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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von myself

  • Attest-Sprache - Formulierungen

    • myself
    • 5. Februar 2011 um 22:34

    Ästhetiker:
    Im Michel-Vorwort zu den Markenausgaben der Inflationszeit steht:
    "Der Durchstich bei den Hochinflationsmarken ab MiNr. 279 ist meist mangelhaft. Marken mit ein bis zwei fehlenden oder mehreren stumpfen Zungen sind absolut vollwertig ... Stücke mit vollständigem Durchstich rechtfertigen Preisaufschläge bis zu 100%!"
    Die von Dir gezeigte Marke ist korrekt als einwandfrei bezeichnet worden.
    Es lassen sich nicht alle Sammelgebiete 1:1 vergleichen. Zu jedem Gebiet sollte das notwendige Wissen über die Bedingungen der Ausgabe und der Verwendung (z.B. Inselpost 2.Weltkrieg vs. Bund modern) bekannt sein.

    MfG myself

  • Attest-Sprache - Formulierungen

    • myself
    • 5. Februar 2011 um 14:19

    Hallo dietbeck,

    wird der Wert des Stückes durch die Schwärzung bestimmt, oder ist die gestempelte Marke wertvoll?

    Wenn die Marke des Stück wertvoll macht, ist es egal, wer wann und wo die Marken geschwärzt hat: Ob das ein Postbeamter oder alliierter Mitarbeiter im Nachkriegsdeutschland, Oma Lieschen, die nicht mit Nazis in Verbindung gebracht werden wollte, oder ein Übereifriger erst vor 2 Jahren war.
    Die Marke ist und bleibt echt verwendet. Wie man die Schwärzung wertet bleibt dem Sammler überlassen. Der eine sieht einen gravierenden Mangel, der andere akzeptiert sie als Zeitdokument.

    MfG myself

  • Attest-Sprache - Formulierungen

    • myself
    • 4. Februar 2011 um 17:28

    Die Formulierungen sind eigentlich eindeutig, wer Attestware kauft, von dem kann wohl ein gewisses Maß an philatelistischer Erfahrung vorausgesetzt werden. Nicht alle Atteste sind eindeutig, aber die Standartformulierungen sind immer die selben. Da es zu jeder Aussage in einem Attest immer 5 Sammlerinterpretationen gibt, werden die Atteste eben immer kürzer in ihren Aussagen.

    "Einwandfrei" bedeutet z.B., dass die Marke in allen Teilen echt ist und keinerlei Mängel aufweist.
    Eine qualitative Einordnung in Hinblick auf Zentrierung, Stempelabschlag oder Einteilung in Pracht-Kabinett-Luxus ist nicht Teil des Prüfumfangs.
    So steht es auch in der Prüfordnung. Eine einwandfreie Marke kann ein Prachtstück mit Eckstempel sein, oder eine perfekt zentrierte Marke mit Vollstempel in Luxuserhaltung.

    Wenn im Attest steht "einwandfrei in der für diesen Ausgabe normalen Zähnung" wird die Marke auf Grund der Herstellungsbedingungen als vollwertig angesehen. Es kann bessere Stücke geben, geringe Abweichungen nach unten werden aber ebenso akzeptiert. Hinweise dazu finden sich im Michel-Katalog bei den jeweiligen Ausgaben.

    Zu der 151Y: Kein Attest gleicht dem anderen, da jede Marke eine andere Qualität hat:

    B) und C) sind bedarfsverwendete Marken, wenn Du Marken suchst, die sicher ihren Zweck als Briefmarke erfüllt haben, sind sie für dich interessant. B) ist besser als C). Beide Marken sind trotz der Postbehandlung sehr gut erhalten geblieben.

    A) ist von der Qualität ähnlich wie C), hätte sie nicht den Eckzahnbug, wäre sie einwandfrei. Da die Marke aber selten ist, ist der Eckzahnbug von der Gewichtung her nicht dem bei einer modernen Marke gleichzusetzen.
    D) ist die Qualitativ am besten erhaltene Marke. Wie du Stempel und Zentrierung wertest, ist dir selbst überlassen.
    E) ist qualitativ etwas hinter D), da D) farbfrischer wirkt.

    MfG myself

  • Verschandelte Briefmarken, was tun?

    • myself
    • 11. Januar 2011 um 08:43

    Hallo Herr Dr.Moeller Neuss,
    sind Falzmarken tatsächlich abgewertet worden, oder ist der Preis für postfrische Marken durch die begrenztere Menge /Liebhaberzuschläge gestiegen?
    Ich besitze leider keine alten Kataloge, wodurch sich eine Entwicklung belegen lässt. Haben Sie oder jemand anderes zufällig alte Kataloge an denen sich eine Preisentwicklung festmachen lässt?

