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  4. Stempel

Welche Stempelfarbe?

  • asmodeus
  • 2. März 2006 um 12:44
  • asmodeus
    Moderator
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    • 2. März 2006 um 12:44
    • #1

    Habe ein kleines Problem! Obwohl es eher ins rotbraune schlägt, würdet ihr sagen, das es ein roter Stempel ist? Braune Abstempelung gibt es nicht- nur schwarze, grüne, rote usw. Schwarz ist es nicht oder doch? Das rötliche kommt auf dem Scan nicht ganz rüber. Werde evt. ein Scan mit dunklem Hintergrund noch einstellen.

    Es handelt sich um die Mi.Nr.: 4 Platte 3 Nur bei Platte 3 gibt es rote Abstempelung!

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    2 Mal editiert, zuletzt von asmodeus (2. März 2006 um 12:50)

  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    2.875
    • 2. März 2006 um 13:06
    • #2

    Hallo asmodeus,

    die ganze Marke scheint mir etwas "blass" zu sein. Oder liegt es am Scan? Sonst würde ich sagen, durch einfluss von Sonnenlicht ausgebleicht. Rote Farbe reagiert empfindlich auf die Sonne.

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • asmodeus
    Moderator
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    • 2. März 2006 um 13:32
    • #3

    Nein, die Marke ist nicht verfärbt bzw. verblaßt. Auch ist der Stempel nicht durch Sonneneinwirkung verfälscht.

    Ich möchte nur eine Rücksicherung. Durch Verwendung anderer Stempelfarbe und durch unzureichende Reinigung des Stempelkopfes, entsteht eine Verfärbung. Ich tendiere zu einer roten/rotbraunen Abstempelung und nicht zu schwarz. Ich brauche andere Meinungen und Denkanstöße. :D

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    Einmal editiert, zuletzt von asmodeus (2. März 2006 um 13:35)

  • kauli
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    • 2. März 2006 um 14:19
    • #4

    Nach dem Farbenführer könnte es ein schwärzlichrot,
    oder eher noch ein hellkarminbraun.
    rot oder rotbraun müsste eigentlich kräftiger sein
    schwarz ist es auf keinen Fall.
    Vorausgesetzt der Monitor verfälscht die Farbe nicht zu sehr

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • asmodeus
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    • 2. März 2006 um 14:28
    • #5

    Das Problem ist nun: Im GB Spezial gibt es eine Bewertung für farbige Abstempelung: schwarz ist normal, blau, grün und rot werden höher bewertet. Ich bin mir unsicher, ob ich die Bewertung für einen roten Stempel gelten lassen kann?!? ?(

    Meine Erklärung für den braunen Einschlag:

    Durch Verwendung anderer Stempelfarbe und durch unzureichende Reinigung des Stempelkopfes, entsteht eine Verfärbung

  • kauli
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    • 2. März 2006 um 15:43
    • #6

    Deine Vermutung könnte plausibel sein. Dann wäre
    eine schwärzlicherote Tönung wahrscheinlicher.
    Wo willst du sie denn aber hinstecken.
    Zwischenfarben sind ja nicht aufgführt im Katalog
    Entweder schwarz oder rot. Man müsste mal die Meinung
    von Doktorstamp hören, wie die Prüfer das sehen.

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • asmodeus
    Moderator
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    • 2. März 2006 um 15:56
    • #7

    Bei Farben bin ich immer unsicher. Ich stecke sie eher zur roten Farbe.

  • doktorstamp
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    • 12. März 2006 um 21:22
    • #8

    1. Ich habe schon mit Asmodeus drüber gesprochen.

    2. Ich und der Louis halten sie für Echt

    3. Noch in der vergangenen Woche habe ich zwei 1d. rot mit roter Abstempelung zur Sicht gehabt. Die eine war eine nicht gerade gelungene Falschung. Farbe fast Orange-rot. Die andere dagegen war rötlichbraun, also leicht oxidiert. Von der Oxidierung der Stempelfarbe war die Marke selber nicht allzu sehr angefochten. Dies hängt zusammen mit der Tatsache, Markenfarbe und Stempelfarbe andere herkunft sind. Sie reagieren also unterschiedlich unter den gleichen Umwelteinwirkungen aus.

