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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Glücklicher Fund und viel Arbeit

  • Thomas K
  • 18. Februar 2008 um 07:31
  • Erledigt
  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 18. Februar 2008 um 07:31
    • #1

    Liebe Mitstreiter im Forum,

    nachdem ich seit einigen Monaten eine größere Briefmarkensammlung mit tausenden Marken durchsucht und auch einiges gefunden habe (Danzig Portomarke), hat sich gestern herausgestellt, dass die 7 Alben nur die Spitze des Eisbergs waren. Ich habe mich sozusagen mit den Doubletten und den ausgesonderten Marken aufgehalten. Gestern ist ein Schaubeck Deutsches Reich mit vielen schönen Stücken Altdeutschland und Kolonien aufgetaucht, Eine Luftschiff Ganzsache und etliches an INfla war auch dabei neben kleinen und großen Brustschilden Germani ohne Ende. Das zweite Album war ein Schaubeck Schweiz.
    Nun zu meiner Frage. Alle Marken sind mit Falz dort schön sauber eingeklebt. Ist es ratsamer die Marken auf dem Blatt zu lassen und schicke ich dann das ganze Blatt zur Prüfung? Welcher Prüfer wird für Altdeutschland empfohlen?
    Froh bin ich jedenfalls darüber, dass ein Beitrag zur Studienfinanzierung meiner Töchter in greifbare Nähe gerückt ist.

    Das ist doch mal ein freudiger Wochenauftakt.

    Viele Grüße sendet
    T.K.

    P.S. Die eine oder andere Bewertungsfrage stelle ich in der nächsten Zeit ein. Einige Marken kann ich nicht zuordnen. Muss aber erstmal alles scannen und sichten.

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 18. Februar 2008 um 07:36
    • #2

    Soweit mir bekannt ist, sollten "lose" Marken frei von Falzresten usw. sein, wenn man diese zur Prüfung sendet.

    Sind die MArken denn gestempelt oder ungebraucht?

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.541
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    30. September 1955 (70)
    • 18. Februar 2008 um 07:44
    • #3

    Thomas

    Für AD sind mehrere Prüfer zuständig. Das gleiche gilt auch für DR bis 1923. manche sind nur für ein Gebiet da, einige wenige können mehrere Gebiete prüfen.

    Nehme an du hast schon ein Michel, wenn er aber nicht auf dem Laufenden ist, geht doch in die Bibliothek und erkündige dich nach den zuständigen Prüfer.

    Oder auch unter


    , da wirst du den Link zur BPP Seite finden.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 18. Februar 2008 um 07:44
    • #4

    Auf den ersten Blick sind bis auf wenige Stücke alle gestempelt.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. Februar 2008 um 09:43
    • #5

    Hallo Thomas,

    dann stell doch mal die Scans der Marken der altdeutschen Staaten getrennt nach Land hier ein, dann können wir dir auch etwas dazu sagen.

    Falze bitte nicht einfach abreissen, dass hat schon vielen klassischen Marken die Existenz gekostet.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 18. Februar 2008 um 13:54
    • #6

    Hier nur mal ein Beispiel...
    Da weiß ich sowieso nicht in welches Unterforum das gehört.
    Das scheinen Privatpostmarken zu sein.

    Alle Anderen Scans landen in den entsprechenden Unterforen, versprochen!
    Ich bitte um Eure Mithilfe, allein bin ich verloren, glaube ich.

    Viele Grüße sendet
    Thomas K.

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      • 797
  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.516
    Geschlecht
    Männlich
    • 18. Februar 2008 um 14:27
    • #7

    Ja, das sind Privatpostmarken. Bin noch bei der Arbeit und kann Dir erst später Michelnr. raussuchen.

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.897
    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 18. Februar 2008 um 14:28
    • #8

    lass alles in diesem Theat dann kannst du alles im Aug behalten und es ist auch für uns leichter alles zu überprüfen und evtl. Tips zu geben!!!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 19. Februar 2008 um 08:30
    • #9

    Liebe Mitstreiter,

    hier mal ein kleiner Vorgeschmack. Mehr schaffe ich jetzt zwischendurch nicht, morgen ist Briefmarkentag, da habe ich mehr Zeit.

    Meine Frage mit den Falzen ist noch nicht so ganz beantwortet. Ist es besser die Marken so zu lassen mit Falz auf Schaubeck oder ist es besser die Marken abzulösen und in Steckalben zu sortieren? Geht das überhaupt oder macht man mehr Schaden als nötig.