  • Verschandelte Briefmarken, was tun?

    • myself
    • 9. Januar 2011 um 13:06

    Hallo, bitte nicht vom Thema abweichen:
    Leider gibt es bisher noch keine Antwort auf meine Frage, die ich gestellt habe.

    Es stimmt, die Eingangsfrage wurde bewusst provokativ gestellt. Es muss mir doch jemand sagen können, wie sich eine Signatur wertmäßig auf eine Marke des oben genannten Beispiels auswirkt.
    Ist diese nun mit einer stark beschädigten Marke vergleichbar (90% Abschlag), sind es 10% Abschlag (dann sollte eventuell über die Bezeichungen "verschandelt" und "verdreckt" einmal nachgedacht werden) oder spielt eine Signatur je nach Besonderheit der Marke gar keine Rolle?
    Mich interessiert die Antwort auf die Frage wirklich, immerhin möchte jeder ja irgendwann etwas Geld von seiner Sammlung wiedersehen.

  • Verschandelte Briefmarken, was tun?

    • myself
    • 9. Januar 2011 um 10:16

    Genau darum geht es: Welchen Handelswert haben Marken, die eine rückseitige, nicht durchscheinende Signatur haben.
    Den Aussagen nach, Marken mit Signaturen seien verschmutzt und verschandelt, müsste der Handelswert mit dem stark beschädigter Stücke gleichzusetzen sein.
    In meinem ersten Posting habe ich ein Beispiel einer solchen Marke beschrieben, an der gerne ein konkreter Handelswert festgemacht werden kann.
    Da ich solche Marken besitze interessiert es mich welchen Wert diese Marken noch haben.
    Wenn eine Signatur eine Marke "zerstört", muss es doch einen massiven Wertverlust geben?!
    Ich habe bewusst das obige Beispiel gewählt, da eine gestempelte Marke meist ein Unikat darstellt, die in gleicher Form selten ein zweites Mal vorkommt.

  • Verschandelte Briefmarken, was tun?

    • myself
    • 8. Januar 2011 um 19:57

    Hallo,

    da ich immer wieder höre Marken mit Signaturen sind verschmierte und verschandelte Stücke, möchte ich gerne wissen, was ich mit den bereits signierten Marken machen soll. Die Signaturen sind ja schon vor Jahren auf die Marken gekommen, bisher haben sie auch nicht gestört, da ich nur die Vorderseite der Marken betrachtet habe.

    Z.B. habe ich eine Inselpostmarke Nr. 7A mit rückseitiger Signatur "Rungas".
    Da die Marke ja augenscheinlich verschandelt ist, möchte ich gerne wissen, ob die Marke wie alle anderen beschädigten Stücke entsorgt werden soll, oder wie eine beschädigte Marke für ca. 20€ (angemessener Preis für diese Marke mit großen Mängeln) verkauft werden soll.
    Da die Marke mit einem italienischen Heimatstempel versehen ist, der nicht gerade häufig auf Inselpostmarken ist, würde ich auch gerne wissen, ob der philatelistische Wert in diesem Falle noch eine Rolle spielt, da ja eine Signatur vorhanden ist?

  • Sinn und Irrsinn von Briefmarkenprüfungen

    • myself
    • 19. Juli 2010 um 22:04

    Kontrollratjunkie:
    Dieses Gerücht, ob wahr oder falsch, habe ich auch schon einmal gehört. Ich hoffe es bleibt nur ein Gerücht, ansonsten...
    Bei vorher noch nie geprüften Marken habe ich schon manches Mal folgendes Prozedere erlebt: Die Marken kommen mit einem auf den ersten Blick echten Stempelabschlag daher und werden geprüft und für echt befunden. Nach einiger Zeit tauchen jedoch vermehrt teurere Stücke mit gleichem Abschlag auf, so dass auf unbestimmte Zeit der Stempel abgelehnt wird, da ein Missbrauch nicht mehr ausgeschlossen werden kann.

    loetti_p:
    Bei dem Sachverhalt wäre ich auch sauer. Wenn die Prüfungen nicht allzu sehr zeitlich auseinander liegen besteht meines Wissens nach evtl. eine Haftung des Prüfers. Hängt vielleicht aber auch vom Kaufzeitpunkt ab. Herr Kraft aus dem StampsX-Forum könnte Dir bei dieser Frage hilfreich sein. Den Kommentar hätte sich der Prüfer gerne sparen können. (Kannst mir mal per PN schreiben wer es war. Ich hätte da so eine Vermutung...)

    postschild:
    Herr Petry ist tatsächlich ein Vorbild für andere Prüfer. Ich kenne keine besseren Befunde. Hier lohnt sich die Prüfung allein wegen der Ausführlichkeit. Jeder, der ein Attest/Befund von Herrn Petry gelesen hat, weiß wovon ich spreche. Herr Müller hat ebenfalls mit sehr viel Herzblut und Verstand geprüft.

