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Belgisch-Kongo (Congo belge)

  • Mathias2007
  • 26. Januar 2008 um 21:19
  • saeckingen
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    • 22. Februar 2011 um 08:39
    • #61

    Vor Wikipedia gab es etwas, das nannte sich Lexikon. Zusammen mit der Stichwortangabe in irgendeinem Michel Übersee konnte man damit fast jedes Land identifizieren und etwas darüber lernen.

    Das würde auch heute noch gehen und manchmal schneller sein, als erst den Computer anzuwerfen.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Macchiavelli
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    • 22. Februar 2011 um 22:18
    • #62

    Hallo Ron Alexander,

    ja, ja, mit "niederl. Indien" in Wiki biste erfolgreich und bekommst raus, dass das der Vorläufer des heutigen Indonesien ist.

    ABER:

    Haste das im Wiki auch mal mit "Nyassa" probiert? Da landeste nämlich auf der Seite zum Malawiseee. :oneien:

    OK, sind ja eindeutig Portugiesische Marken. Also "Portugiesische Kolonien" eingeben. Wieder nix! - Wie jetzt? Hab doch Hardware, sprich Marken! Muss doch wo gelegen haben und zu irgendwas heut gehören. Verdorri! ?(

    Jetz aber: sammler.com, die Ländernamensuche:
    ahh ja, da isses:

    >>Portugiesische Nyassagesellschaft, Konzessionsgebiet dieser Gesellschaft in Mozambique<<

    Aha!

    "Nyassagesellschaft", nix is im dt. Wiki. Nanü! :stutzig:

    Jetzt aber mal googglen. Ich krieg dich! Ich weiß doch dass das heut zu Mozambique gehört, hab mir doch das Zettelchen zu den Marken gelegt!
    Wenn ich das damals zu Fuß fand muss ich das doch heut im Internet mit Leichtigkeit finden. Eigentlich! aber bislang.... :volldepri:

    Na also, geht doch. Google macht nen Verweis aufs engl. Wiki:
    1. Niassa Province, a province of Mozambique
    2. The Nyassa Company, a royal company which administered part of Mozambique between 1891 and 1929

    Man hat das gedauert. :muede:

    Wogegen dt. Wiki: "Straits Settlements" sofort zu nem Ergebnis führt, wenn auch nicht ganz so eindeutig, wie bei niederl. Indien.

    Denn Str. Set. war erstmal der Vorläufer von Brit. Malay und nach nem Hin und Her mit Singapur und Labuan, was zwischendurch zu Brit Nord-Borneo gehörte (siehe auch abgebildete Marken) wurd dann das heutige Malaysia und separate Singapur daraus. (Kurzfassung)

    So ganz ohne eigens Hintergrundwissen und daher Kombinationsgabe (da war doch was!) kommt man hier nur bedingt zum Ziel.

    Aber irgendwie macht auch die moderne Suche Spaß und i.d.R. gehts flotter.

    2 Mal editiert, zuletzt von Macchiavelli (22. Februar 2011 um 22:19)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 22. Februar 2011 um 22:27
    • #63
    Zitat

    Man hat das gedauert. Müde

    Hättst gefragt ... :P
    Aber selbst ist der Mann... ;)
    Die Marken der Mosambik-Gesellschaft sind nun nicht gerade der Hit, da am Bedarf vorbei produziert, für Sammler- auch schon damals. 8-)
    Stehen fast alle gleich viel-
    äh wenig, nur in Ausnahmefällen ´mal die Schallgrenze von
    1 (T)Euro duchbrechend.
    SG SB

  • Macchiavelli
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    28. Dezember 1960 (65)
    • 22. Februar 2011 um 23:04
    • #64

    Geil! T-€ !!! ???? Was muss ich denn da finden? :P

    Auf solche zweistelligen Michel-T-€ komm ich nur bei den geerbten zigfach doppelten ausm 3. Reich oder allenfalls (einstellig T-€) bei Vaters Monaco-SDammung, wegen der sündhaftteuren beinhalteten Sonderdrucke. :D

    Gröhl! Ich weiß, was ich da als Jugendlicher in der Krabbelkiste bekam war alles Pfennigware. :weinen:

    Aber bildungsmäßig (Geografie und Geschichte) hat's mir nicht geschadet. ;)

    Von wenigen Ausnahmen zu "richtigen", also heute so noch existenten Ländern mal abgesehen. Aber da fand sich dann Besseres glaub ich erst in Vaters Nachlass.

