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  3. doktorstamp

Beiträge von doktorstamp

  • Sindelfingen 2012 Treffen in der Pfefferburg

    • doktorstamp
    • 23. Oktober 2012 um 12:56

    Häufig findet ein Treffen der Forumler im Raucherzelt, aber auch bei den Argenständern, hier kann man auch nachfragen ob der einer oder anderer auf der Messe ist.

    Die Reise dahin beginnt für mich in etwa 12 Stunden. Forumler neu und alt begrüßen zu können ist für mich immer eine Freude.

    Bis denne

    mfG

    Nigel

  • wie ist auf English Falz ?

    • doktorstamp
    • 15. Oktober 2012 um 09:20

    Die gängigen Abkürzungen sind wie folgt angegeben

    1. v.l.m.m. very lightly mounted mint
    Gummi leicht vom Falz berührt

    2. l.m.m. lightly mounted mint
    Gummi vom Falzankleben stark betroffen

    3. lge. pt. o.g. large part original gum
    Gumi fehlt an der Stelle des Falzes

    4. pt. o.g. pt. o.g. part original gum
    Gummi fehlt zum Teil

    5. small pt. o.g. small part original gum
    Gummi kaum vorhanden

    Bei 3, 4, 5 kann es Falzreste geben

    mfG

    Nigel

  • GB mit Aufdruck

    • doktorstamp
    • 12. Oktober 2012 um 18:11

    Bei genauerer Betrachtung der obigen Marken wird schon einiges klar. Die Marken haben die Inschrift "Postage" und "Revenue", was so viel hießt die Marken können sowohl postalisch als auch fiskalisch verwendet werden.

    Noch zu der Zeit Viktoria waren die Marken nur mit der Inschrift Postage versehen. Es gab zu jener Zeit auch noch extra fiskalische Marken. Von Hanser sind zwei abgebildet. Diese sind in manchen Katalogen von der Firma Stanley Gibbons aufgelistet.

    Die Dienstmarken von Viktoria und Edward VIII sind in den Katalogen behandelt. Je nach Katalog reicht es von eine einfache Auflistung bis hin zu einer Erläuterung über ihre Verwendung.

    Andere Markenausgaben GB, die mit einem Überdruck bzw. durchlocht sind waren mit Genehmigung und Bewilligung seitens der Post gestattet. Es sollte einerseits dazu dienen Diebstahl von den Markenbeständen eines jeden Amtes bzw. Firmen verhindern. Ferner waren sie für eine Steuerabgabe an die Staat vorgesehen; Geburtsurkunden, Hochzeit, Sterbe usw. waren mit eine Steuerabgabe belastet, weitere oder sonstige Finanziellenangelegenheiten mit einer Behörde oder einem Amt (egal was für eine) unterstanden die selben Verordnungen.

    Revenue bedeutet krass übersetzt Einkommen, hier hatte wiki wahrscheinlich Hilfe geleistet. Staatliches "Einkommen" durch Steuerabgaben an den Staat, oder anders gesagt was der Staat durch Steuern vereinnimmt.
    Google mal Inland Revenue für eine tiefereingehende Erklärung.

    Excise, besser Customs & Excise, hinzu kommt Excise Duty hierdurch werden allgemein eingeführte Gute verzollt, auch können Leistungen verzollt. Aber auch hier kann wiki helfen. Die verzollten Gelder fliessen auch dem Staat zu.
    Auch über die gesetzliche und sprachliche Feinheiten zwischen Zollfrei "duty free" und Beschaufrei "excise free" sollte verstanden und beherzigt werden.

    Ferner sollten dumme Sprüche unterlassen werden, viele lesen diese Seiten, und man kann es letztenendes auch bereuen.

    mfG

    Nigel

  • Ceylon 1938: Zähnungen

    • doktorstamp
    • 6. Oktober 2012 um 17:18

    Mein Tipp; verwende Stanley Gibbons Part 1. Hier werden die Marken jeweils mit vorkommenden Zähnungs(ab)arten nach Nominale gelistet. Überwiegend entstammen die Abarten bei den späteren Druckgängen (Nachauflagen).

    Ferner ist eine Mitgliedschaft bei dem GeoSix Society ratsam.


    mfG

    Nigel

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • doktorstamp
    • 30. September 2012 um 23:32

    Nach dem Vermerk "Please to send via San Francisco-New York to Denmark" ist die Karte über Sibirien gelaufen.

    Hier war die Bahnverbindung unter Aufsicht der Alliierten.
    Sehe hier

    Teil 1

    Teil 2

    Der Postaustausch der BEF British Expeditionary Force lief generell uber die Krim, da vor allem weiter Gebiete des Nordostens Rußlands in der Macht der Roten waren.

