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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von puolanka

  • "Sammlerbelege und Erinnerungsbelege"

    • puolanka
    • 22. Januar 2022 um 10:33

    Lieber Christoph, das ist ja echt eine 1A-Aufklärung - ich kopiere mir Deine Stichpunkte in meinen hierfür angelegten Ordner!!! Ja, ich bin einfach noch nicht lange dabei, aber mit Deinem Text hast Du gleich soviele Dinge mit einem Mal geklärt für mich.

    SUPER!!!

  • "Sammlerbelege und Erinnerungsbelege"

    • puolanka
    • 22. Januar 2022 um 09:58

    Auch ich habe etliche solcher "Gefälligkeitsbriefe". Die Mehrzahl der von abrixas gezeigten Stücke besitzen nichtmal einen Adressaten. Aber auf seinen ersten, und den letzten Briefen steht ein Adressat drauf und die Briefe scheinen "gelaufen" zu sein.

    In meiner kurzen Zeit als Briefmarkensammler (seit Oktober 2021) habe ich gelernt, dass echt gelaufene Sendungen/Marken auf Brief/Postkarte besonders sammelwürdig sind. Daher meine Frage:

    Was ist beispielsweise an dem ersten Brief an die Adressatin Hildegard Hinträger auszusetzen aus philatelistischer Sicht? Ist dieser Brief nur deswegen uninteressant, weil er Sonderbriefmarken mit Spendenzuschlag besitzt? Oder ist er deshalb uninteressant, weil die Stempel so sauber abgeschlagen sind?

    Das interessiert mich jetzt mal! (Die ungelaufenen und unadressierten Briefe in abrixas' Bildern - das ist mir klar, dass das aus philatelistischer Sicht uninteressant ist, da nicht gelaufen.)

  • Diskussion um die Einschätzung zu "Gefälligkeit"

    • puolanka
    • 21. Januar 2022 um 16:45

    Kürzlich trat ich diesem Forum bei, erwähnte auch, dass ich eine Unzahl mehr oder weniger sortierte Briefmarken überlassen bekommen habe von meinem verstorbenen Vater. Nun, zur Wahrheit gehört aber auch, es gibt mehrere laufende Meter Ersttagsbriefe (DDR, Österreich) und Ersttagsblätter (Bundesrepublik) ... mir geht es wie "abrixas": es spricht mich nicht an. Tausendmal mehr freue ich mich über einen echt gelaufenen Brief, oder auch über eine - wenn auch mit großer Tragik verbundene - Postkarte mit Abstempelung von der gesunkenen Fähre ESTONIA. Da ich zu den Briefmarkenfreunden gehöre, die sich vor allem am Beleg selbst, und nicht so sehr am erzielbaren Verkaufswert erfreuen, sortiere ich beispielsweise meines Vaters Sammelsurium komplett um. Nicht nach postfrisch - ungebraucht - gestempelt - gefälligkeitsgestempelt, sondern nach Gefallen. Ins Vorzeige-Album kommt, chronologisch sortiert, die jeweils schönste Marke der betreffenden MichelNummer (das kann eine postfrische sein, aber es kann auch eine sehr schön gestempelte sein). Alle anderen Marken der gleichen MichelNummer verschwindet im Dublettenalbum. Dennoch markiere ich sämtliche Marken, die einen bestimmten MichelPreis übersteigen.

  • Diskussion um die Einschätzung zu "Gefälligkeit"

    • puolanka
    • 19. Januar 2022 um 20:47

    Ich habe genau wie Filli solche Briefe (sie sind ganz offensichtlich zwischen einem Sammler und einem Stempel-Besorger "gelaufen" ... immer gleicher Absender und gleicher Adressat, immer auch eher bildschöne Marken mit sauberer Abstempelung, und nicht etwa Marken aus Dauerserien).

    Rein geschmacklich mag ich Abstempelungen, die lesbar, aber dennoch nicht so picobello aussehen. Also echt gelaufene Dinge. Ich sammle aber auch eher aus ästhetischen Gründen. Sammelt man vornehmlich des WERTES wegen, würde es mich natürlich ebenfalls stark interessieren, wo die von Filli angesprochenen Grenzen gezogen werden.

  • Krone & Adler. Ausgaben der DR Nr. 45

    • puolanka
    • 19. Januar 2022 um 15:43

    Hallo DKKW, es ist (für mich als "Anfänger" sowieso) interessant zu sehen, wieviele verschiedene Brauntöne allein auf Deiner Steckkarte zu sehen sind. Schade eigentlich, dass für den Durchschnittsbürger eine genaue Farbbestimmung - und damit Wertbestimmung - quasi nicht möglich ist. Zumal ja auch noch natürliche Verblassungseffekte hinzukommen. Mein Holzfußboden jedenfalls ist innerhalb zehn Jahren von hellbraun zu mittelbraun mutiert.

