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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von oisch

  • Bethel Nostalgie-Marken 125 Jahre

    • oisch
    • 9. Oktober 2013 um 21:56

    Hallo Andreas,

    habe die Marken noch nicht nach Qualität ausgewertet. Da aber der größte Teil papierfrei ist und das Ganze auch noch ziemlich kompakt in die Tüte gepresst ist, bleiben natürlich Beschädigungen wie Knicke (von leicht "verbeult" bis Bug) nicht aus.

    Ich habe beim letzten Jubiläumsangebot die Marken nach Serien vorsortiert (Knochen und postfrische gleich aussortiert) und den Rest - unabhängig ob mit oder ohne Papier - im Wasserbad gewaschen, getrocknet und gepresst.

    Gruß Klaus

  • Bethel Nostalgie-Marken 125 Jahre

    • oisch
    • 8. Oktober 2013 um 23:13

    Habe heute Abend die Bethel Jubiläumsware erhalten und beim Umfüllen aus der Tüte in einen großen Karton mal grob gesichtet.

    Nach dem ersten oberflächlichen Eindruck kann ich das eingehend Geschilderte absolut nicht bestätigen (900 g Heuss / Heinemann halte ich für gelinde gesagt leicht übertrieben).

    Die Ware enthielt zum größten Teil papierfreie Marken (geschätzt ca. 80 %), der Rest war auf Paketkartenabschnitten und Briefausschnitten (überwiegend kurz geschnitten).

    Zu den einzelnen Gebieten:

    Bayern ab Wappenausgabe, Luitpold, Ludwig III. und Dienstmarken (überwiegend einfache Standardwerte)

    Württemberg sehr viele Dienstmarken auf einfachem dünnen Papier

    Dt. Reich Brustschild (5 Stck mit Falz auf Rechenpapier aufgeklebt), Pfennige, Krone/Adler (alle Werte gesehen), Germania (ab Reichspost - Weimarer Republik), Infla, Reichsadler, Berühmte Deutsche (relativ wenig), Reichspräsidenten (wenig), Hindenburg, Hitler, dazu viele Dienstmarken und Perfin (Firmen-Lochungen), wenig Sondermarken

    Nach 45: Kontrollrat, AM-Post (wenig) etwas SBZ, Posthorn ( 2 x 70 Pf), Heuss (nicht nur 10 und 20 Pf) und sehr viel papierfreie Notopfer-Marken, kaum Sondermarken

    Heinemann, UV, Bauten waren auch dabei, aber vernachlässigbar.

    Ich habe aber auch keine Marienkirchen, Bund Wofa Höchstwerte der 50 ziger Jahre oder Sondermarken aus dem 3. Reich erwartet ... wer auf sowas spekuliert ist meines Erachtens etwas blauäugig.

    Was ich erwartet und auch bekommen habe ist ein riesiger Haufen Marken überwiegend vor 1955/60 mit der Aussicht auf Sortierspass hinsichtlich Wasserzeichen, Zähnungen, farben, Stempeln etc.

    Alles in allem ein Posten der mich gut über den Winter bringen wird

  • Dauerserie Bauwerke I + II

    • oisch
    • 19. Juni 2011 um 10:59

    und als letztes Exemplar

    130 Pf als EF auf Nachnahmebrief der Gew.-Stufe II (20-100 g) von 407 Rheydt nach
    8 München vom 3.6.1971

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  • Dauerserie Bauwerke I + II

    • oisch
    • 19. Juni 2011 um 10:53

    ergänzend zum oben gezeigten Einschreibebrief die

    110 Pf auf Standard- Nachnahmebrief - 20 g von 45 Osnabrück 1 nach 8 München 22
    vom 3.3.1971

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  • Dauerserie Bauwerke I + II

    • oisch
    • 19. Juni 2011 um 10:49

    und da ich von der 80-ziger auch nix zeigen kann gehts weiter mit

    90 Pf als EF auf Luftpostbrief bis 10 g von 6 Frankfurt am Main nach
    New York City / USA vom 31.8.1968

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  • Dauerserie Bauwerke I + II

    • oisch
    • 19. Juni 2011 um 10:45

    und die 70 Pf als MeF auf Paketkarte (- 5 kg / Zone 2 bis 150 km)
    von 7985 Baindt nach 74 Tübingen vom 16.9.1970

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  • Dauerserie Bauwerke I + II

    • oisch
    • 19. Juni 2011 um 10:42

    weiter gehts mit

    70 Pf als EF auf Luftpostbrief bis 5 g von 8 München BPA nach St. Laurent / Canada
    vom 27.9.1970

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  • Dauerserie Bauwerke I + II

