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  4. Internet-Auktionen

Ebay: zukünftig nur noch PAYPAL?

  • cyberschrott
  • 10. April 2008 um 14:58
  • cyberschrott
    aktives Mitglied
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    14. Juni 1965 (60)
    • 10. April 2008 um 14:58
    • #1

    .

    Einmal editiert, zuletzt von cyberschrott (17. September 2008 um 22:15)

  • petzlaff
    neues Mitglied
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    • 10. April 2008 um 15:09
    • #2

    Sollte es bei uns soweit kommen, dann ist e...y für mich tot.

    ich handele seit Jahren über das genannte Online-Auktionshaus, indem ich meine numismatischen Publikationen dort anbiete. Ich habe viele Aufträge aus Übersee, die ohnehin nur über Paypal ablaufen. Aufgrund der Gebühren muss ich, obwohl ich meine Bücher zum Selbstkostenpreis kalkuliere, inzwischen bis zu 40% auf den Aufruf draufschlagen, um keinen Verlust einzufahren.

    Das st wirklich eine Riesenabzocke.

    Gruß
    Stefan

    Freundlichen Gruß
    Stefan

  • Saguarojo
    Gast
    • 10. April 2008 um 15:14
    • #3

    Damit habe ich kein Problem. Ganz im Gegenteil. Da ich fast nur international kaufe, kommt mir das sehr entgegen.

  • Concorde
    Gast
    • 10. April 2008 um 15:36
    • #4

    Für Käufer gut-für Verkäufer zumindest in Europa schlecht,da hier Transaktionen zu Inlandsgebühren per IBAN/BIC möglich, Paypal aber wesentlich höhere Gebühren verlangt!!!

    Und diese werden im Endeffekt wieder dem Käufer in Rechnung gestellt!!!

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    623
    • 10. April 2008 um 16:29
    • #5

    Ich zahle schon seit Jahren am liebsten mit PayPal. Das geht ruck-zuck, ohne lästiges ausfüllen von Überweisungen. Da ich kein Internet-Banking tätige, erspart mir PayPal auch den Weg zur Bank.

    Auch bei meinen Verkäufen ist es mir am liebsten, wenn die Käufer PayPal nutzen. So habe ich mein Geld sofort. Die Gebühren trage ich gerne, da ich sonst einen weiten Weg zur Bank in Kauf nehmen müßte.

    Bei Käufen ist man abgesichert bis 1000 Euro. Da ich international kaufe, ist PayPal die beste und immer noch billigste Überweisungsmöglichkeit. Banküberweisungen nach Übersee sind viel teurer. In den letzten Jahren erhielt ich schon zweimal mein Geld über PayPal zurück, nachdem die Verkäufer erst kassierten und dann keine Ware lieferten.

    Ich kann also nichts Nachteiliges an PayPal finden.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Concorde
    Gast
    • 10. April 2008 um 16:57
    • #6
    Zitat

    Original von Rabaul
    Ich zahle schon seit Jahren am liebsten mit PayPal. Das geht ruck-zuck, ohne lästiges ausfüllen von Überweisungen. Da ich kein Internet-Banking tätige, erspart mir PayPal auch den Weg zur Bank.

    Auch bei meinen Verkäufen ist es mir am liebsten, wenn die Käufer PayPal nutzen. So habe ich mein Geld sofort. Die Gebühren trage ich gerne, da ich sonst einen weiten Weg zur Bank in Kauf nehmen müßte.

    Bei Käufen ist man abgesichert bis 1000 Euro. Da ich international kaufe, ist PayPal die beste und immer noch billigste Überweisungsmöglichkeit. Banküberweisungen nach Übersee sind viel teurer. In den letzten Jahren erhielt ich schon zweimal mein Geld über PayPal zurück, nachdem die Verkäufer erst kassierten und dann keine Ware lieferten.

