Was sagt denn der Verkäufer dieser Sammlung zu der Problematik ?
Beiträge von Kleber
-
-
Ich meine, da gibt es ein ausführliches Handbuch der Arge Danzig.
-
Für mich gibt es zwei Gründe, eine Marke zur Prüfung zu schicken, entweder will ich sie verkaufen oder ich bin mir nicht sicher, ob sie echt ist. Im zweiten Fall überlege ich mir dann, ob die Kosten für die Prüfung mir die Sache wert sind, bei einem üblichen Handelswert von 20 % Michel sind 3 % Prüfkosten (+Porto) selbst für den Fall, dass alles echt und einwandfrei ist, nicht immer sinnvoll investiert, und ein Attest/ Befund kostet extra.
-
Das ist keine Gefahr, ich sehe hier weit und breit kein Hart-PVC.
-
Lt. Beschreibung besteht diese Black Box (was ich übrigens für einen recht eigenwilligen Namen halte) aus Karton, Zitat "schwarz-kaschierter Design-Karton"
Warum soll die Box nicht geeignet sein ? Ich würde mich eher fragen, wie lange eine solche Kartonkiste haltbar ist.
-
Das grundlegende Problem des Schwaneberger-Verlags ist dasselbe wie für alle philatelistischen Katalogverlage rund um die Welt:
Die Kosten für Redaktion, Druck etc bleiben bestenfalls konstant, im Normalfall steigen sie jedes Jahr an.Gleichzeitig werden die Kataloge immer weniger gekauft, weil die Zahl der regelmäßig Kataloge kaufenden Sammler tendenziell abnimmt, auch deswegen, weil der jedes Jahr neu hinzukommende Inhalt eher überschaubar und für viele Sammler nicht wirklich interessant ist.
Um profitabel arbeiten zu können, müssten die Katalogpreise jedes Jahr stärker steigen als die Druckkosten, um die Fixkosten für Redaktion etc zu decken. Das ist kaufmännisch eine Todesspirale und kann/wird nicht funktionieren, weil bei höheren Preisen noch weniger Kataloge verkauft werden.
In den USA ist das lokale Pendant zum Schwaneberger Verlag gerade an ein Konsortium aus überzeugten (und wohlhabenden) Philatelisten verkauft worden. Deswegen besteht dort die Hoffnung, dass es den Scott Katalog erst einmal weiter wird geben können.
Solche Mäzene sind offenbar in Deutschland derzeit nicht in Sicht.
-
Mi.-Nr. 47 stimmt. Da ich auch beim besten Willen keinen Stempel aus 1889 sehe, dürfte keine a-Farbe dabei sein. Generell ist Farbbestimmung ein Thema für sich und anhand von Scans eigentlich nie sicher möglich.
Mi.-Nr. 50, 52, 55 und 56 stimmen auch.
-
Es ist sogar so, dass die Informationen in älteren Michel-Spezialkatalogen, zum Beispiel hinsichtlich Unterscheidungsmerkmalen, in nicht wenigen Fällen besser und zutreffender sind als in neueren Ausgaben.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass in der Michelredaktion seit 30-40 Jahren keine eigene philatelistische Kompetenz mehr vorgehalten wird. -
Wenn man von Spezialansprüchen, zB an Stempel, absieht, und postfrische Marken betrachtet (von ungebraucht mal ganz zu schweigen) möchte ich gerne ein einziges konkretes Beispiel sehen, wo für eine Bundmarke mehr als 100 % Michel bezahlt wurde.
-
KI hat halt leider mit Intelligenz absolut nichts zu tun.
Die erste Marke ist eine Mi.-Nr. 19 aber mangels Entwertung in einem türkischen Postamt keine Kolonialmarke.
Die zweite ist keine 41, sondern eine 33 (Pfennige)Die Nummern der zweiten und dritten Reihe scheinen zu stimmen.
-
Auf stampsx sind reichlich Abbildungen des Ortrander Stempels:
Stempelabschlag zeigenSoweit ich das sehe, könnte das passen.
-
P3 lt. Michel
-
Ich denke, 4-1-N2 könnte schon passen:
Lt. Spalink, 4. Auflage, ist die Verwendung des 4-1N2 bis zum 15.1.1874 belegt. Könnte also ein Spätdatum sein, der 4-1N3, der aus dem 4-1N2 hergestellt wurde, ist erst ab dem 4.2.1874 belegt
-
Es hängt nach meiner Erfahrung vom Prüfer ab. Einige arbeiten zügig und beantworten Nachfragen sofort, andere nicht.
-
Die beiden Forenbetreiber sind sich nicht grün, eine Zusammenführung der Datenbanken wird es daher vermutlich auf absehbare Zeit nicht geben.
Noch sinnvoller wäre es aus meiner Sicht, wenn der BDPh eine Stempeldatenbank auf die Beine stellen würde, die nicht nur vom Engagement von Einzelpersonen abhängt. Aber auch das wird wohl auf Jahre hinaus Wunschdenken bleiben.
-
Bei einem aktuellen Preis von 1,34 Euro pro Gramm reinem Silber und einem Gewicht von 16-18 Gramm bei einer Reinheit von 925/1000 ist die Antwort aus meiner Sicht ein eindeutiges Ja.
-
Die vier Überdruckbalken sind in der braunen Farbe des (neuen) 3 Pfennigwerts.
Der Hintergrund war, dass in Württemberg (und nur dort, im restlichen Deutschen Reich war die Erhöhung schon 1906 erfolgt) erst 1908 das ermäßigte Ortsporto von 2 Pf auf 3 Pfg erhöht worden war. Da hat man den Bestand an 2 Pfennig-Karten nicht vernichtet, sondern durch Überbalkung weiterverwendet.Es hieß damals noch nicht Recycling, aber die Idee war dieselbe.
-
-
Ich sehe zweimal 63
-
Also ich meine bei mehreren Marken das typische Wasserzeichen Rauten erkennen zu können. Man kann das auch auf der Vorderseite gut sehen (soweit vorhanden) wenn man die Marke im Schräglicht betrachtet. Im übrigen scheinen mir etliche Marken vom Stempeldatum her weder die Mi-Nr 76 noch die 141, sondern Mi.-Nr. 91 zu sein.