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Alliierter Kontrollrat

  • Kontrollratjunkie
  • 11. Februar 2008 um 23:31
  • Kontrollratjunkie
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    • 8. Oktober 2009 um 13:24
    • #501

    Das ist doch ein sehr schöner Bedarfsbeleg, der den Hauch der Wirtschaftsgeschichte im Thüringen des Jahres 1948 spüren lässt.

    Eine EF der Mi.Nr. 949 als Geschäftspapiere ist natürlich Massenware.
    Aber es müssen nicht immer die Superraritäten sein. Gerade die unscheinbaren Stücke, die oftmals von uninteressierten Sammlern achtlos beiseite gelegt werden, können sich als hochinteressant entpuppen. Nicht in pekunärer Hinsicht, aber das ist sicherlich klar und auch überhaupt nicht wichtig.
    Gerade beim Kontrollrat finden sich immer wieder so schöne Stücke aus bewegter Zeit. Auch in diesem Thread konnten wir schon feine Sachen sehen.

    Interessant auch die wohl von zwei verschiedenen Kontrollpersonen einzeln abgehakten Eiermengen. Es muss ja alles seine preussische Richtigkeit haben...

    Gruß
    KJ

  • zenne
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    • 8. Oktober 2009 um 17:31
    • #502

    Hallo Kontrollratjunkie,

    Du sprichst ein schwieriges Thema gelassen aus!!

    Was ist reiner Bedarf, was ist "gemacht".

    Ich will mal ein Beispiel aus einem anderen Sammelgebiet nennen:

    Ich denke nicht, dass ein Enkel einen rein privaten Brief an seine Oma schreibt, ihn mit dem Zeppelin bis in die Arktis schickt, um ihn dort abwerfen zu lassen, damit er mit dem russischen Eisbrecher "Malygin" weiterbefördert werden kann, um dann die Oma mit Geburtstagsgrüßen zu überraschen!!!

    ABER,

    wenn es keine Sammler/Händler gegeben hätte, die so etwas "provoziert" hätten, gäbe es nicht diese prachtvollen, überaus seltenen und TEUEREN Belege!!!

    Also vieles, was heute selten und teuer ist, haben wir nicht dem Enkel der an die Oma schreibt, sondern Sammlern/Händlern zu danken...

    ... und es ist gut so, dass sie es gemacht haben.

    Auch mein Brief mit den beiden Ganzsachenabschnitten ist sicher "gemacht", aber er stellt eben eine Frankaturvariante vor, die überaus selten, vielleicht einmalig ist... und die der Enkel NIE so an die Oma geschickt hätte.

    Natürlich ist Bedarf besser, aber Bedarf kann so etwas nicht bieten!!!

  • Kontrollratjunkie
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    • 8. Oktober 2009 um 23:12
    • #503
    Zitat

    Original von zenne

    Natürlich ist Bedarf besser, aber Bedarf kann so etwas nicht bieten!!!

    Das würde ich in dieser Bestimmtheit nicht behaupten.
    In dieser Zeit ist theoretisch alles möglich. Und warum sollte Oma Erna ihre verdorbenen Ganzsachen nicht auf diese Weise verbrauchen können ?
    Eine derartige Dichte an Spzialitäten wie bei Deinem Brief ist aber natürlich höchst verdächtig.

    Bei der Zeppelinpost z.B. würde ohne die Händler- und Dokumentationspost bestimmt ein großer Anteil der Belege gar nicht existieren.
    Insofern bin ich da ganz Deiner Meinnug, auch mir gefallen diese Stücke sehr. Wenn ein aufgeklärter Samnmler entsprechend agiert und es ihm bekannt ist, daß es sich um entsprechende Post handelt, warum nicht ?

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
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    • 12. Oktober 2009 um 23:40
    • #504

    Heute möchte ich einen Brief zeigen, den ich ganz zu Anfang meines Kontrollratlebens erworben habe.
    Es ist zwar kein Fehlkauf, aber warum gefällt mir der Brief heute nicht mehr so wie damals ? Da hatte ich etwas übersehen......

