1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Mitglieder
  3. Bingo213

Beiträge von Bingo213

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • Bingo213
    • 28. November 2007 um 19:05

    Die heute so geschätzten Briefmarken der klassischen Gebiete wurden als
    Wertmarken für den einmaligen Gebrauch mit Buchdruckpressen angefertigt.
    Als erhabene Druckmatritze wurden Drucksteine der Marken in einen Rahmen
    eingesetzt. Dann wurden die Drucksteine mit Farbe eingerieben, eine gefühlvolle Arbeit, bei der die Farbe gleichmaßig von Hand aufgetragen wurde.
    Bei dieser Arbeit wurden teilweise auch Drucksteine beschädigt.
    Auf den oberen Deckel wurde das Papier aufgespannt und angefeuchtet.
    Danach wurde der Druckdeckel mit dem Papier auf den Druckstein gepresst.
    Der Deckel wurde wieder nach der Farbpressung hochgefahren und das Papier entnommen und zur Trocknung aufgehängt. Es wurden 1 oder 2 Drückgänge
    gefahren. Dieses Verfahren wurde etwa bis 1870 praktiziert, dann kamen
    wegen der viel größeren Mengen Plattendruckmaschinen mit gravierten
    Messingplatten zum Einsatz, mit denen auch Prägungen vorgenommen werden konnten, DR Brustschilde, CH Scheizer Kreuz im Oval.
    Diese Plattendruckmaschinen verfügten schon über Farbabstreifer, so dass
    es keine großen Unterschiede in der Dicke der Farbschicht gab.
    Bei diesen Steindruckverfahren war die Farbe unterschiedlich dick aufgetragen,
    die Druckpapiere waren teilweise unterschiedlich feucht.
    Hier sind dann teilweise chem. Reaktionen über die Jahre möglich.
    Wohlgemerkt diese Postwertzeichen wurden damals zum schnellen Verbrauch gedruckt.
    Farbe, Papier und Lagerung sind hauptsächliche Ursachen. Um diese wertvollen Stücke zu erhalten, muss auf die schon von mir beschriebenen
    Werte geachtet werden.
    Kälte in Räumen erhöht die Luftfeuchtigkeit. Beste Temperatur ist 20 - 22,5 Grad Celsius, Temperaturen über 25 Grad C. können die Gummierungen
    angreifen, auch von modernen Marken.

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • Bingo213
    • 27. November 2007 um 18:28

    Vielen Dank Doktorstamp,
    die fast lückenlosen Recherchen und Erklärungen sind fast von wissenschaftlicher Natur und erklären die chem. Prozesse am Objekt selbst.
    Wie schon ausgeführt spielt das Papier und Farbe im Zusammenwirken eine
    wichtige Rolle. Bei dem damaligen Einsatz von Druckfarben spielten Pigmente welche aus Mineralstoffen gewonnen wurden die Freisetzung von Oxide oder Sulfide eine Rolle. Eine gern vorgenommene Stabilisierung für Farben war das sogenannte Bleiweiß, welches heute wegen seiner Giftigkeit verboten ist.
    Erdfarben und Mineralstoffe in denen Metalle und sulfidischer Form sind
    (Kupfer, Aluminium in Form von tonhaltiger Erde) können auch später Sulfide ausscheiden.
    Wie von Doktorstamp geschildert auf die Lagerung achten.
    Ein Hygrometer in dem Raum wo wie Marken stehen hilft bei der Überwachung der Luftfeuchtigkeit. Empfohlen wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 40 - 55% und eine Raumtemperatur von 20 bis 22,5 Grad. Ideal für Alben sind
    Naturholzschränke ohne Oberflächenversieglungen, da diese Schränke die Feuchtigkeit des Raumes aufnehmen und relativ schnell wieder abgeben.

    Dies soll nur eine Anregung sein.
    Grüße
    Bingo 213

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • Bingo213
    • 24. November 2007 um 19:02

    Briefmarken sind uns seit 1840 mit der Black Penny bekannt. Sagen wir, unsere Briefmarkenschätze haben ein Alter von 160 - 100 Jahre.
    Man muss sich in die Zeit zurückversetzen und auf die Herstellungverfahren achten.
    1. Papierherstellung
    2. Druckfarben
    3. Druckverfahren
    4. Gummierung
    Alle diese Punkte können wir schon je nach Sammelgebiet optisch und beim Fühlen merken.
    Die Papierherstellung in dieser Zeit wurde mit Zellstoff und Lumpen und Wasser, sowie weiteren Zusatzmittel betrieben. Die Zusatzmittel ist eine lange Liste von Stoffen wie Chlor, Kaolin, Stärke, Leim, Harze, Kalisalze usw.
    Heute gibt es Normen für die Alterungsbeständigkeit von Papier, damals nicht.

