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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Ärger über Postangestellte

  • Jesus
  • 25. Januar 2008 um 16:18
  • Jesus
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    • 25. Januar 2008 um 16:18
    • #1

    Hallo,

    wollte hier einfach mal mitteilen wie ich mich eben mal wieder etwas geärgert habe. Und zwar gehts um richtige Postangestellte, ich meine damit nicht die kleinen Poststellen die zb in kleineren Läden in Orten nebenbeibetrieben werden, von denen kann man ja kein großartiges Postbeamtenverständnis erwarten, sondern ich meine ein richtiges Postamt.

    Bei uns arbeitet da eine Dame am Schalter, die scheinbar von Philatelie absolut 0 Ahnung hat und wohl garnicht erst weiß dass die bunten Bildchen die sie den ganzen Tag aufklebt für manche Menschen noch andere Zwecke haben als die Postgebühr.

    Jedenfalls komme ich mit 4 Päckchen an und 1 Brief. Frage zuerst ob sie mir bitte auf den Brief ne Sondermarke machen kann. Sie so "Jo klar", zack, nimmt ne 90er Blume von der Rolle und pappt die drauf. Ich dann so "ehm Frollein das is aber keine Sondermarke gewesen, aber egal jetzt". "Wie keine Sondermarke. Mögen sie keine Blumen." "Nein verdammt das sind Dauermarken, Sondermarken sind die wo's so lustige Bögen gibt" - "Achso DIE Sondermarken meinen sie" - "jo, DIE Sondermarken..."

    Geht dann hin und nimmt einige Bögen Sondermarken raus, einen Astrid Lindgren, und ne andere 145 er, jeweils 2x145 und 1x Lindgren 100 kommen auf ein Päckchen. Geht die hin und reisst die Bögen förmlich auseinander, dass zahlreiche Zacken dran glauben, wenn nicht gar Risse. Konnte es nicht genau beobachten. Mein Philaherz jedenfalls fast zerbrochen. Da ich ein netter Mensch bin und die mir wohl auch an den Hals gefallen wäre wenn ich jetzt verlangt hätte, unbeschädigte Marken zu bekommen (hat man eigentlich ein Recht darauf als Kunde?), hab ich mal Neune grade sein lassen, haben die armen Empfänger halt Pech gehabt.

    Als wäre das nicht genug, hat sie die Stempel dann noch so sanft aufgedrückt als wäre in den Päckchen eine Trinitrotoluol-Plutonium Mischung, und aussen auch als radioaktiv und hochexplosiv bezeichnet. So sanft dass man nicht mal den Kreis richtig sehen konnte.

    Ich fasse zusammen: Trotz eindeutiger Aufforderungen, bitte philatelistisch wertvoll zu frankieren :

    - 1x Dauermarke von der Rolle
    - Sondermarken größtenteils im Arsch
    - Stempel total im Arsch
    - ca 10 Min Zeit verplempert

    Da hätt ich mir besser Automatenmarken geholt und ihr die Pakete mit nem freundlichen "Aber bitte Z.Z." hinter die Theke geschmissen. Also ich war echt verärgert.

    Ich finde, ein Postbeamter sollte schonmal gehört haben, dass man Briefmarken auch sammeln kann, sollte Philatelisten wenn sie Wünsche haben entsprechend behandeln (Kunde ist ja schließlich König) oder zumindest Verständnis dafür aufbringen.
    Glaube bei ihr nichtmal dass es boshaftigkeit war, sie war ja schon soweit nett, eher gnadenloses Unvermögen.

    Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht ?

    2 Mal editiert, zuletzt von Jesus (25. Januar 2008 um 16:23)

  • SammlerBernd
    Gast
    • 25. Januar 2008 um 16:33
    • #2

    Das ist doch der Zug der Zeit, Fachleute werden überall entsorgt- sind angeblich zu teuer- fragt sich nur für wen.
    Vieleicht ist die Post-Dame in Wirklichkeit Feinmechanikerin und mußte rotieren. Ihr Vorgänger, der mit dem kräftigen Stempelschlag montiert jetz Präzisionmeßgeräte- natürlich mir geringerem Lohn.
    Eine nicht ganz weltfremde Vision von mir. Daher erst gut durchdenken, ehe man....

