
    zur Gemeinde Grün
    Amtsgericht Kirchenlamitz
    Bezirksamt Wunsiedel
    Postbestellbezirk Röslau
    Unterröslau bekam im April 1858
    eine kgl. bayer. Postexpedition.
    Lt. Handbuch der bayrischen
    Ortsstempel 1876-1920 von
    Herrn Dr. Helbig wurde die
    Postexpedition Unterröslau
    am 15.8.1877 geschlossen,
    daher im Ortslexikon von 1880
    Postbestellbezirk Röslau.
    In Röslau wurde am 15.8.1877
    eine kgl. bayer. Postexpedition
    eröffnet. Diese befand sich am
    Bahnhof. Im Ort Röslau wurde
    am 14.8.1918 eine Agentur eröffnet.
    In Unterröslau wurde am 1.8.1892
    eine Postexpedition, die später in
    eine Postagentur abgestuft wurde
    eröffnet. Sie bestand bis zum 13.8.1918.
    Nächste Eisenbahnstation Röslau.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Portofreiheit

    • VorphilaBayern
    • 17. September 2010 um 17:51

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank.
    Bei einen Sofortpreisangebot im einstelligen Eurobereich
    mußte ich natürlich zugreifen, noch dazu an eine bestens
    bekannte Adelsfamilie.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Portofreiheit

    • VorphilaBayern
    • 17. September 2010 um 12:44

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:

    Wertbrief mit 200 Mark von der Königl. Bayerischen Hof - Kasse
    in München an Frau Gräfin Zeppelin - Aschhausen, Vorsitzende
    des Vaterländischen Frauenvereins in Metz vom 9. November 1909
    als gebührenfreie "Königliche Angelegenheit" versandt.
    Am 13.5.1901 wurde Graf Friedrich von Zeppelin - Aschhausen
    Bezirkspräsident von Metz. Wahrscheinlich war die Empfängerin
    des Wertbriefes seine Frau.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Rundbrief Nr.25 Bavaria-Post mit 252 Seiten ist erschienen

    • VorphilaBayern
    • 16. September 2010 um 07:44

    Lieber Luitpold,

    ich bin in beiden ARGEN und schreibe auch in beiden
    Arbeitsgemeinschaften Beiträge. Desweiteren bin ich
    noch Mitglied im "Freundeskreis der Bayernsammler",
    der bereits seit 51 Jahren besteht und bis jetzt 130
    Rundbriefe herausbrachte. Der 130. Rundbrief hatte
    55 Seiten. Alle drei Vereinigungen ergänzen sich optimal
    und mit dem Briefmarkenforum kann man sich das ganze
    Jahr mit Bayern beschäftigten. Desweiteren bin ich noch
    Mitglied in der Arge Württemberg (seit 1978, auch hier
    habe ich über den Zeitraum von 30 Jahren Artikel verfasst)
    und bei INFLA BERLIN.


    Liebe Grüße von Hermann Dietl

  • Rundbrief Nr.25 Bavaria-Post mit 252 Seiten ist erschienen

    • VorphilaBayern
    • 15. September 2010 um 20:21

    Hallo 1870/71,

    ist mir gar nicht aufgefallen.

    Nachdem der Rundbrief zweimal im Jahr erscheint,
    denke ich, daß Herr Albert Vogel einmal Juni und
    einmal Dezember, vermerkt.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • VorphilaBayern
    • 15. September 2010 um 18:15

    Lieber bayern klassisch,

    das war das einzig vernünftige Stück,
    das ich am letzten Wochenende in Suhl fand.


    Dann habe ich ja ein schönes Weihnachtsgeschenk für Sie.

    Anhängend der Inhalt.


    Liebe Grüße von VorphilaBayern

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  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • VorphilaBayern
    • 15. September 2010 um 13:57

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:

    Unfrankierter Brief aus Schifferstadt (Pfalz) nach Dürkheim (Pfalz)
    vom 22. Oktober 1848. Der Empfänger bezahlte 3 Kreuzer Porto
    und 3 Kreuzer Bestellgeld in Dürkheim (Siegelseite vermerkt).
    Schifferstadt bekam erst am 1. Januar 1848 eine kgl. bayerische
    Postexpedition.

