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Beiträge von Jurek

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 3. Juli 2014 um 11:31

    Die Erwähnung von dem, dass da „der Eine Ulbricht, der Andere Bauten, der Andere Dienstmarken, der Andere nur 5 Jahrplan, wie soll da mal aus dem Süppchen eine schmackhafte Suppe werden ?????“.., finde ich nicht ganz berechtigt (falls ich das richtig verstanden hatte), denn auch Thomas Schrage beschäftigen sich primär auch NUR mit PF und das auch noch vorwiegend oder nur bei den Sondermarken.
    Ob „Köpfe“, „Ulbricht“, „Bauten“, „Dienstmarken“.., das sind nicht zu unterschätzende große Forschungsgebiete, wo allein nur mit einer dieser DS, man mehr als genug zu forschen hat und nie damit wirklich fertig wird.
    Man soll dabei auch bedenken, wie es oft schwierig wird miteinander auszukommen, und dabei gestritten wird, wo sich die Leute wegen einer DS (Beispiel „Köpfe I/II“) so auseinanderbewegen.
    Und bei der Mega-DS-Fünfjahrplan, wo es kaum welche genaueren Hintergrundunterlagen gibt, da werden die Leute (meine frühere Versuche…) einfach damit nicht wirklich warm.

    Für richtige Forschung werden oft nur eine DS oder bestimmte Bereiche gewählt. (Wer mitmachen will, wird dazu eingeladen).
    Ich beschäftige mich mit vielen davon, und da bin ich oft überfordert, weil die „kistenverpackten DS die auf Erforschung warten“, die liegen nicht bei mir, und ich kann aus finanziellen Gründen diese Kisten zu all meinen Ausgaben die mich interessieren, eben nicht kaufen. Schenken will mir sonst auch nicht wer was ... - Das wären so mögliche Gründe...

    Grüße!

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 2. Juli 2014 um 05:32

    Was deinen Scann hier betrifft, kann ich darauf kein geripptes Papier erkennen (nur vom Bild her).
    Aber ich weiß und habe es auch derart Briefmarken eindeutig auf geripptem Papier entdeckt

    Ich hatte das aber bei ND-Ausgaben, während du bestätigst, dass das auch bei Bedarfspost ist.
    Herr Adler von der ArGe „DDR-Spezial“ (ein m. E. absoluter Profi auf dem Gebiet) der kennt (oder kannte bis dato) sowas auch nicht und er scheint darin auch zurückhaltend zu wirken …

    Der BPP Paul wollte aber damals das nicht wirklich „anfassen“ und meinte, ich soll das dem BPP Mayer senden, weil der solche „Besonderheiten“ prüfen würde und vieles andere mit Wz. (fehlende Buchstaben und so) auch…
    Von Mayer (der nicht mehr bei BPP ist) bin ich aber sehr enttäuscht und dem sende ich nix mehr zu…

    Aber was die 5-J-P-Serie betrifft (auch nicht zuletzt und im Besonderem die oft „verachtete“ – weil ausschließlich nur für Sammlerzwecke ohne postalische Verwendung – ND-Ausgaben), da gibt es einen sehr großen unausgeschöpften Potential an Entdeckungen dazu!
    M. E. aus drei wesentlichen Punkten:
    1) Weil sich sooo genau wohl noch niemand damit auseinander gesetzt hatte (auch nicht einmal Hr. Tichatzky [?]);
    2) Weil das eine auf lange Zeitspanne sich erstreckende größte DS der DDR ist mit ihrer großen Vielfalt - an Papier, Aufdruckvarianten, Druken etc., und
    3) Weil auch viel zu wenig Unterlagen und Hintergrundwissen dazu bekannt sind, nicht zuletzt auch was die Auflagen & Co. von den ND betrifft, die im MICHEL völlig falsch bewertet sind, bzw. darauf hingewiesen wird, dass die Auflagen stark voneinander schwanken – was Fakt ist.