    4. Die Erklärung des Asmodeus ist durchaus plausibel.

    5. Zu guter Letzt ist es naturlich eine Geldfrage. Die Marke als solche steht im Katalog mit £10 000. Für eine Prüfung wird RPSL hierfür stolze £250 verlangen, wenn sie für Echt erklärt wird, wenn nicht ist naturlich dementsprechend weniger zu entrichten.

    6. Als Mitglied in RPSL konnte er die Marke für £10 prüfen lassen.

    7. Der jährliche Beitrag kostet £73 mit hinzu £25 Aufnahmekosten. Welche nur im ersten Jahr zu begleichen sind.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Nugget100
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    • 13. März 2006 um 10:26
    • #9

    Hallo Leute

    Falls sich jemand mit Farben auseinandersetzten will kann sich auch die Farbverläufe von Farben gerne mal ansehen.
    Ist nur als gutgemeinter Tipp anzusehen.

    Es gibt in der Apotheke Chrompapier oder auch bekannt als Lakmus Papier.

    Mal mit einem Schwarzen Stift einen größeren Schwarzen Punkt drauf und hängt den Streifen Papier ne weile in ein Schälchen Wasser (Senkrecht muß der Streifen im Wasser hängen) .Dann ziehst den Streifen aus dem Wasser und trocknest ihn an der Luft.
    So kannst du schön die Farbverläufe ansehen die aus den verschiedenen Farben entstehen und sie mit deiner Stempelfarbe vergleichen.
    Man kann auch Schwarze Stempeltinte nehmen und es damit ausprobieren,käme dann auch den Varbverläufen im normalen gleich.

    Je nach Einflüssen von Außen (Luftfeuchte,Helligkeit,Wasser direkt ,etc.)
    Müsste dir auch bekannt sein das diverse Stempelfarben mit der Zeit eine Veränderung durchmachen. Ich hab es auch schon in meinem Sammelgebiet erlebt das ein angeblich dunkler Schwarfarben ähnlicher Stempel sich nacher als ein ziehmlich Dunkles Rot Entpuppte. Als Rotstempelungen war die betreffende Marke im CSSR Spezial ( nicht vom Hersteller des Michel Katalofges) höher bewertet als mit Schwarz (Ähnlich wie bei dir).

    Gruß
    Nugget.

    Wer Schreibpfähler findet ,darf sie behallllten und selber anwändeeen.

    Fehliste CSSR Postfrisch,CSSR Postfrisch (Abstimmungsgebiet Ostschlesien) ,Böhmen und Mähren vorhanden (Datenbank,siehe Forum). Einfach mal reinschauen .

  • woermi
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    • 13. März 2006 um 11:38
    • #10

    @nugget ein kaffeefilter sollte fuer ein papierchromatographie reichen, setzt natürlich voraus das in der farbe auch mehrere farbkomponenten vorhanden sind, aber ich erkenne keinen zusammenhang mit der asmodeus frage.

    asmodeus, meiner erfahrung nach (bei marken des deutschen reichs) tendieren die meisten schwarzen stempel am ehesten noch zu farbverschiebungen in richtung blau (zb. nach bäder in red/ox mittel für reinigungszwecken); alternativ zu deiner vermutung könnte ich noch die variante anbieten das die ursprünglich rote farbe eventuell etwas nachgedunkelt hat (oxidation), zumindest hab ich dergleichen schon bei einigen belegen aus deutschland nach england mit roten eingangsstempeln (P.D.) feststellen können.

  • Nugget100
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    • 14. März 2006 um 13:53
    • #11
    Zitat

    Original von woermi
    @nugget ein kaffeefilter sollte fuer ein papierchromatographie reichen, setzt natürlich voraus das in der farbe auch mehrere farbkomponenten vorhanden sind, aber ich erkenne keinen zusammenhang mit der asmodeus frage.