    Information zu der Einmischung der Alliierten während des Bürgerkriegs ist spärlich vorhanden. Englischerseits stehen die Akten noch unter Schloß und Riegel.

    mfG

    Nigel

  • Lumpus2000 hat Geburtstag

    • doktorstamp
    • 30. September 2012 um 23:17

    Auch dir Swen alles erdenklich gute.

    mfG

    Nigel

  • doktorstamp hat Geburtstag

    • doktorstamp
    • 30. September 2012 um 23:16

    Ich möchte mich für die netten Wünsche herzlichst bedanken.

    mfG

    Nigel

  • Sindelfingen 2012 Treffen in der Pfefferburg

    • doktorstamp
    • 13. September 2012 um 07:00

    Ich bin auf jeden Fall in der Messe zu treffen, und freue mich auf ein Wiedersehen mit den Forumlern, auch welche zu kennenlernen die ich bisher nur noch vom Schreiben kenne.

    mfG

    Nigel

  • Inflationszeit

    • doktorstamp
    • 9. September 2012 um 16:08

    Es war noch bis in die 60er Jahre Gang und Gabe Marken in den Alben mit Falz einzuheften.

    Postfrische Inflationsmarken ohne Falz sind noch in Hulle und Fulle vorhanden, meist spotbillig, es gibt aber Wasserzeichenabarten und auch Farbnuancen die dementsprechend nicht so billig sind.

    Gebraucht ohne Falz! Warum?, bei einer gebrauchten Marke ist der Gummi längst weg, lediglich beim unsachgemässes Entfernen der Falzreste kann eine gebrauchte Marke beschädigt werden.

    Nu jedem das seine, aber bei gebrauchten Marken wirst du langer suchen müssen.

    mfG

    Nigel

  • Komplette Sammlung

    • doktorstamp
    • 9. September 2012 um 15:48

    Bei den meisten solcher Sammlung kannst du mit ungefahr 10% der Anschaffungskosten rechnen.

    Enttäuschend, aber leider ist die Welt mal so.

    mfG

    Nigel

  • germania forgeries

    • doktorstamp
    • 30. August 2012 um 19:07

    The stamps to which you refer can be found listed in the Michel Specialised Band I. Indicated by PFä in italic under their respective issues.

    They are for the most part exceptionally rare.

    From time to time articles appear in Philatelie.

    Die Postfälschungen des Deutschen Kaiserreichs, Jaschke-Lantelme, has illustrations of all of the forgeries. I believe this is still available from the author.
    His address can be found at;


    However to provide illustrations from either of the above mentioned publications would be a severe infringement of copyright law.

    There may be a very slim chance that the forum members have some of the forgeries in their possession, in which case, they may choose to upload them.

    regards

    Nigel

  • germania sheets - plating ...

    • doktorstamp
    • 28. August 2012 um 22:12

    The Arge Germania has lists of plate flaws.

    However your question somewhat simplifies what is quite a complicated series of issues.

    1900 Reichpost

    1902 Deutsches Reich w/o watermark

    1905 Deutsches Reich w. watermark (peacetime printings)

    1915 Deutsches Reich w. watermark (wartime printings)

    1916 Deutsches Reich (supplementary issues)

    1920 Deutsches Reich (colours changed)

    Ignoring the last issue comparison both for flaws and shades must be made with stamps of the same value within the same issue.
    A mistake that many collectors make, and not just abroad, but also within Germany as well. Shade differentiation is further complicated by being defined from a colour tree (Farbbaum). This is something that many outside of Germany struggle with. So dismiss notions of dark to light or vice versa.

    Several books are available.

    Germania Jaschke-Lantelme (now out of print, but crops up on Ebay from time to time, expect to pay around €50+)

    The 1920 series is the subject of three books available from Infla Berlin.
    Vol (Band)66-1, Vol. (Band)66-2, and Vol (Band)66-3, the last is not yet published, however should appear early next year

    Plattenfehler der Reichspost Ausgabe, this too is out of print, but gaining a copy should not prove too dificult.

    Aside from Ebay, consider searching Amazon, and also abebooks. The last often turns up trumps, and is not always expensive.

    Another point to note, flaws are not always flaws, the Germans differentiating between Plattenfehler (regularly occurring flaws) and Druckzufälligkeiten (flaws occurring by happenstance/chance), many of the"flaws" you will have found; nicks, dings, breaks, scratches, blots, spots, etc. are ascribed to the latter category, and thus have no catalogue status neither in Michel nor the specialised literature of the Arge.

    There is within the webpages here a Datenbank, a good number of the pages concern themselves with the Germania issues.

    Consider also where there are also knowledgable people to assist with answers in addition to those found here.

    regards

    Nigel

  • Baron Lieven 1. Weltkrieg

    • doktorstamp
    • 28. August 2012 um 18:27

    Auf dieser Seite taucht der Name recht häufig auf. Allerdings um weiteres zu erhalten, muß man bezahlen.

    mfG

    Nigel

  • Baron Lieven 1. Weltkrieg

    • doktorstamp
    • 28. August 2012 um 17:08

    Wo sie gewohnt haben. Auch gibt der Link Preis über die Söhne. Etwas verwirrend da der eine Alex hieß, der andere dagegen Alexander.


    Wohl handelt es hier um die Ahnen des jungen Leutnants.


