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Baden - Bayern Postverhältnisse

  • bayern klassisch
  • 25. März 2008 um 17:23
  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Mai 2009 um 11:08
    • #41

    Liebe Sammlerfreunde,

    ehe ein Wochenende nach Essen langweilig wird, habe ich mir einen kleinen Laufzettel aus Meersburg vom 6.10.1870 gegönnt.

    Alle maßgeblichen Seiten sind eingescannt - ein Scan von innen, obwohl es sich um einen sehr schönen Vordruck handelt, kann ich wegen der Übergröße nicht vornehmen.

    Wer wagt sich an eine postgeschichtliche Beschreibung? Da 4 Postgebiete betroffen sind, müsste sich doch leicht jemand finden lassen. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 21. Mai 2009 um 11:44
    • #42

    Hallo bayern klassisch,

    dann versuche ich es mal auf die Schnelle:
    Laufzettel, frankiert mit 7 Kreuzer als Fernbrief, behandelt wie Einschreiben (aber nicht zusätzlich bezahlt), von Baden nach Württemberg und über Bayern nach Österreich.

    Die übrigen postgeschichtlichen Randdetails überlasse ich dann den Experten ;)

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 21. Mai 2009 um 15:34
    • #43

    Hallo Nordlicht,

    danke für deinen Mut, dich als erster an den Laufzettel zu wagen. :jaok:

    Zitat

    Laufzettel, frankiert mit 7 Kreuzer als Fernbrief, behandelt wie Einschreiben (aber nicht zusätzlich bezahlt), von Baden nach Württemberg und über Bayern nach Österreich.

    Nicht ganz getroffen, aber schon angeschossen!

    Nach der Instruktion, welche ab dem 1.1.1868 zwischen dem Norddeutschen Bund, Baden, Bayern und Württemberg, wie auch im Verkehr mit Luxemburg und Österreich galt, war die Gebühr für Laufzettel auf 7 Kr. ermäßigt worden.

    Unter Punkt 7) findet sich die sich folgender Passus:

    "Für Laufschreiben ist ein Porto nicht mehr zu berechnen, sondern lediglich die dafür festgesetzte Gebühr von 7 kr. einzuheben."

    Im Postverein war ja die Ausfertigung eines Laufzettels unter Chargé mit 12 Kr. kostenpflichtig, zu denen die tarifgemäße Gebühr für den einfachen Brief kam (3 - 9 Kr.). Die Einschreibung war also in den 12 Kr. enthalten, so dass sie auch der Aufgabepost (in Bayern dem Expeditor) allein zustand.

    Hier hätte also bis zum 31.12.1867 der Laufzettel 12 Kr. plus 9 Kr. Gebühr für Briefe über 20 Meilen gekostet. Jetzt alles zusammen nur noch 7 Kr..
    Das nenne ich mal Fortschritt.

    Worauf ich auch hinaus wollte war die Erhebung innerer Transitgebühren, die es nur bis zum 31.12.1867 gab.

    Ab dem 1.1.1868 kamen sie in Wegfall, so dass hier Baden für den Transit dieses Laufzettels weder Württemberg noch Bayern entschädigen musste. Zuvor war das anders gewesen.

    Die Ersatzleistung für schuldhaft nicht zugestellte Einschreiben war mit 14 Thalern bzw. 24,5 Gulden rheinisch oder 21 Gulden österreichische Währung gleich geblieben. Da der Laufzettel eingeschrieben war, hätte Bayern bei seinem Verlust eben diese 24,5 Gulden an Baden zu zahlen gehabt. Gott - sei - Dank war das hier aber nicht so.

    Auch damals galt wie zuvor im Postverein, dass der Versand eines Laufzettels für eine Fahrpostsendung immer mit der schnellen Briefpost zu erfolgen hatte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    • 4. Juni 2009 um 16:09
    • #44

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte zwei Briefe zeigen:

    Unfrankierter Brief von Dürkheim (Bayern Pfalz)
    nach Eppingen (Baden) vom 30. Juni 1848.
    Der Empfänger bezahlte 8 Kreuzer Porto.
    Warum nur eine Taxierung vorgenommen wurde,
    kann ich nicht sagen.

    Unfrankierter Brief von Aschaffenburg (Bayern)
    nach Mannheim (Baden) vom 15. März 1819.
    An Porto fielen an: 3 Kreuzer für Bayern.
    9 Kr für Baden, wären zusammen 12 Kr.
    Es sind aber 11 Kreuzer angeschrieben.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 4. Juni 2009 um 16:55
    • #45

    Lieber VorphilaBayern,

    der 1. Brief wurde nach dem Postvertrag Badens mit Bayern von 1843 behandelt. Es gab 3 Entfernungsrayons. Einfache halblöthige Briefe des 1. Rayons bis 6 Meilen kosteten 4 Kr. Gemeinschaftsporto, bis 12 Meilen 8 Kr. wie bei deinem Brief und 12 Kr. für weiter entfernte Orte.