    Aber wär doch mal interessant:

    die Uno hat heute 192 Staaten aber wieviele "Briefmarkenländer", also inkl. aller historischen oder von mir aus, nur historischen gibts eigentlich?

    Hat die je jemand gezählt? ?(

    Muss doch ein Vielfaches sein, gerad und wegen der alten Kolonialzeit oder sowas wie "Altdeutschland". Südafrika hat ja ne ähnlich zerbröselte Vorgeschichte... :D

    ......
    (Mal so aus dem wahren Leben:
    Hast du auch nur ansatzweise ne Ahnung wohin "länder(kürzel)mäßig" Kollegen die Inseln Jersey und Guernsey zugeordnet haben?

    Günstigstenfalls zu GB. Ich fand aber auch Italien und sogar Island nur nicht die eigenen Länderkennzeichen nach ISO, die notrwendig sind, wegen der Steuerfindung. Die Inseln gehören nämlich nicht zum EU Zollgebiet und Kunden dort haben ergo auch keine USTIDNr.

    Das Nordirland zu GB gehört und nicht zu Irland, ist auch unbekannt und bei Afrika hörte es dann ganz auf.
    Da war "Malawi" plötzlich ne Stadt in Südafrika. :spinnst:

    Aua, aua, aua. :augenzu:

    Da möchteste den Kollegen am liebsten ne Weltkarte zum Auswendiglernen schenken oder die Berechtigung zum Anlegen von Kunden entziehen. O_o)

    3 Mal editiert, zuletzt von Macchiavelli (22. Februar 2011 um 23:13)

  • Michael Ullrich
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    • 23. Februar 2011 um 07:19
    • #65

    Dem Beitrag von Saeckingen kann ich nur zustimmen. Auch ich bin in einer Zeit ohne Internet aufgewachsen (ja, das gab es!). Damals war der übliche Weg, eine Marke zu bestimmen, deren Herkunft man nicht kannte, der Griff in Vaters Bücherregal (Bücher sind diese Papierteile mit den festen Deckeln außen rum). Dort stand der Große Brockhaus. Nachdem man das Stichwort gefunden hatte, wurde anschließend im Atlas gesucht, wo das Land lag, bei alten, nicht mehr existierenden Gebieten wurde im Geschichtsatlas geblättert. Anschließend ging es in die Vereinsbücherei, der entsprechende Übersee-Katalog wurde ausgeliehen und man wusste, wann wieviele Marken dort ausgegeben wurden. Das musste man sich alles SELBST erarbeiten, dafür blieb aber das meiste bis heute im Kopf!

    Heute glauben viele das verbürgte Recht zu haben, alles mundgerecht im Internet serviert zu bekommen (das bezieht sich ausdrücklich nicht auf die hier Teilnehmenden, um nicht falsch verstanden zu werden!). Wenn ich manchmal sehe, mit welcher Gläubigkeit viele jüngere Kollegen an Wikipedia hängen, weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll!

    In den meisten Fällen ist das hier und auch von saeckingen genannte Vorgehen das sinnvollste und sollte von jedem erst einmal eingeschlagen werden, bevor man den Rechner hochfährt und Fragen stellt, die man durch einfaches Nachschlagen in Lexika, Atlas oder Katalog selbst beantworten kann. Wie gesagt, gilt nicht für die hier Anwesenden.