    Ich kann also nichts Nachteiliges an PayPal finden.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    na,na- so unkritisch sollte man aber auch nicht sein-schon mal was von Mißbrauch des Paypal-Käuferschutzes gehört,ebenso von Sperrung des Konto infolge dubioser Gründe?(frag mal dazu @ Doctorstamp-dies Thema hatten wir übrigens bereits einmal hier diskutiert!)

    Und Online-Banking via Internet erspart mir neben dem Weg zur Bank auch einiges an Gebühren.... ;) ;)

    P.S. Auch ich verkaufe via Paypal-aber nur an mir bekannte,seriöse Kunden.Nachdem ich 2x nachweislich von einem franz. Käufer via Paypal-Käuferschutz betrogen wurde, bin ich vorsichtiger geworden!

  • Concordia CA
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 10. April 2008 um 17:01
    • #7

    Auch ich habe keine Probleme mit PayPal. Man kann schnell und unkompliziert in aller Welt bezahlen und bekommt schneller seine Ware. Für Käufe ausserhalb von Europa gibt es wenig Alternativen.

    Die Kosten für den Verkäufer interessieren mich, ehrlich gesagt recht wenig, da ich kaum über eBay verkaufe. Wer als Verkäufer agiert, sollte kaufmännisch rechnen und die Startgebühr entsprechend anpassen. Wer dort spart und zockt, darf sich hinterher über die mangelnde Auskömmlichkeit seiner Verkäufe nicht beklagen.

    Mit besten Sammlergrüßen
    Concordia CA

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • Concorde
    Gast
    • 10. April 2008 um 17:05
    • #8

    interessante HP bezüglich Paypal:

  • Nicolaus
    erfahrenes Mitglied
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    17. Januar 1974 (52)
    • 10. April 2008 um 17:20
    • #9

    Natürlich, wenn man international einkauft ist es super PayPal als Option zu haben, aber wenn wir mit unseren Kleinlosen nur noch PayPal nutzen dürfte, wäre ebay für uns als privater Verkäufer erledigt. Die Gebühren stehen in keiner Relation zum erzielten Verkaufspreis, wo es doch mit BIC und IBAN zumindest in der Eurozone deutlich günstiger geht. Zumindest müssten die Gebühren an den Käufer weitergegeben werden. Und ehrlich gesagt würde ich mich da als Käufer im Euro-Raum auch bedanken, wo ich die gleiche Dienstleistung beim Online-Banking umsonst bekomme! Diese Einschränkung der Zahlungsoption seitens ebay wäre Abzocke. Damit schießen sie sich nur selbst in Knie - es sei denn sie wollen die privaten Verkäufer vergraulen.

    Also vielleicht doch besser Delcampe nutzen?

    Viele Grüße von den Nicoläusen!


    Wir sammeln Bund, Berlin, Australien und Gebiete. Fehllisten gibts hier: http://www.philatausch.de

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
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    • 10. April 2008 um 17:20
    • #10

    @concorde

    Deine Gegenargumente in Ehren. Jeder hat so seine Erfahrungen. Aber lassen wir doch einmal eBay beiseite! Viele Händler in USA, Australien und jetzt auch NZ akzeptieren PayPal.

    Man sucht sich solche vom Markt heraus und hat keine Schwierigkeiten.

    Praktisch kann man von jedem kaufen, der mit PayPal arbeitet, man braucht nur die E-Mail-Adresse.
    Theoretisch könnte man auch seine Stromrechnung mit PayPal bezahlen, wenn die Lieferfirma damit einverstanden wäre!

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (10. April 2008 um 19:45)

  • doktorstamp
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    • 10. April 2008 um 17:22
    • #11

    Vorab für den Käufer ist Paypal schon gut. Es ist aber ein einseitiges Verfahren was dies anbelangt.

    Als Verkäufer muss man die Gebühren im Kauf nehmen, die nicht gerade pingelig sind. Mit 20pence und zzgl. 4% des Gesamtbetrags bei geringem Verkaufserlös macht man kaum was. Daher bei mir ist Paypal für alle Artikeln unter £5 ausgeschlossen. Es rentiert sich einfach nicht.