    Ich habe auch nach Jahren damit Schwierigkeiten da wirklich mitzureden, denn du prefico74 erstaunst mich immer wieder mit deinen so manchen Entdeckungen.
    Mir fehlt einfach an richtigem Material dazu, obwohl ich etliche Hundert von solchen Briefmarken habe.
    Nur was ich habe, das steht schon auch im MICHEL. Glänzenden Odr. oder sowas, kenne ich aus dieser Serie nicht und habe auch nichts Vergleichbares. Ich suche selber erstmal etliche Stücke davon, da ich trotz Hundertebündel, große Lücken in dieser Ausgabe habe!
    Habe schon rumgefragt, aber bestenfalls bekomme ich nur die Massenware, die ich schon ohnehin habe. (Sogar dich hatte ich vor längerer Zeit her diesbezüglich wegen gesuchter Stücke gefragt).
    Und wenn jemand wie ich das nicht hat, der kann da auch nicht mitreden.

    Mir erscheint aber, dass auch (nicht jeder) Prüfer traut sich da neue „Brücken“ zu sprengen und was einzuführen, was offensichtlich erscheint oder ist, zumal das soll ja nicht immer nur ein Prüfer machen, sondern die Prüfer sollen übereinstimmend das einführen, was sie dann nachher auch tatsächlich alle prüfen.

    Bin auf deine weiteren Ausführungen sehr gespannt! :)

    Philagrüße!

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 28. Juni 2014 um 16:45

    Hallo prefico74!

    Ich habe bei meinen Briefmarken geschaut und ich habe nur 1x „mYI“ (auch wenn mit schlechter Zähnung) mit eindeutigem Odr.-Aufdruck.
    Andere Odr.-Aufdrucke von „70ger“ fehlen mir.
    Sonst nur die wiederum zu Hauft glänzenden Bdr.-Aufdrucke.
    Von dem, was ich habe, aber alles so wie im Katalog angegeben ist.
    „mXI“ als Bdr., kenne ich nicht. =[???]

    Zwei Fragen und Bitten: Könntest du von dieser gezeigten Briefmarke ein Foto (kein Scann) von hinteren Seite machen, und zwar mit schräg einfallendem Licht? -(um den Bdr.-Durchdruck zu erkennen).
    Und ein gutes Scann (auch von Hinten) auf schwarzer Unterlage (wegen Wz)?

    Beste Sammlergrüße von und mit
    Jurek

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 25. Juni 2014 um 18:24

    Zunächst sei erwähnt, dass nach Tichatzky (so aus seiner mir bekannten Literatur dazu), mir momentan noch nichts anderes sonst ersichtlich oder bewusst bekannt ist als das, was bis jetzt auch in dem MDS dazu steht.
    Ich müsste (wenn ich mehr Zeit habe) noch selber bei meinen originalen Stücken diesbezüglich nachschauen…

    Somit, wenn es eine DDR-MiNr.442I m Wz.2XI mit Bdr.-Aufdruck gibt (Tichatzky ist doch schon längst kein Prüfer mehr), erhebt sich die Frage, WARUM steht das nicht inzw. im MICHEL drinnen? Und wenn es die geben sollte, dann warum tut Tichatzky diese Briefmarke signieren, wenn sie als "unbekannt" selten wäre? Denn in dem Falle wäre das also eine Seltenheit, die einerseits im Katalog angeführt sein müsste und mit „-.-“ dotiert werden müsste (da sie noch nicht über Auktionen ging). Und darüber hinaus sind Prüfer angehalten solche Stücke NICHT einfach so zu signieren, sondern sie zu Attestieren! IMMER bei noch unbekannten oder seltenen Stücken!
    Denn laut MDS müsste die unbekannt sein, oder eben da wurde was geschlammt und immer noch nicht korrigiert. Ich weiß es momentan nicht.
    Also da stimmt nicht so recht weder was vorne noch hinten damit!

    „Der Prüfer muss es wissen“… Nun ja, wenn er weiß, dann behält er das offensichtlich im MDS unbekannte Wissen auch nicht für sich, sondern er wird das der MICHEL-Redaktion zur Aktualisierung des Michels mitteilen und inzwischen wüssten wir es auch davon.