    Gruß
    KJ

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  • zenne
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    • 13. Oktober 2009 um 15:39
    • #505

    Kontrollratjunkie,

    Porto nachgezählt:
    8,40 Euro / 10 = 0,84 -> also portogerecht!

    ABER: - es hätte eben kein Ortsbrief sein dürfen :(

    ... ist mir auch schon mal passiert

    Zenne

  • Kontrollratjunkie
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    • 13. Oktober 2009 um 15:59
    • #506
    Zitat

    Original von zenne
    Kontrollratjunkie,

    Porto nachgezählt:
    8,40 Euro / 10 = 0,84 -> also portogerecht!

    ABER: - es hätte eben kein Ortsbrief sein dürfen :(

    ... ist mir auch schon mal passiert

    Zenne

    Stimmt auffallend und es hätten auch keine Euros sein dürfen :lachen2:

    Nein, in Ernst, Du hast es natürlich erkannt.
    Den Brief erwarb ich auf einer Messe in (zu) dunklen Hallen. Also schnell die Nominalen addiert, 84 Pf, alles klar. Dazu Zehnfach West und mit einer 962 a in Mischfrankatur. Also gekauft. Zuhause und nach einigen Monaten dann die Erkenntnis, Ortsbrief, erforderliche Frankatur mit Einschreibezuschlag 76 Rpf.....

    Egal, der Brief ist nett und einen Befund von Herrn Schlegel habe ich auch dafür. Ihm ist natürlich auch nicht entgangen, daß der Absender zu großzügig war.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
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    • 17. Oktober 2009 um 00:01
    • #507

    Jetzt möchte ich doch noch einmal einen schönen Brief zeigen, der hier schon einmal vorgestellt wurde. Hier passt er aber gut in die Zusammenstellung zur 5 RM Taubenmotiv.
    Ich bitte also um Nachsicht......

    Es handelt sich um einen Fernbrief der zweiten Gewichtsstufe (21 g) vom 12.02.1948, gelaufen von Bremen nach Stuckenborstel. Rückseitig finden sich reichlich Siegel und der Ankunftsstempel.

    Der Beleg ist fast portorichtig. Der Brief kostete 0,48 RM, dazu die Wertgebühr 1,20 RM bis 500 RM und weitere 0,20 RM für jede angefangene 500 RM Wertangabe. Das macht in der Summe 10,28 RM.
    Verklebt wurden 10,30 RM, naja 2 Pf zuviel........

    Aber der Brief bietet einen mehr als ansehnlichen Ausgleich für die leichte Überfrankierung.
    Es wurden nämlich außer dem Pfennigwert zwei Tauben zu 5 RM in der besseren b - Farbe frankiert.
    Den Befund von Herrn Schlegel füge ich bei.

    Gruß
    KJ

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  • Kontrollratjunkie
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    • 17. Oktober 2009 um 00:04
    • #508

    Jetzt ist mir doch wieder der Befund verlustig gegangen, das werde ich wohl nie lernen................ :oneien:

    Gruß
    KJ

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    • Kontrollrat Wertbrief 962 b Befund.jpg
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  • zenne
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    • 19. Oktober 2009 um 18:52
    • #509

    Kontrollratjunkie,

    weil wir beim Thema 5 Mark sind.

    Hier ein Maschinenaufdruck-FDC (3.7.1948) in Kombination mit 2 Pfennig Handstempel und 5 Mark vom Oberrand (Farbe???) in Zehnfach-Aufbrauch /10 =0,50

    ...ergibt 0,92 portogerecht für Orts-R-Brief der 2. Gewichtsstufe.

    Da wären wir wieder beim Thema - "gemachter" Brief...

    Aber schön gemacht - ODER??

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    2 Mal editiert, zuletzt von zenne (19. Oktober 2009 um 18:57)

  • happybaba
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    • 19. Oktober 2009 um 19:23
    • #510

    Da Herr Junkie urlaubt, will ich mal meinen Senf dazugeben:

    gemacht, schön gemacht, schöngemacht, schön, sehr schön!

