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  3. VorphilaBayern

Beiträge von VorphilaBayern

  • Bayern-Württemberg

    • VorphilaBayern
    • 7. Oktober 2010 um 19:46

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte hierzu zwei barfrankierte Briefe zeigen:
    Von Kempten nach Stuttgart mit grünem Aufgabestempel
    "KEMPTEN" vom 17. Mai 1849 (4 Kr. für Bayern und 4 Kr.
    für Württemberg, bei der Briefaufgabe bezahlt).

    Von Landau in der Pfalz nach Plieningen mit rotem Aufgabe-
    stempel LANDAU i.d.Pf. vom 12. August 1849 (4 Kr. für Bayern
    und 8 Kr. für Baden und Württemberg, bei der Briefaufgabe bezahlt).

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • VorphilaBayern
    • 7. Oktober 2010 um 19:37

    Hallo Nils,

    schließe mich den Glückwünschen an
    und gratuliere ebenfalls zu den sehr
    schönen Stück.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Thurn&Taxis

    • VorphilaBayern
    • 7. Oktober 2010 um 19:34

    Lieber bayern klassisch und Bayern-Kreuzer,

    vielen Dank für das Zeigen dieser wunderschönen Briefe.

    Kann dazu an die freiherrl. von Würzburgischer
    Gutsverwaltung in Mitwitz folgenden Ausschnitt
    aus einen Kreuzband von Öttingen über Kronach
    nach Mitwitz mit 4 Kreuzer Porto und 1 Kr. Boten-
    lohn von Kronach nach Mitwitz zeigen, leider ohne
    Jahr.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • 1838, von Stuttgart nach Tübingen

    • VorphilaBayern
    • 5. Oktober 2010 um 16:21

    Hallo Rostigeschiene,

    es war so, wie es bayern klassisch beschrieb.
    Der Brief ging in einer anderen Sendung
    (Brief - oder Fahrpost) zurück und wurde
    von Stuttgart aus wieder versandt. Die
    Schwaben sind ja bekannt für ihre Sparsamkeit.
    Solche Verwendungen sind daher in Württem-
    berg sehr häufig. Ab und zu sieht man auch
    Briefe, die drei - oder viermal verwendet wurden.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Preussen-Bayern

    • VorphilaBayern
    • 5. Oktober 2010 um 08:13

    Hallo Magdeburger,

    vielen Dank für das Zeigen und Beschreiben der schönen Belege
    von Oberstein nach Kissingen.

    Im Ortsbestellbezirk durfte für jedes mit der Post ankommende
    Frachtstück, welches durch den Packer an den Adressaten oder
    dessen Bevollmächtigten selbst bestellt wird, folgende
    Bestellungsgebühr erhoben werden:
    Ab 1.10.1860: Wertbriefe 3 Kr, über 1000 Gulden Wert 6 Kr.
    Pakete 3 Kr., über 25 Pfund 6 Kr.

    Im Landbestellbezirk waren andere Bestellungsgebühren festgelegt
    und die Entfernung wurde unterschieden bis 1 Meile und über 1 Meile.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Barzahlungsbrief Bayern 1863

    • VorphilaBayern
    • 2. Oktober 2010 um 21:54

    Hallo Magdeburger,

    gratuliere recht herzlich zu diesen wunderschönen
    und sehr seltenen Beleg. Zur Taxierung muß ich erst
    die Verordnungen genau lesen, komme derzeit nicht
    darauf, für was die 5 Kreuzer sind.


    Beste Grüße von VorphilaBayern

  • BayernBriefe ohne Marken

    • VorphilaBayern
    • 2. Oktober 2010 um 16:16

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Beleg möchte ich zeigen:
    Amtliches bayerisches Postkartenformular
    von der Fürstlichen Revierverwaltung Thiergarten
    in Großparkhaus (bei Donaustauf) nach Wörth a.d.
    Donau vom 9. Juli 1908, gebührenfrei als F.D.S. =
    Fürstliche Dienstsache (Thurn und Taxis). Das
    Fürstenhaus Thurn und Taxis hatte in Bayern bis
    zum 31.12.1909 Gebührenfreiheit. Aufgegeben
    wurde die Postkarte bei der Bahnpost der Strecke
    "Stadtamhof - Wörth an der Donau".