    Gruß ind Forum
    Michael

  • PAPUA
    Gast
    • 24. September 2011 um 15:28
    • #66

    Guten Nachmittag
    hab dieses interessante Briefstück gefunden. Weiß jemand von Euch wie lange die Übergangszeit der Belgisch Kongo Überdrucke war?
    Besten Dank im Voraus
    Sascha

    Bilder

    • belgisch kongo.jpg
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    kartenhai
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    • 26. September 2011 um 14:21
    • #67

    Hallo PAPUA,

    Von Kongo-Kinshasa gibt es seit dem 30.6.1960 eigene Marken. Die 10-Franc-Marke mit den Tieren von Belgisch-Kongo (Michel-Nr. 354, verausgabt 1959) wurde an diesem Tag mit einem zusätzlichen großen schwarzen Überdruck „CONGO“ von dem neuen Staat verausgabt (Michel-Nr. 40). Von einer Übergangsregelung oder Mischfrankatur mit alten Belgisch-Kongo-Marken ist im Michel nicht die Rede.

    Vermute, dass diese Marke ohne Überdruck CONGO von der Post einfach übersehen und mit abgestempelt wurde. Bei der hohen Wertstufe haben das wohl mehrere Absender versucht, um sie noch aufzubrauchen.

    Ob so etwas jetzt von Spezial-Sammlern besonders gesucht und höher bewertet wird, weiß ich auch nicht. Interessant ist es jedenfalls, der komplette Brief wäre natürlich noch besser. :)

    Gruß kartenhai

  • Pete
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    • 27. September 2011 um 19:25
    • #68

    @ Kartenhai:

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich deinen Text ggf. falsch verstehe, allerdings trägt die Marke zu 10 Francs den roten Aufdruck "Congo" in der unteren Bildhälfte ;)

    Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, mir ist nicht bekannt, wie lange diese Überdruckmarken im Kongo verwendet werden konnten.

    Gruß
    Pete

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    kartenhai
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    • 28. September 2011 um 17:22
    • #69

    @ Pete:

    Du hast recht, die Marke trägt einen roten Aufdruck, den ich total übersehen habe ( :ups: ), ich war auf einen schwarzen Aufdruck "CONGO" fixiert, im Michel steht aber keine Farbe für den Aufdruck. Somit ist die Marke die Michel-Nr. 40 von Kongo Kinshasa aus dem Jahre 1960.

    Zur Ausgangsfrage zurück:
    Im Michel steht leider keine Gültigkeitsdauer bei diesen Überdruckmarken.

    Das Land Kongo Kinshasa, deren Marken zuletzt den Namen "République Democratique du Congo" trugen, wurde im November 1971 in Zaire (République du Zaire) umbenannt. Dabei kam es zu einer Währungsumstellung mit neuere Bezeichnung der Währung. Es ist davon auszugehen, daß ab diesem Zeitpunkt alle vorigen Marken ungültig waren, somit auch die Überdruckmarken. Nur meine Vermutung.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (28. September 2011 um 17:24)

  • philabel
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    • 30. September 2011 um 18:39
    • #70

    Die 2 Briefmarken zu 4F wurden am 15 September 1964 ausgegeben ohne Aufdruck und der Briefmarken zu 10 F wurde am 15 Oktober 1959 ausgegeben ohne Aufdruck.
    Quelle: Belgische Katalog (C.O.B.)
    Es ist eine Mischfrankatur ohne Große Werte.

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    kartenhai
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    • 30. September 2011 um 18:47
    • #71

    @ philabel:

    Die 10-Franc-Marke trägt aber einen roten Aufdruck "CONGO", ist also die Michel-Nr. 40 von Kongo Kinshasa. Ich habe den roten Aufdruck am Anfang auch nicht gesehen, er ist leicht zu übersehen. :)

    Gruß kartenhai

  • philabel
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    • 30. September 2011 um 19:02
    • #72

    Die 10F wurde untern die Zeit der Belgische Kolonie und daher stets "Belgisch Congo ins Flämische und Congo Belge in Französich.

  • DKKW
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    • 30. September 2011 um 19:07
    • #73

    Hallo zusammen,

    in meinem uralt OCB von 1986 habe ich zu den Überdruck-Ausgaben der Republik Kongo keine Angaben zur Gültigkeitsdauer gefunden. Nur den Hinweis, dass die Marken des Belgisch-Kongo (ohne Aufdruck) mit dem Ausgabetag der Unabhängigkeitsausgabe am 30.6.1960 ungültig wurden.

