Ich kann deinen Frust verstehen. Allerdings fände ich es sehr schade, wenn der Thread nicht weitergeführt werden würde, schließlich ist das hier einer meiner "Lieblingsthreads" ![]()
Beiträge von Drudenfus
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1000€ bar auf die Hand, die ihr aber nur für Briefmarken ausgeben dürft.
Ein paar seltenere Stücke für meine Helgolandsammlung wären die Folge
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Irgendwie habe ich das Gefühl, es zieht immer mehr Leute weg von den "Paninibildchen", hin zu den Dauerserien

Ich finds gut

Meine gesammelten "Tauschbelege" sind allerdings heute früh an jemand anderen verschickt worden

Ich werde die Augen offen halten

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Neuseeland:
New Zealand Society of Great Britain - Britische Neuseelandsammlergesellschaft
Christchurch Philately - Mit Links zu anderen neuseeländischen Clubs
GB:
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Ich kann einige Händler verstehen, wenn "Nicht Kaufinteressierte" es begrabbeln- denn wenn mehrere Leute es berühren und rumblättern, ist die Gefahr groß, das Seiten beschädigt werden.
Nein, das kann ich nicht verstehen.
Wenn es SO wertvoll ist, dann lege ich es nicht in "grabbelreichweite" sondern irgendwo gesondert mit einem kleinen Infopappschildchen und wenn sich jemand für interessiert, kann es der Händler zeigen.
Das machen viele der Trödelhändler bei uns auf dem Krempelmarkt so, bis hin zu Großmärkten. Der Saturn (oder ähnliches) hat die teureren "Limited" Sachen auch hinter Glas, welches bei Interesse aufgeschlossen wird.
Wenn ein Händler nicht will, das ein Stück durch tausend Hände geht, dann darf er es eben nicht so offen hinlegen, dass es jeder begrabschen kann.ZitatMit einem freundlichen "Guten Morgen" vorweg, und evtl. "ich suche nach...." macht man auch nichts verkehrt.
Grüßen ist in Ordnung, zu sagen was ich suche ist nur oft schwierig, denn meistens suche ich garnichts spezielles.ZitatGenerell sind die kleineren und unregelmässig stattfindenden Märkte die besseren - aber das ist rein subjektiv.
Das sehe ich auch so. Ausserdem sind die Märkte besser, je "besser" die Gegend ist.
Es klingt vielleicht ein bisschen vorurteilsbehaftet, wenn man das so sagt, aber wenn ich auf einen Flohmarkt hier in Mannheim gehe, zwischen Hochhäusern und Pennymärkten, dann finde ich seltenst was gescheites, meistens Schrott zu total überzogenen Preisen. Wenn ich auf den Heidelberger Trödelmarkt in der Altstadt um die Universität herum gehe, stehen die Chancen bedeutend besser und die Preise sind auch "realistischer". -
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Dachbodenfunde, vererbte Sammlungen, u.ä. würden mich viel mehr interessieren, habe ich auf'm Flohmarkt aber noch nie gesehen.
Ich schon, aber nur, wenn man dort aufkreuzt noch BEVOR es eigentlich losgeht.
Denn besagte Profis sind von Anfang an da und von Privatpersonen angebotene Sammlungen finden sich keine halbe Stunde später in Einzelteilen bei selbigen am Stand wieder.Zitatlassen sie das liegen das ist alt und teuer
Auch wieder ein Satz bei dem ich mich frage, ob diese Leute überhaupt was verkaufen wollen, oder nicht. Anscheinend nicht, dass solche Händler trotzdem überleben zu scheinen, ist mir ein Rätsel.
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Hab heute das erste mal Erfahrungen mit einem Händler machen dürfen.
Direkt unfreundlich war er nicht, allerdings die Zubehörpreise ganz schön gepfeffert.
Nachdem ich dann ca. 10 bis 20 Minuten damit verbracht hatte in den Belege-Kartons nach Hettstedtbelegen für Braunbär zu suchen und mich im Rest des Ladens umsehen wollte, stellte sich herraus, dass das alles garnicht zum Verkauf steht. Auch das Zubehör, das er mir vorher noch verkaufen wollte, stellte sich plötzlich als "Ladendekoration" (und das meine ich nicht zynischerweise, das war wirklich die Wortwahl) herraus und ich dürfe das nicht kaufen
Ich meine ok, andere Geschäfte leben normalerweise vom Verkauf, wenn er das anders kann solls mir recht sein. Hab ein paar Belege gefunden gehabt (sorry, kein Hettstedt), die ich dann gnädigerweise kaufen durfte.
Aber mehr als diesen einen Euro, den ich dortgelassen habe, wird der Laden von mir jedenfalls nicht sehen. Schade um meine Zeit. -
Wie immer gehen mir die Einsteckbücher aus.
Nur dieses mal betrifft es nicht fehlende Bücher für die Sammlung, sondern ich habe keinen Platz mehr um Marken vorzusortieren, oder zu "lagern".Deswegen suche ich das ein oder andere Einsteckbuch, möglichst viele Seiten, der Zustand ist egal! Ob Seiten rausfallen, Pergaminstreifen verfärbt oder teilweise kaputt sind, das ist alles erstmal wurscht.
Hauptsache ich bekomme die ganzen Marken raus aus den Schuhkartons und Briefumschlägen und rein irgendwo, wo sie halbwegs sortiert sind und nicht kaputt gehen.
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Die von der "Endeavour" mitgebrachte wasseraufbereitungsanlage, ein 145-millionen-dollar-automat , der urin, schweiß und kondenswasser der atemluft in trinkwasser umwandeln soll, verweigert seinen dienst. Möglicherweise funktioniert eine zentrifuge in einem destillationsteil nicht.
Inzwischen scheint sie zu funktionieren. Zumindest wenn man Michael Fincke glauben darf
Ausserdem wird nicht nur Trinkwasser destilliert, sondern das so gewonnene Wasser wird aufgespalten, um Sauerstoff zu bekommen - was aber auch mit "normalem" Wasser gemacht wird und wahrscheinlich auch nichts neues ist
Zitatdas Thema ISS als Briefmarke haben wir in diesem Thread bereits behandelt, siehe meinen Beitrag vom 20.11.08 17:35 Uhr auf Seite 5!
Gibt es nur diese eine, oder habe ich etwas übersehen?
Ich bin auch noch nicht wirklich schlauer bezüglich dem Sortieren. Zuerst wollte ich die Marken nach Missionen sortieren und innerhalb dieser dann nach "Technik" und "Astronauten" sortieren. Aber dann müsste ich teilweise Sätze "zerlegen" und das will ich nicht. Schwierig...
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Nachdem ich von Lonerayder eine großzügige Spende in Form von tausenden von Briefmarken (Korea, Cube, Yemen,...
) bekommen habe und ein nicht unwesentlicher Anteil dieser Marken zum Raumfahrt-Motiv gehört, habe ich diese mal aussortiert und bin jetzt am Überlegen, wie ich die am besten sortieren sollte.Ausserdem habe ich mich gefragt: gibt es Marken mit der ISS als Motiv?