    Vergessen mussen wir auch nicht Paypal war einst ein unabhängiges Geschäft, das jetzt mit Ebay unter einem Hut steckt.

    Und ja mit Paypal habe ich schon Schwierigkeiten gehabt. In diesem bin ich nicht alleine, leider. Geldwäscherei vorgeworfen, zu einer Anklage kam es nicht. Aber ein drei stundiges Verhör habe ich über mich ergehen lassen. Durch Misbrauch des Käuferschützes bin ich auch zweimal betrogen, und hier leistete Paypal den Betrugern Hilfe.

    http://www.beschwerdezentrum.de/kundenreklamat…index_perma.htm

    Dies sollte man unbedingt lesen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

    Einmal editiert, zuletzt von doktorstamp (10. April 2008 um 17:25)

  • Elias
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    • 10. April 2008 um 21:48
    • #12

    Man kann sich auch über alles aufregen und beschweren.

    Generell kann auch überall was schief laufen, in der Statistik sind solche Fälle dann wirklich Ausnahmen und ich würde deswegen keinesfalls pauschalisieren.
    Ich arbeite schon seit 2002 mit Paypal sowohl als Käufer als auch Verkäufer.
    Natürlich sind die 4% seit letzten Jahr auch nicht ohne, aber dafür gibts eben den Käuferschutz, sowie "Internationalität" und blitzschnelle Abwicklung.

    Ich wickle bevorzugt über PP ab, da o.g. Gründe + kann ich das über meine Kreditkarte laufen lassen (=Geld wird frühestens in nem Monat abgezogen + Sammeln von Paybackpunkte)

    Ihr müsst bedenken, warum solch System in GB und AU eingeführt wird: Diese haben ein wesentlich schlechter ausgestattetes Bankensystem. Überweisungen dauern ewig. Kosten hohe Gebühren (jede Bank verlangt Überweisungsgebühren!!!).

    Genauso Blödsinn ist es den Rückzug anzukündigen, gut, wenn man wegen ein paar Cent niedrigere Endgebote erzielen möchte, weil eBay-Alternativen geringe Kunden haben...
    Ebay hat sich eben wie Google und MP3 sowie die Deutsche Bahn "etabliert", über alles wird geschimpft, v.a. von sogn. Berufsnörglern. "Trotz allem gehts uns noch gut..." und es funktioniert bis auf manche Ausnahmefälle.


    Wohlwollende Grüße,
    Elias

  • doktorstamp
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    • 10. April 2008 um 22:45
    • #13

    Warte mal biste Opfer diese Ausnahmen wirst, und ob du denn nachher es als Pauschalisierung beschreibst.

    Junger du hast noch viel zu lernen.

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • penny
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    • 11. April 2008 um 00:35
    • #14

    Stellt sich für mich die Frage, ob dies in Deutschland rechtlich möglich ist.

    ebay stellt sich als Vermittlungsplattform dar. Durch die Verpflichtung zu paypal greift ebay aber aktiv in jede Aukion ein und wird unter Umständen selbst Vertragspartner. Auch wäre zu prüfen, ob hier ein Kopplungsgeschäft vorliegt. Kopplungsgeschäfte sind jedoch nicht zulässig, ob vereinbart oder nicht.

    Irgend ein Bauchgefühl sagt mir, das ebay Schwierigkeiten bekommen könnte.

    Ist hier ein Jurist ?

    Klaus

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
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    • 11. April 2008 um 05:49
    • #15

    Ich zahle seit 2002 mit PayPal und bin begeistert. Ich kaufe keine Autos und keine Waschmaschinen bei ebay. Meine Kaufsummen bewegen sich meistens zwischen 15-30 Euro. Auch stelle ich nur kleine Sachen bei ebay ein.

    Wie gesagt, PayPal hat mir in den vergangenen Jahren schon 2 x bei betrügerische Machenschaften geholfen. Die Verkäufer, die nicht lieferten, waren aus USA und Israel.