  • Jan
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    11. November
    • 25. Januar 2008 um 16:37
    • #3

    Bei uns in der Haupt-Stadt ;) arbeiten bei der Post eben nicht nur laute Provinzler :zungerausrein: - aber es kann schon passieren. Man kann sich die Zeit nehmen und sich beschweren, manchmal reagieren die sogar. Was es aber insgesamt briongt wage ich nicht zu urteilen. Ich kaufe die Marken lieber so und klebe die selber drauf, sei es gleich am Schalter, und bei jemanden, den/die ich kenne, bitte ich um einen sauberen Stempelabdruck.

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

  • Jesus
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    • 25. Januar 2008 um 16:47
    • #4
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    Das ist doch der Zug der Zeit, Fachleute werden überall entsorgt- sind angeblich zu teuer- fragt sich nur für wen.
    Vieleicht ist die Post-Dame in Wirklichkeit Feinmechanikerin und mußte rotieren. Ihr Vorgänger, der mit dem kräftigen Stempelschlag montiert jetz Präzisionmeßgeräte- natürlich mir geringerem Lohn.
    Eine nicht ganz weltfremde Vision von mir. Daher erst gut durchdenken, ehe man....

    Hallo Bernd. Wieso musst du denn in jedem deiner Beiträge noch so eine kleine Anspielung einbauen wie hier zb "Erst gut durchdenken, ehe man..."

    Wenn ich am Schalter Sondermarken haben möchte, ist es nicht meine Aufgabe, die wirtschaftliche Situation Deutschlands zu durchdenken und zu analysieren was die Gründe dafür sein könnten, dann will ich Sondermarken haben.

    Wobei an deiner Vision natürlich was Wahres dran ist.

    Ich weiß aber von der Frau dass sie gelernte Postangestellte ist und da auch schon lange arbeitet. Insofern würd ich gerne wieder zum Thema zurück, wos drum geht dass Postangestellte z.T. keine Ahnung mehr von Briefmarken haben.

  • mtcyrus
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    • 25. Januar 2008 um 16:52
    • #5

    Also ich habe ja in Whv. wieder aktiv angefangen zu sammeln, da hatenn wir auch noch eine richtige Post Fil. aber a war ein extra Schalter ganz links wo es denn auch nur Sondermarken gab, , der Schalterbeamte der da stand hatte auch meistens ein wenig mehr Zeit und auch einer von den drei die da zu meist standen war auch Sammler!

    Also da ging das immer, danach kam ich in eine kleinstadt wo auch eine Post war, da war es so wie du schreibst, nur das man nocht mal den Schlterbeamten über die Theke ziehen könnte, weil hinter dicken Panzerglas!

    Jetzt wohn ich auf einen Kuhdorf und die Post bzw der Tante Emma Laden der alles verkauft und eine kleine Poststelle betreibt, da kann ich von der Chefin immer das beste erwarten, bzw. sie macht es von sich aus, und sie weiss auch wo dauf ich achte weil es noch mehrere ältere Sammler gibt. Da passt das schon, aber wehe die Aushilfe ist da dann werden die Stempel schon mieser und wenn der Azubi da ist, dann am besten wieder gehen, weil der weiss noch nicht mal das es Marken gibt,

    ABER hier mache ich es auch so wie Wolle, ich gebe der netten Chefin auch gerne mal eine Tafel Schokolade aus der Schweiz oder mal einen Win von der Mosel, weil so mit sichere ich mir immer gute Marken und saubere Stempel!
    (und ich habe gute Kontakte zu anderen Sammlern bekommen)


    Abschliessend will ich gesagt haben ich würde immer ienen kleinen Laden vorziehen als eine Fil.!!!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Schnulli
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    • 25. Januar 2008 um 16:59
    • #6

    Ich kaufe nur sehr selten noch Marken am Schalter der Post. Selbst an einem Philatelie-Schalter der Post habe ich den Wunsch nach einem aktuellen Markenhheftchen zu 55 Cent und 45 Cent geäußert und die von 2007 dann bekommen. Von denen habe ich schon mehrere im Laufe des Jahres verbraucht. Besser geht es, wenn ich gezielt dass, was ich haben will, aus der Vorratsliste der Versandstelle bestelle. Ab 15 EURO kostet das nichts und ich bekomme von den Fachleuten immer einwandfreie Marken und genau die, die ich haben will. Meistens sind sogar 1 oder 2 Eckrandstücke dabei.

