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ebay: keine Anzeige der Bieter

  • Rainer
  • 5. April 2008 um 11:48
  • Rainer
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    17. April 1957 (68)
    • 5. April 2008 um 11:48
    • #1

    Und wieder mal was Neues bei Ebay!

    Zitat:
    Neue Sicherheitsmaßname für eBay-Käufer Donnerstag, 27. März 2008 | 14:09
    Liebe eBay-Mitglieder, um Sie auf dem Online-Marktplatz eBay vor Betrügern zu schützen, haben wir im September 2007 folgende Änderung eingeführt: Die Mitgliedsnamen der Bieter wurden ab einem Gebot von 100 Euro und mehr – außer für den Verkäufer – nicht mehr öffentlich sichtbar dargestellt. Diese Maßnahme haben wir erfolgreich zu Ihrem Schutz vor Betrug eingeführt. Hintergrund für diese war, dass Mitglieder, die auf einen hochpreisigen Artikel geboten haben und dabei überboten wurden, gefälschte Mails mit einem „Angebot an den unterlegenen Bieter“ von unautorisierten Dritten erhalten haben.
    Vermehrt haben wir von Ihnen erfahren, dass auch Bieter, die bei Auktionen auf Artikel unter 100 Euro geboten haben, solche gefälschten E-Mails erhalten haben. Deshalb werden wir ab Anfang April die Identität aller Bieter von eBay-Auktionen – außer für den Verkäufer – anonymisiert anzeigen.
    (Zitat Ende)

    Jetzt kann auch der dümmste Verkäufer mit einem beliebigen Account die Gebote für seine Ware hochtreiben!

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

    Einmal editiert, zuletzt von Rainer (5. April 2008 um 11:49)

  • Fabienne
    neues Mitglied
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    18. Dezember 1975 (50)
    • 5. April 2008 um 12:35
    • #2
    Zitat

    Jetzt kann auch der dümmste Verkäufer mit einem beliebigen Account die Gebote für seine Ware hochtreiben!

    Genau das war ebenfalls das erste was mir dazu einfiel.

    Ich finde diesen Betrug an den Kunden wesentlich schlimmer als eine Mail von xy zu erhalten in der er mir genau das selbe anbietet. Damit scheint Ebay ja das Problem zu haben. Laufen die Dinge ohne Ebay ab, wird daran nix verdient

    Fabi

    [Blockierte Grafik: http://www.smileygarden.de/smilie/Sonstige/liftup.sml.gif]

  • Saguarojo
    Gast
    • 5. April 2008 um 12:42
    • #3

    Das ist auch meine Meinung, Fabienne. Ich glaube es geht ebay schlicht ums Geldverdienen. Alles andere scheint sie wenig zu interessieren.

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 5. April 2008 um 12:49
    • #4

    Wenn das System nun so abgeändert wurde, heisst das für mich, das ich in Zukunft nur noch bei Verkäufer'n biete, die ich kenne und zu denen ich vertrauen habe.

    Weshalb führt Ebay nicht daselbe System ein wie z.B. bei Ricardo.ch?? Hier sieht man den Bieter, auch woher er kommt....aber sonst nicht's. Da wird keine E-Mailadresse oder Telefon-Nr. des Bieter's angezeigt. Auch der Verkäufer hat vor Ende der Auktion keinen Einblick in die Daten des Bieter's....die sieht er erst, wenn die Auktion erfolgreich beendet wurde.

    Ich denke, da muss Ebay nochmals über die Bücher !!!

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Gagrakacka
    Gast
    • 5. April 2008 um 15:30
    • #5

    @all:

    Ich seh das Problem nicht. Bei jeder Internetplattform kann der Preis durch "Freunde" nach oben getrieben werden. Im Bereich Briefmarken ist das Hauptproblem das mangelnde Wissen der Käufer und die fahrlässigen Beschreibungen der Verkäufer. Wer Briefmarken über eine Internetplattform kauft, muss einen gesunden Hang zum Masochismus haben.

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    619
    • 5. April 2008 um 15:32
    • #6

    Früher konnte man die "Mich"-Seiten auch von anderen Bietern lesen. Jetzt erscheinen die "Mich"-Seiten nur bei Verkäufern. Die kostenlose Reklame verliert ihre Wirkung. Zuviel Anonymität steigert auch Mißtrauen.

    Mit freundlichen Sammlergrüßen,
    Rabaul

    http://www.the-papuan-villager.de

  • sultanine
    neues Mitglied
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    28. August 1969 (56)
    • 5. April 2008 um 15:58
    • #7

    Also ich kann die Bedenken ja verstehen. Aber ich war vor einiger Zeit selbst mal von so einer Mail betroffen. Das einzige, was mich davon abhielt auf die Sache einzugehen war die Tatsache, dass die Mail 3 Minuten nach Ende der Auktion kam. Es kam mir spanisch vor, dass jemand auf einen Artikel bietet, die Auktion gewinnt, sich es anders überlegt, den Verkäufer kontaktiert und dieser gleich eine Mail sendet, das ganze innerhalb von ein paar Minuten.
    Aber was wäre passiert wenn ich reagiert hätte ?(

    Man muß also immer auch die Gegenseite betrachten.