    Viele Grüße
    DKKW

  • philabel
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    • 30. September 2011 um 19:19
    • #74

    Es ist möglich. Es ist wie bei der DDR und die Deutsche Post.
    Zu mehr Information; Es gibt auch diese Briefmarke mit Inschrift "Ruanda-Urundi" und eine Briefmarke zu 5F mit der selber Motive und zwar in beide Länder.

  • Markenfritze
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    • 7. Oktober 2011 um 09:10
    • #75

    Hallo Sammelfreunde,

    heute morgen fand ich die unten abgebildeten Marken bei delcampe.de.
    Kann mir jemand sagen, ob die echt sind (und somit in der Michel-Rundschau angezeigt wurden) oder o es sich hier eher um private Ausgaben handelt? In dem Angebot werden sie mit Mi.-Nr: 2046I bis 2048I ausgewiesen. Leider konnte ich diese Marken nur bei einem Anbieter aus Littauen finden. Die Marken sind für mich interessant, da auf eine dieser eine Gottesanbeterin abgebildet ist.

    Vielen Dank im Voraus sagt der Markenfritze

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    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

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    kartenhai
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    • 7. Oktober 2011 um 10:23
    • #76

    Hallo Markenfritze,

    die Marken sind echt. Katalaogisiert sind sie unter der Michel-Nr. 2046-48 I aus dem Jahre 2011, wobei die Marke mit der Gottesanbeterin (Mantis religiosa) die Mi.-Nr. 2047 I ist. Den Satz gibt es in gezähnt und in geschnitten (A+B).

    Diese Marken wurden auch in Blöcken verausgabt, Block 388-390, auch wieder gezähnt und geschnitten (A+B).

    Zu allem Überdruß gibt es die Marken auch noch in 3 Kleinbögen zu je 6 gleichen Marken als auch in einem Kleinbogen mit Zusammendrucken aller 3 Marken, natürlich auch in geschnitten.

    Die Bogenmarken unterscheiden sich übrigens von den Marken im Block dadurch, daß sie auf dem Unterrand den Druckvermerk "IMPRESSOR S.A." tragen.

    Um komplett zu sein, muß man also ganz schön viel Geld ausgeben, zumal der Einzelwert ja nicht alleine zu bekommen ist.

    Kongo Kinshasa gehört nach wie vor zu den Raubstaaten der Philatelie, der seine Ausgaben schon jahrelang in dieser teuren Art und Weise an den Sammler bringt.

    Gruß kartenhai

  • Markenfritze
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    • 8. Oktober 2011 um 08:58
    • #77

    kartenhai

    Ich danke Dir, aber das macht mir nichts. Da ich ja das Thema sammel, genügt mir ein einzelnes Exemplar. Dabei geht es ja nicht um Vollständigkeit aller Ausgaben.

    Beste Grüße vom Markenfritze.

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • -steppenwolf
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    • 30. August 2012 um 14:43
    • #78

    Hier hat sich auch lange nichts getan,
    hier mal einen Brief von Bukavu.

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    • 25. Mai 2013 um 12:23
    • #79

    Hallo zusammen,
    habe mich seit wenigen Wochen dazu entschlossen neben Belgien nun auch Belgisch Congo zu sammeln.
    Nun habe ich das Problem, dass ich derzeit nur einen alten Michelkatalog in DM zur Hand habe und dieser in schwarz-weiß ist.
    Wollte mal ein paar Bilder von den Marken einstellen und Eure Meinung zu diesen haben.
    Noch eine Frage....ich habe mal bei einer Internetauktion (kein Ebay) nachgeschaut und festgestellt, dass für Marken dieses Sammelgebietes doch arg hohe Summen gezahlt werden. Wie kommt dies?
    Geht es dabei rein nur um Stempel?
    Danke für Eure antworten.
    Gruß Frank

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    Suche Belgien 0/*/** und Belgisch Congo

  • Barnie40
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    19. April 1972 (53)
    • 25. Mai 2013 um 12:24
    • #80

    hier nun das letzte Foto

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