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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von saeckingen

  • Welche Versandstellenstempel gibt es ?

    • saeckingen
    • 16. September 2012 um 12:09

    Nein, Tagestempel bekommst Du dort nur wie angegeben von den Sonderstempelstellen Bonn und Berlin.

    Von den angegeben Leitzonen und Leiträumen bekommst Du dort nur die aktuellen philatelistischen Stempel (Sonderstempel, besonderen Stempel, Stempel mit Posteigenwerbung).

  • Stempel einordnen

    • saeckingen
    • 15. September 2012 um 15:41

    Fiskalische Verwendung der 2d Marke für Stempelgebühr.

  • Esso Briefmarkenkalender 1971

    • saeckingen
    • 14. September 2012 um 21:44

    Ist leider nur schön anzusehen.

  • Sindelfingen 2012 Treffen in der Pfefferburg

    • saeckingen
    • 14. September 2012 um 15:14

    @Saguarojo

    Das sollte kein Problem sein, ich werde z.B. viel Zeit am Stand der ArGe Deutsche Kolonien zubringen und am Freitag 12:00 beim Vortag "Marken auf historischen Dokumenten – philatelistisch betrachtet" der ArGe Fiskalphilatelie sein.

  • Raritäten ?

    • saeckingen
    • 14. September 2012 um 12:15
    Zitat

    Original von kartenhai
    Diese seltene postfrische DDR Dienstmarke von 1956, Mi.-Nr. 22X 20 Pfennig Zirkel nach rechts Papier nicht gefasert, fällt schon beim Blick in den Katalog auf mit einem ungewöhnlichen Katalogwert von 700,- EUR. Gerade mal knapp über 10 % musste der Höchstbieter dafür bezahlen. In gestempelt ist die Marke nur Massenware:


    Katalogwertmäßig eine Rarität, im Realkauf noch erschwinglich.

    Gruß kartenhai

    Ungeprüft und mit nachfolgendem Hinweis versehen, wundert mich, dass die Marke überhaupt so viel gebracht hat!

    Zitat

    Ich biete künftig sämtliche Briefmarken/Briefe etc., selbst wenn BPP geprüft, nur noch als "nicht bestimmt" an, da ich selbst kein Prüfer, sondern Händler bin.

  • Sindelfingen 2012 Treffen in der Pfefferburg

    • saeckingen
    • 13. September 2012 um 07:15

    Ich werde von Mittwoch bis Samstag auf der Messe sein.

  • Falscher Aufdruck Berlin

    • saeckingen
    • 12. September 2012 um 21:11

    Das einfachste Hilfsmittel zur Erkennenung der meisten Fälschungen ist eine echte Marke - am besten ein extrem schlecht gestempeltes oder am Besten defektes Stück eines billigen Wertes. Diese Marke schneidest Du diagonal mitten durch den Aufgruck durch. Dann legst Du die Marke als Schablone auf Stücke, deren Echtheit Du bestimmen möchtest. Stimmen die Abstände oder Größen der Buchstaben nicht überein ist das Stück falsch!

  • 3 Marken Berlin und Danzig

    • saeckingen
    • 12. September 2012 um 21:07

    Vergleich mal die Buchstaben der beiden Aufdrucke und die Aufdrucklängen miteinander. Auf Grund des Scans, würde ich sagen die beiden stimmen nicht überein.

    Bei den beiden anderen Marken wurden durch die Inflation wertlos gewordenen Briefmarken durch einen privatem Aufdruck zu Vignetten umgewandelt. Philatelistisch ist das wertlos, historisch interessierte Sammler gibt es für solche Stücke. Mit Glück bekommst Du 1-2 Euro dafür.

  • Geerbtes Einsteckalbum

    • saeckingen
    • 12. September 2012 um 12:50

    Geh doch einfach mal zu einem Treffen eines örtlichen Briefmarkenvereines, da findest Du bestimmt jemanden, der Dir eine Einschätzung geben kann.

