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Bayern 9 Kreuzer grün, welcher Typ?

  • Xeno
  • 25. Februar 2008 um 09:50
  • kreuzer
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    • 22. November 2009 um 12:30
    • #301

    Hallo bayern klassisch!

    Glückwunsch zu diesem schönen Stück!

    Auch ich habe gern Deine Erklärung gelesen, da ich ebenfalls nicht allzuviel hätte beitragen können.
    Interessant finde ich, dass die Marken des Fünferstreifens sowohl Typ II als auch Typ III sind. Da wird richtig deutlich, dass die unterschiedlichen Typen quer über den Bogen verteilt waren.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • soaha
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    • 22. November 2009 um 13:50
    • #302

    Hallo bayern klassich,

    darf man Gratulieren, ein sehr interresanter Brief.
    Glückwunsch zu diesem, wahrscheinlich Unikat.

    Dem ich um so mehr mit der Problematik und der Beschreibung was abgewinnen kann, danke!

    Das Siegel gefällt mir auch sehr gut.

    kreuzer, genau wenn ich nur den Fünferstreifen sehe mit den zwei Typen.


    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • kreuzer
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    • 22. November 2009 um 14:00
    • #303

    soaha: Ich meinte natürlich nicht, dass ich anhand eines Fünferstreifens feststellen kann, wo genau welcher Typ im Bogen aufgetreten ist. Für mich war es aber schwer vorstellbar, dass die Typen einfach wild gemischt (z.B. II, II, III, I, III, II, etc.) im Bogen vorgekommen sind. Das ist doch wesentlich besser zu begreifen, wenn man einen Fünferstreifen sieht, bei dem zwischen lauter Marken des Typ III auch zwei Marken im Typ II sind.

    Viele Grüße

    kreuzer

  • toxc
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    • 22. November 2009 um 14:29
    • #304

    Ah, mir fiel schon auf dass der Brief dieses mal weg ging, dann ist er also bei Dir gelandet.
    Gratulation zu dem schönen sehr interessanten Stück :jaok:

  • mikrokern
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    • 26. November 2009 um 17:21
    • #305

    Hallo,

    hier mein jüngster Neuzugang aus der Reihe "9 Kr. grün".
    Postvereins-Doppelbrief aus Spalt nach Frankfurt, 3. Rayon über 20 Meilen und Gewicht zwischen 1 und 2 Loth korrekt mit 2x MiNr 5d frankiert und mit gMR 492 entwertet.
    Interessant der Vermerk "laut Waagschein": wurde da die Beilage gewogen und das Ergebnis "bescheinigt"? Ich hätte einen Wägeschein eher der Fahrpost beim Versand sperriger/schwerer Güter zugeordnet. Und für max. 2 Loth brauchts wohl auch keinen "Waagschein", oder?

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    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. November 2009 um 17:36
    • #306

    Hallo mikrokern,

    Spalt war bekannt für seinen hervorragenden Hopfen. Hopfen wurde beim lokalen Zollamt vom königlichen Waagmeister abgewogen und das Wiege - Ergebnis in einem Waagschein protokolliert.

    Es wäre möglich, dass es bei der Abrechung zu unterschiedlichen Interpretationen der Liefergewichte gekommen war und man dem Brief mehrere Waagscheine im Original oder in Duplo angehängt hatte.

    Jedenfalls wäre dies meine Interpretation des sehr schönen Briefes.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 26. November 2009 um 18:25
    • #307

    Hallo mikrokern

    Ein interessanter Brief.
    Ab und zu sieht man verschiedene Innhaltsvermerke. Vielleicht war es so dass den Innhalt von Grösse nicht den Brief gleich war. Um es deutlich für den Postbeamter dass es hier kein Brief in Brief war sondern ein erlaubte Innhalt, hat man diese Vermerke aufgesetzt.
    Und vielleicht war es wichtiger bei Briefe in 2. Gewichtsstufe? Nur einige Gedanken

    Auf jeden Fall, Danke fürs Zeigen :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 27. November 2009 um 05:59
    • #308
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Hallo mikrokern,

    Spalt war bekannt für seinen hervorragenden Hopfen. Hopfen wurde beim lokalen Zollamt vom königlichen Waagmeister abgewogen und das Wiege - Ergebnis in einem Waagschein protokolliert.