    Bin für jede Hilfe dankbar.

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  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 19. Februar 2008 um 08:32
    • #10

    die Preise stammen übrigens noch aus DDR Zeiten...

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  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 19. Februar 2008 um 08:35
    • #11

    Soweit erst einmal.
    Die Zuordnung zu Michelnummern ist nicht das Problem. Eher die Stempel, der Markenzustand und die Einschätzung des Wertes.

    Vielen Dank für die Unterstützung
    sagt Thomas K.

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  • Germaniafreund
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 08:35
    • #12
    Zitat

    Original von Thomas K
    Liebe Mitstreiter,

    hier mal ein kleiner Vorgeschmack. Mehr schaffe ich jetzt zwischendurch nicht, morgen ist Briefmarkentag, da habe ich mehr Zeit.

    Meine Frage mit den Falzen ist noch nicht so ganz beantwortet. Ist es besser die Marken so zu lassen mit Falz auf Schaubeck oder ist es besser die Marken abzulösen und in Steckalben zu sortieren? Geht das überhaupt oder macht man mehr Schaden als nötig.

    Bin für jede Hilfe dankbar.

    es gab falzmaterial welches im laufe der zeit die marke zerstört,

    wenn ich mir deine scans ansehe hast du wahrscheinlich glück gehabt,
    die marken machen einen guten eindruck, was das verwendete falzmaterial angeht,

    trotzdem würde ich die falze entfernen um auf der sicheren seite zu sein,

    bitte auch auf die eventuelle wasserempfindlichkeit einzelner marken achten,

    wenn ich die mühlradstempel sehe, weiss ich wer jetzt ganz unruhig wird
    ;) ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Germaniafreund (19. Februar 2008 um 08:45)

  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
    3.516
    Geschlecht
    Männlich
    • 19. Februar 2008 um 08:51
    • #13

    Ich möchte Deiner Freude keinen Dämpfer geben, aber sehr viele Marken sind II Wahl- sprich, haben Beschädigungen! Leider sind diese Marken viel mehr weniger wert und es lohnt keine Prüfung!

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    679
    • 19. Februar 2008 um 09:12
    • #14

    Hallo Thomas,
    ich kenne die aktuellen Einschreibgebühren für ein Semester nicht, vielleicht könnte es dafür reichen...
    Die meisten der gezeigten Marken erfüllen die heutigen Qualitätsansprüche leider nicht, auch ist nichts dabei, was bei einem Verkauf einen die Prüfgebühren übersteigenden Mehrerlös bringen würde.
    Ablösen wäre unbezahlte Arbeit, ich würde die Seiten wie sie sind für 1.- Euro bei ebay einstellen, dort bringt auch II. und III. Wahl manchmal erstaunliche Preise, und da auch ein paar hübsche, wenn auch nicht teure Marken, enthalten sind, wirst du anders kaum mehr erzielen können,
    Gruß rabege

  • Germaniafreund
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 09:48
    • #15

    nun dann lass uns doch mal deine Germania bestände sehen,

    eventuell kommt deine tochter um das taxifahren müssen herum
    ;) ;)

  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 19. Februar 2008 um 09:59
    • #16

    Man soll ja dem Bären das Fell nicht abziehen bevor man ihn gefangen hat, aber das die Sammlung nur alte Papierschippsel enthalten soll leuchtet mir irgendwie nicht ein. Sicher werden nicht tausende Euro pro Marke zu erzielen sein, aber der Zustand alter Marken ist doch eben zeitgemäß. Oder wie müssen Baden und Bayern aussehen? GIbts da Beispiele? Für E-Bay ist mir die Sammlung ehrlich gesagt zu schade.
    Morgen ist, wie gesagt Briefmarkentag, da kann ich weitere Marken scannen. Schreibt mal, was euch interessiert,, gern auch per PN. Die "Germaniabestände" umfassen einige Seiten und ein Album Dubletten. Das kann ich unmöglich alles scannen und einstellen. Es ist schon viel Massenware dabei, das sehe ich genauso. Aber wenn sich selbst in den Doubletten eine Tausend Euro Marke findet, dann kann der Hauptbestand nicht ganz wertlos sein. Schwiegeropa hatte sein Herzblut darein gesetzt und schon vor dem Krieg größere Bestände gesammelt. Ich habe auch die grundsätzlichen Seiten zur Markenbewertung hier gelesen. Es ist eben keine Sammlung in Zigarrenkisten, sondern eine sortierte, zugeordnete und mit LIteratur und viel Arbeit in Jahren aufgebaute Sammlung.
    Sorry, mußte ich mal loswerden!