    Der 2. Brief verdeutlicht, dass Pisa keine Problematik der heutigen Jugend darstellt. :D

    Danke fürs zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 5. Juni 2009 um 15:48
    • #46

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für die Klarstellung.
    An den Postvertrag von 1843 habe
    ich nicht gedacht.

    Möchte folgenden Brief zeigen:
    Unfrankierter Brief von Mannheim
    nach Neuburg an der Donau vom
    22. Januar 1821.
    Im Augsburger Auslagestempel
    wurde das Porto von Baden und
    Württemberg von 10 Kreuzer vermerkt.
    Dazu kam noch das bayerische Porto
    von 9 Kr. Beim Empfänger wurden
    somit 19 Kreuzer Porto kassiert.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 13. Juni 2009 um 18:30
    • #47

    Hallo

    Jetzt zeige ich mein Gerlachsheim Brief endlich im richtigem Thread. :D
    Ich zitiere hie bayern klassisch:

    " VorphilaBayern hat Recht - Gerlachsheim war badisch.

    Es war ein Brief der 2. Gewichtsstufe, der 4 plus 2 Kr. Gemeinschaftsporto nach dem Postvertrag Badens mit Bayern vom 1.8.1843 kostete.

    Einfache Briefe bis 6 Meilen kosteten ja 4 Kr.; bei schwereren als einfachen Briefen setzte die Aufgabepost nach ihrer Progression die Gesamtgebühr fest, hier 50% der einfachen Gebühr.

    Bei der badischen Progression nach 3/4 kölner Loth (1 köln. Loth entsprach ca. 15g) wog der Brief somit über 0,75 - 1,5 kölnischen Lothen, also etwa 11,3 bis 22,5g.

    Die 6 Kr. Gesamtporto waren halbscheidig zu teilen."


    Ich habe eine Frage an bayern klassisch. Wenn ich im Atlas die Abstände messen denke ich dass es zwischen Gerlachsheim und Aub ohne Zweifel weniger als 6 Meilen ist, im Luftlinie. Aber der Brief ist über Würzburg gelaufen. Hat diese Umweg gar keine Rolle bei der Taxierung gehabt? Oder war die Taxierung hier durch reinen Vertrag bestimmt, so das Laufweg keine Rolle gespielt hatte?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (13. Juni 2009 um 19:21)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juni 2009 um 19:19
    • #48

    Hallo Nils,

    das ist eine gute Frage.

    Alle bayerischen Gemeinschaftsverträge, also Baden - Bayern zum 1.8.1843 und Bayern - Österreich zum 1.10.1842, waren ja Vorläufer des DÖPV und von daher galt immer die Entfernung in direkter Linie.

    Eine Besonderheit zu erwähnen habe ich mir nach der Ausgliederung aus dem Bayern - Württemberg - Thread noch aufgespart: Der blaugrüne Auslagestempel von Würzburg ist keine Massenware. Erst 1849 kenne ich ihn in dieser oder ganz vergleichbarer Farbe, jedoch wurde im Oktober 1849 schon die Farbe nicht mehr benutzt und ab dann nur noch schwarz gestempelt.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 13. Juni 2009 um 20:09
    • #49

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für die Antwort.

    Rückseitig gibt es auch diese blaugrüne Farbe auf den Stempel, ein OPA Stempel. Die schwarze OPA Stempel ist laut Feuser mehr wert als die blaugrüne OPA Stempel. Der OPA Stempel kam 1848. Wie kann man das erklären? Das weiss vielleicht der Gute Luitpold?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Juni 2009 um 20:31
    • #50

    Hallo Nils,

    der Zweikreisstempel von Würzburg kommt in der Vormarkenzeit (VMZ) nur ganz kurze Zeit vor. In blaugrün mehrere Monate, in schwarz aber m. W. erst ab Oktober 1849. Danach bleibt er immer schwarz.

    In der VMZ habe ich auch keinen schwarzen Zweikreisstempel. Aber Luitpold könnte einen haben; oder zwei ... ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 13. Juni 2009 um 20:42
    • #51

    Hallo bayern klassisch

    Meine letzte Frage (weil die Fragen nichts mit Bayern-Baden zu tun hat). Der OPA Stempel ist schon 1848 bekannt. Heisst es das die blaugrüne Auslagestempeln schon in 1848 zu finden sein sollte? Die Farben bei meine Auslagestempeln sind die Ankunftsstempeln immer gleich.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 18. Juli 2009 um 19:52
    • #52

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief zeigen:

    Unfrankierter Brief von Landau in der Pfalz
    (um 1820 - ohne Inhalt) nach Klein Laufenburg
    (Baden - direkt an der schweizer Grenze).
    Mit der Taxierung komme ich nicht klar.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Juli 2009 um 21:32
    • #53

    Lieber VorphilaBayern,

    auch nach einer halben Stunde kann ich das Rätsel dieses interessanten Briefes nicht lösen, aber den aktuellen Stand gebe ich mal durch:

    Der Brief sollte von 1825 - 1832 stammen, auf keinen Fall davor oder danach anzusetzen sein.