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Die Regel ist aber, in 99 von 100 Fällen nix aufregendes dabei
Doch, in 99 von 100 Fällen ist eine unwahrscheinlich interessante und entspannende Freizeitbeschäftigung mit einem nicht zu vernachlässigenden Suchtfaktor drin
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Oh, hab ich total übersehen...
Alles schnell und gut geklappt, netter Tauschpartner, würde mich freuen, mal wieder was zu tauschen
Tut mir nur leid mit dem Brief. Hatte eig. absichtlich als Einschreiben verschickt, weil ich dachte, dann seien mehr Marken drauf... hatte vorher noch nie bewusst ein Einschreiben verschickt und mich dann über das hässliche Label geärgert.
Nächstes mal gibts keine Experimente, sondern ganz konventionelle Wohlfahrtsmarken
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Das hat bestimmt kein Russe vorgeschlagen: die trinken den Wodka doch sicherlich lieber selbst.
Hmmmm, Водка русски
Aber so daneben nicht, Aussage aus dem Forum: "First, you try it on the stamps. If that doesn't work, you drink it and feel better."

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist im "Linn's" Magazin regelmäßig eine Liste mit problematischen USA-Marken, so z.B. auch welche deren Farbe abflockt, wenn man sie ins Wasser legt

Es gibt einen Scan so einer Liste, ich weiss aber nicht, ob das so legal ist, das zu verlinken...

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Nett, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass der gute Mann ein wenig überreagiert... vermutlich ist das Bankschließfach teurer, als die Marken, oder nicht?
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Das Zitat sagt mir schon alles, so die Rechtschreibung genauso übernommen wurde

Ausserdem: Ja, diese ART der Auktion ist vielleicht zulässig... aber ist diese Art der Auktion auch unter DIESER Überschrift zulässig?EDIT:
Oh je, die Artikelbeschreibung ist ja auch toll... und ich frage mich, wie ein "Gutachten" die Marken bewertet, wenn doch unten steht, dass vieles garnicht "gesichtet" ist
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Hab dazu schonmal geschrieben, in dem englischsprachigen Forum, in dem ich untergwes bin, wird für sog. "unsoakables" die Behandlung mit Vodka vorgeschlagen.
Andere nehmen heisses Wasser und/oder Feuerzeugbenzin...Ausprobiert habe ich selbst noch keine der Methoden, aber die Erfolgserlebnisse anderer sind online.
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Wer darf die Briefmarken denn gebrauchen?
Das sind officials... Dienstmarken. Oder? -
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Damit beschreibst auch Du einen Zustand, der wahrscheinlich nicht immer die Realität widerspiegelt, sondern auch Deiner nicht sehr optimistischen Einstellung zur Philatelie entspringt.
Nein, er spiegelt die Realität in meinem aktuellen, unmittelbaren Arbeitsumfeld wieder. Eine wirkliche "Einstellung" zur Philatelie habe ich nicht, sondern sehe es eben so, wie schon geschrieben: Mir macht es Spaß, alles andere interessiert mich nicht.ZitatUnd der Spruch "Willst Du mal meine Briefmarken sehen, Baby?" ist schon seit langem out...
War der jemals in?
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Also, das Jammern nutzt niemanden, deswegen kann die Alternative für unser Hobby nur Optimismus sein, und jeder kann konstruktiv dazu beitragen, dieses Hobby attraktiver zu machen!
Hierzu muss ich sagen, dass ich nicht finde, dass gejammert wird (also jetzt auf diesen Thread hier bezogen). Es wird nur ein Zustand beschrieben, der unbestreitbar einfach so ist, wie er ist. Und dazu muss ich sagen, wie ich an anderer Stelle schonmal erwähnt habe: solange ICH Spaß an dem Hobby habe, ist es mir völlig egal, wie weit verbreitet oder attraktiv es ist und ich sehe auch keinen Bedarf, an der Situation etwas zu ändern. Warum auch?
Was ändert sich denn für mich, wenn das Markensammeln auf einmal zum Trendhobby würde? Die Preise würden steigen, der Markt würde mit noch mehr Schrott überflutet werden, als es sowieso schon der Fall ist und man würde sich mit Leuten rumschlagen müssen, die man schon so nicht ausstehen kann. Will ich das? Ich glaube kaum