    Hallo woermi

    Ich weiß nicht inwiefern du dich mit der Farbanalytik befasst ,aber dir sollte Bewusst sein das aus den 3 Grundfarben alle anderen Farben entstehen.In der Natur gibts auch Farben die wir als eine bestimmte sehen ,die aber aus mehren zusammengesetzt sind um so diesen Farbeeffekt zu erreichen. Das Menschliche auge wird hierzu getäuscht und kann so nur die Farben sehen die so dargestellt werden. Bei der Farbe Schwarz ( z.B: Kohle,Teer,Bitumen ,etc.) hat man früher oftmals auf die Natur zurückgegriffen und ähnliche Stoffe dazu eingesetzt um die Farbe/Farbton zu erreichen. Nicht selten wurde auch die Tinte von Tintenfischen verwendet um z.B. für Stempelungen zu verwenden.Anhand der zusammensetzung der Farben aus den jeweilligen Bereichen kann man aber auch sehr gut sehen wellche Farben sich beim Verdünnen ausbleichen oder verwässern entstehen können. Dies zeigt dir mitunter der Test den ich beschrieben hab den du anzweifelst. So kann man auch damit gut nachvollziehen ob ein Stempel früher mal eine Entsprechende Farbe hatte oder ob er ausgebleicht wurde.Nicht selten konnte ich mit solchen tests die eigentliche Stempelfarbe einiger ausgebleichter Marken identifizieren da ich so Farbgrundlagen hatte mit denen ich vergleichen konnte. Letztendlich ging es auch nur darum herauszufinden welche Farbe früher die Stempelung hatte um zu wissen in welche Farbklassifizierung sie gehört.


    Guß
    Nugget.

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  • woermi
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    • 14. März 2006 um 15:13
    • #12

    das mag wohl bei deinem fernseher so sein aber in der natur ist die sache wohl etwas anders gelagert. ^^

    kristallviolett zum beispiel erscheint uns nicht deshalb violett weil man eine rote und blaue farbe zusammengemischt hat. sondern weils den grünen und gelben anteil des lichtes gut absorbiert, was übrig bleibt ist eben blau und rot und das nehmen wir als violett wahr.

    wenn du jetzt aber versuchst mit deinem kleinen experiment chromatographisch kristallviolett in eine rote und eine blaue komponente zu trennen wirst du leider schiffbruch erleiden.

    ausserdem hast du ausser acht gelassen das es auch "unbunte" grundfarben (weiß und schwarz) gibt.

    wenn ich mich jetzt nicht irre waren die stempel der damaligen zeit meist irgendwelche graphit in oel elmusionen (aber korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege), graphit ist schwarz weil er eben alles absorbiert und daher erscheint er schwarz, ausserdem ist er von verunreinigungen abgesehen zu 100% aus kohlenstoff, den man mit den prinzip der chromatographie nicht weiter aufgetrennt werden kann.

    Einmal editiert, zuletzt von woermi (14. März 2006 um 15:15)

  • asmodeus
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    • 14. März 2006 um 16:34
    • #13

    Wenn der Stempel sich verfärbt hätte, dann wäre es aber nicht so gleichmäßig abgelaufen. Unter der Lupe und bei einem Scan von 1200 dpi ist mir nichts aufgefallen und die Farbe ist gleichmäßig!

  • Nugget100
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    • 14. März 2006 um 16:55
    • #14

    Hallo woermi

    Es ist klar das man die damaligen Farben nicht mit heutigen vergleichen kann. Auch damals wurden oftmals Giftige Substanzen wie z.B: Blei oder andere Schwermetalle beigemengt um die gewünschten Farblichen effekte zu erreichen. Wenn man heute damit ,was Stempeln würde oder Drucken würde es glatt als Sondermüll behandelt werden. Auch waren die Damaligen Umweltauflagen ganz andere (wenn es überhaupt zu der damligen Zeit welche gab). Heutzutage werden auf Acryl oder anderen Wasserbasis liegenden Farben die entsprechenden zusammengemischt um bloß nicht die Umwelt damit zu belasten.
    Aber man kann auch mittels "Auflösung" der Farben aus dem alten Material die eigentliche ausbleichung der Farben z.B: zu der Stempelfarben Nachvollziehen und so auch feststellen welche Farbe ursprünglich zum Stempeln verwendet wurde.
    Darum ging es mir eigentlich in erster Linie dazu.

    Gruß
    Nugget.

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    Einmal editiert, zuletzt von Nugget100 (14. März 2006 um 16:56)

  • doktorstamp
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    • 14. März 2006 um 23:06
    • #15

    Nugget100

    Was Sie sagen über Bestand der Farbe stimmt.

    Was Sie allerdings übersehen haben, ist die Tatsache der Louis und ich sind beide Prüfer, die es sogar für höchstwahrscheinlich als Echt halten.

    Andere Prüfer sind auch im Forum tätig. Bitte denk mal nach.

    mfG

    Nigel


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