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  3. Hangover

Beiträge von Hangover

  • Fragen zu TuT

    • Hangover
    • 14. November 2008 um 09:40

    Beide Stempel sind gut.
    Die gezeigte Nummer 52 (mit 205) ist angesichts der drastischen Scherentrennung leider als "Schrott" anzusehen. Da würde ich mir früher oder später ein schöneres Exemplar in die Sammlung legen. So selten sind weder Marke noch Stempel.

  • Fragen zu TuT

    • Hangover
    • 10. November 2008 um 13:24

    Kurze Antwort: Falsch.

    Lange Antwort: In Preussen wurden die Nummernstempel ncoh in den 1850ern abgeschafft (genaues Datum kannst Du im Katalog nachsehen!). Deine Marke ist deutlich nach 1859 erschienen, wenn es eine Nummer 52 mit abgeschnittenem Durchstich ist, erst 1866! Den Rest kannst Du Dir selbst zusammenreimen.

    Generell sind ausser dem preussischen Bahnpoststempel Halle-Eisenach (Nummer 573, später Rahmenstempel) alle anderen preussischen Nummernstempel auf Thurn und Taxis Raritäten. So etwas "findet" man in echt heutzutage weder auf dem Dachboden noch in sonstigen Ramschhaufen.

  • Beachtliche Gebote bei Onlineauktionen

    • Hangover
    • 28. Oktober 2008 um 08:54

    Vergiss den Michel - Sem bewertet die 6 Kreuzer auf rosa mit Bogenrand ab 5 mm in "Normalschnitt" bereits mit 50 Euro. Das ist die Ausgangsbasis - keine normal vollrandige Nummer 9 - die kann man hin und wieder für 10-15 Euro einsammeln - sondern eine mit so einem schönen Bogenrand.

    Damit wären wir dann bei 100% vom Katalogwert - für so schön geschnittene Stücke ein absolut akzeptabler Preis. Bei Rauhut oder vergleichbaren auf Altdeutschland spezialisierten Häusern wäre der Ausruf für so eine Marke meiner Meinung nach eher beim Doppelten...

  • Was versteht Hr.Schlegel unter einwandfrei?

    • Hangover
    • 22. Oktober 2008 um 15:35

    Es wird natürlich immer beides geprüft: Marke und Stempel. Der Vermutung der überschüssigen Druckfarbe schliesse ich mich an.

    Dem Käufer meinen Glückwunsch, diese Marken findet man mit so schönen Stempeln nicht alle Tage...

  • Bleisulfidschäden bei klassischen Briefmarken

    • Hangover
    • 21. Oktober 2008 um 14:18
    Zitat

    kann dieser Thread eigentlich geschlossen werden?

    Nein - mit dem eigentlichen Problem, nämlich: beschädigten, und damit erheblich wertverminderten Stücken, werden wir uns weiter herumschlagen müssen. Dass es Verkäufer gibt, die versuchen, sich sachgerechten Beschreibungen zu entziehen, erleben wir ja von Tag zu Tag aufs neue.

    Auch die potenziell schädlichen Hüllen sind nicht deshalb verschwunden, nur weil ein Umtausch angeboten wird.

  • Memelgebiet

    • Hangover
    • 18. Oktober 2008 um 13:03

    Zur Echtheit möchte ich mich nicht äußern, gehe aber davon aus, dass sich die Kosten einer Attestierung durch höheren Erlös (Echtheit vorausgesetzt) wieder hereinholen lassen. Dass Herr Klein weiterhin Prüfungen (aber eben ohne den Namen BPP dahinter) vornimmt, wurde ja schon erwähnt.

    "Zu schön..." ist so eine Sache - genau diese beiden Marken gibt es faktisch nur mit philatelistisch beeinflussten Entwertungen. Dass die dann etwas hübscher ausfallen als Standardentwertungen aus dem postalischen Bedarf, dürfte auf der Hand liegen.