    Folgenden Link zu "Thiergarten":


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Württemberg - Österreich

    • VorphilaBayern
    • 2. Oktober 2010 um 15:46

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Teilfrankobrief aus Bregenz (Österreich) vom 19. Oktober 1840
    über Lindau im Bodensee (Bayern) nach Eglofs bei Wangen
    (Württemberg). Der Absender bezahlte bei der Briefaufgabe
    2 Kreuzer bis zur österr. bayer. Grenze (Siegelseite vermerkt).
    Der Empfänger bezahlte 3 Kreuzer Porto (bis Wangen) und
    1 Kreuzer Bestellgeld für die Bestellung von Wangen aus.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Baden - Bayern 1851-71

    • VorphilaBayern
    • 2. Oktober 2010 um 15:22

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Unfrankierter Brief von Dillingen (Bayern)
    nach Lottstetten (Badische Exclave in der
    Schweiz) vom 2.11.1854.
    DÖPV bis 1 Loth über 20 Meilen unfrankiert
    = 12 Kreuzer. Lottstetten (Baden) lag bei
    Schaffhausen (Schweiz), war von der Schweiz
    gänzlich umschlossen und war nur über eine
    Straße von Baden aus direkt zu erreichen.
    Die Zustellung müßte von Jestetten (Baden)
    aus erfolgt sein (3 km bis Lottstetten - seit
    1.7.1836 eine Postexpedition). An Bestellge-
    bühr wurden 2 Kr angeschrieben. Lottstetten
    und Jestetten wurde ab 1840 zum Zollausschuß-
    gebiet erklärt. Der Brief lief über Ludwigshafen
    (Bayern Pfalz) Siegelseite Stempel Ludwigshafen.
    Dann ins benachbarte Mannheim (Baden) und
    von dort mit der Bahnpost (Siegelseite Badischer
    Bahnpost "Curs" Stempel) auf der bis Haltingen
    gehende Strecke. Wie der Brief durch die Schweiz
    bis Jestetten lief kann ich nicht sagen. Das müssen
    die Baden Spezialisten tun.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • schöne Belege aus Bremen - Vorphila bis 1945

    • VorphilaBayern
    • 2. Oktober 2010 um 14:56

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Beleg möchte ich zeigen:
    Paketbegleitbrief für eine Kiste, die 61 Pfund schwer war, mit
    Nachnahme über 7 Gulden 48 Kreuzer als Regierungssache von
    der Polizei - Direktion der freien Hansestadt Bremen nach Nürnberg
    vom 11.10.1852. Innen Vermerk "Porto inkl. Nachnahme 7 Gulden
    und 51 Kreuzer". Also fielen noch 3 Kreuzer Bestellgebühr für diese
    Regierungssache an. Aufgegeben wurde die Sendung im Königlich
    Hannoverschen Postamt in Bremen.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • VorphilaBayern
    • 1. Oktober 2010 um 18:45

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre Kommentierung und
    Erläuterung zu München und Au bei München,
    bzw. Regensburg und Stadtamhof.


    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Bayern - Thurn und Taxis / Franko Grenze

    • VorphilaBayern
    • 1. Oktober 2010 um 18:42

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für Ihre Zurückhaltung.
    So konnte ich diesen sehr seltenen und
    sehr schönen Brief bekommen.

    Liebe Grüße von VorphilaBayern

  • Bayern 1 Kreuzer rosa

    • VorphilaBayern
    • 1. Oktober 2010 um 14:05

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Brief aus Passau vom 5.6.1856 zur Gebührenersparnis
    mit 1Kr Marke nach Regensburg gebracht und zwei
    Tage später nach Stadtamhof aufgegeben. Stadtamhof
    lag nicht im Landbestellbezirk von Regensburg, sondern
    war ein eigener Postort, somit wurde aus den Orts - ein
    Fernbrief. Vom 1.7.1852 bis 30.6.1856 war die Behandlung
    von unzureichend frankierten Briefen so: Der ganze Brief war
    als unfrankiert zu behandeln und von dem so errechneten
    Briefporto der Wert der verwendeten Marken abzuziehen
    und die Differenz als Porto einzuheben.
    Vom 1.7.1850 bis 30.6.1858 bis 1 Loth bis 12 Meilen als
    Portobrief = 6 Kreuzer, abzüglich 1 Kr. = 5 Kreuzer Nachgebühr.
    Der Empfänger wird sich sicherlich gefreut haben. Der Absender
    konnte 2 Kreuzer sparen.
    Es verwundert jedoch, daß zwischen München und Au bei München
    die Ortstaxe angewandt wurde und zwischen Regensburg und
    Stadtamhof nicht.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern - Thurn und Taxis / Franko Grenze

    • VorphilaBayern
    • 1. Oktober 2010 um 13:20

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief möchte ich zeigen:
    Brief aus Miltenberg an den regierenden Fürsten in Detmold
    (Fürstentum Lippe-Detmold) mit Vermerk "fo.Gränze". Der
    Absender bezahlte 4 Kreuzer bei der Briefaufgabe für die
    Strecke von Miltenberg bis zur bayr. Thurn und Taxisschen
    Grenze. Siegelseite Durchgangsstempel von Aschaffenburg.
    Der regierende Fürst des Fürstentums Lippe-Detmold hatte
    nicht nur im Fürstentum, sondern im gesamten Thurn und
    Taxisschen Postgebiet bis Detmold Portofreiheit. Das Jahr
    der Verwendung ist leider nicht feststellbar.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern - Österreich B.O.C. - O.B.C.