    Danke auf jeden Fall für Dein schönes "3 Pfg"-Foto!

  • Russland: Freimarken 1889 - 1906

    • puolanka
    • 6. Januar 2022 um 17:35

    Andreas und Alexander - beides altgriechische Namen. Kann man schon mal verwechseln. Auf jeden Fall aufschlussreicher Text von le_hansi ... Dankeschön!

  • Plattenfehler Deutsche Post in Marokko

    • puolanka
    • 5. Januar 2022 um 22:39

    Und NOCHMAL herzlichen Dank, "erron" ... ja die beiden Plattenfehler erkenne ich gut. Interessant ist es dennoch, dass ich gleich auf zwei Marken dieser Ausgabe den von mir mit Kringel versehenen Fehler im linken Kronenband habe.

    Somit habe ich also keine Plattenfehler auf den beiden Marken, und dennoch weichen Sie an besagter Stelle deutlich vom Original ab ... wie nennt man sowas dann? Ich finde den Fehler im Kronenband zudem wesentlich auffälliger als die beiden anderen Kleinigkeiten, welche Du beschreibst.

    Auf jeden Fall DANKE und meinen Respekt für soviel Wissen auf diesem für mich neuen Gebiet.

  • MiNr. 429 - Prüfzeichen echt?

    • puolanka
    • 5. Januar 2022 um 15:45

    Wow! Nein, dann hat es eine ganz andere Bewandtnis als beim Fliesenlegen ... aber auch eine völlig nachvollziehbare. Hier sind echt nur Leute vom Fach im Forum! (Wie lange wohl hätte ich googeln müssen, um solche Fragen hätte beantwortet zu bekommen?)

    DANKE!!!

  • MiNr. 429 - Prüfzeichen echt?

    • puolanka
    • 5. Januar 2022 um 15:23

    Ganz ganz herzlichen Dank für diese für mich höchst wichtigen Informationen! Wenn ich noch eine Frage stellen darf: weshalb wird eine Riffelung des aufgetragenen Gummis vorgenommen? Hat es den selben Zweck wie beim Fliesen-Legen, wo ich vor dem Einkleben der Fliese mit einem Riffeleisen über den Kleber gehe?

  • MiNr. 429 - Prüfzeichen echt?

    • puolanka
    • 5. Januar 2022 um 13:20
    Zitat von erron

    Alle Marken wurden ja zuerst gummiert und gleichzeitig geriffelt und erst danach erfogte die Markenzähnung.

    Für mich als Noch-Laie: wenn erst die Gummierung/Riffelung erfolgt, und anschließend die Perforierung, dann geht also im Bereich der Perforierung/Löcher der Gummi etwas verloren ... aha. Das ist ja echt interessant. Ich lerne hier jeden Tag dazu im Forum!!!

  • Postfrisch mit Bleistift-Beschriftung?

    • puolanka
    • 4. Januar 2022 um 09:00

    Ihr habt mir alle sehr geholfen: Fazit: wenn der Gummi nach dem Radieren aussieht, als hätte ich die Marke eben erst am Postschalter gekauft, heb ich sie auf. Ansonsten aber verbleibt sie nur noch als "Platzhalter", bis sie durch ein makelloses Exemplar ersetzt werden kann.

    Ja, das ist wirklich schade. Es handelt sich vornehmlich um Marken der deutschen Auslandspostämter (Marokko, Türkei etc.). Bis vor drei Monaten wusste ich noch nicht mal, dass es solche Auslandsposten gab ... erst Anfang Oktober übernahm ich die Briefmarkensammlung meines verstorbenen Vaters, ich habe unerwartet viel Spaß an der Beschäftigung damit. Vor allem mit den kulturhistorischen/geschichtlichen Hintergründen solcher speziellen Marken/Sammelgebiete.

    Habt alle einen schönen Dienstag und weiterhin viel Freude am Hobby.

  • Postfrisch mit Bleistift-Beschriftung?

    • puolanka
    • 4. Januar 2022 um 00:17

    Liebe Briefmarkenfreunde, eine grundsätzliche Frage: ich habe eine ganze Reihe postfrischer (also original gummierter, ungebrauchter Marken ohne Falz) ... allerdings steht auf vielen mit Bleistift die Michelnummer und der Katalogwert drauf. Gilt eine Marke dennoch als "postfrisch" mit der Bleistiftbeschriftung?

    Danke Euch ganz herzlich im Voraus für eine kurze Antwort! Gute Nacht!