    Druckfarben waren genauso im Umbruch, es gab Mineralfarben, Pflanzenfarben und Pigmentfarben, welche in öligen oder wässrigen Trägerflüssigkeit mit Metallsubstanzen gebunden wurde (Metalle). In dieser Zeit waren die Chemieunternehmen wie BASF für BLAU (Indigo) und die heute nicht mehr existierende Farbwerke Höchst für ROT die Wegbereiter für chem. Farben.
    Auch hier wurde noch nicht auf Farbbeständigkeit und Giftigkeit geachtet.
    Hinzu kommt, dass fast alle Farben nicht UV-beständig sind.

    Über die Druckverfahren brauche ich nicht näher zu erläutern.

    Wichtig ist für die Aufbewahrung solch alter Marken, Aufbewahrung in
    Klemmtaschen oder Streifen, welche nicht abgeschlossen sind.
    Keine große Temperaturunterschiede in den Räumen wo die Alben sind,
    die Alben sollten nicht in Schubern sein, da eine Luftzirkulation stattfinden
    kann. Einmal im Jahr das Album durchblättern.
    Nicht lachen, in Bibliotheken wo 1000 Jahre alte Bücher aufbewahrt werden ist dies Alltag.
    Oxidationsfrei von allen Elementen sind die Edelmetalle, wobei Silber nicht dazugehört.
    Wen es interessiert kann viel hierüber im Lexikon lesen.

    Gruß Bingo213

  • Preisentwicklung

    • Bingo213
    • 20. November 2007 um 18:01

    Auch Spitzenwerte leiden unter dem Preisdruck, eine sogenannte Waadt
    Schweiz Nr. 1 mit Attest wurde vor ca. 2 Wochen bei Ebay zu Euro
    7800,-- ersteigert, der Einlieferer kam aus der Schweiz. Der Michelwert
    ist laut Katalog 19500,--, also 35% vom Michel.

    Mein Briefmarkenhändler hat mir einen Posthornsatz ** feinst mit Zeugnis
    Schlegel als Kommissionsware für 800.-- Euro angeboten.

    Wir sehen also, liebe Briefmarkenfreunde, dass auch gute Werte unter
    einem Preisdiktat des Marktes stehen.

    Gruß
    Bingo213

  • Falz läßt sich absolut nicht entfernen

    • Bingo213
    • 19. November 2007 um 20:55

    Wenn man alte Briefmarken mit Falz findet, so war das eine Archivierung in
    Alben bis Anfang 1950. Besonders die postfrischen Marken wurden noch
    bis zu diesem Zeitpunkt sehr häufig so aufbewahrt. Mit den PVC-Folien begann eine neue Sammleraera. Seit etwa 1930 gab es Einsteckalben mit Pergaminstreifen. Hier haben einige weitsehende Sammler ihre postfrischen Marken aufbewahrt.
    Mit den neuen Alben mit Klemmtaschen und Klemmstreifen, bzw. Sammelsysteme wie Lindner T ist die postfrische Marke anderen Bewertungskriterien ausgesetzt. Die Preise für Falzmarken in postfrischer Erhaltung sind verfallen. Der Michelkatalog setzt bis 1920 Marken mit sauberem
    Falz noch relativ hoch an.
    Es werden teilweise sehr seriös in Ebay alte Markenlzusammenstellungen mit
    Werten von 1870 - 1950 mit Kennzeichen */** beschrieben und sehr gut
    präsentiert. Wenn dann die Briefmarken in das Haus kommen erlebt man eine böse Überraschung. Die Falz wurden über Wasserdampf abgelöst und der
    hässliche braune oder gelbe Fleck nimmt der Marke allen Reiz. Hätte man den Falz gelassen, wäre die Marke noch ein Zeitdokument, wohl weniger Wert.
    Aber mit den hässlichen Flecken sind es für mich Knochen.
    Welch eine Freude kommt auf bei einem Satz mit PAX Briefmarken, wenn der Hauptteil diese Flecken hatte (ohne Falz)
    Bei gestempelten Marken ist der Falz kein Problem, er geht zu entfernen.