    Allgemein besteht oft das Problem beim Erkennen von glänzendem oder mattem Aufdruck auch darin, dass des Öfteren durch versch. äußerliche Einflüsse könnte es zu Missdeutungen dieser Aufdrucke kommen. Fehlerquote also wäre gegeben.

    Rein theoretisch, kann sich mal wann der Prüfer auch geirrt haben und statt „g“ den „m“ Stempel verwechselt haben (?)…
    Bei der Prüfroutine von Hunderten zu prüfenden Briefmarken, kann schon sowas mal passieren.
    Prüfer sind auch nur Menschen.

    Ich würde an deiner Stelle auch diese Briefmarke noch einmal zum prüfen senden.
    Rußige Aufdrucke in Bdr. sind im MICHEL (noch) unbekannt, auch wenn es sie geben sollte. (Ich bräuchte mal wann die Zeit dazu, mich damit zu befassen und bei meinen Stücken nachzuschauen).

    Höchste Zeit also, dass sich wer damit näher beschäftigt – wo ich aber meinen besonderen Dank und Lob an prefico74 dazu aussprechen möchte.

    Philagrüße! ;)

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 24. Juni 2014 um 14:53

    Normalerweise JA. (Auch der MDS kenn nix anderes).
    Sei es, es gibt neuere SELTENE (bis jetzt noch unbekannte) Entdeckungen, die belegen würden, dass man unterschiedliche (2) schwarze Farben für je die jeweilige 2 Druckarten verwendet hat.

    Man kann mit beiden Druckarten (Odr., Bdr.) sowohl glänzende als auch matte Aufdrucke machen.
    In der Regel aber, bei viel höherem punktuellem Druck von Bdr. (Odr. als Flachdruckverfahren verteilt nur gleichmäßig den Druck auf die ganze Oberfläche), wird das Papier an den Stellen „gestaut“ und stark gepresst, wo in der Regel (wie „gebügelt“) ein glänzendes Aussehen gegeben ist.

    (Bisher ist nur Odr. in matten, und Bdr. in glänzenden Aufdrucken bekannt).

    Philagrüße!

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 22. Juni 2014 um 17:15

    Und da soll wer behaupten, dass die allergrößte Dauerserie der DDR (auch inkl. der Klischeeentwerteten!) „langweilig“ sei …

    Da gibt es ein großes noch unentdecktes Potenzial dabei zu erforschen!

    Beste Sammlergrüße! ;)

  • Endlich Papa

    • Jurek
    • 21. Juni 2014 um 09:39

    Auch meinerseits alles Gute und Liebe an die junge Familie, die voller Glück, ihren Glück verkündet! :)

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 14. Juni 2014 um 17:19

    Ja, das wäre also ein Doppeldruck, mit zwei deutlich abgrenzbaren und gleichstarkintensiven Aufdrucken.
    Gratuliere zu diesem Fundus!

    Das war mir bis jetzt in dieser Deutlichkeit und Vollständigkeit des Drucks so noch unbekannt.
    Wobei drucktechnisch ist das leicht theoretisch, wie sonst praktisch („Schattenbilder“…) nachvollziehbar, dass besonders damals bei solchen Auflagen.., beim derart Buchdruck sowas viel leichter vorkommen konnte als das bei Odr. der Fall sein könnte. Total unterschiedliche Techniken bei Druckverfahren und damit auch total unterschiedliche „Fehlerpotenzen“.
    Diese „Klötzchen“ waren auch nicht immer 100% genau angepasst … Zum Teil unterschieden sie sich voneinander.

    Buchdruck wird so gut wie gar nicht mehr bei moderneren Briefmarken verwendet, nicht zuletzt wegen der höheren Druckfehlerhaftigkeit. Heute eher nur bei Ausnahmen, bei Nummerierungen, Überdrucken o. ä., die relativ selten vorkommen.
    Erhabene Druckstöcke sind immer problematischer als glatte Oberflächen (Odr.) oder vertiefte Druckplatten (Stdr) ...

    Gruß

  • DDR Pieck (I) 251 252 253 Type I und II

    • Jurek
    • 7. Juni 2014 um 17:19

    Es kling etwas „schräg“, was ich jetzt schreibe, aber auch Erfahrung einiger, weiß ich, dass das einigen geholfen hat:

    Also jeder könnte sich sehr leicht merken (als „Gedächtnisstütze“), was Type I ist und bei welchen Farben vorkommend und wo die Type II gehört.

