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Fragen zu altdeutschen Briefen

  • Nordlicht
  • 1. April 2008 um 16:21
  • Altsax
    aktives Mitglied
    Beiträge
    355
    Geburtstag
    1. Juli 1850 (175)
    • 15. Juli 2008 um 12:39
    • #161

    Hallo BaD,

    es ist zu unterscheiden zwischen Einzahlungsschein und Auszahlungsschein.

    Ersterer verblieb beim Einzahler und diente ihm als Quittung. Letzterer verblieb bei der Post als Beweis dafür, daß der entsprechende Betrag ausgezahlt worden war.

    Während Einzahlungsscheine sehr häufig vorkommen, gilt das für Auszahlungsscheine keineswegs.

    Beste Grüße

    Altsax

  • Altsax
    aktives Mitglied
    Beiträge
    355
    Geburtstag
    1. Juli 1850 (175)
    • 15. Juli 2008 um 16:21
    • #162

    Der gezeigte Portobrief aus Mailand vom 17.11.1855 ist mit 5 Ngr. taxiert, also 1 Ngr. über dem normalen Postvereins-Portobrief im 3. Entfernungsbezirk.

    Siegelseitig findet sich neben dem Chemnitzer Bestellstempel lediglich ein Fragment des Coursstempels Eisenach - Halle.

    Erklären läßt sich der zusätzliche Groschen m.E. nur durch eine schweiz. Transittaxe.

    Briefe aus Sachsen in die Lombardei, die über die Schweiz gelaufen sind, kenne ich aus dem Jahre 1855 nicht.

    Kann jemand sagen, unter welchen Voraussetzungen dieser Leitweg von der Lombardei aus gewählt worden ist?

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    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (15. Juli 2008 um 16:21)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Juli 2008 um 17:29
    • #163

    Lieber Altsax,

    der Möglichkeiten sind viele.

    1) Absender wollte über die CH versenden und gab dies erst bei der Postaufgabe an. Das genügte völlig.

    2) Brief kam in den falschen Sack - Pech für den Empfänger.

    3) Während der Wintermonate (17.11. zählte dazu) waren die Pässe der Schweiz besser zu begehen, als die österreichischen. Daher ergaben sich Laufzeiten, die ein oder 2 Tage kürzer waren. Zeitersparnis aber war die Maxime des Postvereins, und die CH war ja ab dem 1.10.1852 quasi postvereinstechnisch angeschlossen.

    4) Der Transit durch die CH kostete, wie du richtig schreibst, 1 Ngr. bzw. 3 Kr. CM. Diese waren halbscheidig zwischen Österreich und Baden, Bayern oder Württemberg zu teilen. Man hatte also weniger Transportstrecke in einem gefährlichen Gebiet und bekam das Geld vom Empfänger wieder. Das war doch prima.

    Diesen günstigen Transit gewährte die CH (nur) in der Hoffnung, dass er ausgiebig genutzt würde. Hätte man die Korrespondenzströme um die CH herum geleitet, wäre man ihr in den Rücken gefallen (das ist die makroökonomische Lösung für deinen Brief).

    Als Gegenbeispiel zeige ich mal zwei Briefe ähnlich dem deinen, auf dem die Absender den Leitweg Schweiz vorgaben (der dreifach taxierte wurde vor kurzem bei eBay erstanden).

    Das war aber die Regel. Daher ist dein Brief postgeschichtlich besser.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (15. Juli 2008 um 17:29)

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    679
    • 16. Juli 2008 um 15:39
    • #164

    Weil er grad bei mir angekommen ist:
    Am schönste sind Muster ohne Wert -Briefe, wenn das Muster noch vorhanden ist.....
    Gruß rabege

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  • Altsax
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    1. Juli 1850 (175)
    • 16. Juli 2008 um 15:54
    • #165

    Hallo rabege,

    es gibt Leute, die in solchen Fällen immer von bereitstehenden Kisten sprechen...

    Gratulation zu dem feinen Beleg!

    Altsax

  • bayern klassisch
    Gast
    • 16. Juli 2008 um 17:10
    • #166

    Lieber rabege,

    Glückwunsch auch von mir - das hat nicht jeder, und wenn sogar Meister Altsax ein Auge auf ihn geworfen hat ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • sammelfreak
    Stamm Mitglied
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    13. April 1979 (46)
    • 16. Juli 2008 um 17:26
    • #167

    tag auch zusammen

    in dem zusammenhang fiel mir auch ein Brief in meiner sammlung ein

    siehe bilder

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    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

    Einmal editiert, zuletzt von sammelfreak (16. Juli 2008 um 17:27)

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    1. Juli 1850 (175)
    • 16. Juli 2008 um 18:57
    • #168

    Wie bekannt ist, akzeptierte die Post entgegen dem Wortlaut der Bestimmungen für die ermäßigte Taxe (anhängende Muster) regelmäßig auch innenliegende.

    Auf diese Weise wäre es möglich gewesen, jeden Doppelbrief durch Beifügung eines "Musters" zum einfachen Tarif befördern zu lassen.

