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  3. Kleber

Beiträge von Kleber

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 18. Februar 2024 um 16:26
    Zitat von linos203

    Oh Mann, hier wird wieder Halbwissen ausgetauscht. Bleioxid gibt es in verschiedenen Konstellationen. Davon ist Mennige / Bleirot eine: https://de.wikipedia.org/wiki/Blei(II,IV)-oxid

    Bleisulfid ist schwarz: https://de.wikipedia.org/wiki/Blei(II)-sulfid

    Vorhandener Schwefelwasserstoff (entsteht als Fäulnisprodukt oder durch Zerfall von Weichmachern in PVC) kann aus Mennige Bleisulfid machen. Da das entstehende Wasser chemisch stabiler ist. Eure Redoxreaktion bezieht sich ja nicht auf das Blei, sondern auf Schwefelwasserstoff und Wasser. Blei (II) ist zudem energetisch günstiger, also der bei einer Redoxreaktion angestrebte Zustand.

    Bemerkenswert, das Stichwort Halbwissen zu verwenden, aber es passt:

    - Von Mennige hat bisher niemand gesprochen.

    - Weichmacher im PVC sind nicht das Problem, Hart-PVC enthält nämlich keine

    - Das Problem sind schwefelhaltige Zinnverbindungen, die als Stabilisatoren in Hart-PVC eingesetzt werden.

    - Schwefelwasserstoff entsteht dabei nicht.

    - Niemand hat bislang von einer Redoxreaktion zwischen Schwefelwasserstoff und Wasser gesprochen.

    - Von welcher Redoxreaktion Du sprichst, bleibt mir unklar.

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 17. Februar 2024 um 21:09
    Zitat von BI-Z 100 I - 4 ?

    "deutlich stärker oxidative Medien."
    Du meinst "oxitativ aggresivere" Medien? Welche ähnlich, aber schneller reagieren?
    Eher nicht.
    Das o.g. Zeugs ist an sich aggresiv genug.

    Es kommt zwar oft auch auf die Menge an, bevor etwas chemisch los geht, aber stärker ist chemisch doch relativ.

    Nein meine ich nicht. Eine Bildung von Bleidioxid aus Bleipigmenten durch Einwirkung von Luftsauerstoff findet nicht statt, auch nicht langsam. Um das zu verstehen, muss man sich nur die zugehörigen Redoxpotenziale ansehen.
    "Bleidioxidschäden" an Briefmarken sind daher reine Phantasiegebilde.

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 17. Februar 2024 um 12:15

    Die Bildung von Bleidioxid aus Bleifarbpigmenten unter dem Einfluss von Sauerstoff halte ich für ein wildes Gerücht, und das ist noch milde formuliert. Dazu braucht es deutlich stärkere oxidative Medien.

  • Farbabweichung Kolonialausstellung Paris 1931

    • Kleber
    • 16. Februar 2024 um 22:52

    Wenn Du bereit bist, die Marke zu opfern, kannst Du relativ leicht sichergehen, ob hier ein Bleisulfidschaden vorliegt. Ein Tropfen verdünntes Wasserstoffperoxid auf die Marke geben, Wenn die Farbe sich dort normalisiert, ist es Bleisulfid.
    Die alternative Erklärung "Oxidation" verstehe ich übrigens nicht. Was ist damit gemeint ? Es gibt gelegentlich Auktionslosbeschreibungen, wo von "oxidierten" Marken die Rede ist, gemeint ist aber immer Sulfidschaden.

  • Sarre komischer Aufdruck

    • Kleber
    • 30. Dezember 2023 um 21:08

    Eigentlich unterscheidet man die 14a und 14b besser an dem Umstand, dass das, was als a-Farbe katalogisiert ist, Walzendruck ist und das, was als b-Farbe katalogisiert ist, Plattendruck. Dies deshalb, weil, ohne dass eine davon seltener wäre, die Walzendruckmarken mit zwei separaten Farben existieren, die eine ist ein helles Violett, die andere ein kräftiges Blauviolett.
    Streng genommen gibt es also insgesamt drei gut unterscheidbare Farbgruppen bei dieser Marke.

  • Sarre komischer Aufdruck

    • Kleber
    • 30. Dezember 2023 um 19:26

    Das ist eine 14bIII mit interessantem "Spieß" rechts unten am Balken, Michelwert im einstelligen Bereich

  • Sarre komischer Aufdruck

    • Kleber
    • 30. Dezember 2023 um 14:02

    Habe ich noch nie gesehen, diesen Stempel. Schade um die Rückseite der Marke....

  • Bahnpost - Stempel und mehr

    • Kleber
    • 24. Dezember 2023 um 13:00

    Hier ein (offenbar seltener, im Katalog der Arge ist er nur als unbestätigt geführt) Bahnpoststempel Grünstadt-Hettenleidelsheim aus der bayerischen Pfalz

    Bilder

    • Grünstadt_Hettenleidelheim.jpg
      • 148,16 kB
      • 1.152 × 648
      • 73
  • "Potschta"-Briefmarke

    • Kleber
    • 3. Juli 2023 um 12:04
    Zitat von wipi

    Lange Rede - kurzer Sinn:
    Das Dorotheum Wien befand die Marke für echt, allerdings sagte der Prüfer, dass der Umschlag so vergilbt ist, dass man ihn nicht versteigern könnte.....!