    Beste Grüße von VorphilaBayern

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  • Rundbrief Nr.25 Bavaria-Post mit 252 Seiten ist erschienen

    • VorphilaBayern
    • 15. September 2010 um 13:49

    Liebe Sammlerfreunde,

    der neue Rundbrief der Arbeitsgemeinschaft Bayern,
    252 Seiten stark, mit überaus interessanten Artikel
    ist erschienen.

    Möchte dazu die 1. Seite und das Inhaltsverzeichnis zeigen,

    desweiteren den Link zur Arge Bayern:


    Beste Grüße von VorphilaBayern

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  • Sachsen Briefe

    • VorphilaBayern
    • 15. September 2010 um 12:45

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank.
    Briefe aus dem DÖPV in das Herzogtum Holstein
    aus dieser Zeit sind sehr selten, darum Gratulation
    an Gernesammler für das Zeigen dieses interessanten
    Briefes.
    Kann dazu einen Literaturhinweis geben, der auf
    diese Problematik von 1850 bis 1867 hervorragend
    eingeht:

    "Dr. Ludwig Döring - Der Briefpostverkehr zwischen dem
    Deutsch-Österreichischen Postvereinsgebiet und den Elb-
    herzogtümern Schleswig, Holstein und Lauenburg - Heft 142
    Neue Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V. von 1995".


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Sachsen Briefe

    • VorphilaBayern
    • 15. September 2010 um 06:55

    Hallo,

    der Brief von Dresden nach Altona dürfte vom Oktober 1851 sein,
    denn die Ortsstempelentwertung in Sachsen begann ab 17.3.1852.
    Das Herzogtum Holstein trat am 1.7.1850 ebenfalls dem DÖPV bei,
    war ab 18.2.1852 wieder unter dänischer Verwaltung. Der Brief war
    daher mit 3 Neu-Groschen richtig frankiert.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • AD - Staaten - Dänemark

    • VorphilaBayern
    • 9. September 2010 um 22:02

    Hallo DKKW,

    vielen Dank.
    Geschrieben wurde der Brief am 11. Januar.
    "Präsentiert" Vermerk ist der 19. Januar,
    folglich müßte der Stempel von Hamburg (18.1.)
    falsch eingestellt worden sein.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • AD - Staaten - Dänemark

    • VorphilaBayern
    • 9. September 2010 um 16:40

    Hallo Nordlicht,

    vielen Dank.


    Liebe Sammlerfreunde,

    meinen bisher schönsten Brief aus Glückstadt möchte ich zeigen:
    Barfrankierter Brief von Glückstadt (Herzogtum Holstein im König-
    reich Dänemark) nach Castell über Possenheim (Königreich Bayern)
    vom 12. Januar 1837. Siegelseite Stempel Hamburg vom 18. Januar.
    Warum der Brief für diese kurze Strecke von 50 km 6 Tage brauchte,
    kann ich nicht sagen. Auch zur Taxierung müssen sich die Spezialisten
    äußern.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • BayernBriefe ohne Marken

    • VorphilaBayern
    • 8. September 2010 um 21:09

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Regierungssache von Frankenthal nach München
    über Frankfurt am Main vom 21. September 1852.
    Meine Frage ist. Ist die Leitung über Frankfurt
    (Thurn und Taxis) zu dieser Zeit normal, oder
    normalerweise über Baden und Württemberg?

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Postbetrug bei AD

    • VorphilaBayern
    • 7. September 2010 um 07:02

    Lieber bayern klassisch,

    dann gratuliere ich auch recht herzlich zu diesem
    postgeschichtlichen Ausnahmebeleges in den DÖPV
    mit einer Bayern 4 I. Nach dem Kaufpreis zu urteilen,
    war es ein günstiger Kauf und der Brief wird sicherlich
    einen herausragenden Platz in Ihrer großartigen Sammlung
    bekommen.


    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Bayern - Thurn &. Taxis 1851 DÖPV

    • VorphilaBayern
    • 6. September 2010 um 18:55

    Hallo Bayern-Nils,

    es ist ein Postvereinsbrief von Bayern
    in das Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha /
    Thurn und Taxissches Postgebiet, auch
    wenn die bayrische Post den Brief nur
    bis Hassfurt beförderte und ein Thurn
    und Taxisscher Postbote den Brief von
    Hassfurt ins eine Meile entfernte Königs-
    berg brachte.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern - Thurn &. Taxis 1851 DÖPV

    • VorphilaBayern
    • 6. September 2010 um 18:25

    Liebe Sammlerfreunde,

    ich möchte folgenden interessanten Brief zeigen:
    Unfrankierter Brief vom Landgericht Eltmann in das
    2 1/2 Meilen entfernte Königsberg in Franken
    (Herzogtum Sachsen-Coburg-Gotha / Thurn und
    Taxissches Postgebiet) vom 10.6.1858.
    Königsberg war eine Enklave auf bayrischen
    Staatsgebiet. Ganz von Bayern umschlossen.
    Am 1.10.1854 wurde eine Thurn und Taxissche
    Postexpedition in Königsberg eröffnet.