    Alles andere lief problemlos, auch mit Malaysia und Thailand. Banküberweisungen nach dort kosten mindestens 10 Euro, stehen also in keinem Verhältnis zu den PayPal-Gebühren.

    Betrogen worden bei einem Kauf über eBay bin ich eigentlich nur von einer deutschen Teilnehmerin aus Süddeutschland per Banküberweisung
    (kein PayPal). Die Dame kassierte und lieferte nichts. Sie hat mindestens 20 Leute geprellt, bis eBay sie sperrte. Mein Geld bekam ich natürlich nicht erstattet; ich hatte ja über die Bank bezahlt.

    Ärgerlich sind immer die Wucher-Porto-Gebühren bei Büchersendungen bis 500gr (= 85 Cent innerhalb Deutschlands). Ich nenne auch meine deutsche Lieferanschrift, um Porto zu sparen. Das Objekt kostet 1-2 Euro und als Porto Euro 3,80 - 4,00 - 5,00 u.s.w... Das ärgert mich mehr, als die PayPal - Gebühren. Leute mit so unverschämten Porto-Forderungen gehörten von eBay gesperrt.

    "Jedem das seine", sagte der Affe und biß' in die Zitrone.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

  • Concorde
    Gast
    • 11. April 2008 um 06:31
    • #16

    @Raubaul dann drück ich es so mal aus: bis jetzt einfach Glück gehabt... :O_O:

    Elias was zahlt Dir Paypal??? ;) ;) ;)

  • lickle
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    • 11. April 2008 um 08:04
    • #17
    Zitat

    Original von Rabaul

    Ärgerlich sind immer die Wucher-Porto-Gebühren bei Büchersendungen bis 500gr (= 85 Cent innerhalb Deutschlands). Ich nenne auch meine deutsche Lieferanschrift, um Porto zu sparen. Das Objekt kostet 1-2 Euro und als Porto Euro 3,80 - 4,00 - 5,00 u.s.w... Das ärgert mich mehr, als die PayPal - Gebühren. Leute mit so unverschämten Porto-Forderungen gehörten von eBay gesperrt.

    Warum bietest Du dann auf solche Auktionen ?(?(?(

    Ich kalkuliere immer den Gesamtpreis inklusive Porto und entscheide dann über mein Höchstgebot. Das fällt bei höheren Portokosten dann etwas niedriger aus. Wo liegt das Problem?
    Beispiel:
    Eine CD kostet 17 Euro + 5,90 Versand
    Ein anderer Anbieter verlangt für die CD 24 Euro und nimmt nur 1 Euro Versandkosten.
    Da ist doch ganz klar wo ich kaufen werde. Man muß es sich halt vorher ausrechnen.

    Die Bewertung der Versandkosten bei Verkäufern halte ich sowieso für überflüssig wie einen Kropf. Wer mit seinem Gebot die Versandkosten akzeptiert soll hinterher nicht darüber meckern.

    Grüßle

    lickle

    PS. Höhere Versandkosten sind ein Weg, die manchmal zu hohen eBay-Provisionen ein bischen zu schmälern. Das hat eBay wohl auch gemerkt und versucht nun sich seinen Anteil über Zwangs-Paypal wieder zu holen.

    2 Mal editiert, zuletzt von lickle (11. April 2008 um 09:57)

  • petzlaff
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    • 11. April 2008 um 09:12
    • #18

    Eine Anekdote am Rande:

    ich hatte mal vor längerer Zeit über Ebay-USA ein Angebot im unteren Preisbereich eingestellt und in den Zahlungsbedingungen darauf hingewiesen, dass bei Zahlung über Paypal entsprechend 4% auf den Zuschlag hinzuzurechnen wären.

    Das betreffende Angebot wurde wegen Verstosses gegen die Ebay-Regeln seitens des Betreibers gestrichen. Weiterhin wurde mir für den Wiederholungsfall der Ausschluss aus Ebay angedroht.