    So einen Unfug habe ich lange nicht mehr gehört. Was für ein "Prüfer" war das denn ???

  • Potschta Stempel

    • Kleber
    • 30. Mai 2023 um 18:50
    Zitat von MarioHaidan

    Das aber ein Händler das so anbietet ist schon ganz schön gewagt.

    leider eher alltäglich, hier völlig willkürlich gewählte weitere Beispiele:

    https://www.philasearch.com/de/i_9255_1299…5-A28-1753.html

    https://www.philasearch.com/de/i_9107_2703…-A178-3513.html

    https://www.philasearch.com/de/i_9383_2178…-A402-4210.html

  • Potschta Stempel

    • Kleber
    • 30. Mai 2023 um 17:23

    Das wird nicht der letzte Anbieter bleiben, der versucht, einen Käufer für solcherlei Fälschungen zu finden

  • IBRA 2023

    • Kleber
    • 28. Mai 2023 um 20:20
    Zitat von drkohler

    Die jüngsten Kinder in der Marken-Grabbelkiste im Kinderbereich waren etwa 70 Jahre alt, aber es war halt noch Schulzeit am Donnerstag.

    Die Ruheständler an der Kindergrabbelkiste habe ich auch Freitag nachmittags dort noch scharenweise gesehen. Weniger interessant fanden diese den dort ebenfalls angebotenen Wettbewerb im Briefmarkenweitwurf.

  • Kleinschriftstempel

    • Kleber
    • 21. Mai 2023 um 15:21

    Täusche ich mich oder ist dieser Kleinschriftstempel Gößnitz hier noch nicht gezeigt worden ?:

  • Japan: Meiji Property - die wertvollste Briefmarke Asiens

    • Kleber
    • 16. Mai 2023 um 21:21

    Wie so manche Mauritius sehr wertvoll, aber nicht schön anzusehen. Geschmackssache...

  • Germania Ausgabe des DR mit Wz, Kriegsdruck. 25 Pf., Mi. 88II

    • Kleber
    • 12. Mai 2023 um 12:02

    ich lese

    Hausmeister

    Martin-Stift

    in Flensburg

    Nord-Schleswig

    Den überstempelten Namen (Zeile oberhalb von Hausmeister) kann ich nicht vollständig entziffern

  • "Potschta"-Briefmarke

    • Kleber
    • 1. Mai 2023 um 21:45

    Ich weiß nicht, warum über das zerbombte Berlin gesprochen werden sollte, es geht hier um Dresden....

    Die detaillierten Forschungsarbeiten zum Thema Potschta-Marke von Wolfgang Strobel sind für Interessierte zugänglich, seine Arbeit hierzu können sich Interessierte bei der Arge Deunot bestellen:

    http://www.deunot.de/aktuelles/

    Aber auch für diejenigen, die sich mit all diesen Details nicht beschäftigen möchten, gilt:
    Es gibt keine echt gestempelte Potschta-Marke, die Marke war nie am Schalter, weswegen ihr der Michel auch die alte Katalognummer 41 entzogen hat.

    Was es hingegen reichlich gibt, sind Fälschungen, nicht nur der Stempel, auch der Marke selbst, und um eine solche handelt es sich hier wahrscheinlich.

  • "Potschta"-Briefmarke

    • Kleber
    • 1. Mai 2023 um 11:40

    Wie gesagt: selbst wenn die Marke echt wäre, wäre die Abstempelung nicht zeitgerecht, anders gesagt, eine Fälschung.

    Ich glaube nicht, dass die Marke viel Chancen auf Echtheit hat, aber wenn Du es zweifelsfrei wissen möchtest, schicke den Umschlag zur Prüfung. Die Meinung eines Auktionshausmitarbeiters mag dabei helfen, zu überlegen, ob sich das wirklich lohnt.

  • "Potschta"-Briefmarke

    • Kleber
    • 1. Mai 2023 um 11:15

    Wie seit einigen Jahren bekannt, gibt es die Potschta nicht in echt gestempelt, weil sie nie am Postschalter verkauft wurde.
    Bleibt die Frage, ob diese Marke echt ist. Ich habe da allerdings so meine Zweifel.

  • Leitfaden Altdt. Schrift

    • Kleber
    • 17. April 2023 um 16:06

    evtl. Erfenschlag (OT von Chemnitz) ?

  • Wer ist Dr. Alois Joerger

    • Kleber
    • 9. April 2023 um 13:55

    Es dürfte sich um Dr. Alois Joerger handeln, der 1949 zum ersten Vorsitzenden des Landesverbands Baden gewählt wurde:
    https://www.bdph.de/fileadmin/Date…hichte_BDPh.pdf

    Prüfer war er wohl nicht, soweit ich das übersehe. Der BPP wurde erst 1958 gegründet.

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