    MfG myself

  • Sinn und Irrsinn von Briefmarkenprüfungen

    • myself
    • 19. Juli 2010 um 20:23

    Hallo loetti_p

    Ich kann verstehen, dass man an manchen Tagen die Welt nicht mehr versteht, wenn ein Prüfer bei der Auftragsabwicklung anderer Meinung ist. Es hört sich auch so an, als ob Du auf Fälschungen hereingefallen bist und jetzt damit haderst, warum der BPP gegen diesen Verkäufer nichts unternimmt. Das ist selbstverständlich frustrierend. Mir kommt Deine Wut gut bekannt vor.

    So etwas kann aber auch weiterhelfen und zum Umdenken bewegen. Es gilt sich selbst das Wissen anzueignen, bei billigen Werten zwischen falsch und echt zu unterscheiden und bei den teuren Stücken nicht auf alte Urteile zu verlassen. Teure Marken kosten nunmal mehr und sind ohne aktuelle Prüfermeinung mit Vorsicht zu genießen.

    Die Signierpraxis ist eine unendliche Geschichte. Für Sammler postfrischer Marken ganz klar ein aktuelles Thema, da die Marken mehr oder weniger gleich sind. Sie unterscheidet tatsächlich nur die Rückseite. Bedarfsverwendete gestempelte Marken sind dagegen immer einzigartig. Zum Beispiel eine Inselpostmarke mit italienischer Heimatabstempelung wegen einer Signatur zu verpöhnen würde nur mangelndes philatelistisches Wissen offenbaren.
    Herr Geigle spricht bei der Vermeidung von Signaturen meines Wissens nach auch nur von postfrischen Marken.

    Ich muss gestehen, dass ich aus eigener Erfahrung gerne Stücke habe, die 2 Prüfer geprüft haben. Dabei reicht mir ein aktueller Befund, die ältere Prüfung kann gerne durch eine Signatur gekennzeichnet sein. Dies ist nämlich meine Erfahrung: Stücke die ein älterer Prüfer als echt erkannt hat und auch aktuell als echt geprüft werden, stellen sich oft als dauerhaft echte Stücke heraus, sie haben quasi eine Geschichte. Aktuell geprüfte Marken, die vorher nie ein Prüfer gesehen hat, stellen sich manchmal schneller als man denkt als nicht mehr prüfbar heraus. Wie stehen heute aktuelle Prüfungen wohl in Jahren da, wenn diese Altprüfungen sind? Ich räume den erstgenannten Marken trotz Signatur bessere Chancen ein...

    Vielleicht erzählst Du kurz den ganzen Sachverhalt, ohne Namen zu nennen. Dann wirst Du garantiert Tipps erhalten, die Dir weiterhelfen.

    MfG myself

  • Sinn und Irrsinn von Briefmarkenprüfungen

    • myself
    • 19. Juli 2010 um 18:21

    Nicht gleich an die Decke gehen.

    1.) Die Breite der Prüfgebiete gibt keinen Aufschluss über die Qualität des Prüfers. Oft passieren auch einem Prüfer in einem Gebiet genügend Fehler

    2.) Gegen falsche Prüfzeichen vorgehen: Wird vom BDPh gemacht, falls der Urheber im großen Stil erwischt werden kann. Einzelne Fälschungen interessieren keinen Staatsanwalt. Besonders wenn keine Stempel gefunden werden. Dann gibt es eh die Aussage: "Habe ich selber so gekauft, keine Ahnung"

    3.) Prüfer nur mit Mitgliedschaft: Bei einer Weltmeisterschaft wird auch Niemand Schiedsrichter, ohne Mitglied der FIFA zu sein.