    Ein schönes Wochenende wünscht sultanine

  • oisch
    aktives Mitglied
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    • 5. April 2008 um 16:08
    • #8

    @gagrakacka

    Zitat

    Wer Briefmarken über eine Internetplattform kauft, muss einen gesunden Hang zum Masochismus haben.

    ... und warum hast Du mich nicht auf diese krankhafte Veranlagung hingewiesen, als ich vor einiger Zeit einen Zensurpostbeleg (von Bayern nach Luxemburg gelaufen) von einem gewissen "Deckelmouk" bei e.... gekauft habe ? :D

    Gruß oisch

    Einmal editiert, zuletzt von oisch (5. April 2008 um 16:09)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 5. April 2008 um 16:14
    • #9

    sultanine:

    Einfache Erklärung: Ein Push-Account hat den Preis hochgetrieben, Du wurdest überboten, der Verkäufer hat es sich dann überlegt und Dir doch den Artikel angeboten. Schwieriger ist es, über eBay fremde Konten anzuschreiben, das wird oft geblockt.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 5. April 2008 um 16:21
    • #10

    oisch:

    Ich beziehe mich auf "Briefmarken", nicht auf Belege. Für Postgeschichtler ist eBay eine Fundgrube, zwar mit Fallgruben, aber nicht ganz so grausig wie bei den Marken.

  • oisch
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 5. April 2008 um 16:30
    • #11

    @gagrakacka

    na da habe ich mit dem damaligen Anbieter ja noch Glück gehabt, der Beleg war nämlich ok :)

    Gruß

    oisch

  • carolinus
    Gast
    • 5. April 2008 um 16:57
    • #12

    Hallo Gagrakacka,

    99 % aller dort eingestellten Marken sind in der Tat 2. Wahl oder sogar Knochen (oder Schlimmeres :D). In sofern stimme ich dir zu.

    Aber:
    Wenn man sich in seinen Sammelgebieten wirklich gut auskennt (was Echtheitskriterien und was Qualität betrifft), wenn man weiterhin die Namen der seriösen Käufer für seine Gebiete kennt, davon gibt es nicht allzu viele!, dann kann man oft relativ günstig oder zumindest auf Normalpreisniveau an erstklassige Ware gelangen. Höherpreisige Artikel in jedem Fall geprüft mit Attest.
    Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, habe ich auf diese Weise nur gute Erfahrung gemacht. Die wenigen negativen Erlebnisse konnte ich problemlos rückgängig machen.

    delcampe ist da (in meinen Sammelgebieten) viel schlimmer!

    Gruß carolinus

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 5. April 2008 um 17:17
    • #13

    Stimme Carolinus zu. Es gibt auch viele sehr seriöse Verkäufer, die mich noch nie enttäuscht haben. Man muß halt nur sein Sammelgebiet und diese Verkäufer kennen. Dann ist auch Epay kein Problem.

    Die Sache mit den Pusch-Accounts sehe ich übrigens ein bisschen anders. Wenn ich Verkäufer bin und stelle Ware ein, die einen Wert X hat, dann will ich auch zu diesem Wert verkaufen. Keiner hat was zu verschenken. Die Geiz-ist-Geil-Mentalität oder die am besten "alles für `nen Euro haben wollen"-Einstellung ist schon nervig.
    Im übrigen ist es bei normalen Auktionen durchaus erlaubt, auf seine eigene Ware zu bieten. Das Verbot der Push-Accounts ist nur den Ebay-AGB`s geschuldet.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.078
    • 5. April 2008 um 17:26
    • #14

    Das ist eine interessante Diskussion. Wie sind denn die Erfahrungen mit delcampe ? Gibt es da auch so ein Auffangnetz wie früher bei Epay (Käuferschutz) ? Oder ist man da ganz auf die Kulanz des Anbieters angewiesen ?

    Habe nämlich gerade etwas Ärger mit einem Verkäufer......

    Gruß
    KJ

  • carolinus
    Gast
    • 5. April 2008 um 17:56
    • #15

    Hallo KJ,

    wenn ich den Bereich Altdeutschland betrachte, ist delcampe eine ziemliche Katastrophe. Wie es in deinen Sammelgebieten ist, kann ich nicht beurteilen. Aber was in AD an Fälschungen, Markenknochen u.ä. rumgeistert, ist grausam. Bei den wenigen echten und guten Angeboten liegen die Startpreise häufig schon in astronomischen Höhen.
    Die Scans der Angebote haben oft eine Auflösung, wo du wirklich nichts erkennst. Von Rückseite, vernünftiger, aussagekräftiger Artikelbeschreibung keine Spur.