    • VorphilaBayern
    • 30. September 2010 um 13:13

    Hallo Nils,

    so wird es gewesen sein, denn der Eilpostwagen
    fuhr ohne Halt von Eger bis Mitterteich (18 km).
    Im dortigen Poststall wurden dann die Pferde
    gewechselt und das Briefpostpaket in der kgl. bay.
    Postexpedition Mitterteich geöffnet. Der Brief ging
    beim nächsten Postritt wieder auf der gleichen
    Strecke eine Meile zurück in die kgl. bay. Postex-
    pedition Waldsassen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern - Österreich B.O.C. - O.B.C.

    • VorphilaBayern
    • 30. September 2010 um 07:45

    Hallo Nils,

    herzlichen Dank für das Zeigen dieses sehr seltenen Briefes.
    So einen Brief suche ich schon lange und es freut mich,
    daß Du solch einen finden konntest.

    Im 2. Teil des Buches "Bayrische Postgeschichte 1806 - 1870
    von Dr. Joachim Helbig" ab Seite 230 ist der Text zum Postvertrag
    "Bayern - Österreich 1842" gedruckt.
    C. Betreff der Cours Regulierung
    Art. 19 Verbindung über Eger -
    ... tägliche Eilposten zwischen Nürnberg und Eger über Amberg,
    Tirschenreuth und Mitterteich,
    sowie zwischen Würzburg und Eger über Bamberg, Bayreuth
    und Thiersheim und retour.
    Hier wurden Brief - und Fahrpostpakete gewechselt.

    Das Wort nach "ex offo" kann ich auch nicht lesen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern Ganzsachen

    • VorphilaBayern
    • 28. September 2010 um 13:59

    Hallo perry4850,

    die beste Literatur zu bayerischen Ganzsachen wäre der aktuelle
    MICHEL Ganzsachenkatalog Deutschland 2009,
    siehe folgenden Link:


    Gruß,
    VorphilaBayern

  • Norddeutscher Postbezirk - Postvorschuss

    • VorphilaBayern
    • 27. September 2010 um 18:39

    Lieber Schorsch,

    im Handbuch "Fahrpost in Deutschland 1808 - 1923
    von Herrn Christian Hörter" steht zu Preußen von
    1858 bis 1868 folgendes: "Auch für portofreie Sendungen
    mußten entrichtet werden:
    * das Bestellgeld, sowohl im Orts- als auch im Landzustellbezirk,
    * das Packkammer- oder Lagergeld,
    * die Einzahlungsgebühr für "baare Einzahlungen",
    * die Procuragebühr für Vorschußsendungen und
    * die Einschreib-Gebühr.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Offizier-Gefangenenlager Gütersloh

    • VorphilaBayern
    • 27. September 2010 um 05:18

    Hallo Gerhard2,

    Die blaue Kennzeichnung, die man evtl. als "5"
    lesen könnte, ist das Namenszeichen, der die
    Prüfung durchführte. Das Namenszeichen in
    blau bedeutete, daß der Inhalt in Gütersloh
    bereits auf Geheimzeichen überprüft wurde.
    Wäre es in "rot", wäre es nocht nicht erfolgt.

    Nach dem Erlaß vom 11. November 1914
    sollten aus Sicherheit die Absendung der
    Belege erst zehn Tage, nachdem sie bei der
    Prüfstelle abgegeben wurden, erfolgen.
    Diese Vorschrift wurde mit der Bezeichnung
    "F.a." (Frist abgelaufen) im Zensurstempel
    zum Ausdruck gebracht, wie Sie geschrieben
    haben.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Grüss aus Bayern

    • VorphilaBayern
    • 23. September 2010 um 14:33

    Liebe Sammlerfreunde,

    aus meinen Heimatsammlungen möchte ich
    folgende zwei Ansichtskarten zeigen:

    Pfarrer Wittmann in Vorbach (Oberpfalz)
    malte eine Ansichtskarte, die er wahrscheinlich
    nur in wenigen Stücken drucken ließ. Sie ist
    um 1905 entstanden und nicht gelaufen.

    Schloß - und Gutsbesitzer Joseph Schlör in Hütten
    (Oberpfalz) bemalte eine 5 Pfg Ganzsache 1898,
    nachdem es noch keine Ansichtskarten aus dem
    kleinen Ort gab und sandte sie nach Iphofen.
    Aufgabestempel von Parksteinhütten 11. April 1898.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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