    Ich mache mir die Mühe, die Marken selbst aufzukleben. Es ist schon besser, selbst mit viel Geduld sehr sauber aufgeklebte Stücke sind trotzdem von der Maschine eingerissen worden. Das kann ich sagen, weil ich jede Menge Post von Fernschachpartnern mir nach Ende der Partie zurückschicken lasse.

    Daher habe ich jede Menge schön gestempelter Marken zu 45 Cent, die ich ab und an bei Ebay gut verkaufen kann. So bekomme ich auch einiges aus anderen europäischen Ländern, da ich auf Europa-Ebene am Werk bin.

    Briefmarken und Fernschach lassen sich gut verbinden, wenn die Zeit und Lust dazu vorhanden ist. Es kosten lassen muss man sich das schon. Da ich aber gestempelte Marken sammele, ist das genau richtig für mich.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • SammlerBernd
    Gast
    • 25. Januar 2008 um 17:07
    • #7

    Also Jesus haste also nicht die Sache durchdacht- kommt vieleicht noch.
    Du beschwerst Dich über schlechte Arbeit zB. der Postangestellten.
    Das hat doch einen Grund, will ich hier nicht weiter aufzählen- da ich mich in meinen philosoph. Betrachtungen meistens kurz fasse.

    Ich bekomme immer gute Poststempel, denn durch 50 jährige Erfahrung weiß man, wie es anzustellen ist.
    1. Höflich fragen & sagen wie gestempelt werden soll.
    2. Für die oft überlasteten Leute ´mal einen frdl. Blick übrig haben
    3. Nett sagen: bitte in den Extrakorb...
    4. ´mal etwas ´rüberwachsen lassen (aber nicht verraten)- so bekam ich früher schon ausreichend Sperrwerte
    Ja als Philatelist muß man schon einige Hürden nehmen um an sammelwürdige Qualität heranzukommen.

  • Jesus
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    • 25. Januar 2008 um 17:17
    • #8

    Ach, und woher weisst du wie ich mich am Schalter verhalten habe? Ich bin ein durchweg freundlicher Mensch. Die etwas batzige Art wie vielleicht oben beschrieben ist nur der Nachärger.
    Ich habe freundlich nach Sondermarken gefragt. Ich frage auch normalerweise freundlich nach guten Stempeln.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 25. Januar 2008 um 17:27
    • #9

    Nun noch einmal.
    Probleme sollte man generalisieren & nicht (ständig) personifizieren.
    Von der Lösung möchten ja hier viele User partizipieren.
    Wie Herr XY es anstellt an saubere Ortsstempel zu kommen (oder auch nicht) ist ja nur als Bsp. gedacht.
    Jedes Problem hat einen kausalen Zusammenhang mit der Umwelt.

  • Saguarojo
    Gast
    • 25. Januar 2008 um 17:32
    • #10

    Das hat mich schon sehr erstaunt, was Du da erlebt hast. Ich muß sagen, dass das bei unserem Postamt ganz anders läuft. Die Postbeamten gehen hier wirklich auf die Bedürfnisse von uns Sammlern ein. Ich habe in den 45 Jahren, in denen ich sammele, noch nie erlebt, dass ich als Sammler so behandelt worden bin. Mehrere Jahrzehnte hebe ich Bund gesammelt und viele Briefe, auch für andere Sammler, abstempeln lassen. Ich bin immer zuvorkommend behandelt worden. Es ist übrigens des Postamt in Duderstadt.

  • Manowar
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    • 25. Januar 2008 um 17:57
    • #11

    ich handel im regelfall so wie Schnulli. ist am einfachsten sich die marken bei der post direkt zu bestellen und es kostet keinen cent mehr. dann muß man nur noch um eine ordentliche abstemplung bitten, was bei uns leider auch nicht immer klappt, da ich das gefühl habe, dass der stempel seine besten tage hinter sich hat, aber naja, immernoch ok.

    ich denke Jesus, bei allen berechtigtem ärger, du soltest etwas gelassener damit umgehen. es ist offensichtlich, dass die dame kein plan von der materie hat und für sie briefmarken eher altpapier sind! vielleicht redest du mal mit ihr, wenn sie grad mal ne minute zeit hat und klärst sie auf was sache ist. ich denke das könnte zumindest für dich was bringen.

