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Bayern - 6 Kr. braun 4 II - Platte 1?

  • Luitpold
  • 5. Februar 2008 um 18:26
  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. Juli 2008 um 07:13
    • #121

    Hallo wissbegierig,

    ein hübscher Brief, zu dem carolinus ja schon das richtige geschrieben hat.

    Eine später Verwendung der 2. Platte ist es allemal.

    Da auf deinem Brief keine Boten - Vermerke zu erkennen sind (es gibt auch Briefe nach dahin, die per konzessioniertem Boten und sogar per Expreß liefen!), wurde er vom Postfach in Memmingen abgeholt, denn Buxheim hatte damals keine eigene Postexpedition und Landbriefträger gab es im rechtsrheinischen Bayern erst ab dem 1.10.1860.

    Schönes Stück, Glückwunsch und weiter so!!!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. September 2008 um 14:59
    • #122

    Um dem Thread wieder etwas Leben einzuhauchen, zeige ich mal eine 18 Euro - Erwerbung, bei der ich mich frage, warum ich das Briefchen von 1857, noch dazu mit einer berührten Marke, überhaupt gekauft habe?

    Viel Glück wünscht bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 26. September 2008 um 16:43
    • #123

    Hallo Bayern Klassisch

    Was ich sehe ist ein geschlossene Mühlrad von zweite Verteilung, 440 Roth, auf ein Mi 4 II Platte 2 mit einem Verwendungszeit 1850-ca 1857. Das heisst eine sehr spete Verwendung von Mi 4 II 2.

    Viele Gr¨sse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. September 2008 um 18:39
    • #124

    Hallo Nils,

    eine Verwendung der 4II Platte 2 von 1857 ist nicht so spät, wie du denkst; es ist eigentlich Standard.

    Deshalb habe ich den Brief nicht gekauft. Aber vielleicht fällt dir oder einem anderen noch etwas auf ... beim Sem steht es zum Beispiel drin. Nur finden muss man es erst einmal.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 26. September 2008 um 18:50
    • #125

    Hallo bayern klassisch,

    es ist eine Vorausentwertung.
    Die beiden schwarzen Punkte unten verraten es.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Nils
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    • 26. September 2008 um 19:02
    • #126

    Hallo.

    Schade, ich dachte, jetzt habe ich es. Eigentlich habe ich Platte 1 gemeint, bei Sem von 1850-ca 1857 erwähnt als Verwendungszeit. Dann wäre September 1957 ganz schön spät. Aber ich denke dass ich auf dem falschen Weg gegangen bin.

    Die Adresse kann ich nicht deuten, ich bin ratlos. :( :( :(

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Bayern-Nils
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    • 26. September 2008 um 19:04
    • #127

    Ach, jetzt sehe ich es auch.
    Danke VorphilaBayern. Du hast mich von Kopfweh gerettet.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. September 2008 um 19:11
    • #128

    Hallo,

    VorphilaBayern hat es gleich gesehen - ja, es ist eine Vorausentwertung von 440 Roth der 2. Verteilung, im Sem mit 750 Euro Zuschlag bewertet. Da war der Kaufpreis wirklich moderat, denke ich.

    Man sieht, darauf wollte ich hinaus, dass man bei Bayern echte Schnäppchen machen kann, und nicht wenige, auch oder gerade nach über 150 Jahren noch.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 13. Oktober 2008 um 18:10
    • #129

    Hallo Alle.

    Ich habe hier ein Mi 4 II Platte 1 auf den Brief der von Vilsbiburg nach Laufen gelaufen ist. Der Brief hatte 2. Gewichtsstufe und es hat 6 Kreuzer gekostet (für Briefe bis 12 Meilen). Briefmarke trägt ein geschlossene Mühlradstempel 361 von erste Verteilung.

    Unter die Briefmarke ist es "mit Beilage" geschrieben. Die Frage jetzt ist, was steht hinter diese Vermerk? Steht es nur "Frei", wie es sein soll, oder ist es etwas anderes?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (13. Oktober 2008 um 18:10)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Oktober 2008 um 19:07
    • #130

    Hallo Nils,

    schöner Brief - Klasse!

    Mit Beilage bedeutete, dass dem Brief etwas untergebunden worden war, also ein Unterbund (diesen Vermerk gibt es auch hin und wieder auf Briefen).

    Neben "Mit Beilag" steht "frei" - das musste bei frankierten Briefen so sein.

    Kann sein, dass es hier im Forum mal einen Beitrag von mir gab, der das Thema "Unterbund" hatte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
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    • 28. Oktober 2008 um 11:42
    • #131

    Hallo zusammen!

    Bei der Plattenbestimmung der 4II habe ich bei einigen Stücken immernoch so meine Probleme. Meine Einschätzung wäre hier:

    2321
    Brief 2

    Wie sieht meine Trefferquote aus?

    Vielen Dank für die Hilfe!

    Viele Grüße

    Nacktnasenwombat

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Oktober 2008 um 12:45
    • #132

    Hallo Nacktnasenwombat,

    fast alles richtig, nur die lose letzte Marke sehe ich als Platte 2 an.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Nacktnasenwombat
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    • 28. Oktober 2008 um 12:58
    • #133

    Na immerhin 4 Richtige. Vielen Dank für die schnelle Aufklärung!