    Das war übrigens in der Zeit, als Paypal noch "selbständig" war.

    Ich staune nur immer wieder darüber, dass andere Verkäufer unbehelligt entsprechende Forderungen in ihren AGBs veröffentlichen dürfen, ohne dass ihnen Maßnahmen ins Haus stehen.

    Aus meiner Sicht - ich kann mich nur wiederholen - schadet die Gebührenpolitik, auch wenn zunächst einmal die Verkäufer den schwarzen Peter ziehen dem Sammelhobby insgesamt. Die Käufer erwarten Schnäppchenpreise und sind aufgebracht, wenn Verkäufer ihre Unkosten mit einkalkulieren (müssen). Diese Unkosten umfassen nicht nur einen Business Case für die angebotene Ware, sondern auch die Aufwände für das Einstellen der Artikel. Zugegeben - ein Verkäufer kann Ware ohne Beschreibung oder Fotos (die ja auch noch extra kosten) einstellen, aber dadurch sinkt die Chance des erfolgreichen Verkaufs auf Null. Sprich: Zeit verschwendet, und wie wir alle wissen: Zeit ist Geld - sic!

    Abgesehen davon ist ein zustande gekommener Verkauf rechtlich ausschließlich eine Sache zwischen Käufer und Verkäufer (s. Ebay--Regeln). Insofern ist eine Einmischung des Auktionsbetreibers durch Vorgabe einer Zahlungweise juristisch ziemlich zweifelhaft.

    Freundlichen Gruß
    Stefan

    2 Mal editiert, zuletzt von petzlaff (11. April 2008 um 09:18)

  • asmodeus
    Moderator
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    3.590
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    Männlich
    • 11. April 2008 um 11:02
    • #19

    Macht man schlechte Erfahrungen, dann ist man gebrandmarkt und man hat eine festgefahrene Meinung. Einerseits bin ich froh, das ich mit PayPal in Übersse bezahlen kann, weil ich keine Kreditkart o.ä. besitze, aber anderseits machen mir Erfahrungsberichte doch schon Kopfschmerzen. Man sollte es nicht auf die leichte Schulter nehmen.

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    623
    • 11. April 2008 um 11:44
    • #20
    Zitat

    Original von lickle

    Warum bietest Du dann auf solche Auktionen ?(?(?(

    Ich kalkuliere immer den Gesamtpreis inklusive Porto und entscheide dann über mein Höchstgebot. Das fällt bei höheren Portokosten dann etwas niedriger aus. Wo liegt das Problem?
    Beispiel:
    Eine CD kostet 17 Euro + 5,90 Versand
    Ein anderer Anbieter verlangt für die CD 24 Euro und nimmt nur 1 Euro Versandkosten.
    Da ist doch ganz klar wo ich kaufen werde. Man muß es sich halt vorher ausrechnen.

    Die Bewertung der Versandkosten bei Verkäufern halte ich sowieso für überflüssig wie einen Kropf. Wer mit seinem Gebot die Versandkosten akzeptiert soll hinterher nicht darüber meckern.

    Grüßle

    lickle

    PS. Höhere Versandkosten sind ein Weg, die manchmal zu hohen eBay-Provisionen ein bischen zu schmälern. Das hat eBay wohl auch gemerkt und versucht nun sich seinen Anteil über Zwangs-Paypal wieder zu holen.

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    Hallo lickle,

    wer sagt dir denn, daß ich auf solche Lose biete? Ich ärgere mich nur, daß ich wegen der hohen Portospesen auf ein schönes Buch verzichten
    muß. Ich unterstütze doch keinen Wucher!

    Auch bei "Presse & Buch International" kostet ein Buch bis 500gr. EUR 3,00 Porto. Ich habe letztens ein Verkäufer nach den Kosten angeschrieben und er wollte EUR 12,00 (von D nach NL).

    Natürlich habe ich auch darauf verzichtet.

    Die Leute regen sich über PayPal auf, sie sollten mal etwas gegen den Porto-Wucher tun!!

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

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