  • Danzig Blocks

    • Hangover
    • 26. August 2008 um 11:16

    Wie @Concordia sagt: Der Block ist irgendwann im Vordruckalbum angeklebt. Solange das Blockpapier selbst nicht verletzt ist, sollte sich das mit einem vorsichtigen (damit nicht nachher die Marken wegschwimmen!) Wasserbad beheben lassen, da die schwarze Farbe vermutlich nur auf der Gummierung klebt.

  • Suspekte Angebote - Danzig

    • Hangover
    • 19. August 2008 um 07:26

    Und weiter gehts - der grosse Innendienst ist das wohl teuerste Stück Danzig-Philatelie. Für einen (echten!) ungebrauchten Einzelwert muss man schon einen knappen Tausender auf den Tisch legen, Werte mit "inflaechten" Stempeln sind Ausnahmestücke, für die ein sicherer Preisansatz angesichts der Seltenheit kaum noch möglich ist.

    Da im Gegensatz dazu die Urmarke ausgesprochen günstig zu bekommen ist, fühlten sich Fälscher schon seit den 20er Jahren bemüßigt, die Nachfrage nach dieser Marke anderweitig zu befriedigen. Entsprechende Stücke werden auch in heutiger Zeit noch hergestellt, hier ein Beispiel: Aufdruck falsch, Stempel falsch, vermeintliches Prüfzeichen stammt nicht von dem vermeintlich angesprochenen Grobe.

    Einzelkritik: die Aufdruckfarbe stimmt nicht, der echte Aufdruck wurde auch nicht, wie aus dem Rückseitenfoto ersichtlich eingeprägt. Das Stempeldatum legt einen Vorläufer nahe - das ist natürlich unmöglich. Der echte Stempel Danzig (1) n hatte im unteren Querstrich im Jahre 1920 eine deutlich erkennbare Lücke. Dass Herr Grobe so einen Quatsch nie im Leben als echt signiert hat, sollte jetzt eigentlich klar sein...

    P.S.: Ich empfehle dringend, alle anderen Angebote dieses Verkäufers kritisch zu prüfen.

    Dateien

    danz049_alles_falsch.jpg 27 kB – 343 Downloads
  • Passwort ändern

    • Hangover
    • 12. August 2008 um 11:48

    Viererblockjunky: es gibt (gab?) sicherlich auch User, die mit dem selben Passwort bei Ebay oder Paypal unterwegs sind. Dass sich damit ungleich mehr Schaden anrichten lässt, als mit ein paar sinnentleerten Postings (die hatten wir die letzten Tage eh schon genug), sollte auf der Hand liegen.

  • Suspekte Angebote - Danzig

    • Hangover
    • 12. August 2008 um 09:45

    In diesem Sammelthread soll von Zeit zu Zeit anhand von Danzig-Angeboten aller Art erläutert werden, warum man sich das Geld für die angesprochenen Stücke besser sparen sollte. Ich bitte darum, Diskussionen zu einzelnen Artikeln in einem separaten Thread zu führen, damit Verwässerungen weitgehend vermieden werden.

    Den Anfang macht dieses Angebot: Stempel falsch, Prüfzeichen falsch.

    Die Verwendung von Marken des Deutschen Reiches in Danzig war im Zeitraum vom 10.01.1920 bis 13.06.1920 als sogenannter Vorläufer möglich. Danzig war zu diesem Zeitpunkt bereits ein eigener Staat, hatte aber noch keine eigenen Briefmarken. Mit solchen Vorläufern lässt sich also die Übergangszeit an sich dokumentieren. Vom 14.06.1920 bis 19.07.1920 gabs es sie dann als Mitläufer neben den offiziellen Danzig-Marken - in dieser Zeit war es gestattet, vorhandene Reste an Reichsmarken aufzubrauchen oder in Danziger Marken umzutauschen. Auch Mischverwendungen zwischen DR und Danzigmarken in diesem Zeitraum kommen gelegentlich vor.