    Ich bin immer auf der Suche nach Tauschpartnern. Schaut euch doch mal meine Fehl- und Dublettenlisten an, vielleicht ist ja was dabei!

    Bei BRD: 90% von dem, was nicht in der Fehlliste auftaucht, habe ich mehrfach. Falls Interesse, einfach melden!

  • sammelfreak
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    • 25. Januar 2008 um 18:06
    • #12

    hab mir mal alles durchgelesen und leicht geschmunzelt ^^.
    aber ich kann dich verstehen tobias.

    als unser PA geschlossen werden sollte kammen auch neue Mitarbeiter oder ich sage es mal so aushildfräfte.
    als ich das erste mal dort einen brief aufgab versprach es mir die spache.

    ich gab ein paar briefe ab und erläuterte (wie ich es schon seit jahren an den schalter tat) die vorgehnsweise.
    sprch bitte die und die marke und bitte selber und sofort stempeln.

    nun hab ich einmal nicht hingeschaut und überall pappten label drauf.
    nach etwas längerer diskussion ca 10 min verlies ich das lokal wieder mit meinen briefen.

    in den 10 min erklärte ich der netten mitarbeiterin das briefmarken zacken haben
    sie darauf leicht verägert das weis ich.
    ich dann wieder sehen sie den zacken bis jetzt auf den grossen marken die sie verklebt haben?
    sie dadrauf wieder nein sehe ich nicht aber für mich sind das auch briefmarken.
    darauf hin sagte ich das es wie schon erwähnt keine marken sind sondern label und sie solle doch bitet die label entfernen und marken mit zacken draufmachen.
    nun stellte sich für die mitarbeiterin die frage wer nun das bereits gedruckte proto bezahlen sollte.
    sie versuchte erstmal es mir aufzudrücken.
    was nach ausspache der filialleiterin natürlich nicht geschau.
    die fillialleiterin kannte mich noch von früher und schüttelte nur mit den kpf was ihre mitarbeiterin da tolles gemacht hatte.
    na kurzen händedruck und netten gespräch mit der leiterin verlies ich das lokal


    zum glück hat jetzt ein neuen postpoint bei uns um die ecke aufgemacht und da nehmen sich die mitarbeiter ( 2 nette alte damen) trotz ihres kiosk der auch noch mit läuft sich sehr viel zeit für mich wenn ich briefe abgebe.
    und schmunzeln tun sie dann auch immer wie ein junger kerl wie ich mit meinen 28 jahren soviel zeit und liebe in das thema investiere.
    dafür gibs auch mal ne kleinigkeit wie flasche wein etc. von mir bei grosaufgaben in den kleine laden.


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Jesus
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    • 25. Januar 2008 um 22:07
    • #13

    Hallo sammelfreak, schön dass du genau so denkst wie ich :)

    Und an die anderen: Bin ja im Postamt gelassen geblieben. Hab mich nur im Nachhinein geärgert.

  • Max und Moritz
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    • 25. Januar 2008 um 22:53
    • #14

    Hallo Jesus,

    ich kann deinen Ärger verstehen. Ist uns Sammlern wohl auf die eine oder andere Weise auch schon mal passiert :D .

    Was ich gut fand, daß du dir richtig Mühe gegeben hast, eine schöne Glosse zu schreiben.
    Ich habe beim Lesen jedenfalls herzlich gelacht. Weiter so.....

    Einmal editiert, zuletzt von Max und Moritz (25. Januar 2008 um 23:27)

  • InfectiveDesign
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    • 25. Januar 2008 um 23:21
    • #15

    Ich kann Dich bestens verstehen und habe vergleichbare Erfahrungen auch machen müssen. Da ich erst seit kurzem auf philatelistisch wertvollen Versand achte, bin ich noch auf der Suche nach der Filiale, die mir zusagt.