    Vereine in Deiner Nähe findest Du hier:

    Du kannst auch gerne hier Bilder zeigen und eine Einschätzung bekommen.

    PS: Auf Grund Deiner Beschreibung solltest Du Dir keine großen Erwartungen bezüglich eines nennenswerten finanziellen Wertes machen.

  • Spätverwendung

    • saeckingen
    • 12. September 2012 um 08:55

    Das ist an sich nichts Ungewöhnliches. Ich habe bis zur Ungültigkeit auch ausschließlich mit alten Marken der Bundesrepublik frankiert - alles reiner Bedarf. Es gab nunmal hohe Bestände älterer Marken in Sammlerhänden, die dann als Frankaturware auch in den normal Geschäftsverkehr kam.

    Auch gerade in der DDR 1990 gab es viel Geschäftspost mit alten Marken frankiert (z.B. Ulbricht Dauerserie) da damit vor allem Massenausendungen extrem preiswert verschickt werden konnte. So galten nicht nur die niedrigeren Postgebühren als in der BRD, die Marken waren für einen Bruchteil des Nominalwertes zu haben, da diese Marken Rollen- und Bogenweise zu Billigstpreisen auf dem Sammlermarkt waren.

    Solange die Marken noch gültig waren, ist eine späte Verwendung nicht negativ.

  • Perfins - Österreich 🇦🇹

    • saeckingen
    • 12. September 2012 um 06:12

    Das ist eine Firmenlochung - international Perfin genannt.

    Grundsätzliche Informationen zum Thema findest Du hier:

  • 3 Marken Berlin und Danzig

    • saeckingen
    • 12. September 2012 um 06:10

    Die beiden Schwaraufdrucke BERLIN sind primtive Fälschungen.

    Beim gestempelten 16 Pf Wert schon einfach am Stemeldatum zu erkennen - die Marke ist 1947 gestempelt, die Schwarzaufdrucke erschienen erst 1948. Beim "Doppeldruck" sieht man es u.a. an den unterschiedlichen Aufdruckwinkeln, die es so bei den echten Marken nicht gibt.

  • Stempel Entgelt geprüft

    • saeckingen
    • 10. September 2012 um 10:18
    Zitat

    Original von kartenhai
    Es ist schon seltsam, was sich die Fälscher für komische Machwerke bisweilen einfallen lassen. :oneien:

    Gruß kartenhai

    Das ist nicht seltsam. Solange es Sammler gibt, die ein so unsinniges Machwerk nicht als solches erkennen und ggf. dafür sogar den Wert einer Einzefrankatur ansetzten, wird es Leute geben, die solche Primitivfälschungen herstellen und vertreiben.

    eBay und Flohmärkte sind voll mit derartigem offensichtlichen Müll, trotzdem wird es verkauft. Inzwischen taucht es dann schon in vielen Sammlunfgen und Posten auf, die auf Tauschtagen und bei Auktionen angeboten werden. Natürlich nicht, ohne diese Stücke in den Katalogwert der Sammlung mit einzurechnen. Ich frag mich bei manchen Anbietern dann immer wieder, ob die selbst so dumm sind oder nur andere für so dumm halten, das nicht als Machwerk zu erkennen?

  • Stempel Entgelt geprüft

    • saeckingen
    • 10. September 2012 um 07:42

    Der Stempel "Entgelt geprüft" bestätigt die Prüfung von entgeltermässigten Sendung auf Erfüllung der für die Ermässigung zugrundegelegten Bedingungen durch einen Mitarbeiter der Deutschen Post AG. Man findet ihn z.B. auf Büchersendungen, Warensendungen etc.

    Die Bezeichnung "Entgelt" íst ansich schon ein Beleg für eine neuzeitlich Kreation, da das Wort die Bezeichnung "Gebühr" der staatlichen Post ersetzte. Dieser Stempel stammt also ganz klar aus der Zeit nach der Privatisierung der Deutschen Bundespost.