    Was so alles angeboten wird, hatte ich vor kurzem hier beschrieben – es spottet in der Tat jeder Beschreibung.

    Höhepunkte der Bergedorfphilatelie - oder - Zum Lockern der Lachmuskeln

    Bei anderen altd. Staaten sieht das nicht viel anders aus. Ich will den Verkäufern nicht einmal in jedem Fall böse Absicht unterstellen, viele kommen aus dem Ausland und kennen sich im Bereich Altdeutschland nicht wirklich aus. Wenn man sich die Artikel bei ebay.de für z.B. Altitalien anschaut, sieht das bei deutschen Verkäufern nicht viel anders aus.

    Ein Vorteil: Wenn du bei delcampe bietest, bekommst du die Marke auch. Und sehr selten kann man dort auch echte Schnäppchen machen. Eine sehr ordentliche Bayern 2 I bekommst du bei ebay – und auch nirgendwo sonst - für 6 Euro, und einen Bergedorf Kehrdruck auch nicht für 20 Euro. Aber das sind dann absolute Ausnahmen.

    Ich denke, dass Rückabwicklung bei delcampe problematischer ist als bei ebay.
    Und ein weiterer Punkt für ebay ist selbstverständlich auch der watchdog!

    Gruß carolinus

  • asmodeus
    Moderator
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    3.508
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    • 5. April 2008 um 18:06
    • #16

    Gesunder Sammlerverstand ist oft gefragt! Falls man sich unsicher ist, lieber die Finger davon lassen. Möchte man bessere Scans, einfach den Verkäufer anschreiben und um bessere Bilder bitten! Kommt er der Bitte nicht nach, vergeßt die Auktion oder falls das Angebot billig ist, einfach das Risiko eingehen. Egal welche Internetauktionsplattform- überall gibt es 99% Schrott, aber die besten Schnäppchen habe ich nicht bei epay gemacht! Habe woanders Schnäppchen gemacht wo der Katalogpreis jenseits der 3000€ lag und die Ware war echt und einwandfrei und das sind keine Ausnahmen!

  • gmpreussner
    neues Mitglied
    Beiträge
    76
    • 5. April 2008 um 20:57
    • #17

    Ich kaufe viele Marken bei Ebay, aber nur noch von privaten Anbietern. Habe schon viele schoene Schnaeppchen gemacht. Die Leute wissen oft gar nicht, was sie in Ihren Dubletten haben. Da braucht man ein gutes Auge.

    Bei kommerziellen Anbietern kaufe ich grundsaetzlich nichts mehr. Waehrend ich bei Privatanbietern ausschliesslich sehr gute Erfahrungen gemacht habe, so hatte ich bei kommerziellen Anbietern ausschliesslich schlechte. Das sind alles Schrotthaendler!

  • Gagrakacka
    Gast
    • 5. April 2008 um 22:01
    • #18

    gmpreussner:

    Wie kommst Du zu der Aussage, dass kommerzielle Anbieter Schrotthändler sind? Das ist pauschal und platt. Wenn ich von der Fälschungsseite komme und meine Erfahrungen auf die Qualität projeziere, dann kommen auf einen Gewerblichen mindestens vier Private. Und Schnäppchen werden erst Schnäppchen, wenn man sie zu einem besseren Preis verkauft hat.

  • HEFO58
    Gast
    • 5. April 2008 um 22:18
    • #19
    Zitat

    Original von Gagrakacka
    gmpreussner:

    Wie kommst Du zu der Aussage, dass kommerzielle Anbieter Schrotthändler sind? Das ist pauschal und platt. Wenn ich von der Fälschungsseite komme und meine Erfahrungen auf die Qualität projeziere, dann kommen auf einen Gewerblichen mindestens vier Private. Und Schnäppchen werden erst Schnäppchen, wenn man sie zu einem besseren Preis verkauft hat.

    Hallo
    Lars


    Da muss ich Dir aber mal grundlegend widersprechen:

    Ein Schnäppchen ist nicht nur dann ein Schnäppchen wenn man es zu einem besseren Preis verkauft sondern auch dann wenn man zu einem Bruchteil des normalen Verkaufspreises was an Land zieht. Als Beispiel nenne ich mal die sogenannten Kruschtel-/Restekisten welche von vielen Leuten verschmäht werden wo ich schon viele gute Funde gemacht habe egal ob der Verkäufer Privatmann oder Händler war.

    Gruß
    HEFO58

  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.259
    Geschlecht
    Männlich
    • 5. April 2008 um 23:04
    • #20

    Hefo,

    Ihr widersprecht euch doch gar nicht.... ;)

    Du hast doch bestimmt mal aus deiner Kruschtelkiste etwas zum guten Kurs verkauft, oder...?

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