    4.) Schäden durch Prüfstempel kann ich bei gestempelten Marken nicht erkennen, ich habe die Marken mit der Vorderseite ins Album gesteckt. Zu ungebrauchten Exemplaren kann ich nichts sagen, empfehle aber die Einführung einer 4. Kategorie nach 1. ungebraucht, 2. mit Falz und 3. postfrisch:
    Kategorie Nr.4: Vollkommen unberührt

    5.) Ein Kurzbefund mit Abbildung der Marke kostet 5 Euro. Bei einer zusätzlichen Prüfgebühr von 2 Euro würde ich auch keine Marke einscannen, ausdrucken, ausschneiden, einen Kurzbefund drucken, das Bild einfügen, die Prägezange ansetzen und anschließend den Kurzbefund unterschreiben. Wenn das jeder will, braucht jeder Prüfer bald zusätzlich 1 Bürokraft. Bei der geringen Vergütung zahlt der Prüfer dann bei Kurzbefunden billiger Werte schön drauf.

    Ich kann manches Kopfschütteln über Prüfer verstehen. Dennoch sind manche Angriffe nicht nachzuvollziehen.
    MfG myself

  • Feldpostnummer

    • myself
    • 26. Juni 2010 um 14:08

    Hallo Lacplesis,

    danke für die schnelle Antwort!

    Ist genau die Einheit die ich erhofft habe.

    Viele Grüße myself

  • Feldpostnummer

    • myself
    • 26. Juni 2010 um 13:25

    Hallo zusammen,

    kann mir jemand bei folgenden Feldpostnummern weiterhelfen und sagen um welche Einheiten es sich handelt:

    L 34129 und L 02450 am 14.12.1940


    Vielen Dank!

    myself

  • Löbliches vom BPP

    • myself
    • 21. Februar 2010 um 21:22

    Kontrollratjunkie:

    Gestempelte Marken mit Prüfzeichen für minderwertig zu halten ist absoluter Blödsinn.
    Gerade Sammler gestempelter Marken sollten doch eigentlich etwas mehr von der Vorder- als von der Rückseite halten. ;)

    MfG myself

  • Löbliches vom BPP

    • myself
    • 21. Februar 2010 um 06:47

    Ich glaube es werden sich 2 Trends entwickeln:

    Postfrische Marken mit Prüfsignaturen und Besitzzeichen werden, gemessen am heutigen Marktwert, kaum an Wert verlieren. Stattdessen werden bei wirklich "unbefleckter" Rückseite die Preise deutlich anziehen. Es wird die selbe Entwicklung geben wie bei Falzmarken. Diese haben heute auch noch einen gewissen Wert und stellen im Grunde den Basiswert für ungestempelte Marken dar. Daran zu erkennen, dass Bundwerte der ersten Jahre mit Falz preislich in etwa in Höhe der gestempelten Marken angesiedelt sind.

    Bei gestempelten Marken mit Signaturen wird es keine Veränderungen geben. Sammler gestempelter Marken legen mehr Wert auf die Vorderseite der Marke. Was nicht heißen soll, dass die Rückseite ungeniert vollgestempelt werden muss. Eine Signatur ist aber absolut akzeptabel.

    Diese Entwicklung ist auch auf die unterschiedliche Mentalität zwischen gestempelt und postfrisch Sammlern zurückzuführen. Die kann glaube ich niemand leugnen. Gestempelt Sammler legen auch Wert auf Qualität, aber in einer anderen Weise.

    MfG myself

  • Reproduktionen: Sinnvoll oder nicht

    • myself
    • 9. Januar 2010 um 22:28

    Germaniafan:
    Repros und Briefmarken sind nicht gleich zu setzen. Wer sich Briefmarkensammler nennt, soll auch bitte diese sammeln. Und wer Repliken sammelt kann auch diese sammeln. Aber beide Felder miteinander zu vermischen bringt die alt bekannte Problematik von Betrug, Verlust von Neusammlern etc. mit sich.
    Eine Vergleichssammlung von Fälschungen mit echten Briefmarken, da es gerade an passenden Fälschungen mangelt, wäre genauso sinnlos.