    Genauso wie z. B. bei der DDR-MiNr. 349 leicht zu merken ist, welche Type welche ist, wenn man sich vorstellt, dass man quasi rechts nach „REPUBLIK“ mit Bleistiftbreiter Linie entweder nur ein Strich zum Rand noch machen kann oder zwei (ohne dass sie sich berühren)…

    Genauso bei Pieck, für die Farbe „a“ gibt es nur eine Farbunterteilung (auch wenn die [derzeit] nicht geprüft wird). Farbe „b“ (ist schon an zweiter Stelle), da gibt es die 2 Farb-Unterteilungen.
    Auch von Bild her, ist das erkennbar daran, dass bei Type I (also „nicht so viel wie II“ ;)) auf dem linken Nasenflügel einfach die mittlere Linie nicht „ausreichend“, bzw. unterbrochen ist; und bei Type II ist sie dann vollständig.

    Entschuldigung bitte, wenn das für Manche ziemlich „naiv“ als Erklärung erscheinen mag, um sich das ganze leichter zu merken. Aber nachdem mich auch früher einige öfter Fragten, wie man diese Typen unterscheidet, soll diese „Gedächtnisstütze“ jedem sich das zu merken erleichtern, ohne dass der wieder wo nachschauen muss, was die Type I oder II unterscheidet.

    Einige mögen das für sich als hilfreich ansehen, und das ist auch an diese adressiert.

    Gruß

  • DDR Stempeldatum vs. Michelangabe

    • Jurek
    • 5. Juni 2014 um 06:03
    Zitat

    In der Anlage das Bild von Jurek...
    ...in der Hoffnung, dass er im Interesse der Sache auf eine Copyright-Klage verzichtet ;)


    Ich habe nie was dagegen, wenn
    1) Quelle angegeben ist (wegen Kontext);
    2) Wenn das für privaten Zweck, um anderen zu zeigen oder besonders zur weiteren Forschung verwendet wird. = Das Letztere ist doch besonders auch zu begrüßen! :)

    Also was von mir stammt, kann jeder ohne Fragen das verwenden was wer braucht (um mal nur das hier zu erwähnen). Sei es, drauf (Bild) steht deutlich „©Jurek“, dann sollte man es davor bitte fragen. Und das war nur ein einziges Mal hier in Verbindung mit einer Graphik zur Papierherstellung der Fall.

    Zum Thema: Ich weiß bis heute nicht wirklich genau, warum manche diese Ausgaben lila durchscheinen. Ich vermute nur, dass das vielleicht etwas mit chemischer Verfärbung (?)- also nicht Natura, aus Blauer Farbmischung stammend - was zutun haben könnte…

    Gruß

  • Wurst-Briefmarken

    • Jurek
    • 16. Mai 2014 um 13:14

    Ja genau mx5schmidt, auf eure Currywurst und Bockwurscht könnt ihr ja stolz sein! ;)

    Was noch Gerhards Posting angeht, da noch zwei Sachen:
    1) Ich habe vorschnell angenommen, dass Gerhard aus Deutschland kommt, wo nirgendwo dafür Anzeichen gibt…
    2) Seinen Wurst-Entwurf finde ich gut gelungen, aber bei diesen schrägen Vögeln in Bezug auf Briefmarken, würde dies nicht ganz durchgehen, weil es müsste dort heißen der DER ist eine „Siegerin 2014“.

    Briefmarken gibt es zu verschiedenen Themen, aber:

    (@ kartenhai),
    „komisches“ (Rand-)Thema habt ihr gewählt, wenn es um Briefmarken geht.