    Dieser Brief ist nur für eines gut - den Altpapiercontainer!

  • Falten-Marken begehrt

    • saeckingen
    • 6. September 2012 um 20:15

    Papierfalten gehören zu den Druckzufälligkeit.Oft entstehen die Papierfalten während des Druckvorganges, manchmal auch zwischen verschiedenen Druckgängen. An diesem Beispiel gut zu sehen:


    Einige Farben gehen über die geöffnete Falte hinweg, andere sind in der Falte zu sehen.

  • Gedenkblatt Wiener Frühjahrsmesse

    • saeckingen
    • 5. September 2012 um 20:25

    So beschnitten würde ich sagen, dass nur die gestempelten Marken werten.

  • Falten-Marken begehrt

    • saeckingen
    • 5. September 2012 um 14:08

    Das ist dann so wie die Frau, die vor einigen Jahren bei einem süddeutschen Auktionator auftauchte und ein pralles Tütchen mit Briefstücken der ersten bayerischen Marken - inklusiver vieler Schwarzen Einser dabei hatte.

    Auf den Kommentar hin, dass es sehr interessante Stücke sind, hat sie dann gefragt, ob sie sie nicht besser vor dem verkauf ablösen soll. Sie hätte ja immerhin schon mal die Marken aus den Briefen ausgeschnitten, aber das Ablösen war ihr dann doch erst einmal zu aufwändig. :O_O:

  • Simpsons-Marken eingestampft - USA

    • saeckingen
    • 5. September 2012 um 14:01
    Zitat

    Original von zimbo
    Hallo.
    Wieviele U S Marken gibt es mit der Freiheitsstatue?Ich habe vier verschiedene gefunden.
    Eine im anderen Thread-Foto und Reisen
    Die anderen zeige ich mal hier.
    Zimbo

    Was hat das jetzt mit den vernichteten Simpson Marken zu tun? Wieso macht man für ein anderes Thema nicht einen neuen Thread auf?

  • Deutsches Reich. Markenrinkauf ab dem Jahre 1933

    • saeckingen
    • 4. September 2012 um 18:30

    Hier ein Beispiel eines Angebots eines Briefmarkenhändlers:

    Drittes Reich, komplette ungebrauchte Sammlung im neuwertigen Lindnertext. Mi.Nr. 479-910 mit Block 2-11, alle Ausgaben ungebraucht ohne Falz, lediglich Ostropablock 3 und MiNr. 606-607 ohne Gummi aufgrund der schwefelhaltigen Gummierung, MiNr. 496-498 und Nothilfeblock 2 altgepr., insgesamt saubere Sammlung mit Mi. f. ** 22600,- Kaufpreis: 2.650,00

    Zu wieviel % vom Katalogwert kauft man hier ein? Knappe 12% vom Katalogwert für eine komplette Sammlung Drittes Reich, oder nicht?

  • Deutsches Reich. Markenrinkauf ab dem Jahre 1933

    • saeckingen
    • 4. September 2012 um 18:16

    12% sind nicht unrealistisch - für entfalzte, nachgummierte, nachgezähnte Marken.

    Viele vor allem unerfahrene Käufer glauben, dass die Preise für bestimmte Angebote allgemeingültig sind, ohne zu erkennen, dass diese Angebote meistens einen großen Haken haben.

    Viele Sammler glauben leider auch heute noch, dass ein Angebot von Marken in "ungebrauchter Erhaltung mit makelloser Gummierung ohne Falz" postfrische Ware beinhaltet.

    Erst vor einigen Monaten hat mir ein Sammler auf dem Tauschtag allen Ernstes erklären wollen, dass die Bezeichnung o.O. (ohne Obligo) eine Qualitätsbezeichnung für fehlerfreie Stücke ist. Er hat "Obligo" als andere Bezeichnung für "Mangel" gehalten.

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