    Selbst die mit allen Wassern gewaschene sächsische Post ist anscheinend nicht auf diese Lücke gestoßen, obwohl hinsichtlich der Überprüfung von Kreuzbandsendungen (Drucksachen) eine Fülle von Verordnungen erlassen worden ist mit dem Ziel, Mißbrauch zu vermeiden.

    Einmal editiert, zuletzt von Altsax (16. Juli 2008 um 18:58)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 17. Juli 2008 um 06:42
    • #169

    Lieber Altsax,

    "Wie bekannt ist, akzeptierte die Post entgegen dem Wortlaut der Bestimmungen für die ermäßigte Taxe (anhängende Muster) regelmäßig auch innenliegende."

    Zumindest was den Postverein angeht, ist diese Aussage so nicht haltbar.

    Die Vorschrift besagte, dass einem einfachen Brief (also unter 1 Loth) ein oder mehrere Muster angehängt werden können, und für diese zusammen je 2 Loth die einfache Brieftaxe gilt.

    Da der Brief separat zu wiegen war, hätte es nichts gebracht, einen z. B. 1 1/2 löthigen Brief mit einem winzigen, federleichten Muster zu versehen, wodurch er noch immer unter 2 Loth verblieben wäre.

    Dann wäre auch so die 2. Gewichtsstufe erreicht worden (mit und ohne Muster) und die doppelte Gebühr zu bezahlen gewesen.

    Und inliegende Muster genossen im Postverein und im Auslandsverkehr nie eine Gebührenbegünstigung, wie dir mir vorliegenden Postverträge alle unisono aussagen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    1. Juli 1850 (175)
    • 17. Juli 2008 um 08:28
    • #170
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    "Wie bekannt ist, akzeptierte die Post entgegen dem Wortlaut der Bestimmungen für die ermäßigte Taxe (anhängende Muster) regelmäßig auch innenliegende."
    Zumindest was den Postverein angeht, ist diese Aussage so nicht haltbar.
    Und inliegende Muster genossen im Postverein und im Auslandsverkehr nie eine Gebührenbegünstigung, wie dir mir vorliegenden Postverträge alle unisono aussagen.

    Lieber bayern klassisch,

    über die Vorschriften besteht keinerlei Zweifel. Deren Anwendung entsprach aber nicht dem Wortlaut, wie eine Fülle von Beispielen zeigt, nicht zuletzt der Brief mit den Garnmustern.

    Innenliegende Muster wurden auch bei Postvereinsbriefen häufig akzeptiert. Ich kenne auch keinen, bei dem eine Ablehnung oder Nachtaxierung vermerkt worden ist.

    Liebe Grüße

    Altsax

  • Totalo-Flauti
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    • 24. Juli 2008 um 19:56
    • #171

    Ich habe einen Packetbegleitbrief von Leipzig nach St. Petersburg mit der dazu gehörigen Rechnung für ein Packet Bücher im Wert von 50,- (?). Das Franco wurde bis zur Grenze bezahlt. Somit sollten die ganzen Taxierungen russischen Ursprungs sein. Auf der Rückseite ist ein roter Transitstempel von Berlin abeschlagen. Weiterhin ist auf der Rückseite der russische Ausgabestempel (Empfang, Erhalt - wörtlich übersetzt).
    Der Stempel von Leipzig ist mir bis jetzt nur auf Packetbegleitbriefen und auf Quittungen ("Insertionsgebühren ") für die Leipziger Zeitung verwendet vorgekommen.
    Kann jemand die Taxierungen erläutern?

    Gruss Toalo-Flauti

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. Juli 2008 um 21:12
    • #172

    Hallo totalo - Flauti,

    der Wert der Sendung betrug 50 Reichsthaler.

    Zwar nicht mein Sammelgebiet, aber dass dein Brief eine Rosine ist, erkenne sogar ich ;).

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Altsax
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    1. Juli 1850 (175)
    • 25. Juli 2008 um 09:23
    • #173

    Meine Berechnung stimmt weder bei diesem Begleitbrief noch bei einem aus gleicher Korrespondenz aus meiner Sammlung mit den auf dem jeweiligen Brief vermerkten Taxen überein.

    Entweder rechne ich auf Basis überholter Vertagsgrundlagen, interpretiere die Bestimmungen falsch oder habe schlicht einen Knoten im Gehirn.

    Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen:

    Gemäß den vereinbarungen zwischen Preußen - Rußland einerseits und Sachsen - Preußen andererseits aus dem Jahre 1852 konnten Fahrpostsendungen nach Rußland unfrankiert, bis zum Bestimmungsort, oder bis zur preußischen Eingangs bzw. Ausgangsgrenze frankiert werden.

    Das "Franco bis zur Grenze" ist also nicht eindeutig. Angesichts des hohen Betrages (die Summe der siegelseitig bei "f Grenze" vermerkten Beträge entspricht den frontseitigen "128 8/10) dürfte aber die preußische Ausgangsgrenze gemeint sein.

    Dem zufolge griffen die Postvereinsbestimmungen. Ich bin vom revidierten und ergänzten Vertragszustand von 1855 ausgegangen:

    pro Pfd. und je 5 Meilen waren 2 Spfg. zu erheben, getrennt für die sächsische und preußische Strecke.