    Viele Grüße
    sendet T.K.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 10:01
    • #17

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen - die Erhaltung ist das A und O bei alten Marken, und lose ist heute nicht mehr so gefragt.

    Bei den bayerischen lohnt es nur die blaue 3 Kr. Marken und die grüne 9 Kr. Marke ins eBay einzustellen. Die anderen auf eine Steckkarte und für 1 Euro mal anbieten.

    Die Arbeit der Entfalzung würde ich mir ersparen - Stundenlohn im einstelligen Centbereich.

    Beste Grüsse und viel Glück mit dem Studium wünscht dir bayern klassisch

  • Germaniafreund
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 10:07
    • #18
    Zitat

    Original von Thomas K

    Morgen ist, wie gesagt Briefmarkentag, da kann ich weitere Marken scannen. Schreibt mal, was euch interessiert,, gern auch per PN. Die "Germaniabestände" umfassen einige Seiten und ein Album Dubletten. Das kann ich unmöglich alles scannen und einstellen.


    Viele Grüße
    sendet T.K.

    dann fang doch einfach bei der reichspost ausgabe

    michel 53 - 66 an,

    zu dem zustand der marken muss man wissen, dass die ansprüche an diesen

    im laufe der zeit immer höher gesetzt wurden,

    aber nicht gleich die flinte ins korn werfen

  • bayern klassisch
    Gast
    • 19. Februar 2008 um 10:13
    • #19

    Hallo Thomas,

    weil sich unsere beiden Postings überschnitten haben:

    Ehe du eine 1000 Euro teure Marke findest, fliesst noch sehr viel Wasser den Rhein herunter. Auch wenn die Sammlung mit oder ohne Dubletten zehntausende Marken umfasst, kosten 1000 Euro Marken nicht deshalb soviel, weil sie in solchen Sammlungen wie der gezeigten enthalten wären.

    Hast du einen Kaufbeleg für eine derarige Marke?

    Sicher hat der Sammler seine Marken geliebt und sie gehegt und gepflegt. Aber Liebe ersetzt nicht Raritäten. Wenn du eine persönliche Beziehung zu der Sammlung hast, dann behalte sie oder führe sie fort.
    Das wäre mein Tipp.

    Sammlungen wie diese gibt es aber wie Sand am Meer. Es werden jährlich tausende davon - hier und anderswo - vererbt, angeboten oder gar entsorgt. Wer damals als Sammler Kraut und Rüben gesammelt hat, also das, was günstig war und die meisten hatten, dem rennt man heute dafür auch nicht die Bude ein.

    Wenn du unseren Ausführungen nicht glauben möchtest, bietet es sich für dich an, die Alben zu einem renommierten Auktionshaus zu bringen und vor Ort einen oder mehrere Experten (=Berufsphilatelisten) über die Sammlung schauen zu lassen.

    Dort wird man dir - schneller, als du glaubst - den ungefähren Wert mitteilen und dir dann weitere Schritte vorschlagen können.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • Thomas K
    neues Mitglied
    Beiträge
    44
    • 19. Februar 2008 um 10:24
    • #20

    Das ist es ja gerade, die "1000 Euro Marke" ist schon gefunden.


    Ansonsten stimme ich schon mit dir überein. Allerdings werde ich nicht anfangen zu sammeln. Ich bin so gestrickt, dass es dann möglichst perfekt und vollkommen sein muss und das kann ich nicht leisten und kann ich mir nicht leisten. Da scheint mir die Studienfinanzierung der Kinder doch die sinnvollere Lösung.

    Das mit dem Auktionshaus habe ich auch schon überlegt, bin aber noch zu keiner Entscheidung gekommen. Für die Bereiche Danzig und Kolonien habe ich bereits ein Date mit einem Fachmann der Interesse hat. Bis dahin möchte ich die Kompetenz dieses Forums nutzen um möglichst viel dazu zu lernen. Ich halte das für eine große Errungenschaft der heutigen Zeit, dass es so einfach ist, kompetente Menschen zu einer Sache in eine Runde zu bekommen.

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