    Es wäre möglich, dass es bei der Abrechung zu unterschiedlichen Interpretationen der Liefergewichte gekommen war und man dem Brief mehrere Waagscheine im Original oder in Duplo angehängt hatte.

    Jedenfalls wäre dies meine Interpretation des sehr schönen Briefes.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für diesen "Lösungsvorschlag".
    Aber warum sollte man auf der Vorderseite "laut Waagschein" vermerken, wenn Waagscheine lediglich als Beilagen angehängt worden wären? Den Inhalt der Beilagen (hier also Wiegeergebnisse) auf der Briefvorderseite zu dokumentieren wäre doch sehr ungewöhnlich... ?(
    Ich hätte den Vermerk "laut Waagschein" eher auf das Gewicht der Beilagen bezogen, zumal es sich ja auch um eine Sendung über 1 Loth Gewicht handelt.
    Leider hat der Brief keinen Inhalt (mehr), den hat jemand zu vor ordentlich herausgeschnitten. X(

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. November 2009 um 07:41
    • #309

    Hallo mikrokern,

    ich kenne viele Adresszusätze unten links, deren es auch nicht, folgte ich deiner Argumentation, bedurft hätte:

    Photographien enthaltend, nebst einer Bestellungsurkunde, mit Beilagen, mit Unterbund, mit einem Reisepaß usw. usw..

    Der Empfänger sah sofort, was dem Brief angehängt worden war. Sicher konnte man das auch im Inneren des Briefes vermerken und das hat man wohl auch regelmässig getan.

    Eine Verwaltungsvorschrift kenne ich nicht, aber es wird sich so eingebürgert haben.

    Einen Brief - mit ohne ohne Beilagen - hätte man nicht mit dem Vermerk "laut Waagschein" versehen, weil es für Briefpostgegenstände keine Waagscheine gab. War das Gewicht eines Briefes etwas besonderes, konnte man es in der linken oberen Ecke angeben. Die Post hatte nie Waagscheine und konnte daher auch keine ausfertigen.

    Als Belegbeispiele füge ich mal etwas in dieser Richtung bei. Sie mögen nun größer oder kleiner gewesen sein als die, die ich hier zeige.

    Wie dem auch sei, jedenfalls ist es ein hübsches Briefchen mit kleiner Postgeschichte, welches jeder Sammler gern sein eigen nennen würde. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (27. November 2009 um 07:41)

  • Bayern-Nils
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    • 27. November 2009 um 08:02
    • #310

    Hallo mikrokern und bayern klassisch

    Wir müssen auch nicht vergessen dass es damals wie Heute auch augenblikkslogische Gedanken gab. Es kommt gern wenn man unsicher ist. Um diese Unsicherheit zu entfernen, mache ich etwas der ich glaube ist richtig gegenüber die Unsicherheitsursache.

    Was der Absender in dieser Fall gedacht habe, weiss ich nicht. Er wollte etwas Melden, der für ihn logisch war. Ob es tatsächlich POSTALISCH notwendig war, ist etwas anderes.

    Es ist aber interessant diese Vermerke zu sehen und kennenlernen :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 27. November 2009 um 14:03
    • #311

    Hallo Nils,

    ja, glaube mittlerweile auch, dass der Vermerk "laut Waagschein" nicht in direktem Zusammenhang mit der Briefversendung stand, sondern eher als Mitteilung für den Empfänger bestimmt war.

    Gruss

    µkern

  • Schnulli
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    • 23. Dezember 2009 um 13:11
    • #312

    Ich habe heute diese Marke von Peter Sem nach Prüfung zurückbekommen. Was mich wundert, das dieser nichts zu der beschädigten Buchstaben C von Franko geschrieben hat. ich würde gerne wissen, ob es ein Plattenfehler ist oder was ich für wahrscheinlicher halte, das ein Leimfleck beim Drucken diesen breiten Strich vom N von Fraco über das C bis zum 0 verursacht hat.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • soaha
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    • 23. Dezember 2009 um 23:38
    • #313

    Hallo Schnulli,

    wenn es möglich ist bitte eine höhere Auflösung des Bildes.