    Wie auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens erwarte ich als Kunde immer und ausnahmslos einwandfreie Gegenleistungen für mein Geld, mein gutes Recht auf das keiner verzichten sollte. Ist dies mal nicht der Fall, wie kurz vor Weihnachten, als ich in einer großen Filiale hier in Düsseldorf (Münstercenter) 10 Briefe mit einer Blumenserien Mischfrankatur und sauberer Abstempelung aufgeben wollte, die Dame am Schalter sich allerdings mit der Begründung weigerte, dass noch 3 Kunden hinter mir stehen und sie in 15 Minuten Feierabend habe.

    In solchen und auch minder schweren Fällen und dies nicht nur bei der Post lasse ich immer den Filialleiter antanzen. In 99 % aller Fälle erhalte ich dann was ich will. Im anderen Falle geht's dann den offiziellen Weg, da kenne ich keinen Spaß.
    Alles immer in freundlicher Art, denn auf der anderen Seite steht auch nur ein Mensch.

    Viele Firmen, vor allem die Deutsche Post sind sowas von Betriebsblind, da wirkt so ein Gespräch oft Wunder.

    Deutschland ist lediglich immernoch Servicewüste, weil viel zu viele Kunden beinahe alles gegen sich hinnehmen.

    Zitat

    Original von SammlerBernd

    3. Nett sagen: bitte in den Extrakorb...
    4.´mal etwas ´rüberwachsen lassen (aber nicht verraten)...

    Was ist denn der Extrakorb? :D

    Meinst Du damit dass man rübergewachsene Blickdicht verpacken soll? Steh' grad' auf dem Schlauch.

    Suche U.S.A. Katalog. Zustand und Alter sind erstmal egal. Bitte per PN melden. :D

    2 Mal editiert, zuletzt von InfectiveDesign (25. Januar 2008 um 23:23)

  • Max und Moritz
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    • 25. Januar 2008 um 23:31
    • #16

    Der Extrakorb ist der Korb, in den bereits in der Filiale gestempelte Briefe (Einschreiben, Expressbriefe, Wunschfrankatur usw. ) wandern.
    Dieser Korb wird dann nicht mehr durch das Briefzentrum mit den Maschinenstempeln geschleust.
    Ist aber nur der Idealfall... :D
    Geht leider oft schief. Daran hat dann aber nicht die Filiale schuld, sondern das nächste Rädchen.....

  • SammlerBernd
    Gast
    • 25. Januar 2008 um 23:33
    • #17

    Meinte tatsächlich den Korb für handgestempelte Post, die ja vor der Maschine gerettet werden soll.

  • Lacplesis
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 25. Januar 2008 um 23:43
    • #18

    Jesus

    Lass dir die Marken lose geben und kleb sie selber auf, dann kann das alles nicht passieren. Wenn Die Marken falsch oder beschädigt sind, nimmst Du sie einfach nicht an und lässt die andere geben.

    P.S.

    Wenn sich meine Postfrauen nicht zutrauen mir einen ordentlichen Stempel draufzusetzen (z.B. bei Blöcken oder Satzbriefen) lassen sie es mich selber machen :)

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    Einmal editiert, zuletzt von Lacplesis (25. Januar 2008 um 23:47)

  • uli
    Stamm Mitglied
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    Geschlecht
    Männlich
    • 26. Januar 2008 um 14:39
    • #19

    Ich kann den Ärger verstehen. Vielleicht muss auch jeder diese Erfahrung einmal machen, um schlauer zu werden. Das Risiko etwas vergleichbares zu erleben kann man nämlich einfach verringern:
    - genau die Marken (ggf. im voraus) kaufen, die man haben will
    - Marken selber aufkleben
    - nicht zur Post gehen, wenn es dort voll ist (nicht samstags, nicht am Monatsanfang, nicht direkt vor der Öffnung oder direkt vor Feierabend)
    - das Postamt wechseln, wenn die nicht richtig stempeln wollen oder können (meine Erfahrung: je kleiner die Filiale, desto größer die Chance auf gute Stempel).

    @Infective Design: Ich wiederhole meinen Tipp für Düsseldorf: Postfiliale im Einkaufscenter in der Duisburger Str..

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

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