    Sachsen rechnete die Entfernung bis zum Grenztaxpunkt Löbau zzgl. 2 Meilen, in Summe 24 Meilen, was das 5-fache der Gewichtstaxe bedeutete.

    Für Preußen war vertragsgemäß der 18-fache Progressionssatz anzusetzen.

    Ausgehend von einem Gewicht von exakt 29 Pfd. (obere Angabe) betrug der einfache Progressionssatz 4,83333... Ngr. Multipliziert mit 23 ergäben sich 111 1/4 Ngr. Die siegelseitig vermerkten 116 wären mit 24 Progressionssätzen erreicht.

    Hinzu kommt die Wertaxe (für Sachen 1 Ngr., für Preußen 2 Ngr.), Dazu paßt die "3".

    Für die Differerenz von 9 8/10 Ngr. habe ich keine Erklärung gefunden.

    Die russische Taxe (10 Kopeken pro Pfd. zzgl 1 Kopeke pro Rubel Wert) findet sich auf dem Beleg nicht.

    Wer findet den Schlüssel der Erkenntnis?

    Altsax

  • rabege
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    • 25. Juli 2008 um 16:10
    • #174

    Hallo Altsax,
    mom.hab ich leider unplanmäßig gar keine Zeit...
    zu dem wunderbaren Brief:
    kann die Differenz daher rühren, dass die Bücher nicht genau 29 Pf, sondern weitere 3 Lot wogen?
    Gruß

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    1. Juli 1850 (175)
    • 25. Juli 2008 um 16:35
    • #175

    Hallo rabege,

    das habe ich auch schon überprüft, statt 4,83 betrüge die einfache Progression dann exakt 5 Ngr. Somit ergäben sich dann 115 Ngr., die ebenfalls nicht passen.

    Beste Grüße

    Altsax

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    1. Juli 1850 (175)
    • 28. Juli 2008 um 14:13
    • #176

    Kurz vor der (meiner) Urlaubspause noch ein Brief, der sich auf den ersten Blick nicht ohne weiteres erschließt.

    Vielleicht hat jemand eine Idee

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Juli 2008 um 14:30
    • #177

    Lieber Altsax,

    Marke(n) abgefallen oder abgelöst?

    Absender bezahlte das Franko bei der Post, diese vergaß aber die Marke(n) aufzukleben, führte den Brief aber trotzdem unter den Frankobriefen in der Briefkarte auf?

    Nicht frankiert, den "frei" - Vermerk nicht gestrichen und vergessen, nach zu taxieren?

    Was bedeutet die "1" (?) hinten in Rötel?

    Vielleicht ein Vormarkenzeitbrief mit falsch eingestelltem Stempeldatum (3. Stelle), bei dem der Absender einen Groschen, wie er hinten notiert wurde, bezahlt hatte?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    1. Juli 1850 (175)
    • 28. Juli 2008 um 14:49
    • #178
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Marke(n) abgefallen oder abgelöst?

    Lieber bayern klassisch,

    mit solchen "Rätseln" würde ich weder Dich noch andere behelligen!

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Absender bezahlte das Franko bei der Post, diese vergaß aber die Marke(n) aufzukleben, führte den Brief aber trotzdem unter den Frankobriefen in der Briefkarte auf?

    Im Entdeckungsfalle hätte das den Postler einen nicht unwesentlichen Teil seines Einkommens gekostet - daher sehr unwahrscheinlich.

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Nicht frankiert, den "frei" - Vermerk nicht gestrichen und vergessen, nach zu taxieren?

    dito.


    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Was bedeutet die "1" (?) hinten in Rötel?

    Es existiert keine "generelle" Bedeutung dieses Rötelstriches, er ist aber Bestandteil der Erklärung.

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Vielleicht ein Vormarkenzeitbrief mit falsch eingestelltem Stempeldatum (3. Stelle), bei dem der Absender einen Groschen, wie er hinten notiert wurde, bezahlt hatte?

    Stempeldatum stimmt mit Briefinhalt überein.

    Du mußt die kleinen grauen Zellen schon noch etwas martern!

    Tip: Mit der "üblichen" Sachsen-Literatur von Göbeler bzw. Milde kommt man auf die Spur.

    Liebe Grüße

    Altsax

    2 Mal editiert, zuletzt von Altsax (28. Juli 2008 um 14:51)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Juli 2008 um 15:52
    • #179

    Lieber Altsax,

    und wenn man die "übliche" Sachsen Literatur nicht hat (wie ich z. B.)?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Altsax
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    1. Juli 1850 (175)
    • 28. Juli 2008 um 16:11
    • #180
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    und wenn man die "übliche" Sachsen Literatur nicht hat (wie ich z. B.)?

    Lieber bayern klassisch,

    ... dann hilft möglicherweise (sicher bin ich mir da nicht!) ein Analogieschluß zu Bayern.

    Liebe Grüße

    Altsax

    PS: Es ist der erste derartige Beleg, den ich gesehen habe. Man muß ab und zu blind auf ein Sammellot bieten.

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