    Auf dem Bild kann ich fast nix erkennen.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

    Einmal editiert, zuletzt von soaha (24. Dezember 2009 um 13:26)

  • Schnulli
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    • 24. Dezember 2009 um 10:24
    • #314

    soaha

    Danke für den Beitrag. Ich erkenne auf meinem Bild, so wie es ist, schon, dass das C in Franco wie eine 6 aussieht. Da ich ja die Marke bei Peter Sem zum Prüfen hatte, habe ich gleichzeitig eine Mail an ihn geschickt.

    Die Antwort kann ich hier nachtragen. Er meint, es lag beim Drucken ein Fremdkörper auf dieser Markenstelle, der später abgefallen ist. Es ist also eine Druckzufälligkeit und kein Leimfleck.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • mikrokern
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    • 23. Februar 2010 um 16:15
    • #315

    Hallo,

    hier mal keine wirkliche postgeschichtliche Seltenheit, dennoch aber ein hübsches Postvereins-Briefchen von Augsburg nach Verona vom 9. März 1861.
    Verona gehörte zu dieser Zeit zu Venetien, das wiederum der k.u.k. Monarchie Österreich angehörte, womit der Brief innerhalb des Gebietes des DÖPV lief und - bei einem Gewicht bis zu 1 Loth, wovon man hier ausgehen kann - 9 Kr. kostete.
    Rückseitig Durchgangsstempel Kufstein und Innsbruck (10.3.) sowie Ankunftsstempel Verona vom 12.3.1861.

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    Gruss

    µkern

  • mikrokern
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    • 6. März 2010 um 17:14
    • #316

    Hallo,


    mal angenommen, ich wollte das Paar kaufen und prüfen lassen - will der Verkäufer dann dabeisein, wenn ich den Brief mit den Marken an den Prüfer schicke, oder will er während der Prüfung anwesend sein?
    Wäre mal was neues - Prüfung nur bei Anwesenheit des Auftraggebers, um die Authentizität auch wirklich zu gewährleisten... :D

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
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    • 6. März 2010 um 17:21
    • #317

    Hallo mikrokern,

    das Paar ist so fälschungsgefährdet wie ein Zahnstocher.

    Es kann aber sein, dass der Anbieter Prüfer ist - dann kann man das von ihm daheim prüfen lassen und durch die Selbstabholung noch Geld sparen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 6. März 2010 um 17:50
    • #318

    ... nicht dass Du glaubst, ich wollte das Paar haben. Wenn, dann nur auf Brief ;)
    Aber die obskuren Randbedingungen für eine Prüfung erschienen mir Posting-würdig :D

    Gruss

    µkern

  • Schnulli
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    • 26. März 2010 um 13:11
    • #319

    ich habe hier einen Brief, der am 16. 06. 1860 von Augsburg nach Italien Trient gelaufen ist. Frankiert ist er mit eine 9 Kr. grün und offnemem Mühlrandstempel 28. Auf der Rückseite ist der Stempel Insbruck vom 17.06.1960 und von Triest 18.06.1860.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Bayern-Nerv
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    • 5. April 2010 um 16:39
    • #320

    Hallo zusammen!

    Und weiter geht`s mit der Ausbeute vom heutigen Tauschtag in Kevelaer - hier jetzt ein Brief mit Nr. 5 vom Seitenrand mit GMr. 217 von München + Zweizeiler, gelaufen am 10.04.1856 nach Tübingen.

    Was man so alles auf lokalen Tauschtagen bekommen kann, @bk ! :D
    Vielleicht solltest du dich mal am Niederrhein blicken lassen!?

    Schöne Grüße vom
    bayernfarbenvielfaltverrückten
    Bayern-Nerv

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    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein - denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)

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