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Anfänger: Dt. Reich differenzieren -> WZ?

  • Drudenfus
  • 21. März 2008 um 14:36
  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    453
    • 22. März 2008 um 09:15
    • #21

    Ok, dann hab ich das soweit schonmal richtig verstanden. Vielen Dank :)

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
    Beiträge
    453
    • 22. März 2008 um 10:43
    • #22

    Sooo, weiter gehts mit den Unsicherheiten.

    Bei den 4pf Dienstmarken von '34 u. '42 ist ein farblicher Unterschied von "dkl.Preußischblau" und "Schwarzgrünlichblau". Wie soll ich mir den Unterschied "in Natura" vorstellen? Meine Marken haben beide die selbe Farbe - welche ist das dann von den zwei (wenn Wz müsste es ja das Preußischblau sein)?
    Bei der 20er das gleiche: Wie sieht der Farbunterschied "Hellblau" zu "Mittelkobalt" im Vergleich aus?

    Wäre wieder sehr dankbar für jede Antwort :)

  • Germaniafreund
    Gast
    • 22. März 2008 um 11:06
    • #23
    Zitat

    Original von erron

    @ Drudenfus

    Deine eingestellte Nr 145 ist Type II
    Bei Type I ist das Mittelstück und die Inschrift immer etwas verschoben.

    Siehe hier:

    mfg

    erron

    Alles anzeigen

    und die inschrift ist sichtbar größer bei typ II

    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafreund (22. März 2008 um 19:16)

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
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    453
    • 22. März 2008 um 12:58
    • #24

    So, war grade unterwegs und hab ein bisschen Benzin gekauft und diese Variante ausprobiert. Das Ergebnis war, nun ja, ernüchternd. Ich habe extra eine Marke genommen, bei der ich weiss, das sie ein Wasserzeichen hat und welches, um das ganze mal zu testen und... also ich seh OHNE Benzin, nur gegens Licht, mehr als mit.
    Na gut, ich habe keine "Wasserzeichensucherschale" genommen, sondern einen schwarzen Aschenbecher, den ich mal als Werbegeschenk bekommen habe und als Nichtraucher nicht wirklich brauche, aber ich glaube kaum, dass das einen ultimativ wesentlichen Unterschied macht, oder?
    Naja, wenigstens verdunstet das Benzin schnell und ratzfatz ist die Marke wieder trocken...und ein bisschen sauberer/weniger gelblich :D

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
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    453
    • 1. April 2008 um 17:43
    • #25

    So, neues von der Anfängerfront.
    Hab immernoch je eine Seite Germanias und eine Seite Hindenburgs, aber wenigstens bei den Germanias bin ich ein bisschen weiter.
    Hab eine "Briefmarkenwundertüte" aus den 70ern in meinem Karton gefunden. Erst wollt ich sie geschlossen lassen und aufheben, dann war ich aber doch zu neugierig und drin war - drei 08/15 DDR-Marken und ein Zähnungsschlüssel.
    Der Schlüssel hat mir schon ein wenig geholfen, aber bei den Hindenburgs hilft er mir garnicht.
    Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit die Hindenburg-Ausgaben zu unterscheiden, wenn man kein WZ sieht? :unsicher:

  • Wiederfreude
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    20. April 1977 (48)
    • 10. April 2008 um 11:58
    • #26
    Zitat

    Original von Drudenfus
    Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit die Hindenburg-Ausgaben zu unterscheiden, wenn man kein WZ sieht? :unsicher:

    Hallo, kann mich der Frage nur anschließen! Auch ich habe Probleme beim Hindenburg! Lösung?

  • melrin0
    aktives Mitglied
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    18. Juni 1982 (43)
    • 10. April 2008 um 12:02
    • #27

    Ich persönlich kam recht weiter bei den Hindeburgmarken durch das ich sie auf einen schwarzen Hindergrund gelegt habe.

  • wolleauslauf
    Gast
    • 10. April 2008 um 12:32
    • #28

    Hallo Wasserzeichenfreunde,

    ich habe gute Erfahrungen mit Benzin gemacht.