    Das Stempeldatum 2.9.20 befindet sich deutlich ausserhalb dieser Zeitspanne. Solche losen Stücke sind aber als zum Zeitpunkt der Entwertung nicht mehr frankaturgültige Marken natürlich nicht prüffähig! Ferner handelt es sich bei einer DR 112 mit Danzig-Stempel um eine so große Rarität, dass Herr Erdwien für diese Marke wenigstens einen Befund ausgestellt hätte - die Preisangabe -.- im Michel kommt nicht von ungefähr. Er hätte auch im Fall einer reinen Signatur die Marke keinswegs erhöht und nach innen verschoben signiert - die Marke sieht nach erstem Eindruck einwandfrei aus.

    Fälschungsjäger werden sicherlich auch bei anderen Angeboten der Verkäuferin fündig... die Verkäuferin hat in der Vergangenheit schon mehrere falsche/verfälschte Danzigmarken (Beispiel - auch im Anhang zu sehen) im Angebot gehabt

    Dateien

    dr112_mitlaeufer_falsch.jpg 174,61 kB – 435 Downloads danz033_falsch.jpg 286,09 kB – 376 Downloads
  • Umfrage: soll der Hacker angezeigt werden?

    • Hangover
    • 11. August 2008 um 07:41

    Und am besten schicken wir ihm noch den Mossad, die Inquisition und ein paar CIA-Eliteeinheiten auf den Hals, hm? Leute, bleibt auf dem Teppich. Wer nach Anzeige schreit, sollte sich überlegen, was er damit erreichen will (und überhaupt erreichen kann).

    Der "wahre Schuldige" ist nicht irgendein geltungssüchtiger Jugendlicher, sondern der oder die Programmierer, die hier ein wahres Scheunentor offen stehen gelassen haben. Wenn ich bei mir die Haustür offenstehen lasse und mir die Bude ausgeräumt wird, ist dann auch nur der Einbrecher schuld?

    SQL-Injection als Angriffsszenario auf Datenbanksysteme aller Art ist ein seit Jahren bekanntes Problem, das sich durch sorgfältige Programmierung umgehen lässt. Tut mir leid, aber der "Hackerangriff" ist in erster Linie blamabel für die Leute, die die Forumssoftware geschrieben haben.

  • Hackerangriff II

    • Hangover
    • 10. August 2008 um 17:46

    @aerotech: Man kann sich MD5-Hashes von allen möglichen gängigen Wörtern und Zeichenkombinationen im Voraus berechnen (sog. Rainbow Tables). Dann muss der Datendieb nur noch die MD5-Zeichenketten aus seinen Listen und den geklauten Daten auf Übereinstimmung vergleichen, was trivial ist.

  • Hackerangriff

    • Hangover
    • 9. August 2008 um 20:36

    @bayern klassisch: weil eine Liste der MD5-Hashes aller Passwörter dieses Forums im WWW steht...

  • Hackerangriff

    • Hangover
    • 9. August 2008 um 20:12

    Ganz wichtig - sobald die Admins die entsprechende Sicherheitslücke geflickt haben: Passwort ändern.

  • Keine Angst vor falschen Stempeln

    • Hangover
    • 16. Juli 2008 um 18:57
    Zitat

    Original von sammelfreak
    ich hänge gleich mal noch schnell eine Frage dran.
    es dürfte sich um die Dienstmarke 27 handeln.Wieso solch eigenartige Zähnung??

    Bei der Herstellung der Danziger Marken (im Prinzip alle Ausgaben, die bei der Druckerei Sauer gedruckt wurde) wurden häufig mehr Bogen auf einmal durch die Zähnungsmaschine geschickt, als sinnvoll war - das Ergebnis sind dann Bogen, bei denen die Zähnung so aussieht wie von Dir gezeigt. Entsprechend nennt man das dann auch "rauhe Zähnung". Als wertmindernd oder -steigernd würde ich das allerdings nicht ansehen, da bei Danzig wirklich häufig.