    MfG myself

  • Reproduktionen: Sinnvoll oder nicht

    • myself
    • 9. Januar 2010 um 20:58

    Germaniafan
    Es geht nicht um die Warnung vor Repliken und deren Abbildung in diesem Zusammenhang.
    Es geht um deren Akzeptanz unter Sammlern. Wenn die Meinung vorherrscht, dass Repliken in Sammlungen zu akzeptieren sind, dann muss man sich nicht mehr wundern, dass das ganze Hobby leidet.
    Doping im Sport ist das passende Beispiel: Doping wird es immer geben. Aber wenn man Doping akzeptiert und den Kampf dagegen aufgibt, weil es ja einfacher ist zu sagen, soll doch jeder machen was er will, dann sieht man ja wohin so etwas führt: Oder hat die Tour de France immer noch den selben Stellenwert wie früher? Nein, sie hat unter dem Problem gelitten, und hätte man gesagt: Ach, soll doch jeder machen was er will, dann wäre der heutige Stand doch klar: Kein normaler Mensch würde sich noch dafür interessieren.
    Und so ist es auch mit unserem Hobby. Es muss gewisse Regeln geben. Und wenn diese aus Bequemlichkeit von einigen außer Krauft gesetzt werden, ist es bald vorbei mit dem allgemeinen Interesse für Briefmarken. Es ist im Sinne des dieses Hobbys, nicht den Kopf in den Sand zu stecken und einfach über diese Problematik hinweg zu sehen.

    MfG myself

  • Reproduktionen: Sinnvoll oder nicht

    • myself
    • 9. Januar 2010 um 20:16

    Die Richtung muss doch klar sein. Repliken haben so viel mit echten Briefmarken zu tun wie die Briefmarken aus der Bravo mit gültigen Postwertzeichen.
    Wer ernsthaft behauptet es gebe einen Sinn diese Dinger zu sammeln hat den philatelistischen Grundgedanken nicht verstanden und sollte lieber Panini-Bilder sammeln.
    Es kann gerne einen Markt für unsere Replik-Sammler geben, aber eine Trennung wird es auf Grund von Betrug niemals geben, so sehr er auch heraufbeschworen wird.
    Daher muss die klare Ansage lauten:
    Repliken haben mit echten Briefmarken nichts zu tun und damit in deren Umfeld auch nichts zu suchen.

    MfG myself

  • Reproduktionen: Sinnvoll oder nicht

    • myself
    • 9. Januar 2010 um 16:28

    @dr. moeller neuß:

    Ich denke es ist folgendes Problem:
    der Markt wird indirekt kaputt gemacht. Der große Teil der Repliken taucht später wieder bei Ebay als "echt- aus Großvaters Sammlung" auf. Dadurch entsteht eine Grundskepsis auch echten Marken gegenüber.
    Wenn bei Ebay massenhaft Rolex-Imitate auftauchen dürften, die dann später als "im Keller gefunden" wieder veräußert würden, würden auch die Preise für echte Uhren in den Keller gehen, da es eine allgemeine Verunsicherung der Käufer gäbe.
    Daher gehen Hersteller auch gegen Imitate bei Ebay und anderen Märkten vor. Da es bei Briefmarken keinen Hersteller gibt, der geschädigt wird, wird in diesem Segment auch nicht eingegriffen. Es herrscht quasi Wild West im Briefmarkenmarkt. Jeder macht was er will, es gibt keine einheitlichen Regeln, jeder ist sich selbst der nächste.
    Aber das ist kein neues Problem, es fällt nur Dank Ebay besonders deutlich auf.

    MfG myself

  • 20% für Dt. Reich?

    • myself
    • 22. Oktober 2009 um 18:29

    Mein Tip bevor hier über horrende Gewinne gesprochen wird: Gebt einfach mal "Berlin West 241" bei Ebay ein und guckt euch die beendeten Angebote an. Wer die verkaufte Marke als erstes findet hat gewonnen.
    Wenn "Larissa" schon den Hinweis bekommen hat alles zu sammen zu verkaufen, lasst ihr doch den Spaß und die Mühen alles einzeln zu verkaufen (gibt ja auch nicht viele, die die Zeit dafür haben). Wer versucht bei Bund postfrisch jede Marke einzeln zu verkaufen wird mit all dem (Zeit-)Aufwand und Kosten wohl kaum über einen Stundenlohn von 1,50€ hinauskommen.
    Und wer bei Fragen helfen möchte, der solls gerne machen. Aber manchmal hilft es auch einfach mal nichts zu posten.


    MfG myself - der dieses Thema inzwischen zwar für absolut sinnfrei, aber durchaus amüsant hält.

  • zeitgerechte Entwertung?

    • myself
    • 19. Oktober 2009 um 20:59

    Hallo,

    ich habe eine Feldpostmarke mit dem Befund zeitgerechte Entwertung. Ist dies die neue Bezeichnung für das frühere -Stempel echt- beim BPP? Im Internet habe ich gesehen, das z.B. bei den Prüfgebieten Infla und Danzig auch nur noch ein zeitgerechter Stempel attestiert wird, egal ob Bedarf oder Gefälligkeit. Bei FP-Marken ist dies aber ein doch entscheidender Unterschied.

    myself

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