    Offenbar stammte er nicht aus Landau, sondern wurde von einem Kantonsboten für 2 Kr. (unten links in Tusche) zur dortigen Poststelle gebracht. Das Porto bis zur badischen Grenze betrug 6 Kr., die separat oben rechts mit Rötel notiert wurden und mit den verauslagten 2 Kr. Botenkosten 8 Kr. ergaben, die man als Zähler in dem Bruch notiert hatte.

    12 Kr. betrug das badische Porto bis zum nähesten Poststelle zu Klein - Laufenburg. Somit kann ich 20 Kr. belegen.

    Die Beträge 21, 23 und 25 kann wohl nur ein versierter Heimatsammler vor Ort erklären. Ich halte es für Botenlohnnotationen, kann diese aber nicht präzise aufschlüsseln.

    Zeitlich fällt der Brief in den Postvertrag von 1818.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 28. Juli 2009 um 06:58
    • #54

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte hier einen besonderen Brief zeigen:

    (Teil)frankobrief von Bayern nach Baden
    mit Zustellung über die Schweiz:

    Frankobrief von Kaufbeuren nach Lottstetten (Baden)
    aus dem Jahr 1837. Der Absender bezahlte 8 Kr für Bayern
    (darin waren 2 Kr für den geschlossenen Transit durch
    Württemberg enthalten). Desweiteren 2 Kr für Baden bis
    zur schweizer Grenze (Schaffhausen). Lottstetten (Baden)
    lag bei Schaffhausen (Schweiz), war von der Schweiz
    umschlossen und war nur über eine Straße von Baden
    aus direkt zu erreichen. Die Zustellung erfolgte daher
    von Schaffhausen. Der Empfänger bezahlte 3 Kr Porto.
    Lottstetten wurde ab 1840 Zollausschußgebiet.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Juli 2009 um 07:05
    • #55

    Lieber VorphilaBayern,

    ohne das Hintergrundwissen würde man den vielleicht übersehen - aber so wird ein Schatz daraus. Danke fürs Zeigen. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 27. September 2009 um 10:42
    • #56

    Hallo Freunde

    Ich habe hier ein Brief, der ich gern zeigen möchte.

    Der Brief ist von Wertheim an die badisch-bayerische Grenze nach Würzburg im Jahr 1831 gelaufen.

    Wenn ich die Taxen hier richtig lese, ist es auf jeden fall ein Portobrief. Auf die badische Seite hat es 2 Kreuzer gekostet und entspricht der rote 2. Sonst zu sehen ist ein schwarzer 5, welcher ich als die Totalsumme sehe. Mit 3 Kreuzer zwischen die Grenze und Würzburg passt es alles sehr schön.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. September 2009 um 15:27
    • #57

    Hallo Nils,

    ein feiner Brief aus Wertheim, das direkt mit Würzburg kartierte, daher wurden keine 3 für den bayer. Anteil, sondern gleich der Endbetrag von 5 Kr. notiert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 1. Januar 2010 um 16:55
    • #58

    Liebe Sammlerfreunde,

    einen schwergewichtigen grenzüberschreitenden Brief
    möchte ich hier zeigen:
    Unfrankierter Brief (P.S. = Parteisache - Porto jenseits)
    von Weilheim (Bayern) nach Durlach (Baden) vom 28.
    Mai 1831. Bis zur bayerischen Grenze wurden 30 Kr ver-
    merkt. Dazu kamen 54 Kr (für Württemberg und Baden),
    zusammen 1 Gulden 24 Kreuzer und 1 Kr Bestellgeld,
    so daß der Empfänger 1 Gulden 25 Kr zahlte. Der Brief-
    träger brachte sicherlich noch einen weiteren Brief mit
    4 Kreuzer Porto mit, denn links steht "Portoauslage
    1 Gulden 29 Kreuzer".


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Januar 2010 um 16:58
    • #59

    Lieber VorphilaBayern,

    ein Traumbrief - danke fürs Zeigen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    Geburtstag
    7. August 1955 (70)
    • 15. August 2010 um 09:10
    • #60

    Liebe Sammlerfreunde,

    folgenden Brief aus der Vormarkenzeit möchte ich zeigen:
    Unfrankierter Brief aus Aschaffenburg (Bayern) nach Freudenberg
    (Baden) vom 19. April 1851. Das Großherzogtum Baden trat erst
    am 1. Mai 1851 dem DÖPV bei, somit wurde nach dem Postvertrag
    "Bayern - Baden" zum 1. August 1843 verfahren. Aschaffenburg und
    Freudenberg lagen 4 Meilen auseinander. Bei einer Entfernung bis
    einschließlich 6 Meilen war eine Gesamttaxe (Porto oder Franko)
    von 4 Kreuzer festgelegt. In Freudenberg verlangte der Bote dazu
    noch 1 Kreuzer Zustellgebühr (Bestellgeld) und vermerkte dies links
    unten.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (15. August 2010 um 09:11)

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