  • Keine Angst vor falschen Stempeln

    • Hangover
    • 16. Juli 2008 um 07:41

    Einer der Kommentare, die man zur Danzig-Philatelie mit am häufigsten einfängt, ist sicher dieser: "Ist ja ein interessantes Gebiet, aber die ganzen Stempelfälschungen...".

    Dagegen hat es sich nicht besonders weit herumgesprochen, dass - verglichen mit Gebieten wie der Inflation des Deutschen Reiches oder Stempeln auf SBZ-Marken - die Danzigphilatelie zum einen relativ überschaubar und zum anderen auch noch gut dokumentiert ist.

    Im relevanten Zeitraum (1920-1923) wurden auf dem Gebiet der Freien Stadt Danzig nur etwa 200 verschiedene Stempelgeräte eingesetzt; diese Stempel sind mitsamt besonderen Merkmalen sowie Früh- und Spätdaten regulärer Verwendungen in Stempelkatalogen erfasst.

    Ich möchte hier eine "Kurzübersicht" bringen, die auch Anfängern eine schnelle Einordnung der meisten häufigen Stempel in "gut" und "böse" ermöglicht. Natürlich ersetzt so eine Übersicht kein eigenes Wissen und auch keine Prüfer - der Orientierung dient sie trotzdem und auch mancher Fehlkauf lässt sich mit ihr vermeiden.

    Diese Liste basiert auf einem Artikel, den der frühere Danzig-Prüfer Kniep vor knapp 20 Jahren einmal als Beilage zu einem Rundschreiben der Arge veröffentlicht hat.

    Grob lassen sich die Stempel in drei Gruppen einteilen:

    a) "echt" - Stempel oder Zustände von Stempeln (charakteristische Beschädigungen usw.), bei denen davon ausgegangen wird, dass es von ihnen nur zeitgerechte Abschläge gibt.

    b) "falsch" - Poststempel, die in der Inflationszeit nur rückdatiert vorkommen können (z.B. später eingeführte Stempel usw.). Daneben aber auch diverse Phantasiestempel und Fälschungen Danziger Poststempel (Laserdrucker und Co.)

    c) "unprüfbar". Die Grauzone zwischen echt und falsch. Von einer Reihe Stempel sind zwar echte Abschläge auf Briefen bekannt, daneben aber auch große Mengen, die direkt oder indirekt auf Manipulationen zurückgeführt werden können. Diese Stempel werden lose oder auf Unterlage (sogenannte Briefstücke) üblicherweise nicht als echt anerkannt. Für diese Stücke wird oft die irreführende Bezeichnung "Gefälligkeitsstempel" verwendet.

    Nun wirds konkret. Zur Beachtung: es gibt zu jeder Aussage wiederum Ausnahmen und Sonderfälle, die sich nicht nebenher erläutern lassen. Die Liste erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    Im allgemeinen echt sind:
    - von Danzig 1: 1 *, 1 g, 1 k mit kleiner Lücke im Außenkreis über Z, 1 n mit Lücke im unteren Querstrich, 1 o (ebenfalls mit Lücke), 1 r mit Lücke, 1 s mit Lücke links im unteren Querstrich, 1 t mit Gittersegmenten (verschiedene Zustände durch forschreitende Beschädigungen bis April 1922), 1 t ohne Gitter bis August 1922 unbeschädigt, mit Lücke im unteren Querstrich bis nach Ende der Inflationszeit, 1 v.
    - Danzig 2 in schwarzer Farbe
    - Danzig 3 bis Mitte September 1923 (Postamt geschlossen), danach unprüfbar
    - Danzig 4 und 4 a
    - Danzig 5: 5 b, 5 f, 5 g mit Lücke oben, 5 i, 5 k (Lücke unten), 5 l (Lücke oben), 5 m
    - Neufahrwasser a mit Lücken
    - alle Dörfer und Vororte, Ausnahmen siehe unten
    - alle Bahnpoststempel
    - FLugpoststempel "Südstrecke"