    Gruß Bingo213

  • Preisentwicklung

    • Bingo213
    • 19. November 2007 um 19:11

    Die Preisentwicklung ist allgemein im Fallen, denn es kommen derzeit viele Sammlungen zum Verkauf über verschiedene Kanäle. Eine Verkaufsschiene ist Ebay, hier sind teilweise Händler, Sammlerprofis und Amateure und natürlich
    engagierte Sammler unterwegs. Die nächste Möglichkeit ist zu einem
    Briefmarkenhändler zu gehen, aber sind erheblich weniger geworden, da
    die Ladenmieten gestiegen sind, das Kundenpontential kleiner und die
    Verkäufer mehr geworden sind. Von Händlern, die ich kenne habe ich erfahren, dass nur noch geringe Bestände an Zubehör, aber auch an Marken gehalten werden. Einiges wird in Kommission genommen und mit entsprechenden Abschlägen an Sammler verkauft. Einige dieser Briefmarken-
    Händler pflegen ihre Internetseiten und geben auch Sammlern die Gelegenheit
    sich auf dieser Internetseite zu präsentieren.
    Auktionshäuser sind auch weniger geworden.
    Nur Internet-Briefmarkenhändler haben nicht abgenommen.
    Beste Möglichkeit einen Überblick zu gewinnen ist die DBZ, welche einen recht großen Werbebereich hat.
    Nun kommen wir zu den Sammlern. Natürlich gibt es viele junge Sammler,
    viele Sammler mittleren Alters, ab die meisten Sammler sind die Alten über
    55 Jahre. Die Sammler, welche mit diesem Alter arbeitslos geworden sind,
    haben schweren Herzens ihre Sammlungen in den Markt zum Teil oder sogar ganz gegeben. Wenn man an die Rentner denkt, welche heute eine Rente um Euro 1200 - 1500 monatlich, da wird auch hin und wieder zur Sammlung
    geschielt um sich einen Wunsch zu erfüllen.
    Ist da Sammler verstorben, und die Ehefrau nur noch 7-800 Euro Rente hat und kein Interessent in der Familie ist, geht eine solche Sammlung meist in den Verkauf, über den Wert brauchen wir nicht zu reden.
    Dies sind die Beobachtungen eines 64 Jahre alten Sammlers, welcher
    in einem Verein ist, Händler kennt und noch viel Interesse an seinem Hobby hat.

    Gruß Bingo213

  • Schweiz 1960 Nr. 696 - PF

    • Bingo213
    • 15. November 2007 um 21:50

    Hallo Briefmarkenfreunde,

    beigefügter Scan zeigt die 5 C. Marke des Standesläufer
    die linke Marke ist normal, die rechte Marke hat einen Punkt zwischen
    Daumen und Siegel auf dem Brief.

    Im Michel Schweiz spezial gibt es kein Hinweis

    Was ist Eure Meinung ? Liegt hier eine Druckzufälligkeit oder eine Abart vor?

    Gruß Bingo 213

    Bilder

    • 696 CH.jpg
      • 387,85 kB
      • 1.433 × 866
      • 250
  • Nr. 170 x

    • Bingo213
    • 10. November 2007 um 14:50

    Hallo Sammlerfreunde,

    ich bin nunmehr mit der Eingabe bei 1924 gelandet,
    vielen Dank an alle, welche mir mit ihrem Rat geholfen habe.
    Jetzt habe ich eine Bitte, ich bräuchte einen Scan von der

    sitzenden Helvetia 170 x

    kein besonderer Wert, aber es scheint so, dass eine falsche Marke eingeordnet
    ist.

    Vielen Dank im voraus

    Gruß Bingo 213

  • Ebay D + Ebay CH

    • Bingo213
    • 9. November 2007 um 21:58

    Hallo Sammlerfreunde,

    wenn ich auf die Briefmarkenseite von Ebay in der Schweiz gehe ist das Angebot der Briefmarken und Sammlungen sehr übersichtlich.
    Sehr viele Einlieferungen sind aus Deutschland.

    Bei der deutschen Ebay Seite Briefmarken platzt fast der Rechner und es
    sind viele hochwertige Angebote aus der Schweiz zu finden.

    Jetzt eine Frage an die Schweizer Sammlerfreunde, ist hier der Markt für
    Briefmarken im Verkauf besser oder sind in Deutschland mehr Sammler.
    Das Schweizer Auktionshaus Rapp macht in deutschen Briefmarken -
    Zeitschriften Offerten, dass in der Schweiz beste Preise erzielt werden.

    Wenn ich in der Schweiz bin finde ich kaum Hinweise von Briefmarkenhändler.

