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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Unperforiert?

  • Drudenfus
  • 30. März 2008 um 00:31
  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    451
    • 30. März 2008 um 00:31
    • #1

    So, nachdem ich heute wieder lange, lange Zeit mit den Marken des deutschen Reiches verbracht habe, habe ich zwischenrein mal ein wenig Zeit mit den "hinteren" Ecken der Markenkiste verbracht, um mal was neues zu sehen. Da waren massenhaft riesen große, quitschbunte Megamarken mit allen möglichen Motiven dabei (hauptsächlich Lao und ähnliches... Ihr wisst schon :D ) und auch ein paar wirklich riesige Blätter, aus denen man (rein theoretisch) eine winzig kleine Marke raustrennen könnte, so man wollte... oder eben auch nicht. Denn bei einigen dieser Blätter existiert keine Perforierung, trotz dessen, dass z.B. ein Teil des Bildes gerahmt oder gepunktet ist. D.h. ich habe hier sowas wie ultragroße Briefmarken im A5-Format ?(

    Ist das bei diesen (ich vermute pur für Sammler gedruckten, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen,) Monstrositäten überhaupt jemals praktisch möglich gewesen, die zum Frankieren zu benutzen? :ups:
    Bei den meisten ist sogar der "Stempel" nicht wirklich gestempelt, sondern anscheinend schlicht und einfach Teil des Motivs und mit aufgedruckt. Gibt es Leute, die sowas ernsthaft sammeln und nicht nur als Deko in einer Motivsammlung benutzen?

  • Saguarojo
    Gast
    • 30. März 2008 um 07:25
    • #2

    Zeig doch mal ein paar Bilder davon, dann kann man mehr dazu sagen.

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    451
    • 30. März 2008 um 09:12
    • #3

    Ok, hier mal ein paar Scans als Beispiel - hab hier ein ganzes (kleines) Album voll mit so Dingern liegen.

    Nr 1: Tanzania Zulu Style. Das ist so ein Blatt, bei dem die Perforierung "echt" ist (also es sieht nicht nur so aus, es ist tatsächlich perforiert), allerdings ist der "Stempel" schlicht und einfach Teil des Motivs und wurde beim Drucken des Blattes gleich mit aufgedruckt. Zumindest sieht es so aus, es ist weder vom Glanz oder der Struktur oder sonstwas her zu vermuten, dass das (wie auch immer) nachträglich draufgemacht wurde.

    Nr 2: 1st Telephone Communication. Hier ist es genau andersrum, diesmal ist der Stempel zumindest mal ein echter, nachträglich draufgestempelter, Stempel. Dafür existiert keine Perforierung.

    Nr 3: Fische. Hier ist garnichts echt/vorhanden. Keine Perforierung und der Stempel ist gedruckt, auch hier siehts aus, als sei der schlicht und einfach Teil des Motivs.

    Ich meine, das sind ja alles hübsche Lesezeichen. Aber gibt es für sowas eine Sparte bei Briefmarkensammlern?

  • Germaniafreund
    Gast
    • 30. März 2008 um 09:16
    • #4

    suche mal im forum unter raubstaaten

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    451
    • 30. März 2008 um 09:31
    • #5
    Zitat

    suche mal im forum unter raubstaaten


    Der Begriff ist mir schon geläufig, nur was ich mich frage ist: ist es tatsächlich möglich, in dem Land, das diese Dinger rausgibt, auch wirklich einen Brief damit zu frankieren? Könnte man also tatsächlich so ein "Monster" in die Finger bekommen, das ehrlich und wahrhaftig gelaufen ist? Oder werden die gleich entwertet vom Band gelassen, bzw. stehen da Leute quasi mit am Fließband, die den Dingern sofort nach Druck noch gleich den Stempel verpassen, um danach ohne Umweg in die Alben der Sammler zu gelangen?

  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. März 2008 um 09:47
    • #6

    Drudenfus:

    Bedarfspost aus Nordkorea oder den Scheichtümern mit diesen Marken/Blocks existiert, ist aber selten. Bei Tansania und Madagaskar ist es m.E. zweifelhaft, ob die Marken überhaupt offiziell ausgegeben wurden. Viele dieser Motivsätze sind nur Schwindel.

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    451
    • 30. März 2008 um 10:09
    • #7

    Erstmal vielen Dank für die flotte Antwort.

    Zitat

    Bedarfspost aus Nordkorea oder den Scheichtümern mit diesen Marken/Blocks existiert, ist aber selten.


    Und werden die dann komplett in ihrer Vollständigkeit aufgepappt? :O_O:
    Mir geht es ja immernoch in erster Linie um diese Blätter, bei denen nicht perforiert ist. Also werden dann die kompletten Dinger aufgeklebt, oder werden die "Marken" (also die eingerahmten oder mit Punktlinien versehenen Ausschnitte) ausgeschnitten und aufgeklebt, oder wie muss man sich das vorstellen?

  • Gagrakacka
    Gast
    • 30. März 2008 um 14:22
    • #8
    Zitat

    Original von Drudenfus
    Und werden die dann komplett in ihrer Vollständigkeit aufgepappt?

    Drudenfus:

    Ja. Allerdings auf grossformatigen Briefen.

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    451
    • 30. März 2008 um 14:26
    • #9

    Ok, vielen Dank für die Antwort.
    Dann werden auch die Dinge in dem Album bleiben, in dem ich sie bekommen hab :)

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