    In der Thurn und Taxisschen Verordnung vom
    23.9.1854 - Nr.4581, steht zu Königsberg folgendes:
    Mit 1. Oktober 1854 treten versuchsweise in folgende
    Orten Postexprditionen in Wirksamkeit, nämlich:
    b) in Königsberg (im H. Sachsen-Coburgischen Amte
    dieses Namens, Enklave im K. Bayerischen Kreise
    (Unterfranken). ..... Die Poststelle in Königsberg wird
    durch tägliche Postbotengänge mit Haßfurt in Verbindung gersetzt .............

    Der Brief muß über 1 Loth schwer gewesen sein,
    denn im DÖPV war folgender Tarif:
    Briefe je 1 Loth (ausschließlich) bis 10 Meilen,
    unfrankiert 6 Kreuzer, somit bei über 1 Loth
    12 Kreuzer Porto.
    Der Brief lief praktisch innerbayrisch (bis Haßfurt)
    und wurde von dort durch den Königsberger
    Postboten abgeholt.
    Nach dem innerbayrischen Tarif hätte er
    ebenfalls 12 Kreuzer gekostet,
    denn hier war folgender Tarif:
    Briefe bis 1 Loth (einschließlich) bis 12 Meilen,
    unfrankiert 6 Kreuzer.
    Briefe über 1 bis 4 Loth bis 12 Meilen,
    unfrankiert 12 Kreuzer.

    Das herzoglich sächsische Justizamt Königsberg
    nahm den mit dem Hinweis "Porto jenseits"
    angekommene Brief nicht an. Vermerk:
    "kann .... nur unter portofreier Rubrick
    angenommen werden" und wurde daher
    retourniert.
    Ankunftsstempel Königsberg 11.6.,
    sowie von Eltmann am 12.6.1858.

    Dank an Bayern-Nils für sein wegbleiben
    bei der Auktion, sonst wäre dieser sehr
    schöne und sehr seltene Brief teuer geworden.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • AD - Staaten - Dänemark

    • VorphilaBayern
    • 6. September 2010 um 17:46

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Unfrankierter Brief aus Victorsthal (Böhmen / Österreich)
    vom 26.4.1841, in Wunsiedel am 27.4.1841 aufgegeben.
    Wunsiedel gehörte zum Hofer Rayon. Lt. Postvertrag
    Bayern-Preußen von 1834 wurde folgendes festgelegt:
    Aus Bayern (Hofer Rayon) nach den Dänischen Staaten.
    Die Correspondenz kann unfrankiert oder franko Hamburg
    abgesandt werden.
    1. Bayern berechnet das Porto bis zur Bayr.-Preuß. Grenze
    nach seinem Tarif.
    2. Preußen. Transitporto bis Hamburg 5 Sgr. Preußen vergütet
    von diesen 5 Sgr an Bayern 6 Kreuzer.
    3. Das Porto von Hamburg bis zum Bestimmungsort wird nach
    dem Dänischen Tarif berechnet.
    Siegelseite Durchgangsstempel Halle (an der Saale) und preußischer
    Ankunftsstempel in Hamburg. Der Ovalstempel "BAYERN" wurde
    wahrscheinlich in Zeitz, oder in Halle abgeschlagen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • VorphilaBayern
    • 6. September 2010 um 17:21

    Hallo Bayern-Nils,

    ich komme, wie Sie, auch bei 20 Loth auf 61 Kreuzer
    in der ersten Entfernungsstufe. Im Buch von Herrn
    Christian Hörter "Fahrpost in Deutschland 1808 - 1923"
    schreibt er auf Seite 75 "Für Dienstsendungen existierten
    eigene, niedrigere Tarife, bzw. wurden diese portofrei
    versandt". Evtl. gab es auch für die Briefpost bei Dienst-
    sendungen besondere, bzw. niedrigere Gebühren, die ich
    nicht kenne.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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