    Ist hier wer ein Metzger? :D

    Schönes WE allerseits und esst mehr Gemüse und Obst statt Wurst und Fritten! ;)

  • Wurst-Briefmarken

    • Jurek
    • 16. Mai 2014 um 07:03

    Ein gut gelungener Wurst-Entwurf, Gerhad!
    Schreibe mal doch an die Österreichische Post und reiche deinen Entwurf ein. Da wäre ich gespannt drauf, was die dir dazu schreiben würden. Ich weiß nur nicht, ob von Deutschen (allgemein ausländischen Künstlern) sowas angenommen werden würde. Vielleicht aber würde diese Wurst-Briefmarke tatsächlich gedruckt werden, da bei den Österreichern (so letzte Zeit) da weiß man ja nie so genau…
    (Ich als Österreicher bin aber über sowas was dazu in Österreich abläuft und überhaupt was alles dahintersteht überhaupt nicht stolz drauf).

    Dieser Thread ist zwar mir Wurscht, aber gibt es wirklich genügend hierfür Briefmarken zum Thema WURST? Was kartenhai da zeigt, hat doch nix mit Philatelie zutun.
    Irgendwelche Aufkleber, die jemand macht bzw. gemacht hat, haben mit Philatelie nichts zutun. Gerhards Beitrag finde ich aber gut.
    Aber wie erwähnt, mir ist das sowieso Wurscht!

    Gruß

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 6. Mai 2014 um 17:50

    Danke für die Auskunft :)

    Beste Grüße!

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 28. April 2014 um 11:19

    Ich weiß nicht wo und wie lange schon her das ist, dass ich darauf schon hingewiesen hatte, dass SBZ-MiNr.229I KEIN PF ist. Für mich war das nie ein PF. Denn die Eigenschaften davon (wie dieser „PF“ wandert und aussieht…), waren m. E. weit entfernt vom echten PF.
    Als ich vor kurzem den neuesten MDS durchblätterte, ist mir aufgefallen, dass dieses vermeintliche „PF“ (endlich) gestrichen wurde. :)
    Selber habe ich nicht den neuesten MDS. Wer kann mir schreiben, ab welchem Jahr dieser „PF“ gestrichen wurde?

    Genauso (gerichtet an KJ) mit den vermeintlichen FARBEN (innerh. eines Bg.!) bei SBZ, die ich hier mal kritisierte. Die gibt es NICHT!
    (Nebenbei: Auf meine Initiative hin wurde auch der DDR-Bl. 12FII gestrichen und manche andere Sachen…).

    Was die BPP Prüfung als solche dazu betrifft, so unterliegen die Prüfer den Vorgaben die sie dazu haben.
    Also falsch geprüft? JA und gleichzeitig NEIN!
    NEIN, weil sie schon richtig nach gegenwärtigen Vorgaben und Kenntnisstand geprüft haben.
    JA, weil das nicht wirklich dem entspricht, was eigentlich richtig wäre.

    Wer beurteilt das, was heute schon richtig ist oder nicht?
    Dazu ist technisches Fachwissen (Druckherstellung etc.) von Nöten …

    Gruß

  • Besonderheiten von DDR-Dauerserien und Dienstmarken

    • Jurek
    • 14. April 2014 um 12:41

    Das ist kein dicker Aufdruck (so wie es welche tatsächlich auch gibt), sondern das sind bloß die typischen breiteren Quetschränder des Buchdrucks.
    Ansonsten ist der Aufdruck damit gleich wie auf der linken Briefmarke.

  • Neuer DDR-Plattenfehlerkatalog 1949 - 1969

    • Jurek
    • 12. April 2014 um 06:45
    Zitat

    Selbstverständlich gilt dies auch für andere Sammelgebiete.


    Auch Plattenfehler? = a l l e r Ausgaben, d.h. auch Dauerserien.
    Wie will man das dann im MICHEL verwirklichen, wenn man sich nur mit Sondermarken beschäftigt? ;)

    Schönes WE!