    • oisch
    • 19. Juni 2011 um 10:37

    Hallo,

    ein paar Belege kann ich beisteuern

    2x 60 Pf auf Paketkarte (- 5 kg / Zone 1 bis 75 km) von 798 Ravensburg nach 79 Ulm
    vom 2.2.1971

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  • Stempelfrust

    • oisch
    • 10. Januar 2011 um 22:58

    Vichy,

    der Brief stammt noch aus der Zeit, als ich aktiv Bedarfsbelege Bund gesammelt und alle Bekannten, Verwandten .... solange genervt habe, bis sie mir ihre Korrespondenz überlassen haben.
    Mittlerweile habe ich dieses Sammelgebiet eingestellt und verticke den ein oder anderen Beleg übers internet ... den oben gezeigten habe ich z.B. vor einigen Monaten auf der im scan angeführten platform verhökert

    Gruß oisch

  • Stempelfrust

    • oisch
    • 10. Januar 2011 um 21:32

    Herbie60,

    wie wärs mit diesem Brief vom BZ 96 - zusätzlich mit Wellenstempel rechts vom Tagesstempel

    Gruß oisch

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  • Perfins - Deutsches Reich

    • oisch
    • 2. Januar 2011 um 21:54

    Guten Abend,

    es handelt sich um eine Lochung der Firma "D. Bamberger"
    (Palmkorb- und Möbelklopferfabrik; Rohr-Import - Korbmaterialien - Stuhlsitz-Lager)
    aus Lichtenfels (Oberfranken).
    Auf losen Marken relativ häufig, auf Belegen selten

    zitiert nach Rainer v. Scharpen "Firmenlochungen Bayern" Seite 82

    Gruß oisch

  • Servus Philaforum

    • oisch
    • 19. Dezember 2010 um 17:26

    Hallo.

    bevor jetzt alle

    ... hinschmeissen,

    ... nach Ober- Unter- und Hilfsmoderatoren schreien,

    ... Anwälte konsultieren

    ... usw.

    sollte man lieber nach der alten Fußballerweisheit verfahren,
    die nach einem Foulspiel empfiehlt:

    "Aufstehen, Mund abputzen und weiterspielen"

    Die Spielverderber sind doch weitgehend bekannt und
    lassen sich durch konsequentes ignorieren leicht vom
    Platz stellen

    Gruß oisch

  • Servus Philaforum

    • oisch
    • 18. Dezember 2010 um 22:39

    Hallo Bayern-Klassisch,

    herzlichen Dank für Deine wie immer prompte und fundierte Stellungnahme zu meinem letzten Beitrag.

    Ich habe erst jetzt von Deinem Entschluß, dieses Forum zu verlassen, erfahren und bin
    noch immer ziemlich fassungslos.

    Als einer der Bayernsammler, die in einem außerordenlichem Maß von Deinen Beiträgen profitiert haben, würde ich mich freuen, wenn Du Deinen Entschluß nochmals überdenken und revidieren würdest.

    Gruß oisch

  • AD <--> Frankreich

    • oisch
    • 18. Dezember 2010 um 22:07

    Guten Abend,

    möchte einen Portobrief (Gewichtsstufe I bis 7,5 g) von Neustadt / Haardt nach
    Maillanne / Frankreich zeigen.

    Auf der Vorderseite der Aufgabestempel von Neustadt (12.12.1851) sowie der Französische Grenzübergangsstempel Baviere - Weissemburg vom gleichen Tag.
    Taxvermerk 3 Decimes = 9 Kreuzer und der schwarze Einzeiler Prov. Lim. = Province Limitrophes = Nachbarprovinzen)

    Auf der Rückseite eine wahre Stempelorgie, die sehr schön den Laufweg des Briefs aufzeigt.

    13.12. Landau
    14.12. Strassburg
    16.12. Lyon
    17.12. St Remy de Provence

    Seltsamerweise datiert der Landauer Stempel einen Tag nach (!) dem Baviere Weissemburg

    Da ich nicht annehme, dass der Brief von Weissemburg zunächst nach Landau also wieder von Frankreich nach Bayern zurücklief und mir auch keine Bayerisch / Französische Datumsgrenze :) - weder heute noch zur damaligen Zeit - bekannt ist,
    bleibt nur die Erklärung , dass einer der beteiligten Postler seinen Stempel falsch eingestellt hat.

    Abschließend noch die Frage nach der Gebührenaufteilung zwischen Bayern und Frankreich im vorliegenden Fall ???