    Hier würde gerne etwas dazu hören und freue mich auf Euer
    Feedback

    Gruß Bingo213

  • Tageslichtlampen?

    • Bingo213
    • 9. November 2007 um 21:01

    Hallo Phila Tom,

    bei meinen Farbestimmungsversuchen meiner alten Schweizmarken gab mir
    Alfredolino den Rat mit einer Quarlampe oder bei Tageslicht die Farbbestimmung vorzunehmen. Quarzlampen, wie früher von Michel als
    Prüflampen verkauft, sind nicht mehr erhältlich aus Strahlenschutzgründen.
    Ich habe mich mit einem Techniker der Heraeus Quarzlampen (Nobellight)
    hierüber unterhalten. Die neuen Tageslichtlampen sind hierfür geeignet,
    da die Lampe 5500 Kelvin Farbtemperatur haben muss, welche bei einer
    Leistung von 25 Watt erreicht wird.
    Solche Lampen sollten möglichst als Stehlampe oder Tischlampe mit entsprechendem Reflektor verwendet werden.
    Bei der Kombination Energiespar- und Tageslichtlampe 11 W entspricht
    normal 60 W kann man sich bei längerer Handhabung die Augen verblitzen.

    Empfehle Dir eine Stehlampe bei Amazon 50 - 180 Euro

    Gruß
    Bingo 213

  • Postbetrug oder was ist das?

    • Bingo213
    • 9. November 2007 um 20:37

    Hallo Sammelfreak,

    zu diesem Thema 2 Anmerkungen

    ich sammle seit 40 Jahren mit Pausen dazwischen.Anfang 1970 wurden
    außer einigen Dauerwerten alle Sondermarken ohne Jahreszahl unter dem
    Druckbild ungültig. Hierdurch entstand der Preisverfall für die postfrische
    Ware. Briefmarkenhändler verklebten ihre Bestände für Markensendungen
    von ungültiger Ware, daher sind teilweise noch Marken aus den 60 er Jahre als Tauschware
    mit fünfstelliger Postleitzahl auf dem Stempel
    also Falschstempel

    In Sachen Unfug
    1990 hat Loriot im Stern auf der Humorseite 1 Briefmarke mit einem Ei
    gebracht - Inschrift Deutsche Eiheit - Diese Marke ausgeschnitten und auf
    ein Seitenstück von einem Block geklebt, dieses wiederum als Frankatur auf Brief verwendet, würde von der Post unbeanstandet mit einem vollen
    Rundstempel entwertet und befördert.
    Leider wurde mir das Stück bei dem Herumzeigen bei einem Tauschtag
    nicht wiedergegeben.

    Gruß Bingo

  • BRD Abarten - Zufälle gibt's

    • Bingo213
    • 9. November 2007 um 19:58

    Hallo di Postmann

    diese Masche mit den geschnittenen Marken gibt es schon länger und verweise auf die Michel-Nr. 948 U.
    Diese Marke war in einem Micheljahrgang mit Bewertung ---- aufgeführt,
    dann kam ein Hinweis in der Rundschau, dass die Marke aus gestohlender
    Makulatur stammt. In dieser Zeit ebenfalls die Andreaskreuze als Entwertung
    Ich nehme an, dass die Prüfzeugnisse auch falsch sind.
    Bewertet im Goede - Katalog mit DM 1500.--
    Gruß Bingo213

    Hier ein Scan

    Bilder

    • 948 U.jpg
      • 864 kB
      • 3.307 × 2.330
      • 369
  • Sammlung BRD 1960-2004

    • Bingo213
    • 9. November 2007 um 18:55

    Hallo Odenwaldpost,

    einige Briefmarkenfreunde haben Ihre Meinung gesagt.
    Wenn viel ideelles Herzblut in der Sammlung steckt, sollte man sich nicht
    scheuen einen Michelkatalog zu kaufen (Euro 36,50) und diese Jahregänge
    mal durcharbeiten.
    Bei diesen Marken gibt es auch etwas bessere Werte, zum Beispiel:
    Rollenmarken in 5 oder 11 er Streifen mit rückseitiger Nr. teilw. in
    schwarz, rot, blau und grün (Unfallserie)
    Rollenmarken auf Bogen - waagrechte Paare
    interessant sind auch die Jahre 1990 - 1996 hier sind viele Plattenfehler
    durch die Druckerei in Wermsdorf und nicht zu vergessen die Sondermarke
    Koblenz ohne Leuchtstoff.
    Wenn Markenheftchen vorhanden sind gibt es gute Stücke mit Zählbalken.