  • Plattenfehler Deutsche Post in Marokko

    • puolanka
    • 4. Januar 2022 um 00:11

    Hallo, ich habe mir ein (enttäuschendes) Buch von Michel gekauft "Plattenfehler Deutschland": ganz wenige Seiten, dafür aber sehr teuer, und nun suche ich meinen ersten Plattenfehler und finde noch nicht mal ein Bild.

    Deshalb stelle ich mal die Bilder der betreffenden Marke hier ein (rotes Kringel zeigt das Kronenband, welches in Bild 2 unterbrochen ist). Meine Frage wäre, handelt es sich hierbei um den im Deutschland-Spezial genannten

    "56 PF I linke Krone beschädigt"?

    Ich finde nichts, weder im völlig überteuerten Plattenfehler-Büchlein, noch im Internet. Freue mich über jede Zuschrift! Herzlichen Dank.

    Bilder

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  • Papier-Arten bei deutschen Postämtern in der Türkei

    • puolanka
    • 30. Dezember 2021 um 08:40

    Herzlichen Dank, Leon! (Ich werde die betreffende Marke also aussortieren, denn ich habe eine ganze Menge davon ... ich hatte sie zunächst separiert, weil ich dachte, es könnte sich um eine gesonderte Ausgabe auf anderem Papier handeln.)

    Allen einen wunderbaren Tag!

  • Papier-Arten bei deutschen Postämtern in der Türkei

    • puolanka
    • 29. Dezember 2021 um 15:11

    Oh, was für eine unerwartete Antwort: sowas ist tatsächlich möglich? Die Fluoreszenz kann wandern? Verrückt! (Erst dachte ich an eine gefälschte Marke, aber wenn ich den Michel-Wert sehe, kommt eine Fälschung kaum in Frage.)

    Okay, also wenn das die einzige Erklärung sein kann ... wieder was dazugelernt! Herzlichen Dank an Dich!

  • Papier-Arten bei deutschen Postämtern in der Türkei

    • puolanka
    • 29. Dezember 2021 um 13:45

    Hallo, ich bin Neumitglied hier und entschuldige mich, falls diese Frage eher eine dumme Frage oder eine bereits früher mal beantwortete ist:

    Ich habe einen ganzen Schwung Germania-Marken, die für die deutschen Auslandspostämter in der Türkei ausgegeben wurden. Während meine ca. 50 Stück alle identisch aussehen bei Tageslicht (minimale Unterschiede in der bräunlichroten Farbtönung), fällt unter UV-Licht eine Marke komplett aus dem Rahmen - das Papier blendet fast, als wäre es aus Phosphor. Grundsätzlich würde mich interessieren, welche Papierart derart reagiert, und ob es Unterschiede in den Bewertungen solcher Marken gibt (zum Beispiel, weil nur 1% dieser Marke auf solchem Papier gedruckt wurde). Im Deutschland-Spezial finde ich leider nichts darüber.

    Ich bedanke mich für jede Antwort, und wünsche allen einen Guten Rutsch! *puolanka*

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  • Russland: Neunummerierung Michel?

    • puolanka
    • 22. Dezember 2021 um 08:37

    Oh, vielen Dank! Also kann es tatsächlich vorkommen mit den Umnummerierungen. (Ein neues Thema wollte ich nicht eröffnen, weil ich dachte, wenn das jeder macht, dann sucht man sich später dusselig, wenn man einen älteren Eintrag sucht - aber jetzt weiß ich ja Bescheid.)

    Vielen Dank also und entspannte Weihnachtstage Euch allen!

  • Russland: Neunummerierung Michel?

    • puolanka
    • 21. Dezember 2021 um 15:44

    Hallo und vielen Dank für die Neu-Aufnahme in Euerm Forum! Ich habe im Oktober eine Sammlung geerbt und finde es sehr spannend. Zwar habe ich noch kaum Ahnung, aber werde jeden Tag klüger. Mein Interesse gilt in erster Linie der Ästhetik der Briefmarken (für mich sind es alles kleine Kunstwerke), und um die Geschichte dahinter (also zum Beispiel russische Marke mit Dollar-Überdruck und all sowas – hochinteressant für mich, da ich mich für jüngere Geschichte sehr interessiere).

    Heute fiel mir auf, dass in einem Katalog "Michel Osteuropa 1993" die Russland-Marke 107 (10 Kopeken-Überdruck auf 7 Kopeken, blau) im deutlich neueren Katalog von 2019 eine andere Nummer und eine andere Farbbezeichnung hat, nämlich: MiNr. 115, Farbe lebhaftblau.

    Das wäre meine erste Frage hier im Forum: Werden ab und zu manche Länder neu durchnummeriert von MICHEL?

    Freue mich über Aufklärung in dieser Sache.

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