  • DDR gestempelt 845 X y II

    • Jurek
    • 9. April 2014 um 19:07

    Mir kommt es vor, dass das irgendwo hier schon in Forum genau erklärt worden war. Müsstest du danach suchen.
    Allgemein ist es ja so, dass nach gänzlicher Entfernung der Gummierung kann man diese natürlich dann nicht mehr bestimmen. Irgendwie logisch, oder? Sei es, es gibt andere Indizien zu Bestimmung, wie z. B. die Type und Datierung des Stempels, die die andere Möglichkeit ausschließen bzw. die nur eine für bestimmte Sorte festlegen …

    Und wie du richtig schon meinst, mit der „Papierstruktur“ =(WAS IST DAS?), hat das eine mit dem anderen nix zutun!
    Ich wiederhole mich hier oft mit meiner Behauptung, dass die vom Hr. Dr. Tichatzky eingeführte Bezeichnung von „Papierstruktur“, eigentlich in der von ihn gemeinten Form (der geometrisch angeordneten Einkerbungen auf der Oberfläche des Papiers, die von der „Siebseite“ eben vom sehr feinmaschigen Sieb stammt), nicht wirklich was mit der eigentlichen Papierstruktur was zutun hat. Nein, da geht es um die Siebstruktur, die der Tichatzky meint, und nicht die Papierstruktur, auch wenn man natürlich diese als eine Struktur auf der Oberfläche des Papiers bezeichnen kann.
    Papierstruktur bezeichnet in erster Linie die optisch wahrnehmbare Oberflächenbeschaffenheit des Papiers. Dazu kann auch die Papierfaserung mit derer Laufrichtung zählen, soweit diese durch ggf. vorhandene Beschichtung noch erkennbar ist. Und etliche andere Faktoren.
    Prinzipiell diese von Tichatzky gemeinte „Papierstruktur“, die eben der Siebstruktur entspricht, diese kann auf mechanischen Wege (stark satinierte Papiere) auch gänzlich verschwinden. Hat nachher das Papier keine Struktur mehr!? :D

    Gruß

  • DDR 1949 - 1956 Marken gestempelt grundsätzlich prüfen lassen?

    • Jurek
    • 9. April 2014 um 18:44

    Besonders eben die Fälschungsgefährdeten und alles, was höheren Wert hat.
    Bei gestempelten an erster Stelle natürlich die DDR-MiNr.339x.
    Bei postfrischen auch alles, was besonders hoch im Kurs steht (z.B. die Dauerserien Pieck und Persönlichkeiten) – denn es kann auch so gut entfalzt oder nachgezähnt etc. sein, dass der Laie das gar nicht merkt. Aber darüber hinaus eben die ganzen Farben und Typen …
    Kommt auch darauf an, was man damit vor hat. Beim Verkauf gehen geprüfte natürlich besser.
    Man könnte grundsätzlich alle Briefmerken der 50ger Jahre prüfen lassen, aber notwendig ist das nicht für alle. Aber bei Zweifel in so manchen Fällen... - Nur prüfenlassen ist auch nicht billig und dauert meist halbes Jahr! Also wie erwähnt, man muss dann nachher oft selber das Pro und Contra abwägen.

    Gruß

  • Paleophilatelie: Paläontologie und Philatelie

    • Jurek
    • 9. April 2014 um 18:32

    Ja, interessant.
    Neuerdings versuchen Wissenschaftler manchen Sauriern auch „mehr Gesicht“ zu geben. Davon z. B. ihr Federkleid (warum soll selbst T-Rex als eine Art Kreuzung zw. Kroko auf zwei Beinen und einer Art Huhn, nicht auch davon was gehabt haben!?) sogar farblich zu rekonstruieren.
    Natürlich findet man keine versteinerten Farben (oder doch?), aber Farbpigmente, die man unter Elektronen-Rastermikroskop versucht je nach derer äußerlichen Formen, dieser jeweiligen Farbe zuzuordnen.
    Es scheint, dass die Schulbücher müssten wieder neu (um)geschrieben werden…

  • Paleophilatelie: Paläontologie und Philatelie

    • Jurek
    • 9. April 2014 um 16:03

    Für mich ein faszinierendes Thema.
    ABER, mich verwundert oft der große Glaube der Evolutionisten und Paläontologen, wie die nur aus manchen Bruchstücken gleich ganze Individuen rekonstruieren können bzw. wollen!? …
    Neuerdings kommen auch manche neuere Ideen dazu, dass man das, was man sich bis jetzt vorgestellt hat (z.B. über T-Rex & Co.), dass man vieles davon wieder ganz neu betrachten müsste……

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