    Wenn die Jahrgänge nur nach Stück liegt der Michelkatalogwert
    bei postfrisch ca. 1600
    gestempelt ca. 800
    bei sehr guter Erhaltung max. 20 - 25 % vom Katalogwert
    von einem Sammler erzielbar, bei Ebay eher weniger

    ich hoffe Dir einen genaueren Anhaltspunkt gegeben zu haben
    und grüße mir den Odenwald, nächste Woche bin ich in Buchen
    zu einer einer Feier.

    Bingo213

  • Was arbeitet Ihr?

    • Bingo213
    • 9. November 2007 um 16:45

    Ich bin gelernter Industriekaufmann mit Technikum Metalle und arbeite mein
    ganzes Berufsleben in diesem Metier, erst Sachbearbeiter, dann Abteilungs-
    leiter, danach für einen Großkonzern für die Anwendungstechnik von Metall
    im Außendienst und die letzten 22 Jahre als verantwortlicher Prokurist in einem Metallhandelshaus für Metallhalbzeuge. In 5 Monate geht es in die Rente.
    Aus diesem Grunde fange ich jetzt an meine archivierten Briefmarken näher
    zu untersuchen und stelle öfters teilweise dumme Fragen im Forum.
    Wenn ich bei den Briefmarken so gut Bescheid wüsste, wie bei NE-Metallen,
    dann würde ich nicht so viele Fragen stellen.

    Es grüßt Euch
    Bingo213

  • Michelsoft ?????

    • Bingo213
    • 8. November 2007 um 21:23

    Hallo Concordia CA

    selbstverständlich habe ich eine sehr ausführliche Frage zu dem Komplex
    gestellt und eine sehr dumme Antwort bekommen.
    Ende Oktober meldete sich die Geschäftsleitung von Michel und entschuldigte sich für die dumme Antwort und bat um Mitteilung von Fehlern bzw. fehlender Scan-Bilder.

    Gruß
    Bingo213

  • Wo ist die Nase

    • Bingo213
    • 8. November 2007 um 18:39

    Hallo Sammlerfreunde

    ich bin wieder mal im Forum mit der Frage wo ist die Nase
    Marke Schweiz 71 I
    bei der linken Marke fehlt nach meinem Scan die Nase
    ist dies im Zumstein ?

    Gruß
    Bingo213

    Bilder

    • UPU 71.jpg
      • 760,65 kB
      • 2.149 × 1.299
      • 354
    • UPU 71 Detail.jpg
      • 44,32 kB
      • 281 × 285
      • 379
  • 500 Jahre Post

    • Bingo213
    • 6. November 2007 um 19:29

    Hallo Tobias,
    ich würde Dir raten diesen Beleg aufzuheben, und in eine Deutschlandsammlung einbringen.
    Kleiner Tip : Die DDR, Berlin, Österreich und Belgien haben das gleiche
    Markenbild herausgebracht. Versuche hierzu gelaufene Briefe mit diesen
    Marken zu bekommen.
    Besonders interessant sind Briefe mit der DDR Marke und den Cachet-Stempeln
    zu diesem Anlass (16 Stück)
    sowie Mischfrankaturen DDR mit Deutscher Post.

    Gruß
    Bingo213

    Bilder

    • Unbenannt-Scannen-10.jpg
      • 105,45 kB
      • 1.074 × 649
      • 222
  • Plattenfehler Helvetia Nr. 62

    • Bingo213
    • 6. November 2007 um 18:27

    und hier nochmal die
    Marke unten rechts

    Bilder

    • Nr. 62 Helvetia.jpg + 1.jpg
      • 374,14 kB
      • 2.866 × 1.732
      • 206
    • Nr. 62 abgenutz Detail.jpg
      • 29,14 kB
      • 204 × 262
      • 195
  • Plattenfehler Helvetia Nr. 62

    • Bingo213
    • 6. November 2007 um 18:08

    Nunmehr die Rechte marke neuer Scan

    Bilder

    • Nr. 62 Helvetia.jpg
      • 348,2 kB
      • 2.866 × 1.732
      • 214
    • Nr. 62 Detail Helvetia.jpg
      • 19,49 kB
      • 238 × 206
      • 223
  • Plattenfehler Helvetia Nr. 62

    • Bingo213
    • 6. November 2007 um 17:52

    Ausschnitt

    Bilder

    • Nr.62 Detail.jpg
      • 15,47 kB
      • 188 × 157
      • 273

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™