    Unter diesem Link erfährt man etwas mehr über die Vergangenheit und Errungenschaft der Verwandten.


    Diese Seite wirst du wohl bereits entdect haben.


    Nur flüchtig durchgelesen aber verwandten durch Ehen.


    Der Herr betreibt Ahnungforschung, da scheint es wohl hilfreich weiter zu lesen


    Hier ist der Familienname zu lesen, wohl aus welchen Grunden auch immer ist ein Teil der Familie ausgewandert. Sehe oben wo das Haus und Grundstück im Agrarreform 1920 "beschlagnamt" wurde.

    Anscheinend war die Familie hier mitreinverwickelt, wohl nicht der besagte gefallene Leutnant.

    (Adelsgeschlecht)

    Wo wären wir ohne Wiki??
    Immerhin zahlreiche Links.

    Und jetzt bist du an der Reihe.

    Russische links habe ich ausgelassen, wohl für vielen gibt es hiermit eine sprachbarriere.

    mfG

    Nigel

  • Literatur von Jäschke-Lantelme

    • doktorstamp
    • 20. August 2012 um 20:22

    Ich kann dir sagen was ich vom Herrn Jaschke-Lantelme gesagt bekommen habe bzgl. einer zweiten Auflage. "Er denkt zur Zeit nicht an eine zweite Auflage".

    Das Buch erscheint gelegentlich bei Ebay.

    Ansonsten kannst du hier;


    oder hier falls deine Englischkenntnisse nicht ausreichend sind


    kostenlos eine Anzeige abgeben. Man wird nicht zum Kauf gezwungen.

    Eine Nachfrage bei AIJP wäre auch eine weitere Möglichkeit, da sie Literatur-Bestände verstorbene Mitglieder auflösen.

    mfG

    Nigel

  • In Memoriam Abarten Hannes

    • doktorstamp
    • 20. August 2012 um 16:25

    Ich habe den Hannes nunmal vor sieben Jahren kennengelernt. Zu jener Zeit wo ich ihn kennenlernte hatte das Forum hier kaum 100 Mitglieder.

    Ein Urgestein des Forums, immer freundlich und zuvorkommend, ein Musterbeispiel wie man mit anderen Menschen umgeht.

    Seine Freundschaft werde ich sehr vermissen. Mein Beileid an seiner Familie möchte ich auch hier aussprechen.

    Wie kaum ein anderer werden wir dich vermissen, aber immer in Erinnerung und Ehren halten.

    Ich bin stolz dich meinen Freund nennen zu können.

    tiefst betroffen

    Nigel

  • Lateinische Termini auf Altbriefen

    • doktorstamp
    • 21. April 2012 um 16:05

    Ein Probelm mit Lateinischen Termini ist oft ihre Ableitung oder Verkürzung zu dem was wir heute überliefert bekommen.

    Noch heute liest und hört man angebliches Latein. Manches stimmt, manches hört sich nur so an. Sogenanntes "pigeon" Latein, als Nusselsprache konnte man es so in Deutsch beschreiben.

    Latein wie einige andere hier habe ich in der Schule pauken mussen. Zu jener Zeit gestehe ich hatte ich ehrlich gesagt keinen Bock die Sprache zu lernen, erst später als ich andere Sprachen lernte wüßte ich was ich für eine Grundausstattung erworben habe.

    Ich habe hier so einges an Sprachbüchern. Der Internet ist wenig hilfreich, da die Bekleidung oft nicht angegeben wird, ferner können die Stammwörter eine andere Form annehmen dank Geschlecht, Zeit, und/oder Fall. Latein hat sechs.

    Die Spachen womit ich manchmal Hilfe leisten kann, sind in meinem Profil angegeben.

    mfG

    Nigel

  • Lateinische Termini auf Altbriefen

    • doktorstamp
    • 21. April 2012 um 02:27

    So einfach ist es nicht. Die beste Übersetzungen die ich erzielen konnte;

    Falls da

    Wenn Zuhause

    Falls anwesend

    mfG

    Nigel

  • Germania. Kriegs - oder Friedensdruck ?

    • doktorstamp
    • 28. Januar 2012 um 19:04

    Erron stimme ich zu.

    Unsachgemässe(s) Ablösen/Lagerung kann zu einer Verfärbung des Papiers führen.

    mfG

    Nigel

  • Portokosten Hochinflation

    • doktorstamp
    • 28. Januar 2012 um 18:54

    Nicht nur sollte man verfahren wie mein Vorschreiber sagt, auch sollte man die Marken aus den Serien etwas genauer unter die Lupe nehmen.

    Ort und Datum sind hier wichtig.

    Versuche auch die Postreiterkarten zu sammeln, die Perioden wo sie ohne ZuF hatten verwendet werden können, sind oft nur einige Wochen lang, wenn sie überhaupt in den Postämtern vorrätig waren, was anscheinend nicht der Fall war.

    In der Literatur ist ja viel zu lesen, aber nicht alles steht da, und man sollte unbedingt über den Tellerrand gücken. So wird man schlauer.

    mfG

    Nigel

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