    Herzlichen Glückwunsch

    Happybaba

  • Andrew
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    • 23. Oktober 2009 um 13:49
    • #511

    Guten Tag zusammen,

    ich habe hier im Frühjahr schon einmal ein paar Briefe aus meiner geerbten Sammlung gezeigt. Mittlerweile sammel ich einen Teil davon weiter. Dazu gehören die Gemeinschaftsausgaben und die Westzonen. Ich möchte hier jetzt einen Brief zeigen, der einen, nach meiner Meinung, ungewöhnlichen Randdruck aufweist. Neben der Randleiste und dem Punkt befindet sich ein senkrechter Strich, den ich sonst noch nie gesehen habe. Ist das eine Schnittmarkierung? Wer kann dazu etwas sagen?
    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Vielen Dank
    Andrew

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  • zenne
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    • 23. Oktober 2009 um 14:05
    • #512

    Andrew,

    der Punkt allein in Farbe der Marken kommt am Seitenrand verschiedener Marken vor (auch tw. rechter Rand)

    Der kleine Strich kommt meines Wissens nur beim 40 Pfennig wert vor und befindet sich am linken Seitenrand an zwei verschiedenen Positionen.

    Längere farbige Striche sind übrigens bei einigen Marken der Arbeiterserie im Oberrand zu beobachten und gehen dann sogar über mehrere Marken hinweg!

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  • Andrew
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    • 26. Oktober 2009 um 13:17
    • #513

    Hallo zenne,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Es ist interessant zu sehen, dass die Aufdruckwerte in Ost und West offenbar aus den gleichen Markenbeständen hergestellt worden sind.
    Ist dieser Strich auch schon auf der gleichen Ausgabe der Gemeinschaftsausgabe bekannt? Ich habe diesen Strich bei der gleichen Marke ohne Überdruck noch nie gesehen.

    Grüsse
    Andrew

  • zenne
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    • 26. Oktober 2009 um 16:50
    • #514

    Andrew,

    JA

    die kleinen Streifen gibt es auch auf den Ur-Marken (Ohne Zudruck)

    Anbei die Abbildung von drei Marken der Arbeiterserie, welche Farbstreifen im Oberrand (10,30) bzw. Unterrand (80) aufweisen.

    Mir sind nur diese drei Marken mit diesem Phänomen bekannt, na und die diskutierte 40 Pfg. mid dem "Strichlein" im Seitenrand.

    Die Farbstreifen gibt es auf den Urmarken auch, dürften somit bei alle Aufdrucken (SBZ, Posthörnchen, BERLIN) auch vorkommen.

    Sehr oft findet man sie nicht!!!!

    Kennt jemand solche Striche bei anderen Werten der Arbeiterserie???

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  • Kontrollratjunkie
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    • 26. Oktober 2009 um 22:29
    • #515
    Zitat

    Original von happybaba
    Da Herr Junkie urlaubt, will ich mal meinen Senf dazugeben:

    gemacht, schön gemacht, schöngemacht, schön, sehr schön!

    Herzlichen Glückwunsch

    Happybaba

    zenne
    Auch der schönste Urlaub geht einmal zuende............ :oneien:

    Daher nun meinen Glückwunsch zu dem tollen Brief.
    Allein der gestempelte Oberrand der 962 ist schon große Klasse. Dazu in portorichtiger Mischfrankatur mit Maschinenaufdruck und Handstempel.....
    Natürlich riecht der Beleg nach Sammlerumschlag, aber wen stört das wirklich. Es kann doch ebenso sein, dass der Brief einem echten Bedarf nachgekommen ist, wer will das heute beurteilen.

    Auch die Farbe der 5 RM sieht sehr ansprechend aus. Meine Einstellung zu Farbbestimmungen am Bildschirm kennt ihr, dennoch würde ich mich hier einmal um eine Farbbestimmung bemühen. Ein gestempelte 962 b vom Oberrand auf Brief hat auch nicht jeder in seinen Sammlungen.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
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    • 26. Oktober 2009 um 23:03
    • #516
    Zitat

    Original von zenne
    Andrew,

    der Punkt allein in Farbe der Marken kommt am Seitenrand verschiedener Marken vor (auch tw. rechter Rand)

    Der kleine Strich kommt meines Wissens nur beim 40 Pfennig wert vor und befindet sich am linken Seitenrand an zwei verschiedenen Positionen.