    Allerdings habe ich mir ein Stück "ars....glatt" poliertes Stück schwarzen Marmor im Fliesengeschäft organisiert. ( Kein Papier, Folie, etc. )
    Marke auflegen, Benzin drauf, andrücken, fertig. ( Beim andrücken darauf achten, daß die Marke auf der glatten Fläche plan liegt, notfalls mit Pinzette nachhelfen )
    Nach Kontrolle liegen lassen, bis Benzin verflüchter ist und das war´s.

    Sammlergrüße von Wolle

  • lebenslauf
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    17. Mai 1934 (91)
    • 10. April 2008 um 13:06
    • #29

    ....aber nur chemisch reines Benzin aus der Drogerie oder Apotheke, Feuerzeugbenzin macht Fettflecke.

    Mein Sammelgebiet:
    Zeppelin- und Luftpost bis 1939, Straßenbahnpost und alles was nicht in den Katalogen steht.

  • wolleauslauf
    Gast
    • 10. April 2008 um 17:51
    • #30

    Hallo lebenslauf,

    NATÜRLICH !!!!!!!

    Oder glaubst Du ich geh mit dem Schläuchen an meinen Tank ? :D

    Mir ging es um die schwarze Unterlage ( und da habe ich mit poliertem Stein die besten Erfahrungen, anstelle anderer Materialien, gemacht )
    Das wollte ich rüberbringen.

    Gruß von Wolle

  • Germaniafreund
    Gast
    • 10. April 2008 um 18:45
    • #31

    ich verstehe die ganze hektik hier nicht,
    ist zwar nicht mein gebiet, aber es gibt nicht eine marke der verschiedenen
    hindenburg serien, welche die gleiche farbe und den selben nominalwert
    und verschiedene WZ haben,

    also wo ist das problem ?

    ein liegendes WZ wird man ja wohl erkennen ;) ;)

    wenn ich was nicht weiß, klärt mich auf

  • wolleauslauf
    Gast
    • 10. April 2008 um 19:18
    • #32

    Hallo Klaus,

    selbstverständlich kann ein Sammler ein liegendes/stehendes WZ unterscheiden, jedoch war doch die Frage von Wiederfreude, was er machen soll ( welche Hilfmittel ) wenn KEIN WZ sichtbar ( erkennbar ) ist !
    Steht ja auch im Katalog daß es Marken gibt, wo es schwierig wird, aber nicht jeder liest, oder hat einen solchen, deshalb wahrscheinlich die Anfrage ;) Deshalb habe ich geantwortet, um ihm einen Tipp zu geben.

    Sammlergrüße von Wolle

  • wajdz
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    Männlich
    • 11. April 2008 um 21:19
    • #33

    Hier mal eine aufstellung der ausgaben der hbg-medaillon-marken. Verrate mir mal, wie nr. 468 und 515(5pf) auf belegen ohne klaren stempel auseinandergehalten werden können. Das gilt auch für die 482 und 513 (3pf) sowie die 6, 8, 10 und 12pf, wo du ohne eine gute farbkarte auch schwierigkeiten haben kannst.

    Und wie erkennt man ein liegendes Wz4. Dieses motiv sieht doch von allen ecken aus betrachtet gleich aus.
    mit neugierigem gruß wajdz8

    Bilder

    • hbgI-IIItab.jpg
      • 823,67 kB
      • 2.974 × 1.684
      • 365

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

  • Wiederfreude
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    20. April 1977 (48)
    • 12. April 2008 um 09:11
    • #34

    wajdz: Problem treffend wiedergegeben

    Mit Benzin an ne Briefmarke ran? Na, ich weiß nicht :oneien:

  • SammlerBernd
    Gast
    • 12. April 2008 um 09:45
    • #35

    ...ja man nimmt chem. reines Benzin (Wundbenzin) und eine schwarze Unterlage (Plasteschälchen).
    Einige Tropfen Benzin auf die Marke ´drauf tröpfeln lassen- und das Wz der Marke gegen den schwarzen Hintergrund ist meistens gut zu erkennen.
    Nur kein offenens Feuer...
    Wz-Benzin schont auch event. vorhandene Gummierung, da nicht hygroskopisch.
    Sammlergruß Bernd

  • SammlerBernd
    Gast
    • 12. April 2008 um 09:54
    • #36

    Noch ein Nachtrag von mir, da du ja so nett den Kopf schütteln läßt:
    naürlich kein Sprit von der Tanke (Super oä.)
    Also ab zur Apotheke, Drogerie..., Wundbenzin gibst meistens schon in einer Tropfflache mit Pipette und kostet in der kleinen Abpackung sehr wenig. :D
    Sammlergruß Bernd

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (12. April 2008 um 10:00)

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
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    453
    • 13. April 2008 um 11:54
    • #37

    Soooo... nach einer längeren Sitzung mit viel Benzin hab ich bis auf drei alle Hindenburgs zuordnen können.

    Nur hat mich WZ4 ein bisschen irritiert. Gibt es da unterschiedliche Varianten von?
    Ich habe mehrere Marken, bei denen zwar das Symbol als solches das selbe ist, aber mal ist es ganz oft und sehr klein drauf, dann wieder nur zwei/drei mal, dafür riesen groß.
    Bei einer Marke ist das Symbol selbst "gestempelt" (erscheint nach Benzin auf dunkler Unterlage dunkel) und dann wieder ist es genau andersrum (ganze Marke wird mit Benzin dunkel, das Symbol bleibt hell).
    ?(

    Und so eine handvoll Germanias ist auch noch übrig, die mich halb wahnsinnig macht. Wenn sie laut Zähnung die eine, laut Zeichnung und Druck eine andere Ausgabe / ein anderer Typ sein müsste... :unsicher:

    Aber es wird, so langsam aber sicher leert sich mein Album mit den unzugeordneten, die paar restlichen knacke ich auch noch :D

  • SammlerBernd
    Gast
    • 13. April 2008 um 12:38
    • #38

    Früher trugen die meisten Briefmarken als Sicherheitsmerkmal Wasserzeichen. Diese wurden durche eine entsprechend gearbeitete Wasserzeichenwalze in den noch feuchten Papierbrei der vorgesehen Markenbögen gedrückt.
    Benetzende Flüssigkeiten, wie hier Benzin, machen die Briefmarken durchscheinend. Das Wasserzeichen erscheint dann gegen einen dunklen Kontrast (Plasteschälchen oä.) ebenfalls dunkel.
    Im feuchten Zustand gegen´s Licht gehalten jedoch heller.
    Das liegt daran, dass das Markenpapier an der Wasserzeichenfläche dünner ist. :) :):)

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (13. April 2008 um 15:04)

  • Drudenfus
    aktives Mitglied
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    453
    • 13. April 2008 um 13:58
    • #39
    Zitat

    Das Wasserzeichen erscheint dann gegen ein dunklen Kontrast (Plasteschälchen) ebenfalls dunkel.


    Ich habe für die WZ, wie weiter oben schon erwähnt, einen schwarzen Aschenbecher. Auf der Glasfläche funktioniert das WZ-Suchen eigentlich sehr gut.

    Nur eben das WZ4. Da ist mal das Symbol dunkel, mal quasi die "Umrisse" und zwar auf der Glasfläche, nicht gegen das Licht gehalten. ?(

  • Germaniafreund
    Gast
    • 13. April 2008 um 14:18
    • #40
    Zitat

    Original von Drudenfus


    Und so eine handvoll Germanias ist auch noch übrig, die mich halb wahnsinnig macht. Wenn sie laut Zähnung die eine, laut Zeichnung und Druck eine andere Ausgabe / ein anderer Typ sein müsste... :unsicher:

    dann stell doch einfach die germanias hier ein und wir helfen dir gern
    bei der bestimmung

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