  • Kreuzerjäger
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    • 28. Oktober 2008 um 13:19
    • #134

    Die letzte lose Marke hätte ich aber auch auf eine Platte 2 getippt. Die Ecken sind schon ziemlich rund.

    Grüße von
    dreikreuzer

  • Bayern-Nils
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    • 8. November 2008 um 19:31
    • #135

    Hallo Alle

    Ich habe hier ein Charge Brief von Vilsbiburg nach Frontenhausen gelaufen. Der Breif hat 2. Gewichtsstufe erreicht und ist daher mit 6 Kreuzer frankiert. 6 Kreuzer Chargegbühr ist bar bezahlt. Die Marke ist eine Mi4II Platte 1.
    Rückseitig gibt es keine Halbkreis Ankunftsstempel, aber ich sehe schwache Spuren nach ein geschlossene Mühlradstempel. Ich hätte gern gewusst ob es gewöhnlich war, oder auf jeden Fall nach die Vorschriften?

    Ist es möglich dieser Brief genauer als zwischen 1850 und 1856 zeitlich zu bestimmen?

    Kann jemand noch dazu der Schreiben rückseitig deuten werde ich sehr froh.


    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (9. November 2008 um 09:55)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. November 2008 um 19:54
    • #136

    Hallo Nils,

    schöner Brief, wie alles was du von Bayern zeigst.

    Hinten existiert kein Mühlradstempel, sondern ein Abklatsch vom darunter liegenden Brief mit noch feuchtem Mühlradstempelabdruck.

    Nach dem frankieren und abstempeln wurden die Briefe bei einigen Expeditionen übereinander gestapelt. War der Stempelabschlag mit viel "Schmackes" ausgeführt worden, konnte es vorkommen, dass der folgende Brief einen Abklatsch erhielt, so wie hier.

    Also nichts besonderes. Sorry.

    Präzisieren kann ich das Datum deines Briefes aus der Hüfte auch nicht.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 9. November 2008 um 09:59
    • #137

    Hallo Bayern Klassisch

    Besten Dank für dein Antwort.
    Ich habe im Sem versucht wie die eventuellen Ankunftsstempelvorschriften sind, aber ich habe nichts gefunden. Weiss du oder andere hier im Forum wie es sein sollte?

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. November 2008 um 10:58
    • #138

    Hallo Nils,

    mit eigener, allerhöchster Verordnung vom 31.1.1843 befahl der König, auf allen Poststücken siegelseitig den Ankunftsstempel abzuschlagen.

    Zuvor hat das keiner gemacht, danach noch lange nicht jeder ...

    In der Kreuzerzeit wurde diese Vorschrift nicht geändert.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    29. April 1962 (63)
    • 9. November 2008 um 11:23
    • #139

    Danke Bayern Klassisch

    Ich wusste dass du ein Antwort hatte. :) :) :)

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    878
    • 9. November 2008 um 13:10
    • #140

    Hallo Nils,

    da will ich bayern klassisch nicht in den Schatten stellen, aber weil das mein Thema ist muss ich Dir das Ganze hier verkünden (sei mir doch gestattet):

    München, den 24. August 1844

    Nro. 6138

    (Das Stempel n der ankommenden Korrespondenz betr.)

    “Im Namen Sr. Majestät des Königs von Bayern”

    Durch die allgemeine Ausschreibung vom 31. Jänner 1843 “die schleunige Bestellung der Briefe betr.” .... sind sämtliche Briefpostexpeditionen des Königreiches angewiesen, alle bei ihnen zu bestellende Privat und Dienstes-Korrespondenz ohne Ausnahme sogleich bei ihrer Ankunft auf der Siegelseite mit dem Orts- und Tags-Stempel zu versehen.
    Dieser Anordnung wird nach vorliegender Anzeige nicht allenthalben und selbst bei größeren Ämtern nicht mit entsprechender Genauigkeit nachgekommen.
    Die unterfertigte Stelle sieht sich daher veranlasst, obige Bestimmung hierdurch neuerdings in Erinnerung zu bringen, und will deren pünktlicher Beachtung von nun an um so mehr versicht sein, als jede in dieser Beziehung wiederholt wahrgenommene Fahrlässigkeit der gebührenden Beahndung nicht entgehen wird.

    München, den 7. August 1844
    General-Administration der königlichen Posten - Goeb - Tauber


    Vorausgegangen war die Einführung der Stundenangabe in den Halbkreisstempeln und noch davor für kurze Zeit die auch als Verspätungsstempel bekannten Einzeiler: Morgens, Abends, Nach Abgang der Post.

    Doch hier müssten wir jetzt den Thread - Stempel - eröffnen (was eigentlich mein Interesse ist!)
    Herzliche Grüße in das jetzt sicherlich schon winterliche Norwegen ?(

    Bei uns kommt jetzt der angekündige Regen. Also bestes Wetter für unser wunderschönes Hobby! Viel Spaß also wünscht

    Luitpold

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    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (9. November 2008 um 13:12)

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