    als falsch (rückdatiert) angesehen werden:
    - von Danzig 1: 1 h mit Lücke (Zustand erst ab Januar 1924!), 1 z in Druckschrift, 1 z in Schreibschrift mit Lücke, alle Danzig 1 mit einem "a" anstelle eines Sterns links unten (a 1 d und a 1 f treten häufig als Rückdatierungen auf)
    - diverse Stempel wurden imitiert, so sind seit Jahrzehnten den echten Stempeln nachempfundene Danzig 5 c, 5 f und 5 m bekannt.
    - Fantasiestempel wie Danzig Sch. A. 2 (ein Scheckamt 2 hat es in Danzig nie gegeben!)
    - Alle Zweikreisstempel (Stempelform erst nach 1923 in Gebrauch gekommen)
    - Danzig-Neuschottland

    als lose unprüfbar gelten:
    - von Danzig 1: 1 h ohne Lücke (kommt aber häufig auf gelaufenen Einschreibebriefen vor), 1 r (ohne Lücken) 1 u, 1 x, 1 y
    - Danzig 2 in grauer Farbe, 2 a
    - Danzig 4 b
    - Danzig 5 Ausland
    - Güttland (FSD)
    - Kahlbude (Bz. Danzig) in hellgrau
    - Langfuhr f
    - Neuteich (FSD)
    - Ohra (Danziger Höhe)
    - Zoppot c, d, f (bestimmte Daten/Zeiträume werden aber als echt geprüft, vor allem Zoppot c bis Anfang 1921!)
    - Alle Neufahrwasser ausser UB a mit Lücken
    - Alle Flugpoststempel ausser Südstrecke

  • Postanweisung aus Danzig

    • Hangover
    • 12. Juli 2008 um 11:54

    Ich lese auf dem Brief "Einzahlung beim königl. OberPostAmt Zwey (also 2) Thaler".

    Postgebühren:
    - einfacher Brief über 20 Meilen: 3 Sgr.
    - Geldüberweisung (bis 5 Thaler): 1 Sgr.

    Jetzt wäre noch zu klären, ob bar vorausbezahltes Porto bei solchen (innerpreußischen) Sendungen anstelle von Frankatur üblich oder gar vorgeschrieben war. Da müssten dann die Preussen-Profis ran :)

    -Hangover

  • 26. SEM-Auktion und ANDERE Auktionen

    • Hangover
    • 3. Juni 2008 um 11:48

    Ein Effekt, der zumindest bei Peter Sem nicht zu unterschätzen ist, ist die Bekanntheit als Haus für Bayern-Spezialitäten. Das heisst: wer Bayern auf diesem (finanziellen) Niveau sammelt, lässt sich die Kataloge schicken. Von daher kommt dem Material wesentlich mehr Aufmerksamkeit zugute, als wenn es über diverse Häuser verstreut Los für Los angeboten würde. Im Prinzip ist das bei allen anderen Spezialauktionen (Name sales etc.) genauso - als hier in Hamburg bei HBA vor einigen Jahren der Peschl-Nachlass verkloppt wurde, waren die Bietergefechte bei den Infla-Sammlungslosen auch nicht ohne...

  • China, Australien und eine unbekannte Vignette

    • Hangover
    • 3. Juni 2008 um 07:31

    Ich halte den Zwischensteg für aufhebenswürdig - sowas sieht man nicht häufig, und ich kann mir vorstellen, dass sich das Ding sogar verkaufen liesse.

  • Germania Namur

    • Hangover
    • 3. Juni 2008 um 07:29

    Namur ist ein Ort in Belgien, der Stempel wohl eigentlich für Formulare, vielleicht auch Päckchen gedacht. Aus den im 1. WK besetzten Gebieten kommen gelegentlich deutsche Marken ohne Aufdruck mit entsprechenden Stempeln vor.

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