    Gruß oisch

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  • Bayern 1 Kreuzer Nr. 22

    • oisch
    • 17. Dezember 2010 um 18:44

    Hallo Mikrokern,

    habe Deine Hefe-Drucksache leider übersehen, sonst hätte ich in meinem Beitrag schon Bezug daruf genommen.
    Es handelt sich um exakt den gleichen Vordruck. Beim Betrachten der Rückseite im Gegenlicht sieht man bei meinem Beleg eindeutig das wellenförmig vorgedruckte Feld zum Aufkleben der Marke. Mein Absender hat sich aber auch sehr viel Mühe gegeben die Marke ganz exakt auf das Vordruckfeld zu kleben.

    ... und der Empfänger Herr W. Georg aus Schweinfurt hätte sich auch im Traum nicht vorstellen können, dass zwei seiner Vordruckkarten nach 135 Jahren dank eines Mediums namens Internet wieder zueinander finden

    Schönes Wochenende

    oisch

  • Bayern 1 Kreuzer Nr. 22

    • oisch
    • 16. Dezember 2010 um 20:56

    Nachtrag,

    einen Bücherbestellzettel kann ich auch noch zeigen

    von Neustadt / HaardtT nach Frankfurt / Main aus dem Jahr 1874

    Gruß oisch

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  • Bayern 1 Kreuzer Nr. 22

    • oisch
    • 16. Dezember 2010 um 20:49

    Guten Abend,

    na dann will ich auch mal

    1 x 22-Y auf Drucksache von Bamberg nach Schweinfurth (Bestellung von 30 Pfund Hefe - wahrscheinlich für eine Gr0ßbäckerei)

    3 x 22-Y auf Brief bis 15 g von Bamberg nach Herrenhaag bei Büdingen

    jeweils entwertet mit dem Bahnhofs- Einkreisstempel (Winkler Type 21) Bamberg BH aus dem Jahr 1875

    Gruß oisch

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  • Die chemische Untersuchung des Auslandbriefverkehrs während des II. Weltkrieges

    • oisch
    • 12. Dezember 2010 um 19:50

    Hallo,

    hier ein Erklärungsversuch / eine Hypothese zur Chemie der Geheimtinte bzw. der blauen Striche.

    Angenommen als unsichtbare Geheimtinte wurde wässrige Natriumsulfitlösung (Na2SO3) verwendet, dann lässt sich die Schrift durch Bestreichen der entsprechenden Stellen mit blauer Tinte sichtbar machen.

    Im Prinzip handelt es sich dabei um die Umkehrung der heute gebräuchlichen "Tintenkillermethode" bei denen blaue Tinte durch Natriumsulfilthaltige Tintenkiller "unsichtbar" gemacht wird. ()

    Zur Veranschaulichung habe ich auf euin Blatt Papier mit "Tintenkiller" geschrieben und die Schrift anschließend durch Überpinseln mit blauer Tinte sichtbar gemacht

    Gruß oisch

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  • Bayern - 3 Kreuzer Michel Nr. 15

    • oisch
    • 3. Dezember 2010 um 17:07

    Hallo,

    wenn wir schon bei "Mühlradsonderstempeln sind ...
    oMR "132" Forchheim mit 19 statt 16 "Schaufeln

    Gruß oisch

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  • Bayern: Briefe - ohne Francomarken - (geändert 30.01.10)

    • oisch
    • 11. November 2010 um 19:44

    Hallo Bayern Klassisch,

    da sich bisher keiner gemeldet hat, probier ichs mal.

    Da ich davon ausgehe, dass Du nicht aus lauter Spass am Scannen Vorder- und Rückseite abgebildet hast, scheint es wohl etwas mit den beiden Nürnberg Stempeln zu tun zu haben.
    Der Brief wurde am 26.01. in Greding aufgegeben, kam laut AK-Szempel auf der Rückseite am 27.1. in Nürnberg an und wurde am nächsten Vormittag 9-10 Uhr laut Abgangsstempel auf der Vorderseite nach Würzburg weitergeleitet. Eintreffend am gleichen Tag um 4-5 Uhr nachmittags.

    Hat die Ursache für diese ungewöhnliche Behandlung vielleicht mit dem Vermerk "Mit Beilage" auf der Vorderseite zu tun. ??? Portokontrolle misstrauischer Postbeamter in Nürnberg ???

    Alternative Erklärung:
    Verwechslung Würzburg mit Nürnberg. Nach Feststellung der Fehlleitung wurde die Ortsbezeichnung Würzburg dick mit Rotstift unterstrichen und der Brief wieder losgeschickt ???

    Bin mal auf die Auflösung gespannt

    Gruß oisch

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