    Längere farbige Striche sind übrigens bei einigen Marken der Arbeiterserie im Oberrand zu beobachten und gehen dann sogar über mehrere Marken hinweg!

    Hallo Andrew und zenne,

    diese Bogenranderscheinung ist sehr interessant und kommt wahrlich nicht häufig vor.

    Wie schon ausgeführt handelt es sich bei den einzelnen Farbpunkten sicher um Markierungen für die Führung der Zähnungsmaschine. Das erkennt man auch daran, dass diese Punkte im Papier oft durchstossen sind.
    Bei dem zusätzlichen senkrechten Strich im linken Seitenrand, wer kann diese Erscheinung von rechten Rand zeigen ?, soll es sich um eine Anlagemarkierung für die Zähnungsmaschine handeln.
    Bis vor kurzem kannte ich diese Markierung nur bei der 40 Pf Arbeiterserie, Mi.Nr. 954.
    Nun habe ich diese auch am linken Rand bei der 60 Pf Arbeiterserie, Mi.Nr. 956 entdeckt.

    Weitere Funde sind hochwillkommen............

    Gruß
    KJ

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  • Kontrollratjunkie
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    • 2. November 2009 um 23:02
    • #517

    Nun weiter mit der 5 RM der zweiten Einheitsausgabe mit Taubenmotiv.

    Hier ein sauberes Briefstück mit einer a - Farbe und Sonderstempel vom 06.03.1948 zur Leipziger Frühjahrsmesse 1948.

    Gruß
    KJ

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    • Kontrollrat Briefstück SST 962 a.jpg
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  • tigo
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    • 7. November 2009 um 17:21
    • #518

    Hallo K.J. !

    Hier dachte ich zuerst an Handstempelaufdruck. Die Schriftart und Farbe sowie die Stellung wären möglich. Allerdings gibts von RÜGEN keine H.S.A. Nur von Bergen auf Rügen. (OPD Greifswald)
    Landpost-Stempel haben ja eine "Kartusche"(oval) drum herum. Also würde ich Landpost mal hintanstellen.

    Hast DU eine Idee ? (oder jemand anders)

    tigo

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    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • Kontrollratjunkie
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    • 7. November 2009 um 19:16
    • #519

    Lieber tigo,

    natürlich ist es kein Bezirkshandstempel, da sind wir uns noch einig.

    Allerdings tippe ich bei Deinem "Rügen" - Abschlag auf einen Poststellen-Stempel, vielleicht auch auf einen Formular- oder Innendienststempel.
    In den wilden Zeiten hat man mit allem gestempelt, was nicht niet- und nagelfest war.

    Ich meine mich auch zu erinnern, daß Landpost-Stempel auch ohne Rahmen vorkommen, aber das ist nicht mein Spezialgebiet.

    Jedenfalls wäre es schön, den Stempel auf komplettem Beleg zu sehen. So ist eine eindeutige Identifizierung schwierig.

    Gruß
    KJ

  • Kontrollratjunkie
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    • 10. November 2009 um 00:00
    • #520

    Aus gegebenem Anlaß möchte ich hier auf eine Besonderheit hinweisen, die sicherlich den meisten Sammlern noch unbekannt ist, die sogenannten Lötpaare.

    Damit sind die Felder 5 und 6 des Walzendruckbogens gemeint. Die Klischees wurden hier wohl aus 50`er Blocks zusammengesetzt.
    Das hinterließ dann diese ungleichmäßigen Oberrandpaare, was man bei den Walzenstrichen an der unterschiedlichen Länge oder dem unterschiedlich starken Farbauftrag erkennen kann.
    Diese Erscheinung ist mal mehr und mal weniger deutlich sichtbar. Daher versuche ich das anhand von drei Bogenausschnitten zu zeigen.

    So etwas kann den Sammler heute durchaus begeistern, wenn er es denn erkennt.

    Gruß
    KJ

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    2 Mal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (10. November 2009 um 00:04)

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